Audi A6 Avant 2,7 TDI Meinungen

Audi A6 C6/4F

Hallo!

Was sagt ihr zu diesem Angebot?
http://suchen.mobile.de/.../details.html?...
Hat jemand Erfahrung mit dem Händler?

Danke für eure Meinungen!
Gruß Karl

Beste Antwort im Thema

Versteh ich nicht. Wenn es seriöse Händler gibt, die 1000 Euro weniger nehmen und der Wagen obendrein 30% weniger gelaufen hat, kann man doch sagen, der sei ein wenig zu teuer. Mal ganz abgesehen von der Laufleistung an sich, die zB die meisten Gebrauchtwagenversicherungen nicht mehr versichern. Dass es in Österreich weniger Auswahl gibt, ist sicher schade. Aber ein Grund, in Niedersachsen zuviel zu bezahlen ? Ich denke nicht.

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HI,

an sich ein SEHR schönes Auto, jedoch für diese KM ein zu hoher Preis!

Zum Händler kann ich nichts sagen, sieht aber sehr seriös & fair aus.

Schönes Wochenende!

Find ich auch ein bisschen teuer. Ich hab für meinen 2.7er mit ähnlicher Ausstattung, nur ohne Xenon, dafür mit Einparkhilfe und nem 2G MMI (ist mir grad nicht klar, was dieser hier hat) 18.500 bezahlt. Der hatte aber auch nur 109Tkm auf der Uhr.

der wird das 2G haben. Weiterhin kein AAS oder gar BOSE. Die Laufleistung ist ein Tuck zuviel. Ich würde weiter suchen...

Ich kann diese Preis-Panikmache hier im Forum irgendwie nicht nachvollziehen.

Immerhin ist das ein sehr schöner, gut ausgestatteter A6. Sicher lässt sich jeder Preis verhandeln, aber bei uns in Österreich wären wir froh mehr solcher guten Angebote zu haben!

Irgendwie kommt mir vor der A6 wird hier im Forum bereits als Diskontware angesehen!

Bin mal gespannt ob ihr, wenn ihr euren verkaufen möchtest, dann noch immer alle Preis mit Gewalt runter drücken müsst 😕

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Versteh ich nicht. Wenn es seriöse Händler gibt, die 1000 Euro weniger nehmen und der Wagen obendrein 30% weniger gelaufen hat, kann man doch sagen, der sei ein wenig zu teuer. Mal ganz abgesehen von der Laufleistung an sich, die zB die meisten Gebrauchtwagenversicherungen nicht mehr versichern. Dass es in Österreich weniger Auswahl gibt, ist sicher schade. Aber ein Grund, in Niedersachsen zuviel zu bezahlen ? Ich denke nicht.

kann der_archivar nur recht geben!

jeder spricht von der sog. wirtschaftskrise, sinkender kaufkraft usw.
weshalb nicht auf teufel komm raus verhandeln? das hat nichts mit dem ausdruck diskontware zu tun. wer ein auto kauft und ne menge geld aufn tisch legt, hat das recht ordentlich zu feilschen.

in österreich gibts wahrlich keine tollen angebote, das stimmt. ein grund mehr weshalb ich meinen aus der brd mit toller ausstattung geholt habe. noch dazu wesentlich günstiger als ein gleichwertiges modell in österreich gekostet hätte.

gruß

Geb ich euch schon recht, doch ich sehe das etwas anders.

Wenn ich der Meinung bin unbedingt einen Audi A6 fahren zu müssen und mir dann auch erwarte gesellschaftlich gesehen ein entsprechendes Fahrzeug zu bewegen, so sollte das auch Privileg für jene bleiben, die es sich einfach leisten können.

Derzeit ist es leider so, dass man bei vielen Händlern den A6 (bzw. andere vergleichbare Fahrzeuge) bis zum Minimum runterhandeln kann, um auch nicht mehr dafür zu bezahlen, als für einen Passat oder Octavia.....

Ist euch eigentlich bewusst, dass sich der Eurotax-Listenpreis aus dem Durchschnitt der über ein Jahr erzielten Verkaufspreise von Gebrauchtwagen zusammensetzt?

Wenn immer mehr gehandelt, gefeilscht und gespart wird, sinken die Listenpreise der Wagen immer und immer mehr.

Für jemanden, der sich einen A6 leisten will und denn dann bis zum Tod von selbigen fahren möchte, ist das sicher ein Vorteil.

Ich verkaufe meine Autos aber immer gerne nach 2-4 Jahren wieder und freue mich dann, wenn ich für mein Auto noch einen ansehnlichen Verkaufspreis erzielen kann, um dann für den nächsten Wagen nicht so viel drauf legen zu müssen!

Ich nenne die Preispolitik, vor allem in DE sehr wohl Diskontverkauf, denn nichts anderes ist so etwas.

Der hier genannte Wagen hatte 2006 sicher einen Neuwert von ca. 60.000 EUR. Jetzt wird er nach 4 Jahren um weit unter 20.000 EUR verkauft. Ein Passat, der z.B. nur 35.000 EUR gekostet hat, wird nach 4 JAhren aber um den gleichen, wenn nicht sogar höheren Preis verkauft.

Leute, da stimmt was nicht......

da geb ich dir recht, div. angeboten nach zu urteilen wird der a6 oft zu fragwürdig geringen preisen angepriesen. die meisten dieser offerte sind allerdings zweifelhaften hintergrunds (hinterhofwerkstätten der deutschen sprache nur schwer mächtig, ...). für anständige ausstattung und vom vertragshändler muss man immer noch tief in die tasche greifen. nicht mehr ganz so tief wie früher, da der preisverfall beim a6 (respektive a8) bzw. anderen oberklasse-fahrzeugen besonders in der genannten krisenzeit beträchtlich ist.

dass ein a4/passat/... dennoch respektable gebrauchtpreise erzielen kann wird m.E. wohl der höheren Nachfrage geschuldet sein. viele bisherige "premiumkunden" werden sich - nicht zuletzt aufgrund sparmaßnahmen im firmenfuhrpark - eine klasse tiefer bedienen müssen.
die wesentlich höheren erhaltungs- sowie folgekosten bei schäden schrecken wohl auch den einen oder anderen ab.

was ich wohl für meinen noch bekommen werd, wenn ich nach fünf jahren einen wechsel andenke, steht wohl in den sternen. vielleicht kann ich ihn ja noch verschenken, um die verschrottungskosten zu sparen :-)

Zitat:

Original geschrieben von Austria_VAG


... so sollte das auch Privileg für jene bleiben, die es sich einfach leisten können.

Was ist das denn für ein Unsinn?

Ich verkaufe meine Autos aber immer gerne nach 2-4 Jahren wieder und freue mich dann, wenn ich für mein Auto noch einen ansehnlichen Verkaufspreis erzielen kann, um dann für den nächsten Wagen nicht so viel drauf legen zu müssen!

Ich nenne die Preispolitik, vor allem in DE sehr wohl Diskontverkauf, denn nichts anderes ist so etwas.

Zum einen regelt der Markt die Preise, sprich Angebot und Nachfrage. Und nur der. Soll die Kanzlerin hier vlt. die GW Preise festschreiben? Und wenn Du Deinen Wagen in absehbarer Zeit "eintauscht" und es nicht zwingend ein NW sein muß, profitierst Du beim Kauf doch genauso von den gesunkenen Preisen; verstehe Dein Problem nicht.
Der hier genannte Wagen hatte 2006 sicher einen Neuwert von ca. 60.000 EUR. Jetzt wird er nach 4 Jahren um weit unter 20.000 EUR verkauft. Ein Passat, der z.B. nur 35.000 EUR gekostet hat, wird nach 4 JAhren aber um den gleichen, wenn nicht sogar höheren Preis verkauft.

Leute, da stimmt was nicht......
Das ist ein völlig anderes Thema. Schau Dir doch mal die Durchschnittseinkommen und die Listenpreise unserer Dicken an. Das da etwas ganz leicht auseinanderklafft ist klar.

Zitat:

Original geschrieben von Austria_VAG


Geb ich euch schon recht, doch ich sehe das etwas anders.

Wenn ich der Meinung bin unbedingt einen Audi A6 fahren zu müssen und mir dann auch erwarte gesellschaftlich gesehen ein entsprechendes Fahrzeug zu bewegen, so sollte das auch Privileg für jene bleiben, die es sich einfach leisten können.

Die Position finde ich ein wenig arrogant, ehrlich gesagt. Es war immer so und wird immer so bleiben, dass Autos an wert verlieren und ein Auto somit auch für andere Einkommensschichten erreichbar wird. Dass die Unterhaltskosten nachher jedoch höher sind als z.B. bei einem Kompaktklasse-Fahrzeug, sollte dann lediglich bedacht werden. Dass ein A6 ein Privileg einer bestimmten Klasse sein sollte, ließe sich auch auf viele andere Bereiche übertragen. Warum darf es Wein bei Aldi/Hofer geben? In anderen Lebensbereichen gibt es sicher Punkte, in denen Du von ähnlichen solchen Situationen profitierst.

Das Ganz ist schlicht ein System von Angebot und Nachfrage, um zum nächsten Punkt überzuleiten:

Zitat:

Derzeit ist es leider so, dass man bei vielen Händlern den A6 (bzw. andere vergleichbare Fahrzeuge) bis zum Minimum runterhandeln kann, um auch nicht mehr dafür zu bezahlen, als für einen Passat oder Octavia.....

Ist euch eigentlich bewusst, dass sich der Eurotax-Listenpreis aus dem Durchschnitt der über ein Jahr erzielten Verkaufspreise von Gebrauchtwagen zusammensetzt?

Wenn immer mehr gehandelt, gefeilscht und gespart wird, sinken die Listenpreise der Wagen immer und immer mehr.

Für jemanden, der sich einen A6 leisten will und denn dann bis zum Tod von selbigen fahren möchte, ist das sicher ein Vorteil.

Ich verkaufe meine Autos aber immer gerne nach 2-4 Jahren wieder und freue mich dann, wenn ich für mein Auto noch einen ansehnlichen Verkaufspreis erzielen kann, um dann für den nächsten Wagen nicht so viel drauf legen zu müssen!

Ich nenne die Preispolitik, vor allem in DE sehr wohl Diskontverkauf, denn nichts anderes ist so etwas.
Der hier genannte Wagen hatte 2006 sicher einen Neuwert von ca. 60.000 EUR. Jetzt wird er nach 4 Jahren um weit unter 20.000 EUR verkauft. Ein Passat, der z.B. nur 35.000 EUR gekostet hat, wird nach 4 JAhren aber um den gleichen, wenn nicht sogar höheren Preis verkauft.

Leute, da stimmt was nicht......

Hier steht ein großer Elefant im Raum, den Du in Deinem ganzen Beitrag gekonnt übersiehst und das ist die Laufleistung dieses A6. Der wagen hat 140tkm gelaufen. Noch vor 15 Jahren wäre so ein Wagen fast unverkäuflich gewesen. Schaust Du Dir in den Autobörsen die Preise und Kilometerstände an, so merkst Du, dass dies ein wesentliches Kriterium zur Preisfindung ist. Es ist natürlich simpel, einen A6 mit 140000km, 4 oder 5 Jahre alt mit einem Passat, anderthalb Jahre alt, 40000km o.ä. zu vergleichen. Das ist doch polemisch.

Das Ganze ist schlicht und ergreifend ein System von Angebot und Nachfrage. Der A6 wird sehr oft geleast, als Firmenwagen genutzt, dementsprechend gibt es viele Rückläufer, auch mit hohen KM-Ständen. Gibt es viel Angebot, muss auch irgendwie die Nachfrage entstehen. Wie Du schon schreibst, kauft die für dieses "Fahrzeug priviligierte Klasse" aber nunmal keinen A6 mit solchen Kilometerständen, sondern eher neu/als Jahreswagen. Wie schon gesagt, sind die Unterhaltskosten nachwievor ein Thema, ebenso das Image des Fahrzeugs. Je nach Beruf kann es einen erheblichen Unterschied machen, ob Du mit einem Passat oder mit einem A6 vorfährst.

Der Anpassungsprozess zur Nachfrageerzeugung findet also über den Preis statt. Auch Konkurrenzfabrikate wildern in ähnlichen Preisgefilden. Ich verstehe deshalb absolut nicht, warum man deshalb höhere Preise zahlen sollte, um künstlich Gebrauchtwagenwerte hochzuhalten. Da Du heute schon auf einen Neuwagen 15% Rabatt bekommst, muss sich auch von diesem bereinigten Neuwert der Wertverlust entwickeln. Und wenn ein Wagen dann 140tkm gelaufen hat, sind rund 40% des Ursprungswertes sicherlich nicht zu wenig verlangt. Autos haben eh nie als kurzfristige Wertanlage getaugt, wenn Du schreibst, alle 2-4 Jahre einen neuen Wagen zu kaufen. Ich erinnere mich zB sehr gut an die Berichte meines Vaters, zu welch niedrigen Kursen in den 70ern gebrauchte Jaguar E-Types gehandelt wurden. Wenn Du wertbeständig Geld investieren willst, solltest Du vielleicht eher in Dein Haus als regelmäßig in Autos investieren und nicht uns zur Gegenfinanzierung durch überhöhte Gebrauchtpreise ermahnen. Bei der Handwerkerwahl wählst Du dann wahrscheinlich auch den mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, warum soll dieses System bei Autos nicht gelten?😉

Viele Grüße

Wieso bin ich arrgant wenn ich der Meinung dass nicht jeder dahergelaufende Sparfuchs einen A6 fahren MUSS. Ich bin auch kein Ölscheich, im Gegenteil, ich muss für mein Einkommen auch jeden Tag arbeiten und schauen ob am Monatsende auch noch was übrig bleibt.

Und ja, einen neuen A6 könnte ich mir sicher nicht leisten. Und ursprünglich wollte ich einen A6 4B, dass ich nun einen 4F fahre ist eher Zufall als dass ich so viel Geld auf den Tisch gelegt habe.

Ich sag ja nicht, dass nicht jeder einen A6 fahren darf. Es ist aber dennoch fragwürdig, wenn die Preise, vor allem in DE derart sinken, dass jeder Sparfuchs überlegen muss ob er fürs gleiche Geld einen neuen Dacia oder einen gebrauchten A6 kauft.....

Und wegen des Vergleichs mit dem Passat. Ich vergleiche hier sehr wohl Passat und A6 mit gleichem Bj. und KM.

2005er Passat Highline mit unter 100.000 km, werden bei uns noch immer um 17.000 EUR und mehr verkauft.

Das ist doch jetzt irgendwie schon widersprüchlich.

Erst willst Du für Deinen gebrauchten nach 2-4 Jahren noch ordentlich Kohle sehen und dann kommt raus Du hast Ihn selbst gebraucht gekauft, und zwar so günstig, dass er nicht teurer war als das Vorgängermodell. Du hast also selbst von dem enromen Preisverfall bei "Oberklasse" Wagen profitiert oder nicht?

Verstehe also das ganze gezetere nicht - und die Behauptung der A6 wäre was "elitäres" (sinngemäß) wird dann auch von Dir ad absurdum geführt da Du (überzogen🙂 selbst gerade mal noch den Tank vollmachen kannst am Ende des Monats?

Ich finde jeder sollte seine Prioritäten schon selbst setzen, manchen ist ein Auto halt wichtig und Sie stecken jeden letzten Cent rein. Für mich war die Entscheidung zwischen einem A6 mit 160tkm und einem Octavia mit der halben Laufleistung für den gleichen Preis aber zumindest nach den Probefahrten mehr als klar. Ist doch super, dass man solch ein tolles Auto für relativ wenig Geld haben kann, wenn man bereit ist mit den höheren km leben zu können. Ich zumindest bin zuversichtlich, dass ich den bis zu den 250tkm fahren kann 😁

(Bin mal gespannt was ich dann noch dafür kriege?)

Grüße, wumbo

Dass ich mir "gerade mal noch den Tank leisten kann" hast nur du gesagt, nicht ich. Ich kann mir den Tank selbstverständlich leisten, wie auch Versicherung, Steuer und ggf. Service, Reparatur, etc.

Ich meinte mit meiner Aussage nur, dass mir keiner Geld vor die Türe legt und nicht mal so schnell einen neuen Wagen kaufe ohne vorher alles durchzurechnen und auch zu hoffen, dass das alte Wagen beim Verkauf auch etwas einbringt.

Dass mein 4F nicht viel teurer war als ein vergleichbarer 4B (etwas mehr hat er schon gekostet), hat weniger damit zu tun dass die Preise stark fallen, sondern vielmehr da ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.

Hätte ich dieses Glück nicht gehabt, würde entweder noch immer meinen braven VW Touran fahren oder eben vielleicht einen 4B Avant.

Ich finde nicht dass ich mich hier widerspreche. Ich muss nicht unbedingt einen dicken A6 fahren. Wie gesagt, der 4F war mehr Glück als Verstand. Dass ich ihn habe, darüber freu ich mich, aber wärs "nur" ein 4B oder mein alter Touran geworden/geblieben, wärs auch ok.

Aber lange Rede kurzer Sinn. Ich wollte mit meinem Eingangspost lediglich darauf aufmerksam machen, dass jeder potentielle A6-Käufer, der hier seine Suchergebnisse bewerten lässt, mal mit dem Spruch "viel zu teuer, such lieber weiter" angesprochen wird.

Wenn er das Geld hat und ihm der Wagen gefällt, soll er freilich noch handeln, aber den Wagen dann einfach kaufen, auch wenn er wo anders noch mehr handeln hätte können!

Das Auto sollte entscheiden und nicht der exakte Preis. Zumindest handhabe ich das bisher immer so. Auch gilt das für meine Verkäufe. Die ersten 10 Anrufer, die unbedingt lt. Liste zahlen wollen, lehne ich dankend ab.

das artet ja in nem richtigem "Kleinkireg aus *kopfschüttel*

Also ich kann nur sagen, was mir aufgefallen ist, nämlich, dass die Preise für den A6 Avant 4F (Gebrauchtwagen) gegenüber dem Jahresbeginn wieder angezogen haben...Also bei mir hat sich die Suche auch über ein paar Monate hingezogen, bis ich den für mich richtigen gefunden haben & letzendlich hab ich weil Angebot, Aussattung und Baujhar zusammengepasst haben auch ein "wenig" mehr gezahlt als ich vorhatte,....aber bin auch mehr als Glücklich 😁
Logisch habe ich auch beim Händler noch verhandelt - aber das macht ja jeder so,....

In diesem Sinne 😉

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