Alle Infos und Details zum RS6

Audi RS6 C8/4K

Um die Wartezeit mal etwas zu verkürzen hier ein Bereich eigens für den neuen RS6 C8. Aktuell stehen ja Vermutungen im Raum, dass er Mitte / Ende 2019 kommen wird.
Auch stehen die Chancen ja nicht so schlecht, dass der kommende RS6 trotz Downsizing seinen V8 behalten wird.

Beste Antwort im Thema

Ich kann mich nur noch schlapp lachen hier...
Da gibt es doch tatsächlich Leute, die dem neuen RS6 schon jetzt bescheinigen, dass er ein Rückschritt respektive kein Fortschritt ist ...(trotz höherem Drehmoment, trotz besserer Beschleunigung als die Performance-Variante des Vorgängers) ..
Da werden Zehntel und Hundertstel herangezogen um eine Bewertung vorzunehmen.
Einen Test, geschweige denn einen Vergleichstest hat es noch nicht gegeben - aber die totalen Autoexperten hier wissen schon, dass der neue eine lahme Lusche ist.
(Im übrigen, sind Vergleichswerte - wer beim Beschleunigen 2 Meter ehr im Ziel ist, erst in 3-5 Jahren von Relevanz, wenn sich einschlägig bekanntes Klientel diese Autos als gebrauchte Resterampe kaufen können um an der Alster oder wo auch immer an der Ampel rumzuposen - durch Euch ist es übrigens so, dass die Lärmvorschriften immer abstruser werden - DANKE)

Sorry ... das ist nichts anderes als Kindergeburtstag oder aber "jungpupertierendes Sch...-Vergleichen"

Sagt von mir aus -- " der Wagen gefällt mir nicht " Design, Ausstattung, Felgen etc. ..alles völlig OK -
Wer allerdings als erwachsener Mensch diesem Auto fehlende Power bescheinigen möchte, ist schlicht und einfach nicht mehr ernst zu nehmen..

PS wartet doch auf die Performance - Variante ... evtl. kann die ja die fehlenden cm kompensieren, oder aber man wird über die Wartezeit hin erwachsen.

Und denen, die hier immer von ein paar Zehntel auf der Rennstrecke sinnieren sei noch mitgegeben. 99 Prozent von Euch, nimmt ein geschulter Tester/Rennfahrer viele Sekunden mit einem deutlich schwächeren Auto ab - weil ihr nicht ansatzweise die vorhandene Leistung auf die Straße/Rennstrecke bringen könnt.

So - "habe fertig"
LG

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Zitat:

@Protectar schrieb am 28. Oktober 2018 um 21:04:52 Uhr:


Da der RS6 Avant im gleichen Leistungsbereich wie M5 u. E63s sein wird, kann man keine besseren Fahrleistungen erwarten, denn selbst ein später kommender RS6 Performance mit 650PS, wird u.a. auch bezogen aufs Leistungsgewicht, einem M5 Competition niemals davonfahren.

Audi muss sich schon sehr anstrengen ?
Welche konkreten Features eines RS6 würden denn gegenüber den direkten Wettbewerbern echten Mehrwert bedeuten ?

Alles richtig irgendwie. Aber mal ehrlich, welche konkreten Features eines M5 oder E63S sind denn gegenüber dem jetzigen alten RS6 "echter Mehrwert"? Bzw., wie definiert man in dem Bereich echten Mehrwert? (Lassen wir mal Connectivity weg, das sind allgemeine Themen der Baureihe.)

Gut möglich, daß der aktuelle M5 einem RS6 ziemlich Zeit abnimmt auf der Nordschleife - in der Hand eines Profifahrers.
- Welcher Normalfahrer kann die Unterschiede genauso herausfahren?
- Welcher Normalfahrer geht mit einem M5 oder RS6 oder E63S auf die Nordschleife, fährt dann auch wirklich so am Limit, daß die Unterschiede sichtbar werden, wenn ihm bewußt ist, daß er / sie bei einem Abflug potentiell 150.000 Euro schrottet und die Versicherung nicht zahlt (und am Limit ist die Wahrscheinlichkeit für einen Abflug halt höher)
- Welcher Normalfahrer merkt auf der Straße einen echten Unterschied in erreichbaren Geschwindigkeiten zwischen einem M5, RS6 oder E63S? Wenn man einen RS6 auch nur annähernd am Limit fährt, ist man auf Landstraßen wohl 90% der Zeit sehr sehr weit jenseits des zulässigen Tempolimits. Was bringt es mir dann, wenn der neue M5 nochmals 2,3 km/h Kurvengeschwindigkeit mehr zuläßt?

Und wenn auf der Straße ein neuer M5 einem "alten" RS6 davonfährt, dann liegt das zu 98% am Fahrer (ggf. den Reifen) und sicher nicht daran, daß der M5 jetzt irgendwelche unglaublichen Technik-Gimmicks an Bord hat.

Das alles gesagt - mir ist schon klar, daß solche Autos sehr stark über Marketing, also Testvergleiche, Zeiten auf der Nordschleife, Beschleunigungszeiten etc. und weniger über echt erfahrbare Unterschiede verkauft werden. Klar würde ich es Audi Sport bzw. den Ingenieuren dort wünschen, daß sie sich austoben dürfen. Gleichzeitig sollte man sich aber bewußt werden, daß die Fortschrittskurve m.E. schon sehr flach geworden ist und sich inzwischen kaum noch in auf der Straße erfahrbaren Unterschieden ausdrückt.

Die Faktoren, welche die Fahrdynamik erst einmal grundlegend bestimmen, sind doch bei allen drei Autos ähnlich: Gewicht und Leistungsdaten. Ein M5 hat konstruktiv Vorteile als Limo ggü. einem Kombi, ok. Und Reifen spielen auch eine große Rolle. Aber sonst wird es halt schon schwer, große Unterschiede zu kreieren.

Vielleicht wäre es daher schlauer, die vielen Ingenieursstunden bspw. in einen wirklich coolen Elekrorenner zu stecken, statt bei einem RS6 noch die letzten Sekunden auf der Nordschleife herauszukitzeln 😉.

Den letzten RS6 4G habe 3 Jahre gefahren, den jetzigen E63S fahre ich seit vier Monaten. Als Normalfahrer kann ich ruhigen Gewissens behaupten, dass der E63S eine andere Liga ist, das merkt man sofort auf der Autobahn und auch im Normalverkehr, da muss man nicht auf die Rennstrecke.
Es ist die Lenkung, das Luftfahrwerk und deren einfache Verstellung, die Spurstabilität, das Getriebe, die wirklich gelungene Spreizung der Fahrmodi, die (Stahl)Bremsen, der Sound, die Klappensteuerung, kein Vierzylindermodus, die Start-Stopp-Automatik, die nicht wackelnden Performance-Sportsitze (hatte nie mehr Rückenschmerzen), der Abstandsregeltempomat und und und, wo der AMG einfach einen ticken besser ist. Viele Einstellungen wie Klappen, Fahrwerk, Fahrmodi, Getriebe können mit einem Tastendruck unabhängig von den anderen Fahrgrössen eingestellt werden, alleine das ist Fortschritt.

Den RS6 bin ich um die Hälfte weniger gefahren als nun den E63S, den ich jeden Tag fahre, sogar zur Arbeit. Mit dem AMG bin ich so richtig zufrieden, wie ich es mit dem RS6 nie wirklich war. Der AMG ist stimmig, alltagstauglich, harmonisch, aber auch extrem sportlich, wenn man es will.

Einen M5 konnte ich leider noch nicht fahren, schade.

Zitat:

@plgr65 schrieb am 28. Oktober 2018 um 22:10:58 Uhr:


Den letzten RS6 4G habe 3 Jahre gefahren, den jetzigen E63S fahre ich seit vier Monaten. Als Normalfahrer kann ich ruhigen Gewissens behaupten, dass der E63S eine andere Liga ist, das merkt man sofort auf der Autobahn und auch im Normalverkehr, da muss man nicht auf die Rennstrecke.
Es ist die Lenkung, das Luftfahrwerk und deren einfache Verstellung, die Spurstabilität, das Getriebe, die wirklich gelungene Spreizung der Fahrmodi, die (Stahl)Bremsen, der Sound, die Klappensteuerung, kein Vierzylindermodus, die Start-Stopp-Automatik, die nicht wackelnden Performance-Sportsitze (hatte nie mehr Rückenschmerzen), der Abstandsregeltempomat und und und, wo der AMG einfach einen ticken besser ist. Viele Einstellungen wie Klappen, Fahrwerk, Fahrmodi, Getriebe können mit einem Tastendruck unabhängig von den anderen Fahrgrössen eingestellt werden, alleine das ist Fortschritt.

Den RS6 bin ich um die Hälfte weniger gefahren als nun den E63S, den ich jeden Tag fahre, sogar zur Arbeit. Mit dem AMG bin ich so richtig zufrieden, wie ich es mit dem RS6 nie wirklich war. Der AMG ist stimmig, alltagstauglich, harmonisch, aber auch extrem sportlich, wenn man es will.

Einen M5 konnte ich leider noch nicht fahren, schade.

Die Punkte kann ich alle nachvollziehen, aber zumindest für mein Empfinden nicht alle bestätigen 😉. Bin aber fairerweise den E63S nur kurz probegefahren.

Klar ist der E63S das modernere und technisch gesehen bessere Fahrzeug! Aber wieviel...?

Luftfahrwerk: Bin seit dem ich zwei allroads hatte großer Fan von Luftfahrwerken. Im RS6 habe ich das DRC, das RS-AAS bin ich nicht gefahren, daher kann ich da nicht vergleichen. Grds. wäre mir ein Luftfahrwerk lieber. Aber das gab es halt nicht mit Dynamik Plus-Paket.
Bessere Spreizung der Fahrmodi: ja. Finde das beim RS6 nicht optimal, finde dynamic unnötig hart und würde mir comfort noch etwas komfortabler wünschen
Kein Vierzylindermodus: ja. Nervt beim RS6 tatsächlich! Dröhnt bei mir leider auch etwas.
Start-Stopp-Automatik...weiß nicht genau, was Du meinst, aber die stelle ich i.d.R. eh ab. Wenn Du meinst, daß die beim AMG intelligenter ist und bspw. vor dem Kreisverkehr nicht abstellt: Voll d'accord, aber das ist eher Baureihenfortschritt als AMG-spezifisch oder?
Sitze: Ist natürlich immer sehr individuell. Habe im RS6 die RS-Sportsitze und komme mit denen sehr gut zurecht
Abstandsegeltempomat: Habe ich beim E63S nicht getestet. Das ist für mich aber ebenfalls eher Baureihenfortschritt und weniger was speziell verbessertes beim AMG-Modell
Einstellungen: Ja, das ist beim AMG schön gelöst und man hat mehr Freiheiten

Lenkung: Hm. Die Lenkung im RS6 macht das, was sie soll. Da ist mir kein relevanter Unterschied aufgefallen.
Bremsen: Bin mit den Keramikbremsen im RS6 sehr zufrieden bisher. Aber zu den Stahlbremsen kann ich nix sagen, da liest man bedauerlicherweise ja doch öfter Kritik.

Aber jetzt zum Entscheidenden: Fahrverhalten und Fahrdynamik. Da sehe ich tatsächlich keinen relevanten Unterschied. Zumindest keinen, den ich im alltäglichen erfahren kann. Ist der AMG auf der Autobahn eine halbe Sekunde schneller auf 200? Gut möglich. Spüre ich das? Nicht wirklich. Ist der AMG auf der Landstraße vielleicht zwei km/h schneller durch die Kurve? Auch gut möglich. Aber wirklich spüren konnte ich nicht, daß der irgendwie deutlich schneller ist. Damit will ich natürlich nicht sagen, daß die Autos sich gleich anfühlen. Der AMG war rotziger und hat sich auch etwas neutraler angefühlt als der RS6, der sich trotz aller Sportdifferential-Tricks frontschwer anfühlt. Aber wie gesagt, ich hatte sicher nicht das Gefühl, daß ich mit dem AMG fahrdynamik in anderen Liga bin. Andere Liga ist für mich Porsche GT3 oder so.

Wie gesagt, am Ende sind die ähnlich schwer und ähnlich stark, die Fahrdynamiken sind daher auch schon stark vorbestimmt, so kommt mir das vor.

Damit will ich niemanden seine persönliche Erfahrung ausreden! Natürlich liegt einem das eine Fahrgefühl mehr als das andere.

Aber ich verstehe unter deutlichen Unterschieden eben eher das, was ich fühle, wenn ich aus dem RS6 in einen Porsche GT3 umsteige. Und nicht, wenn ich in einen ähnlich schweren und ähnlich starken Kombi umsteige.

Für mich hatten die drei, die ich probegefahren bin, AMG, Alpina B5 biturbo und RS6 definitiv ihren eigenen Charakter und am Ende gefällt einem eines davon am besten. Aber bei keinem hatte ich das Gefühl, daß der dem anderen jetzt irgendwie deutlich davonfährt.

Ich wollte mir meinem Post hauptsächlich auf die Unterschiede in der Fahrdynamik raus, vielleicht habe ich das nicht klar genug gemacht. Und da wird es halt immer schwieriger, noch was zu toppen. 650 PS statt 605 PS...ja schön irgendwie, aber außer auf der leeren Autobahn macht das null Unterschied, und selbst da ja nur jenseits von 250 km/h.

M5 bin ich aber auch noch nicht gefahren. Ist halt eine Limousine und für mich daher uninteressant. Aber so eine Probefahrt würde ich doch gerne mal machen.

Edit: Übrigens ist mir schon klar, daß man in der Preisliga auch auf Details achtet 😉! Aber für mich sind das halt tatsächlich meistens "Details" und keine echt großen Unterschiede.

Gelöscht, Doppelpost

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Zitat:

@hagen_muenchen schrieb am 28. Oktober 2018 um 21:44:23 Uhr:


- Welcher Normalfahrer geht mit einem M5 oder RS6 oder E63S auf die Nordschleife, fährt dann auch wirklich so am Limit, daß die Unterschiede sichtbar werden, wenn ihm bewußt ist, daß er / sie bei einem Abflug potentiell 150.000 Euro schrottet ...

Hast ja vollkommen recht,
aber welcher durchschnittliche Normalfahrer hat denn >600PS ? Eigentlich wären soviel Leistung nur für sportliche Fahrer, die soviel Leistung u. technische Fahrwerk Features auch wirklich brauchen bzw. regelmäßig nutzen sinnvoll.😉

Ich denke wir sind uns einig, daß in der Preis- u. Leistungsklasse, man generell nicht von normal sprechen kann, weder beim Besitzer noch beim Produkt für €150.000,-
M5, RS6 u. E63s bieten sehr viel mehr Leistung, mehr Technik u. mehr Potential in Summe, als die große Mehrheit ihrer Käufer im Alltag braucht oder nutzt. Denn Luxus ist stets mehr als man eigentlich braucht.

Übrigens gelten z.Zt. im Deutschen Markt, knapp über 150PS in einem Auto für rund €33.000,- als normal u. durchschnittlich.😰

Bei der Frage, was in der genannten oberen Fahrzeugklasse konkrete Features wären, die einen Mehrwert ausmachen könnten...denke ich dabei auch an Details u. gewisse Extras, die man bei anderen Produkten nicht findet. Die genannten beleuchtete Sitzlogos beim M5 oder auch die beleuchteten Gurtschlösser beim RS6 oder ein einzigartiger Sound u. viele andere Dinge, können imo ganz unabhängig von PS u. Fahrleistung, den individuellen Mehrwert für den jeweiligen Kunden ausmachen...

Und in der >600PS Klasse dann 20PS mehr oder weniger oder €10.000,- mehr oder weniger oder 0,3s mehr oder weniger, sind dann auch sekundär ... u. das ganz individuelle Gefühl währenddessen im jeweiligen Auto ist kauf entscheidend oder ?

Aber ursprünglich hatte ich ja einen Vor-Poster gefragt, was denn ein "echter Mehrwert" beim neuen RS6 wäre. Was würde man sich also von Audi Sport wünschen für den neuen RS6?

"Einfache" Wünsche:
* Stärkere Spreizung der Fahrwerksmodi bzw. etwas komfortablere Abstimmung insgesamt
* Wankausgleich auch beim Luftfahrwerk und Freigabe für >300 km/h
* Wahlmöglichkeit für den Vierzylindermodus
* Einführung eines "Silent"-Modus, damit man ggf. ohne auffällige Geräuschentwicklung starten kann und der Wagen auch bei Autobahntempo leise ist (momentan gehen ja über 2800 rpm die Klappen auf, mir wäre lieber, wenn die bspw. im Comfort-Modus erst bei 5000 oder so aufgehen)
* Serienmäßige Ausstattung der Türgummis mit Moosgummi-Einlage, damit es nicht ab 270 km/h pfeift 😉

"Echter Mehrwert" bzw. auch Abgrenzung gegenüber Wettbewerb:
* Einführung einer Hybrid-Wahlmöglichkeit: Plug-in Hybrid mit echten 50 km Reichweite im reinen Elektrobetrieb, gleichzeitig bspw. im Dynamik-Modus Funktion als unterstützender Booster
* Leichtbau: Den neuen RS6 (in der Nicht-Hybrid-Version) deutlich abspecken gegenüber dem jetzigen. Nach dem, was man bisher über den A6 liest, wird das aber wohl schwierig...

Eigentlich gehts bei diesen Wagen ja eh nur ums „sich nochmal etwas absetzen“... ums Haben wollen! Effektiven Mehrnutzen hat man ja eh nicht! Und wenn man sich schon das Beste der Serie kauft, dann möchte man auch das Beste haben! Und wenn der andere Hersteller eben doch mehr kann, dann kann es bestimmt schon mal „ärgerlich“ sein! Aber wie schon geschrieben... die minimalen Unterschiede auf dem Papier wird man nie merken! Ich finde es aber zumindest dann „erwartbar“ vom Hersteller, dass er auch das Machbare macht, und man sich nicht mit Qualitätsdiskussionen aufhalten muss! Wenn ich ein auto für 150k kaufe, will ich sorgenfrei sein! Und das Ultimum an Qualität in diesem Segment haben! (Highend mal unbetrachtet)

Das sind ja schöne Wünsche 😉

Aber die Realität sieht anders aus, Der RS6 bzw. RS7 wird bullig werden und das Glück das Audi hat das die eifach sehr geil aussehen, das kommt natürlich auch durch die großen Felgen und jetzt wird es 22er als Option geben, jeder weis das dies eigentlich bei einem sportlichen Auto wenig Sinn macht aber Audi zieht auf andere Kunden ab.

Ich für meinen Teil war super mit dem RS6 zufrieden, ich würde mir wünschen das Audi bei einem Aushängeschild die Details nicht aus dem Auge verliert, heißt wie ich schon gesagt habe Startknopf am Lenkrad oder was ich an den Ms super finde, eigene Spiegel mit Steg, beleuchtetes Logo im Sitz ...

Der Neue wird nichts anderes werden als ein schnellerer RS6/RS7 mit bekannter Technik, eine Innovation wird man nicht finden.

Ich bleibe dabei wer fahrdynamisch in dieser Klasse das Beste sucht der nimmt einen M5 da hast Du alles "Die Liebe zum Detail" und Fahrspaß pur!

Der neue RS7 muss eine Wucht werden, kenne jemand der hat mir die Woche gesagt das er ihn schon komplett gesehen hat also umgetarnt unglaublich wie aggressiv und massiv der wirkt, kann nicht mehr sagen aber er wird noch fleißig getestet ... . Habe aber dennoch mir mal einen Flug nach Genf gebucht nächstes Jahr, ich könnte mir gut vorstellen das der dort steht aber genaueres weis ich auch noch nicht ... 😁

Zitat:

@Andi007 schrieb am 28. Oktober 2018 um 21:12:43 Uhr:


Also eines können wir uns alle abschminken, den M5 kann keiner das Wasser reichen ...

Will Audi auch nicht (wird bestimmt gesagt) und wenn sie es wollten könnten sie es nur mit einem 680 PS starken Monster schaffen über Leistung, den Rest schafft Audi nie, Fahrdynamisch ist die M einfach was anderes.

Ich kenne keinen Test den der M5 nicht gewonnen hat ...

Servus,

die Frage ist aber dabei, wer das denn eigentlich will?
Es ist halt einfach eine Limousine ohne den praktischen Zusatznutzen eines Kombis ala RS6.
Deshalb wäre es für mich niemals eine Option über die man länger als eine Sekunde nachdenken muss.
Ich liebe diese Art Auto für genau diesen Zusatznutzen, ein schnelles Auto mit genügend Stauraum
für meine Hobbys und einer AHK für den Radträger, in dieser Klasse übrigens ein Alleinstellungsmerkmal, soweit ich weiß gibt es im AMG leider keine AHK.

Für die Fahrdynamik hab ich dann doch lieber ein Sportcoupé, welches dem M5 durchaus in Sachen Fahrdynamik und Querdynamik das Wasser reichen kann... ist halt einfach nur unpraktisch für den Alltag, OK, ist der M5 auch 😉....

Zitat:

Der RS6 ist halt auch auf eine andere Zielgruppe aus aber dennoch müssen Sie Gas geben da Allrad jetzt alle haben, nicht den RS6 zu weich machen.

Sehe ich übrigens genau so, ich hoffe ja immer noch auf dem Motor des Panamera Turbo S E-Hybrid 😁
Damit wäre die Frage nach den nächsten Kombi für mich sofort gelöst....

VG
Matthias

Genau aus diesem Grund würde es bei mir auch nur der RS6 werden. Der E63s gefällt mir optisch nicht und den M5 gibt es eben nicht als Kombi.

Ich habe mich auch umgeschaut, mein RS6 4G läuft leider im Dezember aus... Bin nun voll im luftleeren Raum. Möchte mich nicht 36 Monate wieder binden mit dem Alten und frei sein, sobald der C8 rauskommt. Habe alles durchgeprobt... SQ7, RS4, Mercedes, BMW... Kann alles dem RS6 nicht das Wasser reichen. Ganz klar emotionale Entscheidung... Aber ist so... Daher weiß ich nicht was ich jetzt mache. Ich muss die Zeit zum C8 irgendwie rumbekommen, den jetzigen könnte ich weiterfahren, dann aber komplett ohne Garantie... 🙁

Übrigens, bin voll bei euch, der 4-Zylinder-Modus muss abschaltbar sein. Aber in Zeiten von WLTP machte ein Händler kürzlich schon Anmerkungen, ob sie dem RS6 nicht noch schnell den V8 rauben und den V6 reinbauen. Wenn ja, dann bin ich raus...

RS6 mit V6 ist eigentlich völlig absurd, weil dann könnte Audi seine RS-Modelle wirklich so langsam vom Markt nehmen.
Andere Hersteller bieten sogar bei den sportlichen Mittelklassemodellen welche mit V8 an, da verstehe ich das Vorgehen bei Audi mit den sch… 6-Zyl.-Motoren in ihren RS-Modellen wirklich nicht. Was soll denn das bringen?

Bis zum RS6 C8, falls es denn einer werden sollte, habe ich mich für den E63S als Lückenfüller entschieden. Bin da Gott sei Dank von keinen Leasing- oder Kreditverträgen bzw. deren Laufzeit abhängig. Ein wirklich tolles Auto, so ganz anders als der RS6. Aber sollte der RS6 C8 nur wieder den so penetranten 4-Zyl-Modus mitbringen, werde ich ganz sicher bei AMG bleiben, die fackeln da nicht lange und hauen die 8-Zyl.-Modelle nur so auf den Markt.
Die haben übrigens beim E63S das Thema mit dem 4-Zyl.-Modus so super gelöst. Man kann den 4-Zyl.-Modus quasi nach Bedarf selber zu- und abschalten, aber das nur im Comfort-Modus. Also völlig selbstbestimmend, nicht bevormundend wie bei Audi. Und in den anderen Fahrmodi gibt es garkeinen 4-Zyl.-Modus.

Da wo es auch am meisten Sinn macht, was soll denn die Kastration im Dynamic-Modus!
Audi ist da irgendwie im „Verwirrt-Modus“ und es ist weit und breit kein Licht zu sehen, Schade!

Zitat:

@plgr65 schrieb am 13. November 2018 um 19:02:29 Uhr:


RS6 mit V6 ist eigentlich völlig absurd, weil dann könnte Audi seine RS-Modelle wirklich so langsam vom Markt nehmen.
Andere Hersteller bieten sogar bei den sportlichen Mittelklassemodellen welche mit V8 an, da verstehe ich das Vorgehen bei Audi mit den sch… 6-Zyl.-Motoren in ihren RS-Modellen wirklich nicht. Was soll denn das bringen?

Naja. BMW baut in den M2, M3 und M4 einen Sechszylinder. Beim "Goldstandard" M3 ist BMW von einem Achtzylinder auf einen Sechszylinder gegangen. Erst bei den größeren Modellen wie M5 oder M6 wird ein Achtzylinder verbaut. Also so ganz absurd und "sch..." ist das Vorgehen von Audi offensichtlich nicht.

Was soll das bringen? Weniger Gewicht auf der Vorderachse. Schadet der Fahrdynamik im RS4 sicher nicht.

Und an einen Sechszylinder im RS6 glaube ich schon deswegen nicht, weil sich Leistungen >600 PS wohl nur eher grenzwertig aus einem Sechszylinder rausholen lassen.

Der 8-Zylinder für den "neuen" RS6 ist quasi bestätigt mit dem Porsche-Motor Kürzel EA825, wird derzeit schon im Panamera Turbo und Lamborghini Urus verbaut...
M.E. eine vielversprechende Basis! Mit Modifikationen an Ladedruck und Steuerung ist da noch Raum nach oben..

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