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Alpina B3 Biturbo: 410PS und 4,0s auf 100: Der neue M3 Killer ?

BMW 3er F30
Themenstarteram 28. Februar 2013 um 15:38

Heute hat Alpina die technischen Daten des neuen B3 Biturbo bekanntgegeben, hier die Fakten:

  • 3,0l Reihensechszylinder mit Bi-Turbo und 600Nm Drehmoment
  • 410PS zwischen 5500-7000 U/min
  • 8-Gang Automatik von ZF
  • 4,2s auf 100km/h (4,0s auf 100km/h mit xdrive) und 14s auf 200km/h
  • Vmax: 305km/h
  • Verbrauch: 7,6l/100km
  • Preis: 65000€

Wenn das mal nicht beeindruckende (längsdynamische) Werte sind. Besonders die Sprintzeiten auf 100km/h sind beachtlich. Da muss BMW mit dem neuen M3 echt nachlegen, damit der geradeaus hinterherkommt. ;-)

Was meint ihr - Hot oder not?

Quelle: siehe hier.

Beste Antwort im Thema

Bin ich eigentlich der Einzige, dem die Alpina Optik irgendwie so gar nicht zusagt? Auch wenn ich dafür vermutlich gesteinigt werde: Leistungstechnisch sind die Alpinas ja erste Sahne. Der Preis geht im Großen und Ganzen dafür auch schwer in Ordnung. Optisch muss ich allerdings ehrlich sagen, dass mir bisher kein einziger Alpina über den Weg gelaufen wäre, der mir besser als das Original gefallen hätte. Alpinas sehen m.M.n. immer deutlich älter aus und haben irgendwie was von Billig-Tuning.

Jetzt zerreißt mich bitte nicht, habe das nun eben schon öfters festgestellt und gerne mal gewusst, ob ich mit der Ansicht wirklich allein auf weiter Flur stehe. Weiß auch nicht, aber die Optik wäre bei noch so starkem Motor für mich irgendwie immer das K.O. Kriterium :confused:

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Zitat:

Original geschrieben von christian80

Die Eckdaten klingen gut - und der Preis geht dafür auch noch in Ordnung. Leider haben Alpina's zu wenig Sound.

Vielleicht wird es beim neuen B3 besser, denn laut Alpina hat dieser eine:

"...auf Leichtbau getrimmte Abgasanlage aus Edelstahl...in Zusammenarbeit mit Akrapovic entwickelt...Der sportliche, bassbetonte Sound der Abgasanlage wird in seinen Details mittels einer intelligenten Abgasklappensteuerung geregelt. Diese bietet dem Fahrer die Möglichkeit, das Sounderlebnis über den Fahrerlebnisschalter zu beeinflussen, und ermöglicht den Spagat zwischen erlebbarer Dynamik und Langstreckenkomfort."

 

Zitat:

Original geschrieben von BMW-Testfahrer

Frag sich nur, ob man seitens Alpina auch das Automatikgetriebe des Basisfahrzeugs 335i gegen eins mit höher Belastbarkeit austauscht.

Auch hier ein Zitat von der Alpina-HP:

"Der Antriebsstrang des neuen B3 Bi-Turbo ist in allen Belangen auf die Leistung und Charakteristik eines typischen BMW ALPINA ausgelegt. Inspiriert vom Genuss, welcher die 8-Gang Sport Automatik mit SWITCH-TRONIC in den BMW ALPINA Achtzylindermodellen darbietet, wurde das große 8HP70 Getriebe in Zusammenarbeit mit ZF auf die Eigenschaften des Sechszylindermotors im B3 Bi-Turbo von ALPINA aufwendig abgestimmt."

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Mal noch ne interessante Info am Rande. Noelle war, ohne dass es Alpina wohl weiss, in den USA an der Entwicklung des M5 Rennmotors ( V8 aus dem BMW M5 E39 ) beteiligt

Quelle?

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

know how ist seit man sich im Streit von Noelle getrennt hat auch nicht mehr vorhanden

Naja, wenn's dort so zugeht, wie hier nachzulesen ist, dann bin ich auch froh dort nicht arbeiten zu müssen.

Aber jetzt Nölle legendäres Know-How zu attestieren halte ich auch für übertrieben. Sein damaliges N54-Software-Tuning war gar nicht sein's wie sich herausgestellt hat. Damals hieß es noch verbunden mit der speziellen Wichtigtuerei des Begriffs "Pressemitteilung": "noelle motors entwickelt Bi-Turbomotor für den aktuellen BMW 335i" ... naja. Der muss aufpassen, dass er nicht ähnlich auf die Fr.... fliegt wie der Dominik Leib.

Für die weitere Leistungssteigerung des besagten Motors wurde in Aussicht gestellt: "Der Motorenentwickler arbeitet bereits an einer weiteren Leistungssteigerung auf 400 PS: In Entwicklung befindet sich eine Version des 3,0l Bi-Turbo-Motors mit neuen Kolben, optimierter Ladeluftkühlung, Sport-Katalysatoren und einer 4 Rohr-Edelstahl- Endschalldämpferanlage. Die Höchstgeschwindigkeit wird deutlich über 300 km/h liegen. Dabei werden dann auch spezielle Fahrwerks- und Bremskomponenten zum Einsatz kommen."

Was blieb davon übrig? Nicht viel. Aber als 1-Mann-Firma gibt es halt finanzielle Grenzen, trotz vorher großer Töne. Und immer schön dick auftragen: "ein neuer Coup geglückt". :rolleyes: Muss auch komisch sein, von sich selbst in der dritten Person solch tolle Geschichten zu schreiben.

Viel unterscheidet sein aktuelles Angebot auch nicht von den anderen Chiptunern. Da ist nur noch wenig Handwerk bzw. Know-How übrig. Schließlich kochen ja auch alle nur mit Wasser.

Will jemand Tuner werden? Dann ist hier alles Notwendige aufgelistet. Können muss man nix, nur Geld sollte man haben. :p

Aber weil Hr. Nölle das Computer-Gedöns wohl altersbedingt zuviel geworden ist, hat er sich Hilfe geholt: "[...]Großneffe des Firmeninhabers. Er ist verantwortlich für die Programmierung der Motorsteuergeräte.[...]. Schön zu sehen, dass Bayern noch funktioniert: Spezl-Wirtschaft hat ja Tradition.

Im Anhang nochmal die zitierten "Pressemitteilungen". Kompromittierende Fakten verschwinden oft wundersamerweise von gewissen Webseiten...

Noelle-pressemitteilung-bmw-335i-mit-bi-turbo-auf-360-ps
Bmw-335i-mit-bi-turbo-auf-401-ps-noelle-motors
am 17. März 2013 um 20:26

Zitat:

Original geschrieben von EAA

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Mal noch ne interessante Info am Rande. Noelle war, ohne dass es Alpina wohl weiss, in den USA an der Entwicklung des M5 Rennmotors ( V8 aus dem BMW M5 E39 ) beteiligt

Quelle?

Aussage von Herr Noelle selbst. ;)

Ja und er scheint wirklich noch enge Kontakte nach München zu haben, denn er ist wohl der einzigste, der auf die Steuergeräte zugreifen kann und muss nicht wie die Anderen hilflos mit irgendwelchen Boxen agieren.

Wenn wir aber schon bei Tuning und Alpina sind würde mich mal interessieren, warum Alpina auf eine effektiven Entdrosselung der Rohluftansaugwege hinweist, welche zu einer höheren Leistungsfähigkeit und mehr Drehfreude führt.

Alpina hat hierfür sogar extra neue Bauteile wie Rohluftumlenkung und Rohluftkanal entwickelt und verbaut hier z. B. im D5 eigene Bauteile.

Ist hier BMW selbst nicht in der Lage, solch effektiven Bauteile zu entwickeln und bringen die Alpina Bauteile wirklich was ?

Zudem würde mich mal interessieren, was der von Alpina verbaute Endtopf beim D5 wirklich an Mehrleistung bringt ?

 

Was mich beim neuen Alpina B3 Biturbo wundert ist die Tatsache, dass BMW wegen den paar produzierten Alpina Fahrzeugen wieder den 6 Zylinder Biturbo ausgräbt, oder wird der Biturbo aktuell noch bei anderen Fahrzeugen ( z. B. 640i ) verbaut ?

Wenn Alpina aus dem Motor vermutlich sehr stabile 410 PS herausholt, dann hätte die BMW GmbH mit etwas Aufwand doch eigentlich auch 450 PS hinbekommen müssen.

Warum wird dann für den M3 überhaupt mit viel Geld und Aufwand ein Triturbo entwickelt, wie man hört ?

Markus

 

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Aussage von Herr Noelle selbst. ;)

Ok, ähm jaaa... und ich hab den M3 entwickelt. :D Bin ich jetzt cool?

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Ja und er scheint wirklich noch enge Kontakte nach München zu haben, denn er ist wohl der einzigste, der auf die Steuergeräte zugreifen kann und muss nicht wie die Anderen mit irgendwelchen hilflos mit irgendwelchen Boxen agieren.

Nein, er kann genausowenig auf die Steuergeräte zugreifen. Wurde ja schon gesagt, siehe Anhang.

Die Kompetenz des Zugriffs auf ein Steuergerät hängt auch nicht von den Tunern ab, sondern davon, wie tüchtig die Elektronikenwickler die Hürden knacken. Als Beispiel ein Statement von EVC im Anhang. Dort (oder bei einem vergleichbaren Anbieter) ist Herr Nölle wie alle anderen Chiptuner Kunde. Es gibt nur wenige Anbieter für Manipulations-Elektronik am Markt: KLICK.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Wenn wir aber schon bei Tuning und Alpina sind würde mich mal interessieren, warum Alpina auf eine effektiven Entdrosselung der Rohluftansaugwege hinweist, welche zu einer höheren Leistungsfähigkeit und mehr Drehfreude führt.

Alpina hat hierfür sogar extra neue Bauteile wie Rohluftumlenkung und Rohluftkanal entwickelt und verbaut hier z. B. im D5 eigene Bauteile.

Ist hier BMW selbst nicht in der Lage, solch effektiven Bauteile zu entwickeln und bringen die Alpina Bauteile wirklich was ?

BMW entwickelt seine Systeme so, dass sie für die Serie ausreichend dimensioniert sind und dabei das Prinzip der Wirtschaftlichkeit erhalten wird.

Bei Leistungssteigerung von aufgeladenen Motoren steigt üblicherweise der Laderdrehzahlbedarf an. Dem kann man begegnen indem das Ansaugsystem vor dem Verdichter weiter entdrosselt wird. Dadurch bleibt der Lader im zulässigen Drehzahlbereich. Das Verdichterkennfeld erklärt diese Zusammenhänge.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Zudem würde mich mal interessieren, was der von Alpina verbaute Endtopf beim D5 wirklich an Mehrleistung bringt ?

Überhaupt keine. Endschalldämpfer allein haben kaum noch relevanten Druckverlust, der sich leistungsmäßig auswirken würde.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Was mich beim neuen Alpina B3 Biturbo wundert ist die Tatsache, dass BMW wegen den paar produzierten Alpina Fahrzeugen wieder den 6 Zylinder Biturbo ausgräbt, oder wird der Biturbo aktuell noch bei anderen Fahrzeugen ( z. B. 640i ) verbaut ?

Ich denke, BMW hat gar nichts ausgegraben. Diesen Motor hat Alpina selber modifiziert und lässt ihn in Auftrag bei BMW fertigen (wie schon bei allen anderen "Alpina-Motoren" vorher).

Ich denke, wir haben es hier im wesentlichen mit einem N55 zu tun, der die Lader vom N54 dran hat. Das wäre die logischste und billigste Vorgehensweise. Alpina wird auch kein Geld zu verschenken haben. In Verbindung mit der entdrosselten Luftführung (Laderdrehzahl!) sollte das für die Leistung reichen. Details zu eventuellen konstruktiven Veränderungen wären noch interessant, mal sehen was man der Presse an Infos mitgibt, wenn erste Fahrzeuge getestet werden.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Wenn Alpina aus dem Motor vermutlich sehr stabile 410 PS herausholt, dann hätte die BMW GmbH mit etwas Aufwand mit Sicherheit auch 450 PS hinbekommen müssen.

Was die hinbekommen haben oder nicht weiß doch noch niemand sicher oder? Da würde ich noch abwarten...

2013-03-17-20-32-18-bmw-1-3er-motor-n55-noelle-motors
2013-03-17-20-34-04-bsl-system
am 17. März 2013 um 21:21

Würde mich wundern, wenn Alpina heute selbst noch das know how besitzt, diese Entwicklung zu bewerkstelligen. Tippe da eher auf BMW Ingenieure oder fremde Büros.

Beim Vorgänger des des B5( 8 Zylinder Motor mit dem Radialverdichter) hieß es, Alpina hätte für die Entwicklung ein Vermögen an ASA

http://www.asagroup.de/de/index.html

überwiesen.

Schade übrigens, dass BMW nicht ASA gekauft hat und Radialverdichter verbaut, denn im Gegensatz zum alten B7 ist der neue B7 mit Biturbotechnik eher enttäuschend und wirklich weniger verbrauchen tut er auch nicht.

Und was die Steuergeräte betrifft, welche mit einem Kennwort geschützt sind, dann ist es ja möglich z. B. durch gute Kontakte zu München an solch ein Kennwort ranzukommen.

Noelle hatte laut seinen Aussagen vor einigen Jahren wohl einen Großauftrag für BMW Asien, seitdem ist er finanziell wohl auch unabhängig, und pflegt spätestens seitdem beste Kontakte zu BMW.

Könnte mir gut vorstellen, dass er einen besseren Draht direkt zu BMW hat wie alle anderen Tuner zusammen.

 

Und wenn Alpina so viel Geld in den Ansaugbereich investiert, dann muss das doch einen Grund haben. ;)

Denn solche Entwicklungskosten und Kosten für die Formen um die Teile herzustellen sind ja enorm hoch und können bei Alpina nur auf wenige Fahrzeuge pro Jahr umgelegt werden.

Natürlich muss BMW bei jedem Bauteil Kosten und Nutzen abwägen, aber dass da Alpina noch so ein Verbesserungspotential sieht, dass sie extra neue Bauteile produzieren lassen und verbauen wundert mich schon.

Wie eng übrigens Alpina schon mit BMW verwachsen ist zeigt sich daran, dass in den USA der B7 schon auf dem BMW Konfigurator zu finden ist.

Da wundert es mich auch nicht, dass Alpina machtlos war, als BMW für den Alpina Z4 E89 kein grünes Licht gegeben hat, obwohl der schon fertig entwickelt war. Das muss doch frustrierend sein, wenn man so vom großen Bruder auf Gedeih und Verderb abhängig ist, oder nicht ?

Markus

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Und wenn Alpina so viel Geld in den Ansaugbereich investiert, dann muss das doch einen Grund haben.

Ja, die wahrscheinlichste Erklärung dafür hab ich ja genannt. Alpina muss für das Produkt ja auch die Gewährleistung übernehmen. Schluderei können die sich wahrscheinlich nicht leisten.

Mich wundert aber, dass man beim jetzigen B3 den Einsatz des größeren 8HP70-Getriebes für notwendig hält, beim Vorgänger aber das "schwache" 6HP19 zur Anwendung kam.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Denn solche Entwicklungskosten und Kosten für die Formen um die Teile herzustellen sind ja enorm hoch und können bei Alpina nur auf wenige Fahrzeuge pro Jahr umgelegt werden.

Tja... wenn man was richtig machen will, dann führt wohl kein Weg dran vorbei. Das ist eben kein Chiptuning.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Da wundert es mich auch nicht, dass Alpina machtlos war, als BMW für den Alpina Z4 E89 kein grünes Licht gegeben hat, obwohl der schon fertig entwickelt war.

Davon habe ich keine Kenntnis. Du meinst Alpina wollte den veränderten N54 auch im E89 einsetzen aber BMW war dagegen?

am 17. März 2013 um 21:50

Der Alpina E89 war schon komplett fertig inkl. gedoptem N54. Habe den Wagen selbst in Buchloe gesehen, Kennzeichen OAL - ZZ 4...

BMW hat aber für das Fahrzeug gegenüber Alpina einen so unverschämt hohen Preis aufgerufen, dass BMW damit durch die Blume zum Ausdruck bringen wollte, lasst mal besser die Finger von der Idee.

Wir wollen es aktuell bei der 340 PS Varinate belassen ( Z4 3.5is ) und daher dürft Ihr den Alpina Z4 mit 360 PS nicht bauen.

Hätte mir einen Alpina Z4 sofort bestellt und der wäre sicher fürs Alpina Image wichtig gewesen.

Denn die B5 und B7 überzeugen ja nur bedingt und die interessantesten Angebot bei Alpina sind ja aktuell leider die Diesel Fahrzeuge wie D5 und XD3.

Da hätte so ein Z4 sicher gut getan.

Bin mal auf das 4er Coupe gespannt von Alpina, denn der 3er gefällt mir optisch von vorne nicht.

Aber ein B4 Biturbo mit 410 PS und der 8 Gang Automatik könnte spannend werden. ;)

Markus

 

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

BMW hat aber für das Fahrzeug gegenüber Alpina einen so unverschämt hohen Preis aufgerufen, dass BMW damit durch die Blume zum Ausdruck bringen wollte, lasst mal besser die Finger von der Idee.

Wir wollen es aktuell bei der 340 PS Varinate belassen ( Z4 3.5is ) und daher dürft Ihr den Alpina Z4 mit 360 PS nicht bauen.

Na dann kommt er vielleicht doch noch... der Z4 M.

am 17. März 2013 um 22:17

Zitat:

Original geschrieben von EAA

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

BMW hat aber für das Fahrzeug gegenüber Alpina einen so unverschämt hohen Preis aufgerufen, dass BMW damit durch die Blume zum Ausdruck bringen wollte, lasst mal besser die Finger von der Idee.

Wir wollen es aktuell bei der 340 PS Varinate belassen ( Z4 3.5is ) und daher dürft Ihr den Alpina Z4 mit 360 PS nicht bauen.

Na dann kommt er vielleicht doch noch... der Z4 M.

Warum nicht, mit dem neuen M3 Motor, würde ich mir sofort bestellen !

Vielleicht gibt es dann ja doch sogar noch einen Alpina Z4, denn dann hätte ja BMW mit einem Z4M ja den längsten, ne, stärksten Motor und dann ergäbe sich ja Luft für ein Alpina Z4.

Ein Z4 mit dem M3 Motor wäre der M schlechthin, auch wenns kein Sauger ist, aber schön leicht so wie es der Z4 ja ist und das mit richtig Power unterm Hintern, das wärs. ;)

Mein Z4 läuft ja Anfang 2014 aus, meinst Du das könnte / sollte sich ausgehen ? ;)

Aber wenn Du das hier erwähnst, dann ist davon auszugehen, freu mich schon drauf ! :D

Markus

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Aber wenn Du das hier erwähnst, dann ist davon auszugehen, freu mich schon drauf ! :D

Moment... ich habe (leider) keine Einblicke in die BMW-Planungen, daher ist das reine Spekulation. Aber wenn die mir bisher nicht bekannte Geschichte von dem abgelehnten Alpina-Z4 wirklich so war, dann ist das doch wahrscheinlich denke ich.

am 17. März 2013 um 22:41

Zitat:

Original geschrieben von EAA

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Aber wenn Du das hier erwähnst, dann ist davon auszugehen, freu mich schon drauf ! :D

Moment... ich habe (leider) keine Einblicke in die BMW-Planungen, daher ist das reine Spekulation. Aber wenn die mir bisher nicht bekannte Geschichte von dem abgelehnten Alpina-Z4 wirklich so war, dann ist das doch wahrscheinlich denke ich.

Muss mal die Tage mit einem meiner Kunden ( Kfz Zulieferer ) reden, die wissen ja immer schon lange vorher Bescheid. ;)

Die Tage hatte ich z. B. eine Liste in den Fingern mit den geplanten Mercedes Modellen der nächsten 5 Jahre. Interessant !

Die wissen natürlich auch immer schon den genauen Produktionsstart, denn mir müssen sie es ja sagen, aber ich muss natürlich ( leider ) den Mund halten.

Markus

 

 

am 18. März 2013 um 15:04

 

"Nein, er kann genausowenig auf die Steuergeräte zugreifen. Wurde ja schon gesagt, siehe Anhang.

Die Kompetenz des Zugriffs auf ein Steuergerät hängt auch nicht von den Tunern ab, sondern davon, wie tüchtig die Elektronikenwickler die Hürden knacken. "

Das scheint so nicht ganz zu stimmen, denn wie ich gehört habe läuft die Sache so :

 

Der Tuner holt sich bei BMW ein neues Steuergerät, welche wohl so programmiert sind, dass man 10 Stunden lang Zeit hat, das Steuergerät entsprechend zu pogrammieren und erst anschließend die problematische Sperre greift.

Hängt damit zusammen, dass ja auch der BMW Händler Zeit benötigt, um ein neues Steuergerät entsprechend zu programmieren und die Software aufzuspielen.

In den 10 Stunden wird die Software / Leistungssteigerung aufgespielt und das Steuergerät bei der Gelegenheit gleich so programiert, dass die Sperre auch danach weitere Zugriffe nicht verhindert.

Bei Alpina Fahrzeugen sei diese Sperre übrigens wohl ganz aufgehoben und Alpina Fahrzeuge seien daher wohl auch relativ leicht tunen.

Davon unabhängig arbeitet z. B. Noelle sehr eng mit einem amerikanischen Rennteam und bekanntem US Tuner zusammen. Von dort wird wohl auch das Tuning für den M5 ( F10 ) bezogen.

Dieser Tuner hat schon mehrere hundert M5 ( F10 ) getunt und liefert wohl auch den getunten M5 Motor ( BMW E39 ), den Alpina beim B6 GT3 einsetzt.

Wenn ich nicht ganz daneben liege müsste das Turner Motorsport sein :

http://www.bmw-motorsport.com/.../...iaulx_maximemartin24hdaytona.html

Die haben übrigens auch ganz nette Zubehörteile für BMWs : ;)

http://www.turnermotorsport.com/

Markus

 

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Der Tuner holt sich bei BMW ein neues Steuergerät, welche wohl so programmiert sind, dass man 10 Stunden lang Zeit hat, das Steuergerät entsprechend zu pogrammieren und erst anschließend die problematische Sperre greift.

Das kann ich mir nur schwer vorstellen. Welchen Grund sollte es haben, den Tuningschutz "warten" zu lassen.

Zitat:

Original geschrieben von markusbre

Hängt damit zusammen, dass ja auch der BMW Händler Zeit benötigt, um ein neues Steuergerät entsprechend zu programmieren und die Software aufzuspielen.

Ja schon, aber derartige Updates müssen ja auch viel später noch funktionieren. Wäre ein finanzielles Desaster für die Firma, wenn man dann jedesmal ein neues Steuergerät brauchen würde. Deshalb gibt es für offizielle Programmier-Tools in Verbindung mit offiziell freigegebenen Ständen ja dann eben entsprechend abgesicherte Programmierkanäle. So kenn ich das jedenfalls von anderen Steuergeräten.

Bei deinen übrigen Ausführungen ist auch viel Spekulation dabei, sodass wir das hier wohl nicht ausreichend klären werden können.

EVC sagt bis dato eben klar: es geht nicht. Könnte irgendwann mal gehen, aber momentan eben nicht (siehe meine Anhänge).

Video vom B3 BT: Youtube

Eine ziemlich dieselige Drehmomentcharakteristik...

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