Auf einmal war ein Loch in der Straße
Mein Jan hats entschärft. Auf einmal war ein riesen Loch in der Straße und ich konnte gerade noch ausweichen, aber es hat nicht ganz gereicht. Die Aufhängung ist im Ar...😠 Jetzt muß ich mich erstmal mit der Stadt auseinander setzten.
Beste Antwort im Thema
Es ist nicht alles schwarz weiß. Frau sagt "schau mal ein Loch", er "wo" und bremst; ohne Frau komplett drin mit Kommentar von Frau nur halb drin.
Wie einige sich im Internet erdreisten können jede wirklich jede Situation schon mal erlebt zu haben und wenn nicht nachvollziehbar für diejenigen zu sagen "geht nicht". Und wenn ich immer höre "das geht nicht" dann muss man sich mal überlegen das es unendlich viele Möglichkeiten gibt wie es gewesen sein kann aber nö die Internet Leute habe ja wie immer von allen Ahnung und müssen erst mal widersprechen. Warum sollte man erst mal neutral darüber nachdenken wenn man schon vorher sagen kann "bist doch selber schuld, hätte man sehen müssen oder was fährst auch so schnell".
181 Antworten
Es ist nicht alles schwarz weiß. Frau sagt "schau mal ein Loch", er "wo" und bremst; ohne Frau komplett drin mit Kommentar von Frau nur halb drin.
Wie einige sich im Internet erdreisten können jede wirklich jede Situation schon mal erlebt zu haben und wenn nicht nachvollziehbar für diejenigen zu sagen "geht nicht". Und wenn ich immer höre "das geht nicht" dann muss man sich mal überlegen das es unendlich viele Möglichkeiten gibt wie es gewesen sein kann aber nö die Internet Leute habe ja wie immer von allen Ahnung und müssen erst mal widersprechen. Warum sollte man erst mal neutral darüber nachdenken wenn man schon vorher sagen kann "bist doch selber schuld, hätte man sehen müssen oder was fährst auch so schnell".
Zitat:
@marcu90 schrieb am 11. Oktober 2014 um 23:35:35 Uhr:
Genau wegen dieser Reaktionszeit hätte der TE es verhindern können 🙄 Sie hat das Loch gesehen, Reaktionszeit, sie sagt es dem TE, Reaktionszeit, bestenfalls Ausweichmanöver.Zitat:
@Golfinator schrieb am 11. Oktober 2014 um 23:17:13 Uhr:
Wer weiß wann sie es gesehen hat? Es gibt nachdem sie es gesagt hat auch noch ne Reaktionszeit und Bremszeit...
Der TE hat auch schon auf der ersten Seite geschrieben:
Das kommt drauf an, WANN sie es gesehen hat. Bei einer Unterspülung kann es sehr gut sein, dass das Loch erst im Entstehen war, als seine Frau es gesehen hat. Wenn das so war, dann hätte er noch so gut aufpassen können und trotzdem absolut keine Chance gehabt, rechtzeitig auszuweichen. Nicht einmal, wenn er es selbst auch gesehen hätte und weniger als 20 km/h gefahren wäre.
Ich finde es immer witzig wenn Leute meinen dass sie eine Situation, bei der sie natürlich nicht dabei waren, besser beurteilen können wie jemand der dabei war. Besonders faszinierend finde ich auch immer was solche Leute in Kleinigkeiten rein interpretieren und wie sie sich daran festbeißen. 😁
Genau wegen solchen Leuten habe ich ein Cam System in mein Fzg. installiert. 😉
Zitat:
@marcu90 schrieb am 10. Oktober 2014 um 23:05:28 Uhr:
...
Sicher ist Andreas mit Absicht in das Loch gefahren, nur um seine Karre zu Schrotten und hernach einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang zu führen.
Wer macht das ned ganz gern mal...
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Zitat:
@invisible_ghost schrieb am 12. Oktober 2014 um 00:41:42 Uhr:
Sicher ist Andreas mit Absicht in das Loch gefahren, nur um seine Karre zu Schrotten und hernach einen Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang zu führen.
Ist doch Schamrrn
Aber warum wird es hier als verwerflich angesehen, dem Schreiber vorzuwerfen er habe gepennt (wofür es ja nunmal auch Indizien gibt)
Und warum ist es dann nicht genauso verwerflich, dem Schreiber zuunterstellen er hätte alles möglich getan (nur weil er das sagt)
Keiner hier war dabei, also steht es den erhatallesgetan Sagern genausowenig zu ihre Meinungs als alleinige Wahrheit darzustellen, wie es den erhatgepennt Sagern zusteht.
Oder andersrum: den erhatgepennt Sagern steht er genau so zu ihre Meinung zu vertreten wie den erhatallesgetan Sagern.
Meine Meinung ist: er hat gepennt und will sich hier nicht in ein schlechtes Licht stellen (wer will das schon)
Welche von beiden Seiten Recht hat, weis nur der Himmel
Es geht nicht darum zu behaupten man könne selber in allen Situation perfekt reagieren.
Jeder macht Fehler, nur muss man diese auch eingestehen können.
Anhand der Bilder und Aussagen sind halt eine Dinge einfach unschlüssig und lassen ein erhebliches Fehlverhalten vermuten. Kann passieren, sollte aber kein Tabuthema sein.
Fangen wir mal Vorne an.
Man fährt die Sackgasse hoch um eine Adresse zu suchen. Alles ist ganz normal. OK, man fährt laut eigener Aussage in der Mitte der Straße, aber nun ja, Kleinigkeiten an dieser Stelle.
Nun wendet man und kommt zurück, und sucht weiter nach der Adresse.
Die Sonne steht im Rücken.
In der Zwischenzeit hat sich ein Loch in der Straße gebildet.
Das Loch entstand nicht als der Wagen über dem Loch war, sonst hätte der Beifahrer das Loch ja nicht erkennen können.
Nun folgender Ablauf anhand der Aussagen des TE.
Beifahrer erkennt Loch
Reaktionszeit
Beifahrer äussert dies gegenüber dem Fahrer
Reaktionszeit
Fahrer erkennt das Loch
Reaktionszeit
Reaktion ...
Nun wird es unstimmig.
Leite ich eine Vollbremsung inkl. Ausweichen ein dann passt die Position des Wagens nach dem Loch nicht.
Denn er steht exakt parallel zur Fahrbahn, grade noch so mit der Beifahrerseite auf seiner Spur.
Bei einem missglückten Ausweichmanöver inkl. hefitger Beschädigung der Vorderachse. würde ich dies so nicht erwarten. Dieser Punkt wundert mich schon.
Dann wundert mich wo der Wagen steht. Er steht ca. 8-9m hinter dem Loch.
Sucht man eine Adresse in einer solchen Straße, erwarte ich ein Tempo <50km/h. Aber selbst mit 50km/h hat man einen Bremsweg von 12m.
Man hat also den Bremsvorgang unmittelwar vor dem Loch begonnen. Ich gehe von einer Voll/Schreckbemsung aus, bei der der Wagen automatisch die Bremskaft auf das Maximum erhöht.
Zu diesem Zeitpunkt muss das Ausweichmanöver schon abgeschlossen gewesen sein.
Die Kratzspuren am Loch verlaufen Parallel zur Fahrbahn.
Somit fast ungebremst ins Loch.
Wir haben zwar fast alle ABS, hier wurde es scheinbar nicht genutzt.
Wenn ich also in der Lage bin vor dem Loch auszuweichen, wenn auch zu wenig, dann hätte man auch bremsen können.
Im Idelfall hätte man gebremst und wäre ausgewischen.
Bremsspuren fehlen übrigens vollständig, auch mit ABS würde es diese eigentlich geben.
Die Beschädigungen sind auch umfangreich.
Gut man sieht auf den Bildern schon das die Vorderachse massiv etwas ab bekommen hat, aber warum nur die Vorderachse? Ist die Hinterachse nicht über das Loch gefahren? Eigentlich unmöglich.
Warum der Beifahrer ein Loch erkennt, der Fahrer aber nicht, kann man hier nicht klären.
Nur kann man dies nicht mit anderen Sichtwinkeln o.ä. erklären.
Hier hat der Fahrer schlicht und ergreifend gepannt, oder der Beifahrer hat übernatürliche Fähigkeiten und konnte darum das Loch erkennen.
Soviel zum Ablauf.
Und nun frage ich euch, ist dies eine Schaden denn wir alle zahlen sollen?
Meiner Meinung nach nicht.
Das Loch war da und jemand ist rein gefahren. Der Zeitraum zwischen Entstehung des Lochs und Unfall lies keine Möglichkeit das die Stadt das Loch hätte ficken oder absperren können.
Erkannbar war das Loch auch, und ohne Reaktionszeit zwischen Beifahrer und Fahrer, hätte man eigentlich bremsen und ausweichen können, bei Tempo 50. Auf jedenfall hätte man die Folgen massiv gemildert.
Hier geht es auch nicht um ein Sozialsystem das greifen sollte, sondern darum einen Schuldigen zu finden.
Und da sehe ich die Stadt nicht als Schuldigen.
Der Vorfall ist mehr als ärgerlich, aber das Leben ist eben hart und ungerecht, Einzellfälle gibt es immer wieder.
Schonmal über Baupfusch nachgedacht? Bei uns in Köln sind die Stadtentwässerungsbetriebe dafür zuständig. Die bauen die Anschlüße für Frischwasser und Abwasser an neuzuerschließende Baugebiete. Da muss hinterfragt werden ob da alles nach Vorschrift abgelaufen ist.
Ich denke da wird er ein Gutachter im Bereich Tiefbau nötig.
Zitat:
@AcJoker schrieb am 12. Oktober 2014 um 14:01:18 Uhr:
Es geht nicht darum zu behaupten man könne selber in allen Situation perfekt reagieren.
Jeder macht Fehler, nur muss man diese auch eingestehen können.Anhand der Bilder und Aussagen sind halt eine Dinge einfach unschlüssig und lassen ein erhebliches Fehlverhalten vermuten. Kann passieren, sollte aber kein Tabuthema sein.
Fangen wir mal Vorne an.
Man fährt die Sackgasse hoch um eine Adresse zu suchen. Alles ist ganz normal. OK, man fährt laut eigener Aussage in der Mitte der Straße, aber nun ja, Kleinigkeiten an dieser Stelle.
Nun wendet man und kommt zurück, und sucht weiter nach der Adresse.
Die Sonne steht im Rücken.
In der Zwischenzeit hat sich ein Loch in der Straße gebildet.
Das Loch entstand nicht als der Wagen über dem Loch war, sonst hätte der Beifahrer das Loch ja nicht erkennen können.Nun folgender Ablauf anhand der Aussagen des TE.
Beifahrer erkennt Loch
Reaktionszeit
Beifahrer äussert dies gegenüber dem Fahrer
Reaktionszeit
Fahrer erkennt das Loch
Reaktionszeit
Reaktion ...Nun wird es unstimmig.
Leite ich eine Vollbremsung inkl. Ausweichen ein dann passt die Position des Wagens nach dem Loch nicht.
Denn er steht exakt parallel zur Fahrbahn, grade noch so mit der Beifahrerseite auf seiner Spur.
Bei einem missglückten Ausweichmanöver inkl. hefitger Beschädigung der Vorderachse. würde ich dies so nicht erwarten. Dieser Punkt wundert mich schon.Dann wundert mich wo der Wagen steht. Er steht ca. 8-9m hinter dem Loch.
Sucht man eine Adresse in einer solchen Straße, erwarte ich ein Tempo <50km/h. Aber selbst mit 50km/h hat man einen Bremsweg von 12m.
Man hat also den Bremsvorgang unmittelwar vor dem Loch begonnen. Ich gehe von einer Voll/Schreckbemsung aus, bei der der Wagen automatisch die Bremskaft auf das Maximum erhöht.
Zu diesem Zeitpunkt muss das Ausweichmanöver schon abgeschlossen gewesen sein.
Die Kratzspuren am Loch verlaufen Parallel zur Fahrbahn.
Somit fast ungebremst ins Loch.
Wir haben zwar fast alle ABS, hier wurde es scheinbar nicht genutzt.
Wenn ich also in der Lage bin vor dem Loch auszuweichen, wenn auch zu wenig, dann hätte man auch bremsen können.
Im Idelfall hätte man gebremst und wäre ausgewischen.
Bremsspuren fehlen übrigens vollständig, auch mit ABS würde es diese eigentlich geben.Die Beschädigungen sind auch umfangreich.
Gut man sieht auf den Bildern schon das die Vorderachse massiv etwas ab bekommen hat, aber warum nur die Vorderachse? Ist die Hinterachse nicht über das Loch gefahren? Eigentlich unmöglich.Warum der Beifahrer ein Loch erkennt, der Fahrer aber nicht, kann man hier nicht klären.
Nur kann man dies nicht mit anderen Sichtwinkeln o.ä. erklären.
Hier hat der Fahrer schlicht und ergreifend gepannt, oder der Beifahrer hat übernatürliche Fähigkeiten und konnte darum das Loch erkennen.Soviel zum Ablauf.
Und nun frage ich euch, ist dies eine Schaden denn wir alle zahlen sollen?
Meiner Meinung nach nicht.
Das Loch war da und jemand ist rein gefahren. Der Zeitraum zwischen Entstehung des Lochs und Unfall lies keine Möglichkeit das die Stadt das Loch hätte ficken oder absperren können.
Erkannbar war das Loch auch, und ohne Reaktionszeit zwischen Beifahrer und Fahrer, hätte man eigentlich bremsen und ausweichen können, bei Tempo 50. Auf jedenfall hätte man die Folgen massiv gemildert.Hier geht es auch nicht um ein Sozialsystem das greifen sollte, sondern darum einen Schuldigen zu finden.
Und da sehe ich die Stadt nicht als Schuldigen.Der Vorfall ist mehr als ärgerlich, aber das Leben ist eben hart und ungerecht, Einzellfälle gibt es immer wieder.
Danke für das wundervolle Beispiel von Spekulationen und Interpretationen einer Situation bei der Du nicht anwesend warst. Sherlock Holmes würde blas vor Neid werden. 😁
Zitat:
@Mic03 schrieb am 12. Oktober 2014 um 14:32:27 Uhr:
Danke für das wundervolle Beispiel von Spekulationen und Interpretationen einer Situation bei der Du nicht anwesend warst. Sherlock Holmes würde blas vor Neid werden. 😁
Du kennst sicherlich den unterschied zwischen spekulieren und dem vermögen Sachverhalte zu analysieren, du hast es nur kurzzeitig vergessen.
Das Vermögen Sachverhalte objektiv zu analysieren auch vermeindlich undwichtige Details zu erkennen und im zusammenhang zu betrachten, ist nichts negatives, nur weil nicht jeder dazu in der Lage ist oder sich dazu die Mühe macht.
Gerne darfst du mir erklären welche Abweichungen von meiner Ausführung plausibel möglich wären, die dazu führen würden das der TE absolut kein Fehlverhalten an den Tag gelegt hat und die zum selben Bild führen würden.
Denn auch ich bin nicht unfehlbar und mache Fehler, so evtl. auch hier bei der analyse des Sachverhalts.
Herrlich. Kommt jetzt die "Aber was wäre wenns ein Kind gewesen wäre, das zwischen zwei Autos hervorgelaufen kommt?" Leier?
Wars nicht, auch nichts anderes, es war ein Loch wie jeder lesen und sehen kann.
Ich finde es bewundernswert wie immer versucht wird dem Betroffenen die alleinige Schuld mit Gewalt aufdrücken zu wollen.
Aber wehe den anderen passiert sowas, die hört man dann zuerst schreien: Ich wars nicht!!
Und ich finde es bemerkenswert wie wenig die Leute noch bereit sind eigene Fehler einzugestehen.
Statt dessen wird immer erst mal ein Schuldiger gesucht, notfalls mit Anwalt.
Aber hauptsache den Leuten die dann mal auf Fehler hinweisen erklären wie unverschämt es doch sei Fehler zu unterstellen, man habe doch keinen Fehler gemacht, am besten noch ohne dies mit Fakten untermauern zu können.
Zitat:
@SauRausLasser schrieb am 12. Oktober 2014 um 01:03:50 Uhr:
... Aber warum wird es hier als verwerflich angesehen, dem Schreiber vorzuwerfen er habe gepennt ...
.. Und warum ist es dann nicht genauso verwerflich, dem Schreiber zu unterstellen er hätte alles möglich getan (nur weil er das sagt) ...
Weil weder Vorwürfe noch Unterstellungen etwas sinnvolles zum Thema beitragen können (auch wenn es im Sagt's uns wohl zum "guten Ton" gehört).
@TE: Laß uns bitte das Ergebniss wissen (falls ein Schloß dran ist, kannst du den Mod um eine Wiedereröffnung bitten 😉).
Gruß Metalhead
Mein Gott was für ein Moralmüll hier.
Strassen haben nicht in solch kaputtem Zustand zu sein und fertig. Sehr wahrscheinlich ist es eine Folge von der "billigste Anbieter" bekommt den Auftrag. Für diesen Schwachsinn dann Verkehrsteilnehmer haftbar machen zu wollen ist schon mehr als unverschämt.