9-Stufen Automatik für Plattform-Zwilling Chevrolet Cruze II
Tach,
der 2017 Cruze wird in Nordamerika bald mit dem LH7 Motor und 9-Stufen Automatik angeboten:
Cruze____LH7_____9T50 Accum (M3D)FWD_______M32-6(MZ4)FWD
PS:
Der LH7 Motor ist der 1.6 CDTI mit 136 PS und für Nordamerika +5 Nm = 325 Nm.
Gebaut wird der Dieselmotor im OPEL-Motorenwerk in Ungarn.
Informationen über diese und weitere GM Motoren+Getriebe für 2017 sind in nachfolgendem Dokument aufgeführt:
http://www.gmpowertrain.com/.../2017-US-Product-Information-Guide.pdf
Grüße
Beste Antwort im Thema
Ja ne is klar! Lebt ihr alle in Einfamilienhäusern? Wie soll das gehen? Die Kabel aus den Hochhäusern, vom Balkon? Stürzt dann Tante Sofie immer übers Kabel? Alle kommen um 17h-19h nach Hause, hauen da Voltzahlen rein das es weh tut. Dagegen sind Backöfen harmlos, die laufen dann aber auch noch um die Zeit. Im Winter mit aller Beleuchtung und dann der Ausstieg aus der Atomenergie! Ja entschuldige, aber das ist nicht nur Entwicklung der Autos, sondern auch der Infrastruktur. Das aber traue ich dem Staat hier nicht zu! Die sind zu dämlich dafür! Siehe A1 Autobahnbrücke Leverkusen! Nein, ich glaube das E Auto wird zwar immer stärker auf dem Markt sich breit machen, aber selbst in 10 Jahren seh ich nicht mehr als 40-50 Prozent Marktanteil!
14 Antworten
Erstaunlicherweise bekommt der neue Chevrolet Equinox den Motor nur mit der bekannten 6-Stufenautomatik in Amerika.
Hm, ob die das aber sofort in den Astra packen ist dann mal die andere Frage! Denn es ist in jedem Fall teurer! Und dann sollte man auch bei den Benzinern nicht das Steinzeitgetriebe weiter verbauen! Denn dort ist die Wahrscheinlichkeit hoch, wegen anderer GM Modelle, dass der 1.6er auch noch die 6 Stufen Wandlerautomatik bekommt!
lohnt sich so ein entwicklungsaufwand für die letzten 13 jahre der verbrennungsmotoren überhaupt noch?
Zitat:
@slv rider schrieb am 10. Okt. 2016 um 15:19:42 Uhr:
lohnt sich so ein entwicklungsaufwand für die letzten 13 jahre der verbrennungsmotoren überhaupt noch?
Glaubst du etwa tatsächlich, dass dieser 2030 Unfug kommt? Sicher nicht.
Wird technisch auch bis dahin gar nicht möglich sein.
Ähnliche Themen
Zitat:
@Guetta86 schrieb am 10. Oktober 2016 um 18:44:40 Uhr:
Zitat:
@slv rider schrieb am 10. Okt. 2016 um 15:19:42 Uhr:
lohnt sich so ein entwicklungsaufwand für die letzten 13 jahre der verbrennungsmotoren überhaupt noch?Glaubst du etwa tatsächlich, dass dieser 2030 Unfug kommt? Sicher nicht.
Wird technisch auch bis dahin gar nicht möglich sein.
Wenn die Akkutechnik wieder so einen Sprung macht wie die letzten 5 Jahre kann das sehr wohl schneller als wir alle denken passieren!
Wenn wir heute bei einer Reichweite von 500km stehen wären es dann in 5 Jahren 1000km und mehr mit einer Ladung, was spricht dann noch wirklich gegen ein E-Fahrzeug?
Ja ne is klar! Lebt ihr alle in Einfamilienhäusern? Wie soll das gehen? Die Kabel aus den Hochhäusern, vom Balkon? Stürzt dann Tante Sofie immer übers Kabel? Alle kommen um 17h-19h nach Hause, hauen da Voltzahlen rein das es weh tut. Dagegen sind Backöfen harmlos, die laufen dann aber auch noch um die Zeit. Im Winter mit aller Beleuchtung und dann der Ausstieg aus der Atomenergie! Ja entschuldige, aber das ist nicht nur Entwicklung der Autos, sondern auch der Infrastruktur. Das aber traue ich dem Staat hier nicht zu! Die sind zu dämlich dafür! Siehe A1 Autobahnbrücke Leverkusen! Nein, ich glaube das E Auto wird zwar immer stärker auf dem Markt sich breit machen, aber selbst in 10 Jahren seh ich nicht mehr als 40-50 Prozent Marktanteil!
Zitat:
@LukasBless schrieb am 10. Okt. 2016 um 20:38:46 Uhr:
Ja ne is klar! Lebt ihr alle in Einfamilienhäusern? Wie soll das gehen? Die Kabel aus den Hochhäusern, vom Balkon? Stürzt dann Tante Sofie immer übers Kabel? Alle kommen um 17h-19h nach Hause, hauen da Voltzahlen rein das es weh tut. Dagegen sind Backöfen harmlos, die laufen dann aber auch noch um die Zeit. Im Winter mit aller Beleuchtung und dann der Ausstieg aus der Atomenergie! Ja entschuldige, aber das ist nicht nur Entwicklung der Autos, sondern auch der Infrastruktur. Das aber traue ich dem Staat hier nicht zu! Die sind zu dämlich dafür! Siehe A1 Autobahnbrücke Leverkusen! Nein, ich glaube das E Auto wird zwar immer stärker auf dem Markt sich breit machen, aber selbst in 10 Jahren seh ich nicht mehr als 40-50 Prozent Marktanteil!
Hier hat es einer verstanden 😉
Es kommt nämlich nur zum geringen Teil auf die Fahrzeugtechnik an. Infrastruktur wird hier viel schwieriger und auch die Stromerzeugung selbst, Stichwort Kohlekraftwerk.
Und auch der europäische/deutsche Arbeitsmarkt macht das so schnell nicht mit.
Wir schweifen glaube ich sehr ab 😁
Zitat:
@Guetta86 schrieb am 10. Oktober 2016 um 21:16:35 Uhr:
Zitat:
@LukasBless schrieb am 10. Okt. 2016 um 20:38:46 Uhr:
Ja ne is klar! Lebt ihr alle in Einfamilienhäusern? Wie soll das gehen? Die Kabel aus den Hochhäusern, vom Balkon? Stürzt dann Tante Sofie immer übers Kabel? Alle kommen um 17h-19h nach Hause, hauen da Voltzahlen rein das es weh tut. Dagegen sind Backöfen harmlos, die laufen dann aber auch noch um die Zeit. Im Winter mit aller Beleuchtung und dann der Ausstieg aus der Atomenergie! Ja entschuldige, aber das ist nicht nur Entwicklung der Autos, sondern auch der Infrastruktur. Das aber traue ich dem Staat hier nicht zu! Die sind zu dämlich dafür! Siehe A1 Autobahnbrücke Leverkusen! Nein, ich glaube das E Auto wird zwar immer stärker auf dem Markt sich breit machen, aber selbst in 10 Jahren seh ich nicht mehr als 40-50 Prozent Marktanteil!Hier hat es einer verstanden 😉
Es kommt nämlich nur zum geringen Teil auf die Fahrzeugtechnik an. Infrastruktur wird hier viel schwieriger und auch die Stromerzeugung selbst, Stichwort Kohlekraftwerk.
Und auch der europäische/deutsche Arbeitsmarkt macht das so schnell nicht mit.Wir schweifen glaube ich sehr ab 😁
Wirklich Schade das keiner von Euch was verstanden hat. Aber da seit ihr am Stammtisch sicher ganz vorne.
Schon mal auf die Idee gekommen das NICHT jeder sofort um 18 Uhr Strom "tanken" muß. Mann kann das in die ganze Nacht machen. Nennt sich Smart Grid.
Und von wo kommt der Strom denn in den 7 Stock? Über das Dach oder über die Straße?
Wo steht denn dein Auto?
Wieviel Mio. Kfz sind denn in Deutschland zugelassen?
Und die stellen wir Mal eben auf EV um.
Sorry aber nicht mal die Stromspitzen sind das Problem. Es ist völlig unrealistisch zu glauben, dass bereits 2030 es möglich sein sollte, dass JEDER Fahrzeug-Eigner (manche haben auch mal mehr als ein Fahrzeug) sein Fahrzeug laden kann.
Am Ökostammtisch redet man sich das sicher ein ja.
Vor allem bin ich nicht mal ein Verfechter von Verbrennern. Es gibt immer mehr nutzbare EV. Und das ist gut. Aber jeder davon braucht eine Steckdose.
Und die sitzen eben nicht alle 3m für jeden verfügbar in der Bordsteinkante und sind auch nicht vor Vandalismus etc. geschützt - Stichwort Kabeldiebstahl, Kabelbeschädigung etc. durch Dritte.
Und es gibt noch so viele andere Hürden. Dazu noch die von mir genannten ökonomischen Thematiken.
Aber hey - Smart Grid löst auch das sicher alles. Und warum erst 2030. Ein 100k Tesla kommt doch heute schon 600km. Also bitte sofort umstellen!
Oder wie bei der Taschenlampe, leerer Akku an der "E-Tanke" raus, voller rein. Ist nur so eine Theorie... 😉
Das ist sicher keine Theorie die nicht auch schon durch diskutiert ist. Gab mal ein israelisches StartUp die das umsetzen wollten.
Hindernisse? Sau teuer diese Infrastruktur aufzubauen. Wer geht da in Vorleistung? Und wenn wir damit heute anfangen haben wir auch das nicht bis 2030 geschafft. Auch müssten dazu erstmal alle EV mit einem Einheitsakku fahren. Und das wird sicher nicht eintreten - zumindest nicht absehbar.
Und man stelle sich auch die Größenordnung vor - wieviel Leute tanken an einer herkömmlichen Tankstelle pro Tag? Das geht sicher in die 1000. Man hat also 1000 Akkus parat, die permanent auch wieder geladen werden müssen.
Noch dazu die Größe der Akkus - man schaue sich mal Model S oder Ampera-e an. Der komplette Unterboden ist Akku. Das wird auf absehbarer Zeit nicht wesentlich kleiner. Den mal eben in wenigen Minuten wechselbar zu konstruieren ohne, dass jeder Wechsel hohen Mensch oder Maschineneinsatz erfordert, das ist nicht ganz einfach.
Einiges davon kann man sicher über die Zeit lösen. Aber 2030 ist nicht so fern wie es klingt.
Realistische Zwischenschritte sind nötig. Und nicht jahrelang seitens der Politik nichts unternehmen und dann mal eben mit dem Brecheisen.
Es ist eben doch keine Taschenlampe
Etwas abgedriftet das Thema.
Ich würde hier eher über die Konzernpolitik von GM diskutieren, in wie fern die Tochter Opel im Konzern vorhandene Technologie (z.B. 8- und nun 9-Stufenautomatik, Front/Quer) ->Zeitnah<- in der eigenen Flotte nutzen darf.
Momentan hat man das Gefühl, es wird alles erst mal in den amerikanischen Pendants eingeführt.
Außer dem 1,6CDTI, da durften wir natürlich zuerst.
Zitat:
@Z28LET schrieb am 11. Oktober 2016 um 08:03:22 Uhr:
Etwas abgedriftet das Thema.
Ich würde hier eher über die Konzernpolitik von GM diskutieren, in wie fern die Tochter Opel im Konzern vorhandene Technologie (z.B. 8- und nun 9-Stufenautomatik, Front/Quer) ->Zeitnah<- in der eigenen Flotte nutzen darf.Momentan hat man das Gefühl, es wird alles erst mal in den amerikanischen Pendants eingeführt.
Außer dem 1,6CDTI, da durften wir natürlich zuerst.
Wobei die überarbeitete Version vom 1,6CDTI mit SCR Kat wohl auch erst in die USA gehen dürfte. Um den ist es ja hier sehr ruhig geworden... Nicht mal im Zafira Facelift ist er aktuell zu haben!
Aber der B16DTR mit der 9-Stufen Automatik, das wäre sicher was Feines!