Achtung: Rost im Unterbodenbereich!!!
Hallo zusammen,
Ich bin Monteur in einem VW, Skoda und Audi Autohaus. Seit anfang des Jahres ging eine Meldung durch die deutschen Volkswagen Werkstätten, das die FZG Golf 5 und Touran (Touran extremer!), bis zum Herstellungszeitraum Oktober 2010, Rost im Hinteren Bereich des Unterbodens bekommen! Natürlich eine Schande für den Hersteller. Aber die waren natürlich wieder ganz klever und haben sich folgendes ausgedacht:
Jedes der betroffenen FZG bekommt bis einem Alter von 7 Jahren 100% Kulanz inkl. Leihwagen. Ab 7 Jahre nur noch 70% und da ist der Leihwagen Kulanz vom Autohaus! Ich selber hatte bei Verwandten das problem über 7 Jahren und es sind eine selbstbeteiligung von ca 200 bis 300 €.
Wer dies nicht in Anspruchnehmen würde ( und unter anderem seinem Vertrauens Autohaus keine gute Tat vollbringen möchte) der ist auf Deutsch gesagt Blöd da die Zeit abläuft. Einfach hinfahren nachschauen lassen (kostet auch nichts bei einem guten VW Partner!) und der Rest wird bei Bestätigung eines vorliegenden Rostes erledigt! Es gibt keine Langzeitstudien über die Rostung!!! Wir hatten welche mit sehr wenig aber auch welche mit sehr sehr viel! Also hinfahren lohnt auf jeden fall. Wer weis wie die Stellen in 10 Jahren aussehen ;-)
Für weiter Fragen stehe ich liebend gerne zur Verfügung!
PS: Ich mache das nicht für VW, sondern damit die ihren Mist wieder beheben können.
Beste Antwort im Thema
Hallo zusammen,
Ich bin Monteur in einem VW, Skoda und Audi Autohaus. Seit anfang des Jahres ging eine Meldung durch die deutschen Volkswagen Werkstätten, das die FZG Golf 5 und Touran (Touran extremer!), bis zum Herstellungszeitraum Oktober 2010, Rost im Hinteren Bereich des Unterbodens bekommen! Natürlich eine Schande für den Hersteller. Aber die waren natürlich wieder ganz klever und haben sich folgendes ausgedacht:
Jedes der betroffenen FZG bekommt bis einem Alter von 7 Jahren 100% Kulanz inkl. Leihwagen. Ab 7 Jahre nur noch 70% und da ist der Leihwagen Kulanz vom Autohaus! Ich selber hatte bei Verwandten das problem über 7 Jahren und es sind eine selbstbeteiligung von ca 200 bis 300 €.
Wer dies nicht in Anspruchnehmen würde ( und unter anderem seinem Vertrauens Autohaus keine gute Tat vollbringen möchte) der ist auf Deutsch gesagt Blöd da die Zeit abläuft. Einfach hinfahren nachschauen lassen (kostet auch nichts bei einem guten VW Partner!) und der Rest wird bei Bestätigung eines vorliegenden Rostes erledigt! Es gibt keine Langzeitstudien über die Rostung!!! Wir hatten welche mit sehr wenig aber auch welche mit sehr sehr viel! Also hinfahren lohnt auf jeden fall. Wer weis wie die Stellen in 10 Jahren aussehen ;-)
Für weiter Fragen stehe ich liebend gerne zur Verfügung!
PS: Ich mache das nicht für VW, sondern damit die ihren Mist wieder beheben können.
674 Antworten
Ich werde hier ganz sicher keine Fragen beantworten, deren Antwort ich vom Hersteller erwarte. Es ist natürlich sehr wagemutig von meiner Seite bis zur Rente (ca 15-17 Jahre) keine neues Auto mehr zu kaufen. Ich habe diese Aussage ja auch nur getroffen, da Mercedes sehr vollmundig (jährliche Kontrolle im Glaspalast vorausgesetzt) satte 30 Jahre Garantie verspricht!!!!!!!
Also nicht ich bin überzogen, sonder M.....
Zitat:
Original geschrieben von allgaeu-blitz
Ich werde hier ganz sicher keine Fragen beantworten, deren Antwort ich vom Hersteller erwarte.
Hä? Wie soll der Hersteller Dir die Frage beantworten, ob Du die Edelstahlvariante kaufen willst oder nicht?
Zitat:
Es ist natürlich sehr wagemutig von meiner Seite bis zur Rente (ca 15-17 Jahre) keine neues Auto mehr zu kaufen.
Deswegen bat ich auch um eine generelle Antwort unabhängig von Deinem Alter. Oder anders: Stell Dir vor, Du wärest jetzt 30 Jahre alt.
Zitat:
Ich habe diese Aussage ja auch nur getroffen, da Mercedes sehr vollmundig (jährliche Kontrolle im Glaspalast vorausgesetzt) satte 30 Jahre Garantie verspricht!!!!!!!
Also nicht ich bin überzogen, sonder M.....
Na dann solltest Du mal ganz schnell
diesen Artikeldurchlesen und mit Deinem Servicecheckheft vergleichen. Kannst nämlich nicht einfach in 10 Jahren Deine Rostlaube bei Mercedes auf den Hof stellen und in Deiner Manier den Laden zusammenscheißen. Da kannste wieder wegtreten.
Die werden sich insgesamt schon was dabei gedacht haben: Regelmäßige Kontrolle sichert frühes Erkennen von Rost und daher kann er stets kostengünstig beseitigt werden und damit wird jeder Mercedes nach 30 Jahren immernoch tiptop in Ordnung sein. Und natürlich zahlste mit jeder Durchsicht auch ein paar Euro für den Rostschutz mit, ist bestimmt irgendwo im Stundensatz der Mechaniker eingepreist oder die Rostprüfung ist dem entsprechend etwas teurer, als "nur mal kurz gucken". Das ist letztlich wie eine Versicherung, nur dass hier die Werkstatt es in der Hand hat, die Kosten niedrig zu halten.
Das ist wie im wahren Leben: Kündigst Du eine Versicherung, tritt meist plötzlich der Versicherungsfall ein. Kündigst Du dem Mercedes-Servicepartner die Freundschaft, rostet Dir Dein Auto unterm Hintern weg. Recht so!
Und ich warte immernoch auf eine Antwort auf meine Frage: Edelstahl oder nicht? Oder fällt dem Herr Blitz von Allgaeu dabei etwa eine Perle aus der Krone?
Gruß, TouriEF
Hallo EF,
ganz ehrlich bin ich auf der Suche nach einem Audi A2 3l TDI. Ein Edelstahlauto ist auch für mich nicht bezahlbar und momentan auch nicht am Markt erhältlich.
Was die Masche von VW angeht: Ich habe ja jetzt meine Werkstatt schon auf den Rost angesprochen. Ich gebe den Touri die nächsten Tage zum Service, auch das DSG will ja bei 60000km seinen Ölwechsel. Haben die Servicefachkräfte Order, nach Rost zu schauen??
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Eben allgaeu-blitz,
das würde wohl auch nur für einen 20jährigen "Wer-wird-Millionär"- oder Lotto-Gewinner Sinn machen und darauf kann kein Hersteller setzen und einen Markt aufbauen.
Also wird ein Material gewählt, welches für viele bezahlbar ist, aber eben wegrosten kann. Verschiedene temporäre Lösungen zum Rostschutz (Verzinkung, Lack, diverse Harze, Bitumen oder andere Rostschutzmittel) verlängern das Autoleben, können aber aufgrund von Wetter, Temperaturen, Bewegung, Steinschläge, Tausalz etc. punktuell versagen. Dann müssen Rostansätze eben regelmäßig beseitigt und der Rostschutz erneuert werden, damit das Fahrzeug auch wirklich lange hält.
Das war schon vor 120 Jahren so, ist heute noch so und wird in 120 Jahren immer noch so sein - auch bei Mercedes - mit Sicherheit!
Und: Man bekommt ja auch keine "Rostfrei"-Garantie, sondern eine "Garantie gegen Durchrostung unter Auflagen", nämlich unter der Auflage, dass Rostansätze regelmäßig beseitigt werden. Wie der Hersteller das umsetzt, ist egal. Und wenn er die Kosten übernimmt, dann ist das im Sinne der Garantieerfüllung in Ordnung so. Aber wer sein Auto 10 Jahre lang vergammeln lässt und glaubt, er könne dann auf Garantie was nachgebessert bekommen, der kann gleich wegtreten.
Und der Knackpunkt der Garantie gegen Durchrostung ist doch der: fängt ein Teil von innen her mit rosten an, wo keiner rankommt, kommt trotz bester Pflege irgendwann die Durchrostung, ohne dass Du was machen kannst. Und DIESES Thema haben die Hersteller heute wohl ausreichend im Griff - außer beim Auspuff 😉.
Gruß, TouriEF
Danke EF,
da sind wir doch einer Meinung. Nur eines: ich habe den Mercedes nicht 10 Jahre weggammeln lassen, sondern war jedes dieser 10 Jahre mindestens 2x beim Freundlichen um irgendwelche Teile im Gesamtwert von 6200 € tauschen zu lassen. Aber dies nur zum Abschluss, denn hier geht es um Touran und zufällig um die gleiche Schlamperei des Herstellers, was die Rostschutzvorsorge betrifft. Manche mögen denken, daß ich in meiner Art etwas überreagiere, aber es ist mein 3. Rostfall seit 2008. Auch diese unliebsame Angelegenheit wird zur vollen Zufriedenheit geregelt werden.....
Wie lange hast Du Deinen Touran schon und was hast Du in diesen Jahren jährlich dort aufgrund von Rost schon wechseln lassen?
Meiner hatte bisher (in 7 Jahren) lediglich eine winzige Roststelle an der Lasernaht der Heckklappe und eben diesen minimalen Unterbodenrost.
Zitat:
Original geschrieben von tourimein
@ VRRS: Danke für den differenziert geschriebenen Beitrag, einen Hinweis in diese Richtung habe ich beim 😁 ebenfalls erhalten. Sobald ich Zeit finde, etwas mehr zum Ablauf der "Entrost-Aktion" an meinem Dicken ...VG, tourimein
... voilà, hier der versprochene Text:
Mit Blick auf das "viele OT" des Threads auch von mir Vorreden:
Teil 1: Die Qualitätsprobleme der ersten Touran-Baujahre waren mir vorm Kauf meines Dicken bekannt. Pischetsrieder und Co. hatten meiner Meinung nach den „Volkswagen-Nimbus Qualität“ zur Profitmaximierung aufgezehrt, und der Touri war (und ist leider auch immer noch, siehe Wertigkeit/ Anmutung des Innenraums z.B. im Vergleich zum Golf IV) ein noch dazu sich im Van-Segment recht leicht verkaufendes (Stief-)kind. Also keine große Anstreungung seites des Konzerns. Daher bei mir nur mit Garantieversicherung, daher nur BMM/ 8 Ventiler …
Mir war auch klar, daß Nachbesserungsmaßnahmen am Touri kämen - perfekt ausgereift konnte das Modell noch gar nicht sein.
Teil 2 zum Thema Haltbarkeit: Jahrelang sind Technologie-Fortschritte nur in Leistung und Komfort (und ja, auch Sicherheit …) geflossen. Jetzt lassen sich die "deutschen" Hersteller mal eben aus der Schublade gezogene, an sich marginale technische Verbesserungen bezahlen (im Marketing-Deutsch: „Blue Motion/ „Efficiency“-blabla ...) – nur leider „schaut mein 2006er Touri jetzt schon grau aus“ (zumindest, was seinen Verbrauch betrifft 😉). Und in fünf bis zehn Jahren? Kann/ will ich mir dann ein Dickschiff gestriger (Verbrauchs-)Prägung dann noch leisten, wenn dann "echte" Fortschritte realisiert sein werden? Für mich liegt hier der "echte Frust", nicht umsonst ist der Audi A2/3l mehr als wertstabil ...
So, jetzt zum Thema: Um die bekannten Gammelecken am Touri (Dreck hinter den vorderen Radhausschalen, Rostecken wie Hinterachse_Rost) kümmere ich selbst und liege dann auch mal (u.a.) "mit der Büchse Mike Sander unter meinem Dicken". Zwar bin ich nur Laie, aber echter Grund zur Beunruhigung w/ Rost kam da bei mir auch im sechsten Jahr/ bei der letzten Aktion dieser Art nicht auf (naja, vermutlich auch, weil mein Touri warm in einer meist trockenen Tiefgarage und nicht im Freien unter der sprichwörtlichen Laterne steht, und ich ihm auch den Unterboden weiter verkleidet habe …).
Weiter: Im Zuge der letzten Inspektion habe ich meinen ;-) auf die TPI/ Unterbodenrost hingewiesen. Kommentar: „Klar, hätten wir sowieso gemacht, schauen wir an …“. Alles weitere war dann die hier geschilderte Routine (und leider konnte ich aus Zeitgründen weniger verfolgen als mir lieb war …): Sichtprüfung im Zuge der Dialogannahme, Foto-Doku, Touri 2 ½ Arbeitsstage außerhäusig untergekommen (zunächst Ausbau Unterbodenverkleidung/ Schlechtwegeschutz, Ausbau des Tanks und von Teilen der Abgasanlage …).
Leihwagen? Den Termin konnte ich so legen, daß die Prozedur ein Minimum an Aufwand für mich UND den 🙂 bedeutete, was ich diesem auch sage … ich brauchte also keinen Leihwagen, wieder nach Hause bringt mich der 🙂 sowieso.
Und noch einmal OT: Anders als der erste und bisher einzige „Kollege“ auf meiner Ignore-Liste, der in gefühlten 5.000 Beiträgen gegen den Kapitalismus heutiger Prägung polemisiert und bei jeder Gelegenheit ungefragt kraftmeiert, daß er mit seinem Auftreten beim 🙂 „den Herren bei Volkswagen“ zeigen will, „wo der Hammer hängt“, pflegen mein 🙂 vor Ort (kleine Stadt) und ich daher eher ein Verhältnis von „Leben und leben lassen“. Ich unterscheide dabei sehr bewußt zwischen dem Betrieb vor Ort und seinen Mitarbeitern und dessen Belangen und meinen Ansprüchen gegenüber dem Konzern im Hintergrund, der >T€ 30 kassiert hat. Das funktionierte bisher recht gut und ja, zum beiderseitigen Vorteil.
Daß der Konzern hinter dem Betrieb kostenlos nach immerhin etlichen Jahren nachbessert (und damit auch in seine Reputation investiert), ist für mich zunächst in Ordnung; mein Bild von Volkswagen leitet sich aber an qualitativ hochwertiger Arbeit ab Werk ab und nicht durch Nachbessern potentiell bereits entstandener Schäden an meinem Eigentum. Auch das Thema „Informationspolitik/ Öffentlichkeitsarbeit“ wäre zu diskutieren – nicht jeder liest schließlich Erwin oder Auto-Foren, und ja, hier ist auch aus meiner Sicht die Presse gefragt …
@ Hutti91: Explizit ein DANKE!
VG, Romancier 😛 tourimein
Zitat:
Original geschrieben von tourimein
...
Teil 2 zum Thema Haltbarkeit: Jahrelang sind Effizienzverbesserungen nur in Leistung/ Komfort/ Sicherheit/ … geflossen. Jetzt lassen sich die "deutschen" Hersteller mal eben aus der Schublade gezogene, an sich marginale technische Verbesserungen bezahlen (im Marketing-Deutsch: „Blue Motion/ „Efficiency“-blabla ...) – nur leider „schaut mein 2006er Touri jetzt schon grau aus“ (zumindest, was seinen Verbrauch betrifft 😉). Und in fünf bis zehn Jahren? Kann/ will ich mir dann ein Dickschiff gestriger (Verbrauchs-)Prägung dann noch leisten, wenn dann "echte" Fortschritte realisiert sein werden? Für mich liegt hier der "echte Frust", nicht umsonst ist der Audi A2/3l mehr als wertstabil ...
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Bis auf ein paar wenige Ausnahmen ist hier aber ein Dauerkonflikt: Hält ein Auto nicht lange, hat der Hersteller Schrott gebaut. Hält ein Auto schön lange, ist es aber trotzdem technisch nach 6-8 Jahren veraltet. Die neuen Modelle sind einfach schicker, sicherer mit moderneren Assistenzsystemen, noch sparsamer etceterapepe..
Und außerdem hat der Nachbar sich auch schon den "Neuen" gekauft. 😠
😉
Als Kraftmeierei und gefühlte 5000 Beiträge würde ich mich nicht beschreiben. Auch ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner VW-Werkstätte vor Ort. Teilweise hoffe ich, daß der Inhaber hier nicht mitliest...........und wenn doch. Jede einzelne Werkstatt darf ausbaden, was in der Fabrik versaut wurde. Aber ich will hier nicht weiter jammern, das Auto wird ja schließlich nachgebessert.
Gruß
Philipp
Zitat:
Original geschrieben von TouriEF
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen ist hier aber ein Dauerkonflikt: Hält ein Auto nicht lange, hat der Hersteller Schrott gebaut. Hält ein Auto schön lange, ist es aber trotzdem technisch nach 6-8 Jahren veraltet. Die neuen Modelle sind einfach schicker, sicherer mit moderneren Assistenzsystemen, noch sparsamer etceterapepe..
Und außerdem hat der Nachbar sich auch schon den "Neuen" gekauft. 😠
😉
... yupp, allgemein richtig, war oben aber eher weniger mein Thema. Mehr, daß ich in 2006 (heute?!) bei VW kein Antriebskonzept kaufen konnte (auch kein "Blumemotion"😉, das von heute gerechnet in 5-10 Jahren zeitgemäß sein dürfte, egal, wie gut der Zustand meines Touris dann sein wird. Und, daß ich zwar weit mehr als ein Dutzend Steuerungscomputer aus 2006 herumfahre, beim Thema "Verbrauch" aber in 2012 verwiesen werde auf "Bluemotion" (meint: Ein bißchen Plastik für die Aerodynamik, eine verlängerte Getriebeübersetzung, rollwiderstandsoptimierte Reifen ..., was in 2006 natürlich technisch nicht bereits möglich gewesen sein soll, ... ja klar, stimmt, die Computer stammten ja schließlich auch aus Asien 😠 ... Wenn´s nicht so traurig wäre, ich lachte mich schief!).
Die Wende, die da auf uns zukommt, könnte gravierender sein und (gewollt?) mehr Wert vernichten als das, was wir aus "dem alten Dauerkonflikt" kennen ...
VG, tourimein
Zum Threadthema:
Vor 20 Jahren war es normal, daß die Autos so rosteten. Wie sich die Zeit gewandelt hat.
An meinem 2005er Touran habe ich von Anfang an regelmäßig Wachs von unten draufgesprüht.
Anfangs wurde ich dafür belächelt. Jetzt nicht mehr! 😉
@skihase: Ich selber habe ja auf der 3. Seite hier Bilder von dem Unterboden meines Crosstouran eingestellt. Dort kann jeder schauen, ob die Optik VW-like ist oder nicht. Ich jedenfalls habe für das gezahlte Geld andere Ansprüche an Rostschutz. Genau diese Meinung werde ich in meiner Werkstatt (VW) kundtun. Ob etwas nachgearbeitet wird oder nicht, darüber werden wir uns schon einig werden.
@tourimein
Ich verstehe Dich schon, nur ich denke mal, dass auch dieses Thema Technologie-Bruch ganz allgemein überbewertet wird. Ich kaufe jetzt z.B. ein neues Auto nur mit Reifendruckverlustüberwachung - wohl wissend, dass ab Ende 2012 alle Neuwagen das genauere Reifendruckkontrollsystem haben müssen.
Klar, klingt etwas unwesentlich, das Detail. Doch Bluemotion bringt auch "nur" 0,5 Liter / 100km Ersparnis im Drittelmix und ja hauptsächlich bei Stop&Go-Verkehr.
Aber Du wirst vielleicht in einigen Jahren mit dem Thema völlig Recht haben, falls sich Elektro-Autos so richtig durchsetzen sollten. Denn dann will 7-8 Jahre später wahrscheinlich gar keiner mehr ein Auto mit Verbrennungsmotor haben, egal wie sparsam es ist. Aber das kommt möglicherweise auf uns alle zu - oder auch doch nicht 😉
UND: Um noch was zum Thread-Thema beizutragen: Rosten werden die Elektro-Autos bestimmt auch.😁😁
Gruß, TouriEF
Habe heute meinen Touran Baujahr 09/06 in der Werkstatt vorgestellt und das Problem mit dem Unterboden angesprochen.
Wagen wurde auf die Bühne gefahren, nachgeschaut und Rost wurde gefunden. Nicht viel, aber genug um den Unterboden neu zu machen (es gibt Vorgabebilder von VW). Termin zur Reparatur habe ich in 3 Wochen. Tank und Hinterachse werden ausgebaut, weil man auf Nr. Sicher gehen will. Dauer der ganzen Aktion ca. 3 Tage. Leihwagen ??? Alles weitere in 3 Wochen.