Neuigkeiten bei „Zurück in die Zukunft“
Mich als skeptischen Beobachter einer ideologischen und subventionierten Technologie verwundern solche Meldungen weniger als die Tatsache wieviele sich tatsächlich blenden lassen…!!!!
64 Antworten
Es fehlt noch der Kommentar von einem Besitzer, der den Kritikern Neid unterstellt, weil sie sich den eh nicht leisten können …
Was genau in aller Welt hat Mercedes denn bitte erwartet? Dass Menschen , die ein Elektro Fahrzeug erwerben (und somit sicher auch den Umwelt Gedanken oben auf der Agenda haben) sich auf einen fahrende Schrankwand mit dem CW Wert eines Wolkenkratzers stürzen?
Dass das Ding nicht angenommen wird, war doch sowas von absehbar.
Das erklärt alles nicht, warum es im G-Klasse-Forum seit neuestem um einen "W580" geht... 🤔
Ob der E-G irgendwann zu Oldtimer schafft? Ich denke, nach 10 Jahren ist die Speicherkapazität erschöpft und dann stehen die Dinge haufenweise beim Verwerter (im besten Fall). Wenn nicht, dann ist der Steuerzahler wiedermal fürs entsorgen dran...
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Selten so viel Blödsinn lesen müssen.
Lies dir mal die Studien der P3 Group und Avillo durch.
Die haben 7000 Fahrzeuge nach 100.000km getestet, die meisten hatten immer noch 90% der ursprünglichen Kopazität.
Selbst geteste Fahrzeuge mit 300.000km immer noch 87%
Nur die ersten 30.000km fällt die Kapazität schneller, danach stabilisiert es sich.
Mal solltes sich zuerst mal mit der Materie beschäftigen bevor man laut falsches Herumposaunt.
Denke sogar dass eben durch weniger mechanik das altern eines E-Autos sogar besser ist als bei einem Verbrenner.
Das einzige was beide Konzepte langfrisig eher nicht zum Oldtimer machen ist die Boardelektronik - das Schicksal haben aber beide Antriebskonzepte der Neuzeit.
Mag sein. Aber jeder soll selber entscheiden, was er will. Wenn die Mehrheit keine Elektroautos will, dann eben nicht. Mich interessiert keine Restkapazität, Reichweiter oder sonstwas, ich will die Dinger einfach nicht und fertig. Ich habe auch nichts gegen die, die sie wollen und kaufen, aus welchen Grund auch immer. Ich zwinge keinen Verbrenner zu lieben. Aber mich soll auch jeder gefälligst in Ruhe lassen. Wenn die Zeit bzw die Technik soweit ist, dann kommt es von selbst, sonst würden wir immer noch mit in Höhlen leben.
Zitat:@Skully schrieb am 6. Juni 2025 um 08:45:45 Uhr:
Selten so viel Blödsinn lesen müssen. Lies dir mal die Studien der P3 Group und Avillo durch. Die haben 7000 Fahrzeuge nach 100.000km getestet, die meisten hatten immer noch 90% der ursprünglichen Kopazität. Selbst geteste Fahrzeuge mit 300.000km immer noch 87% Nur die ersten 30.000km fällt die Kapazität schneller, danach stabilisiert es sich. Mal solltes sich zuerst mal mit der Materie beschäftigen bevor man laut falsches Herumposaunt. Denke sogar dass eben durch weniger mechanik das altern eines E-Autos sogar besser ist als bei einem Verbrenner. Das einzige was beide Konzepte langfrisig eher nicht zum Oldtimer machen ist die Boardelektronik - das Schicksal haben aber beide Antriebskonzepte der Neuzeit.
Wenn ich jetzt die 10 Jahre alten KFZ so anschaue, dann fällt schon auf der Preisunterschied und auch Restkapazität deutlich nachgelassen hat. Habe übrigens selbst ein E mit 250 (theoretischen) km Reichweite. Vor 3 Jahren waren es noch 290km. Über Wintertage rede ich lieber nicht. Für mich persönlich ist es ein ideales Stadtauto (+- 100km im Radius vom Haus). Mag sein, dass einige damit auch halbe Weltreisen zurücklegen... Ich persönlich bevorzuge verbrenner für lange Reisen, weil ich mit der Tankerei kein hin und her ( Reichweite, nicht unter 20 und nicht über 80 Prozent laden) haben will. Zapfpistole rein, 5 min und weitere 1000 ohne anhalten... Aber wie "ic81" schon sagt, jedem das seine..
Also 1000km am Stück fährt man mit der Familiy eher selten am Stück.
Ich kann dir aus Erfahrung mit meinem Kollegen letzten Sommer sagen. Er E220 kombi ich EQE350 als Leihwagen.
Wien - Zadar. Ca. 650km. Er hat 6:30h gebraucht ohne stop ich kam 15min später an - mit einem Ladestop+Kaffee an der Tanke.
Restreuchweite am Ziel ca. 160km
Also für mich vollkommen ok.
Und somit zumindest in einem Umkreis von 600-800km keine riesigen Nachteile mehr.
Also die neue EV funktionieren schon.
Und ich rede hier nicht, dass ich nicht gerne mit meine c63 Cabrio herumfahre will - aber für eine Reiselimo/Kombi Ersatz wo man es doch komfortabler und ruhiger haben möchte- Geht das schon gut.
Mit dem G braucht man da sicher nochmal 20min länger weil eben noch einen Ladestop. Aber mein Gott - gehe ich am Abend halt 20min später schlafen am ersten Urlaubstag😊
Erfahrung aus der Familie: Hyundai Ionic 6, Fahrstrecke 596km, staufreie Strecke BAB, Fahrzeit 8 Stunden. 3 Ladestopps.
Lustig ist bei dieser ganzen „Schönrechnerei“ dass genau die Leute die sonst nie eine Minute Zeit haben es plötzlich ganz Toll finden irgendwo eine Stunde später anzukommen oder sich, natürlich ganz gemütlich, bei dem dritten 80% Ladestopp den 24. Kaffee reinziehen…!
„Denn wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt“
Du musst auch nicht in diese Welt passen. Ist auch gut so.
Pauschliere lieber deine Welt ums sie für dich richtig zu machen…
Und für den Rest gibt es halt die Interesse an was Neuem und Innovativiät und vielleicht um Erfahrungsaustausch…und wenn es dann vielleicht sogar bei einem Kaffee an der Ladesäule passiert. 😉
Und so wird es auch schöngeredet:
https://mbpassion.de/2025/06/die-elektrische-g-klasse-punktet-noch-nicht/
Punktet noch nicht?!
Wer sich bewusst für eine nachhaltige, leistungsfähige Alternative entscheidet, bekommt ein durchdachtes Gesamtpaket, das sowohl auf als auch abseits der Straße überzeugt und somit wohl einer der interessantesten Modelle im Portfolio der Stuttgarter ist. Es muss hier nicht der Verbrenner sein, der G 580 EQ punktet mit anderen Vorteilen.
Wer sich bewusst für eine nachhaltige, leistungsfähige Alternative entscheidet, bekommt ein durchdachtes Gesamtpaket, das sowohl auf als auch abseits der Straße überzeugt und somit wohl einer der interessantesten Modelle im Portfolio der Stuttgarter ist. Es muss hier nicht der Verbrenner sein, der G 580 EQ punktet mit anderen Vorteilen.
So kann man das stehen lassen. mMn.
Wie gesagt, vielleicht bin ich die Ausnahme aber bis auf die fehlende AHK ist dieser G genaus das was ich mir gewünscht habe - es ist von der ersten mis zur letzten Schrauben ein G, bin im Gelände (Jagdrevier) super leise unterwegs und kann dank Torque Vectoring es auf der Landstrasse mal Spaß haben.
Und ich habe den gleichen Aktionsradius wie mit einem G63 „tanke“ wenn notwendig statt 5min halt 20min. Aber ich lade das Ding zu 90% mit Sonnenenergie - mich habe die ersten 5000km nicht mal 150€ „Sprit/Strom“ gekostet.
Auch am Schöckl war das Ding eine Macht.
Leute die mit der Materia (Auto) gar nix zum Tun habe und mitfahren glauben dank G-Roar eigentlich gar nicht das sie in einem E-Mobil fahren.
Und der c63 wird nur noch selten ausgeparkt aus der Garage - weils dann doch immer wieder was zum Einladen gibt auch wenns nur 400kg sein dürfen. Aber da rede ich mir es schön und lass dafür das Frühstück aus um jedes KG zu sparen😅
Und um es zu erwähnen. Hier in Österreich kostet der G63 dank Steuern (NOVA und CO2 Abgaben) das DOPPELTE im Gegensatz zum G580
Und als Firmenauto zahlst du 960€ Sachbezug für den G63 und 0 beim G580 im Monat.
War natürlich auch ein ausschlaggebender Grund für die Entscheidung😅
Wie war das , "Über Geschmack...". Meiner Meinung nach, gehören die E nicht hier rein (sorry). Hier wird über Technik (Motor, Getriebe, Achsen usw) diskutiert. Es gibt auf beiden Seiten viele Vorurteile ( GESCHMACKSACHE). Außer streitereien am Ende gibt es hier kein Mehrwert! Was die Preise angehen, gibt es aufm Markt andere Chinaböller, die sowohr Technisch als auch Optisch und vor allem Preislich die Nase weit vorn haben als z.B. 580. Und noch mal, ich glaube nicht, dass ein 10 Jahre altes g580 noch die Käufer/Fans anziehen wird.
Ein sonniges Wochenende allen.