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  7. 8 Jahre und 253.200 km auf der Uhr - Ein weiteres Fazit zum 320d mit N47 Motor

8 Jahre und 253.200 km auf der Uhr - Ein weiteres Fazit zum 320d mit N47 Motor

BMW 3er E90
Themenstarteram 10. September 2019 um 17:41

Hey Leute.

Der Titel des Threads kommt euch vllt iwie bekannt vor. Ich habe vor ein paar Jahren, 3 um genau zu sein, einen Thread verfasst mit dem gleichen Gedanken zu dem Thema und Inhat des Threads.

Falls da der ein oder andere gern nochmal kurz querlesen möchte, kann er das Hier tun.

Im damaligen Thread hatte mich Ronman "gebeten" einfach mal bei 250.000 km mich zu melden und abermals zu berichten wie es mit dem guten Stück aussieht.

Dem komme ich doch äußerst gern nach.

Seit dem Thread damals sind schon einige Liter Wasser die Elbe runtergeflossen und Tage ins Land gegangen.

Die Zeit aber mit dem Wagen war keineswegs schlechter als bis dahin. Er lässt mich einfach nicht im Stich.

Ende 2017, also etwas später als geplant, hab ich den Schritt gewagt und meinem Wagen den Nachrüstsatz Standheizung von BMW einbauen lassen. Die Kosten dafür waren sicher nicht gering, jedoch konnte ich mit absoluter Sicherheit dann sagen, dass die Standheizung die Kriterien erfüllt die ich wollte. Auch bei der Terminvergabe zum Einbau lief es super.

Hätte ich damals mal gewettet beim Abholen des Wagens um, sagen wir mal, eine Inspektion umsonst oder einen Batteriewechsel für lau, hätte ich gewonnen.

Der Servicemitarbeiter meinte nur er würde dringend dazu raten die Batterie gleich mit zu tauschen. Da sie noch nie gewechselt wurde und durch die Heizung auch im Winter jetzt eine höhere Belastung erfahren wird.

Was soll ich sagen?! Die Batterie ist heute noch drin. Alles tadellos.

Der Wagen hat erst letzte Woche Donnerstag (5.9.2019) frisch TÜV bekommen und das wieder mal ohne den Hauch einer Beanstandung. So wie bei jeder anderen HU/AU davor auch.

Dieser "Tatbestand" spricht sicher zum Einen für die Qualität des Autos an sich und zum Anderen sicher auch für meinen Umgang mit dem Wagen.

Nach wievor wird er überwiegend auf der Autobahn bewegt und auch immer noch im Schnitt bei 130 km/h höchstens. Abnutzungsspuren findet man mit Sicherheit bedeutend weniger als man meinen möchte bei dem Alter und der Laufleistung. Die, die man findet, sind dann sicherlich auch noch in einer recht geringen Form zu finden.

Hatte ich seitdem iwelche Probleme?

Auch hier muss ich wieder sagen, kaum.

In der ganzen Zeit vielen genau 2 Rechnungen an, die nicht "geplant" waren.

1. Rechnung vor gut 2 Jahren.

Federbruch Fahrerseite vorn.

--> Zwei neue Federn und Achsvermessung.

Kostenpunkt knapp 900 €

2. Rechnung Sommer dieses Jahr

1 Defekte Glühkerze und (leider) abermals ein Implementenrad

--> Austausch aller 4 Glühkerzen+Glühsteuergerät und Austausch Implementenrad+ABS-Sensor+Abtriebswelle

Kostenpunkt knapp über 1400 €

Rechnungen und Reparaturen wie bisher bei mir so gehandhabt, bei BMW machen lassen.

Anfang diesen Jahres habe ich aus Vorsicht den Keilriemen und sämtliche Umlenkrollen+Spannrollen und die WaPu tauschen lassen. Der Keilriemen löste sich langsam aber sicher aus. BMW hätte mir nur den Riemen gewechselt, ich habe aber auf den Rest bestanden. Da Aufgrund Fahrzeugalter und Laufleistung, wenn man quasi sowieso schon einmal da dran ist, die Teile in einem Rutsch schnell mit getauscht werden können.

Anfang letzten Jahres habe ich meinem Wagen ein Sportfahrwerk verbaut.

Entschieden hab ich mich für H&R.

Das Cup Kits FW habe ich in der "kleineren" Tieferlegung gewählt (35/20 mm).

Dazu dann noch 19" Felgen für den Sommer und fertig war der etwas neue Look meines Autos.

Beim Tausch des Fahrwerks hat man noch entdeckt das ich Fahrerseite hinten auch einen Federbruch hatte. Dieser war aber relativ "frisch". Konnte mir bei der Info gleich denken wann das war. Habe auf dem Weg zur Kaserne so ein metallenes Pling vernommen. Beim Anhalten und prüfen, war aber rein gar nix zu sehen. Dachte erst, bin vllt iwo drüber gefahren.

Noch was?

Ja. Beinahe vergessen. Ronman wollte ja das ich was zur Steuerkette schreibe.

Die Kette ist nachwievor drin und sie macht keine Mucken. Auch wechsel ich immer noch alle 30.000 km nur das Öl und bin immer noch bei 5w30. Kein Tropfen Ölverbrauch, zumindest kein gravierender. Muss zwischen den Intervallen auf jeden Fall nix nachkippen.

Innen habe ich mir Anfang diesen Jahres den M-Schalthebel und Handbremsgriff gegönnt und 2017 habe ich mal nebenbei kurz meine Navidaten aktualisiert. Bin bis dahin mit Daten aus 2007 gefahren. Man solls kaum glauben aber ich bin immer problemlos ans Ziel gekommen :D

Wird meine Reise noch einiges Weiter gehen mit dem Wagen?

Nun ich möchte ehrlich sein. Mich reizt es etwas mein Auto gegen etwas moderneres zu wechseln.

Den Gedanken verfolge ich etwas intensiver derzeit. Ins Auge gefasst habe ich im Allgemeinen einen 5er. F10 oder F11. Die Tendenz geht etwas mehr zum F11. Ob und wie schnell ich diesen Gedanken in die Tat umsetze kann ich nicht sagen. Denn Grundlegend bin ich immer noch mehr wie zufrieden mit dem E90. Auch reizt es iwie noch den Wagen über die 300k zu begleiten. Mal schauen. Diesel verkaufen sich ja leider nicht so dolle derzeit in unserer Republik. Zumindest die unterhalb der Euro6. Daher vllt noch nehmen was geht und vllt noch einen relativ akzeptablen Preis rausschlagen.

Auf jeden Fall wird der gute mit mir den Jahreswechsel nach 2020 machen. Dann Situation neu bewerten und Entscheidung fällen :)

Würde ich diesen Wagen heute immer noch empfehlen?

Definitiv. Der Wagen ist und bleibt absolut zuverlässig und der Motor hat nichts eingebüßt von seiner Kraft und Effizienz. Ein wenig Mehrverbrauch habe ich mittlerweile, liegt aber vermutlich am DPF der bei der nächsten Inspektion auch dran ist.

Immer noch empfehle ich auch den Wagen als Schalter. Die Automatik ist beim E90 immer noch bäh in meinen Augen. Das hat BMW beim F30 hundert mal besser gelöst.

Lediglich würde ich nach einem LCI schauen. Einfach weil der VFL doch etwas alt wird. Zumindest was die Dinge wie Entertainment und Co betrifft und weil man mit dem LCI dann doch noch ein etwas "saubereres" Auto bekommt ;)

Bin mal gespannt was ihr so meint.

Danke fürs lesen :)

Maveric

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 10. September 2019 um 17:41

Hey Leute.

Der Titel des Threads kommt euch vllt iwie bekannt vor. Ich habe vor ein paar Jahren, 3 um genau zu sein, einen Thread verfasst mit dem gleichen Gedanken zu dem Thema und Inhat des Threads.

Falls da der ein oder andere gern nochmal kurz querlesen möchte, kann er das Hier tun.

Im damaligen Thread hatte mich Ronman "gebeten" einfach mal bei 250.000 km mich zu melden und abermals zu berichten wie es mit dem guten Stück aussieht.

Dem komme ich doch äußerst gern nach.

Seit dem Thread damals sind schon einige Liter Wasser die Elbe runtergeflossen und Tage ins Land gegangen.

Die Zeit aber mit dem Wagen war keineswegs schlechter als bis dahin. Er lässt mich einfach nicht im Stich.

Ende 2017, also etwas später als geplant, hab ich den Schritt gewagt und meinem Wagen den Nachrüstsatz Standheizung von BMW einbauen lassen. Die Kosten dafür waren sicher nicht gering, jedoch konnte ich mit absoluter Sicherheit dann sagen, dass die Standheizung die Kriterien erfüllt die ich wollte. Auch bei der Terminvergabe zum Einbau lief es super.

Hätte ich damals mal gewettet beim Abholen des Wagens um, sagen wir mal, eine Inspektion umsonst oder einen Batteriewechsel für lau, hätte ich gewonnen.

Der Servicemitarbeiter meinte nur er würde dringend dazu raten die Batterie gleich mit zu tauschen. Da sie noch nie gewechselt wurde und durch die Heizung auch im Winter jetzt eine höhere Belastung erfahren wird.

Was soll ich sagen?! Die Batterie ist heute noch drin. Alles tadellos.

Der Wagen hat erst letzte Woche Donnerstag (5.9.2019) frisch TÜV bekommen und das wieder mal ohne den Hauch einer Beanstandung. So wie bei jeder anderen HU/AU davor auch.

Dieser "Tatbestand" spricht sicher zum Einen für die Qualität des Autos an sich und zum Anderen sicher auch für meinen Umgang mit dem Wagen.

Nach wievor wird er überwiegend auf der Autobahn bewegt und auch immer noch im Schnitt bei 130 km/h höchstens. Abnutzungsspuren findet man mit Sicherheit bedeutend weniger als man meinen möchte bei dem Alter und der Laufleistung. Die, die man findet, sind dann sicherlich auch noch in einer recht geringen Form zu finden.

Hatte ich seitdem iwelche Probleme?

Auch hier muss ich wieder sagen, kaum.

In der ganzen Zeit vielen genau 2 Rechnungen an, die nicht "geplant" waren.

1. Rechnung vor gut 2 Jahren.

Federbruch Fahrerseite vorn.

--> Zwei neue Federn und Achsvermessung.

Kostenpunkt knapp 900 €

2. Rechnung Sommer dieses Jahr

1 Defekte Glühkerze und (leider) abermals ein Implementenrad

--> Austausch aller 4 Glühkerzen+Glühsteuergerät und Austausch Implementenrad+ABS-Sensor+Abtriebswelle

Kostenpunkt knapp über 1400 €

Rechnungen und Reparaturen wie bisher bei mir so gehandhabt, bei BMW machen lassen.

Anfang diesen Jahres habe ich aus Vorsicht den Keilriemen und sämtliche Umlenkrollen+Spannrollen und die WaPu tauschen lassen. Der Keilriemen löste sich langsam aber sicher aus. BMW hätte mir nur den Riemen gewechselt, ich habe aber auf den Rest bestanden. Da Aufgrund Fahrzeugalter und Laufleistung, wenn man quasi sowieso schon einmal da dran ist, die Teile in einem Rutsch schnell mit getauscht werden können.

Anfang letzten Jahres habe ich meinem Wagen ein Sportfahrwerk verbaut.

Entschieden hab ich mich für H&R.

Das Cup Kits FW habe ich in der "kleineren" Tieferlegung gewählt (35/20 mm).

Dazu dann noch 19" Felgen für den Sommer und fertig war der etwas neue Look meines Autos.

Beim Tausch des Fahrwerks hat man noch entdeckt das ich Fahrerseite hinten auch einen Federbruch hatte. Dieser war aber relativ "frisch". Konnte mir bei der Info gleich denken wann das war. Habe auf dem Weg zur Kaserne so ein metallenes Pling vernommen. Beim Anhalten und prüfen, war aber rein gar nix zu sehen. Dachte erst, bin vllt iwo drüber gefahren.

Noch was?

Ja. Beinahe vergessen. Ronman wollte ja das ich was zur Steuerkette schreibe.

Die Kette ist nachwievor drin und sie macht keine Mucken. Auch wechsel ich immer noch alle 30.000 km nur das Öl und bin immer noch bei 5w30. Kein Tropfen Ölverbrauch, zumindest kein gravierender. Muss zwischen den Intervallen auf jeden Fall nix nachkippen.

Innen habe ich mir Anfang diesen Jahres den M-Schalthebel und Handbremsgriff gegönnt und 2017 habe ich mal nebenbei kurz meine Navidaten aktualisiert. Bin bis dahin mit Daten aus 2007 gefahren. Man solls kaum glauben aber ich bin immer problemlos ans Ziel gekommen :D

Wird meine Reise noch einiges Weiter gehen mit dem Wagen?

Nun ich möchte ehrlich sein. Mich reizt es etwas mein Auto gegen etwas moderneres zu wechseln.

Den Gedanken verfolge ich etwas intensiver derzeit. Ins Auge gefasst habe ich im Allgemeinen einen 5er. F10 oder F11. Die Tendenz geht etwas mehr zum F11. Ob und wie schnell ich diesen Gedanken in die Tat umsetze kann ich nicht sagen. Denn Grundlegend bin ich immer noch mehr wie zufrieden mit dem E90. Auch reizt es iwie noch den Wagen über die 300k zu begleiten. Mal schauen. Diesel verkaufen sich ja leider nicht so dolle derzeit in unserer Republik. Zumindest die unterhalb der Euro6. Daher vllt noch nehmen was geht und vllt noch einen relativ akzeptablen Preis rausschlagen.

Auf jeden Fall wird der gute mit mir den Jahreswechsel nach 2020 machen. Dann Situation neu bewerten und Entscheidung fällen :)

Würde ich diesen Wagen heute immer noch empfehlen?

Definitiv. Der Wagen ist und bleibt absolut zuverlässig und der Motor hat nichts eingebüßt von seiner Kraft und Effizienz. Ein wenig Mehrverbrauch habe ich mittlerweile, liegt aber vermutlich am DPF der bei der nächsten Inspektion auch dran ist.

Immer noch empfehle ich auch den Wagen als Schalter. Die Automatik ist beim E90 immer noch bäh in meinen Augen. Das hat BMW beim F30 hundert mal besser gelöst.

Lediglich würde ich nach einem LCI schauen. Einfach weil der VFL doch etwas alt wird. Zumindest was die Dinge wie Entertainment und Co betrifft und weil man mit dem LCI dann doch noch ein etwas "saubereres" Auto bekommt ;)

Bin mal gespannt was ihr so meint.

Danke fürs lesen :)

Maveric

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Hallo Maveric,

 

dass liest sich doch gut, unser 320dta ist ähnlich gut drauf.

 

Bei rund 270.000 Km ist der Lader gekommen und hat etwas Kosten verursacht.

 

Jetzt machen wir gerade die 280.000 Km voll

 

Das Automatikgetriebe und die Steuerkette sind absolut unauffällig.

 

Unser 320dta bekommt bei uns sein Gnadenbrot, wir tauschen dafür gerade einen SMART Fortwo CDI Coupe Automatik gegen einen 125d in Estorilblau mit Alles...

 

Grüße vom Armani-Biker, der dir noch viele unfallfreie Kilometer wünscht...

 

Zitat:

@Maveric12 schrieb am 10. September 2019 um 17:41:14 Uhr:

Hey Leute.

Der Titel des Threads kommt euch vllt iwie bekannt vor. Ich habe vor ein paar Jahren, 3 um genau zu sein, einen Thread verfasst mit dem gleichen Gedanken zu dem Thema und Inhat des Threads.

Falls da der ein oder andere gern nochmal kurz querlesen möchte, kann er das Hier tun.

Im damaligen Thread hatte mich Ronman "gebeten" einfach mal bei 250.000 km mich zu melden und abermals zu berichten wie es mit dem guten Stück aussieht.

Dem komme ich doch äußerst gern nach.

Seit dem Thread damals sind schon einige Liter Wasser die Elbe runtergeflossen und Tage ins Land gegangen.

Die Zeit aber mit dem Wagen war keineswegs schlechter als bis dahin. Er lässt mich einfach nicht im Stich.

Ende 2017, also etwas später als geplant, hab ich den Schritt gewagt und meinem Wagen den Nachrüstsatz Standheizung von BMW einbauen lassen. Die Kosten dafür waren sicher nicht gering, jedoch konnte ich mit absoluter Sicherheit dann sagen, dass die Standheizung die Kriterien erfüllt die ich wollte. Auch bei der Terminvergabe zum Einbau lief es super.

Hätte ich damals mal gewettet beim Abholen des Wagens um, sagen wir mal, eine Inspektion umsonst oder einen Batteriewechsel für lau, hätte ich gewonnen.

Der Servicemitarbeiter meinte nur er würde dringend dazu raten die Batterie gleich mit zu tauschen. Da sie noch nie gewechselt wurde und durch die Heizung auch im Winter jetzt eine höhere Belastung erfahren wird.

Was soll ich sagen?! Die Batterie ist heute noch drin. Alles tadellos.

Der Wagen hat erst letzte Woche Donnerstag (5.9.2019) frisch TÜV bekommen und das wieder mal ohne den Hauch einer Beanstandung. So wie bei jeder anderen HU/AU davor auch.

Dieser "Tatbestand" spricht sicher zum Einen für die Qualität des Autos an sich und zum Anderen sicher auch für meinen Umgang mit dem Wagen.

Nach wievor wird er überwiegend auf der Autobahn bewegt und auch immer noch im Schnitt bei 130 km/h höchstens. Abnutzungsspuren findet man mit Sicherheit bedeutend weniger als man meinen möchte bei dem Alter und der Laufleistung. Die, die man findet, sind dann sicherlich auch noch in einer recht geringen Form zu finden.

Hatte ich seitdem iwelche Probleme?

Auch hier muss ich wieder sagen, kaum.

In der ganzen Zeit vielen genau 2 Rechnungen an, die nicht "geplant" waren.

1. Rechnung vor gut 2 Jahren.

Federbruch Fahrerseite vorn.

--> Zwei neue Federn und Achsvermessung.

Kostenpunkt knapp 900 €

2. Rechnung Sommer dieses Jahr

1 Defekte Glühkerze und (leider) abermals ein Implementenrad

--> Austausch aller 4 Glühkerzen+Glühsteuergerät und Austausch Implementenrad+ABS-Sensor+Abtriebswelle

Kostenpunkt knapp über 1400 €

Rechnungen und Reparaturen wie bisher bei mir so gehandhabt, bei BMW machen lassen.

Anfang diesen Jahres habe ich aus Vorsicht den Keilriemen und sämtliche Umlenkrollen+Spannrollen und die WaPu tauschen lassen. Der Keilriemen löste sich langsam aber sicher aus. BMW hätte mir nur den Riemen gewechselt, ich habe aber auf den Rest bestanden. Da Aufgrund Fahrzeugalter und Laufleistung, wenn man quasi sowieso schon einmal da dran ist, die Teile in einem Rutsch schnell mit getauscht werden können.

Anfang letzten Jahres habe ich meinem Wagen ein Sportfahrwerk verbaut.

Entschieden hab ich mich für H&R.

Das Cup Kits FW habe ich in der "kleineren" Tieferlegung gewählt (35/20 mm).

Dazu dann noch 19" Felgen für den Sommer und fertig war der etwas neue Look meines Autos.

Beim Tausch des Fahrwerks hat man noch entdeckt das ich Fahrerseite hinten auch einen Federbruch hatte. Dieser war aber relativ "frisch". Konnte mir bei der Info gleich denken wann das war. Habe auf dem Weg zur Kaserne so ein metallenes Pling vernommen. Beim Anhalten und prüfen, war aber rein gar nix zu sehen. Dachte erst, bin vllt iwo drüber gefahren.

Noch was?

Ja. Beinahe vergessen. Ronman wollte ja das ich was zur Steuerkette schreibe.

Die Kette ist nachwievor drin und sie macht keine Mucken. Auch wechsel ich immer noch alle 30.000 km nur das Öl und bin immer noch bei 5w30. Kein Tropfen Ölverbrauch, zumindest kein gravierender. Muss zwischen den Intervallen auf jeden Fall nix nachkippen.

Innen habe ich mir Anfang diesen Jahres den M-Schalthebel und Handbremsgriff gegönnt und 2017 habe ich mal nebenbei kurz meine Navidaten aktualisiert. Bin bis dahin mit Daten aus 2007 gefahren. Man solls kaum glauben aber ich bin immer problemlos ans Ziel gekommen :D

Wird meine Reise noch einiges Weiter gehen mit dem Wagen?

Nun ich möchte ehrlich sein. Mich reizt es etwas mein Auto gegen etwas moderneres zu wechseln.

Den Gedanken verfolge ich etwas intensiver derzeit. Ins Auge gefasst habe ich im Allgemeinen einen 5er. F10 oder F11. Die Tendenz geht etwas mehr zum F11. Ob und wie schnell ich diesen Gedanken in die Tat umsetze kann ich nicht sagen. Denn Grundlegend bin ich immer noch mehr wie zufrieden mit dem E90. Auch reizt es iwie noch den Wagen über die 300k zu begleiten. Mal schauen. Diesel verkaufen sich ja leider nicht so dolle derzeit in unserer Republik. Zumindest die unterhalb der Euro6. Daher vllt noch nehmen was geht und vllt noch einen relativ akzeptablen Preis rausschlagen.

Auf jeden Fall wird der gute mit mir den Jahreswechsel nach 2020 machen. Dann Situation neu bewerten und Entscheidung fällen :)

Würde ich diesen Wagen heute immer noch empfehlen?

Definitiv. Der Wagen ist und bleibt absolut zuverlässig und der Motor hat nichts eingebüßt von seiner Kraft und Effizienz. Ein wenig Mehrverbrauch habe ich mittlerweile, liegt aber vermutlich am DPF der bei der nächsten Inspektion auch dran ist.

Immer noch empfehle ich auch den Wagen als Schalter. Die Automatik ist beim E90 immer noch bäh in meinen Augen. Das hat BMW beim F30 hundert mal besser gelöst.

Lediglich würde ich nach einem LCI schauen. Einfach weil der VFL doch etwas alt wird. Zumindest was die Dinge wie Entertainment und Co betrifft und weil man mit dem LCI dann doch noch ein etwas "saubereres" Auto bekommt ;)

Bin mal gespannt was ihr so meint.

Danke fürs lesen :)

Maveric

würde ma sagen glückssache

ich habe seit 4 jahren einen 320d e92, coupe , bj 2008

meine steuerkette ist mit 90000km übersprungen = motorschaden, ATM bekommen, frontscheibe schon 3mal gerissen, beide frontfelgen gerissen, temperatursensor kaputt gegangen , agr, reinluftrohr undicht geworden,

der rest nur verschleissteile, also n teurer spaß

muss aber auch sagen war ein REimport von deutschland nach belgien verkauft und zurück, da haben wolh einige gepfuscht

Themenstarteram 10. September 2019 um 20:56

Glückssache? Ich glaub eher das es wirklich auf die Fahrweise bzw den nutzungsbereich zurückzuführen ist bzw sein kann.

Eine gerissene Frontscheibe hat jeztzt aber nichts mit dem 3er bzw dem Motor zu tun. Genausowenig die Felgen.

Das kann dir bei jedem anderen Auto und Motor genauso passieren.

Ich versteh deinen Ärger und so, und ehrlich gesagt tut mir das auch Leid, aber glaub du hast leider so ein Montagsauto bekommen und dazu noch ein REimportiertes :(

Zitat:

Glückssache? Ich glaub eher das es wirklich auf die Fahrweise bzw den nutzungsbereich zurückzuführen ist bzw sein kann.

Aber bitte nicht auf das häufige 130 fahren zurückführen;)

Mein 325d hat über 300.000 und bekommt oft und viel Knallgas, wenn er warm ist. Das ist auch meine Erfahrung mit 20 BMWs in der Familie. Manche davon erhielten u.a. von meinem Bruder genau das gleiche Programm. Warm- und Kaltfahren und dann über 300.000km „gib ihm!“.

Nach meiner Erfahrung gehen die Dinger vom nicht benutzen und Gammelfahrten kaputt. Klingt vielleicht nicht logisch, ist aber meine Erfahrung. Ansonsten hätte meiner vielleicht schon eine zugeschmodderte Ansaugbrücke und einen dichten DPF.

Modernere BMWs reizen mich übrigens null. Entertainment? Dafür habe ich doch den R6

Ehrlich gesagt widern mich viele Modelle immer mehr an. Als Ossi habe ich noch den Wartburg-Klang im Ohr (3Zylinder) und wenn ein Auto mit einem weißblauen Propeller nach Wartburg klingt, bin ich draußen aus der Nummer.

Ich weiß gar nicht, warum es BMW irgendeinem Autohersteller erlaubt, BMW-Zeichen auf ihre Wartburg-Gölfe zu kleben. Die kommen doch nicht wirklich von BMW, oder?

6Zylinder und Handschaltung? Is nich mehr. Ich weiß wie gut die 8GangAutomatik ist und trotzdem, würde ich gern selbst rühren. Sorry für OT

Von daher möge der N57 noch eine Weile machen:)

Zitat:

@ronmann schrieb am 10. September 2019 um 22:31:38 Uhr:

Nach meiner Erfahrung gehen die Dinger vom nicht benutzen und Gammelfahrten kaputt. Klingt vielleicht nicht logisch, ist aber meine Erfahrung. Ansonsten hätte meiner vielleicht schon eine zugeschmodderte Ansaugbrücke und einen dichten DPF.

Dieser Meinung bin ich auch. Aufjedenfall beim Diesel.

Hatte meinen 320d (N47) mit damals 165000km gekauft, der war damals 5 Jahre alt. Aber war immer im Service und der läuft und läuft.

Habe jetzt, drei Jahre später 230000km drauf und hatte ausser der Steuerkette (leider) nichts ausserplanmässiges. (Steuerkette wurde vorsorglich gewechselt)

Das Auto macht mir immer noch Spass und mein Ziel ist es damit die 300000km voll zu machen.

Themenstarteram 11. September 2019 um 10:51

Ich habe mit keiner Silbe gesagt, dass die Tatsache daher kommt das ich nur im Schnitt 130 fahre.

Deine Aussage, welche ich dir auch glaube, belegt ja, dass die Wagen auf keinen Fall starke Probleme haben damit, wenn man sie härter rannimmt.

Meine Aussage belegt aber auch das Gegenteil. Entspanntes Tempo scheint eben auch nicht schlecht zu sein für die Wagen.

Was aber haben wir gemeinsam? Bzw. gibt es was, was wir beide gemeinsam haben?

Ja. Warm und wieder kalt fahren. Das mach ich in aller Ruhe auch immer. Glaube da steckt schon ein ordentlicher Teil der Wahrheit drin.

Bei qwertzu kann es ja auch an den Vorbesitzern liegen. Nur weil das Auto immer pünktlich und kompellt alle Inspektionen und Co bekam, heißt das ja nicht, das der Wagen fair behandelt wurde.

Vllt viel zu viel Kurzstrecken bei gewesen und immer von Anfang an lieber Voll als Halbgas anstatt mal n paar km am Anfang ruhig zu machen bis der Wagen Betriebstemp hat.

Dennoch habe ich bis heute keine Probleme mit Ansaugung und dergleichen.

Den E90 würde ich immer eher mit Schalter nehmen als mit Automatik. Die Kombination macht einfach am meisten Spaß und passt auch besser zum Character des E90.

Aber was das Entertainment angeht muss ich leider sagen bin ich nicht ganz bei dei @ronmann.

Der 6zyl mag gut klingen und auch gute Fahrleistungen bieten. Dennoch merkst du iwann im Auto das alles eben doch schon älter ist. Das Navi sieht eben alt aus, du kannst grad mal handy zum Freisprech nutzen.

Zwar mag ich das der E90 noch so herrlich analog ist. Bin auch kein riesen Fan von diesem ganzen Digitalmist. Will ja Auto und nicht Computer fahren. Dennoch hätte ich bei meinem Wagen einen vllt 2-3 Jahre jüngeren E90 kaufen sollen. Meiner ist eben gerade aus so einer Übergangszeit wo vieles nur Aufpreis war und deswegen den ein oder anderen interessiert hat oder weil es eben schlicht nicht angeboten wurden.

So genug OT jetzt :D

Ich habe den B47 als 320xd touring von Mai 2016 bis Mai 2019 als Firmenwagen gefahren, rund 175.000km. Es ist zwar der Nachfolger aber die Erfahrung ist ähnlich.

Defekt waren 2x die Klimasteuerung, was ca 6 Werkstattaufenthalte erforderlich machte, die Abgasrückkühlung, diese Reparatur kostet ausserhalb der Garantie ca 2500€ weil unter anderem ein neuer Kühler verbaut werden muss, dann der Ölkühler und der Fahrzeugschlüßel. Durch Garntie und Kulanz hat das meinen Arbeitgeber nichts gekostet, mich aber 14 Tage ausserplanmäßige Werkstattbesuche. Wirklich zufrieden war ich mit dem Wagen nicht, wenn auch das fahren mehr Freude gemacht hat als in dem Passat, den ich jetzt bewege.

Zitat:

Aber was das Entertainment angeht muss ich leider sagen bin ich nicht ganz bei dei @ronmann.

Der 6zyl mag gut klingen und auch gute Fahrleistungen bieten. Dennoch merkst du iwann im Auto das alles eben doch schon älter ist. Das Navi sieht eben alt aus,

Das mag doch sein, dass manches vielleicht alt wirkt. Mir persönlich sind „echte Werte“ bei einem Produkt wichtiger, als Plingpling-Effekte. Ein 6Zylinder hat für mich einen echten Wert. Das eingebaute Schnitzer-Fahrwerk, die Bremsen mit Tarox F2000, das helle Xenonlicht, die gemütliche Sitzheizung, die kühlende Klima, das PDC und die AHK. Das sind alles Dinge, die schon vor der Jahrtausendwende lange erfunden waren. Aber da wird mittlerweile so viel Schwachsinn in die Autos hineinkonstruiert, um einen Fortschritt zu simulieren, wobei man gleichzeitig versucht zu verbergen, dass man immer weniger echte Werte für viel Geld liefert. Manche Dinge sind einfach irgendwann ausgereift und da gibt es dann nichts mehr zu verbessern und genau solche Produkte mag ich. Ich möchte nicht mehr jeden Trend mitmachen. Vom iPhone 1 bis zur 6...7 sehe ich die Fortschritte, aber mittlerweile sind wir bei der 10. Muss ich nicht haben, zumal ich dann nicht mehr weiß, wo ich die hochwertigen Sennheiser Kopfhörer anschließe.

Bei HiFi-Technik bin ich in den 90igern stehen geblieben (Plattenspieler noch älter). Bei vollgefederten Mountainbikes gab es in den 90igern tolle Fortschritte. Vor 10 Jahren hatte ich mir ein tolles Highend-Bike gekauft, was mir später gestohlen wurde. Mein aktuelles Bike ist keinen Deut besser. Mein ältestes Nikon-Objektiv ist 30 Jahre alt. Ist eine tolle Optik. Auch hier kaum Fortschritte. Im Gegenteil, es wird alles mehr und mehr aus Plastik. Heutzutage soll doch gar nichts mehr 30Jahre halten.

BMW hatte für mich mit den E paarundreißig Modellen den Zenit erreicht. Im E36 konnte man fast bedenkenlos jeden Motor wählen. Im E90 wurde es schon schwierig und im F irgendwas tue ich mich verdammt schwer, die Rückschritte zu ignorieren. Dafür kann so ein modernes Auto selbst einparken und Windeln bei Amazon bestellen? Mir egal, ich möchte fahren und mich nicht bevormunden lassen.

Du möchtest gutes Entertainment? Komm vorbei und höre dir meine Selbstbaulautsprecher an. Das ist alles meilenweit weg von den Bluetooth Brüllwürfeln, was man aktuell kaufen kann. Eine gute Stereoanlage im Auto ist für mich zB gutes Entertainment, aber anstatt guten Klang bekommt man effektvolle Spielereien auf bunten Displays. Das hat für mich keinen Wert, sondern ist nur Plingpling, um den Nachbarn zu beeindrucken. So geht es mir übrigens auch mit einem Cabrio. Mehr Geld und Schwachpunkte, für einen virtuellen Nutzen: „Sehen und gesehen werden“.

Ihr kennt diese Messerset-Werbungen im Teleshoping? Da werden billigste bunte Messer für viel Geld und mit viel Getöse an den Mann und die Frau gebracht. Ich habe mir paar hochwertige Kochmesser gekauft, die wenn ich sie sorgsam behandle und schärfe, mich für den Rest meines Lebens begleiten könnten, wo die bunte Beschichtung der Werbemesser schon lange ab ist.

Und wenn ich mich ein bisschen um den N57 kümmere, dann könnte der noch schnurren, wenn schon abertausende BMW 3Zylinder über den Jordan gegangen sind. Das ist immer mehr nur noch Schrott, was wir da für viel Geld kaufen sollen, was nach einer geplanten kurzen Lebenszeit immer wieder neu gekauft werden muss. Früher habe ich Oldtimer-Fahrer vielleicht ein bisschen belächelt, weil ich nicht wusste, warum sie solche Schrottkarren fahren. Und irgendwann wird man über meinen alten runtergerockten BMW lachen und es wird mich nicht interessieren, weil der einen Wert hat, den man nur noch für viel Geld oder gar nicht mehr kaufen kann. Ich möchte 6Zylinder und Handschaltung und damit haben sich zukünftige BMWs großteils erledigt. Ich bin dieses Jahr 40 geworden und der Altersstarrsinn setzt wohl schon ein:D;)

Themenstarteram 11. September 2019 um 15:30

Ich glaube da habe ich mich völlig falsch ausgedrückt.

Ich liebe es, das dieser Wagen noch so herrlich analaog ist. Das man einen richtigen Tacho und Drehzahlmesser hat und eben keine Displays, die widerum nur iwelche elektronischen Signale versuchen in ein "Bild" für uns zu verwandeln.

Ich liebe den Wagen so wie er ist mit seinem Schaltgetriebe. Ich habe auch mit keiner Silbe gesagt, dass ich ein solches Auto haben will, welches mir alles sagt und Pling hier und Pling da macht.

Aber wenn ich doch mal wieder den Umstieg vom Wagen meiner Mutter habe zu meinem dann merk ich eben schon das vllt doch der LCI besser gewesen wäre. Meine Mutter fährt einen 2009er Renault Megane III Grandtour.

Klar ist das jetzt etwas Äpfel-Birnen-Vergleicherei. Aber eben diese 2 Jahre fallen auf. Bei ihrem Auto kann ich Musik vom Handy via BT streamen und das Handy kann ich somit wunderbar mit in die Mittelarmlehne packen und muss es eben nicht mit nem Aux-Kabel verlegt iwo im Auto platzieren.

Ich finde beim LCI das Navi optisch wesentlich frischer und ansprechender als es bei meinem noch der Fall ist.

Damit will ich jetzt auch nicht sagen, dass mein Navi schlecht ist. Diese einfache Kartendarstellung ist ehrlich gesagt geradezu genial. Sie zeigt alles nötige genau so an wie du es brauchst. Kein nebensächlicher Quark.

Ich glaube es verdeutlicht es etwas besser wenn ich es so formuliere.

Mein Auto ist aus 2007, also VFL. Setz ich mich jetzt aber in einen E90 aus 2010, sitz ich faktisch im gleichen Auto und dennoch wirkt er an einigen Punkten (Navi z.B.) nicht so altbacken und er kann dann vllt schon Musik via BT streamen. Auf der anderen Seite fährt er sich nicht schlechter als meiner und hat immer noch diesen wunderschön analogen Tacho, welcher mir nicht eine Frage aufwirft.

Verstehst du wie ich das meine?

Ich versteh dich voll und ganz. Ja die Produkte heute sollen die Garantie über halten. Vllt danach nochmal 2 Jahre und dann gehts allles iwo kaputt. Finde ich genauso bescheuert wie du.

Warum ich mir dann aber nicht einen e90 aus Ende 2011 oder vllt noch 01/2012 hole?

Die Frage könnte man mir durchaus stellen.

Es ist relativ einfach. Auch wenn ich diese Debatte falsch geführt finde und sie mir auch ziemlich an meinem wohlgeformten Sitzfleisch vorbei geht, habe ich vllt in einger Zeit ein Problem mit Abgaswerten und iwo bestehenden Fahrverboten.

Bislang betrifft es keine Stadt in meiner Nähe. Aber eben nur bislang.

Deswegen schau ich schon das es nach Möglichkeit ein moderneres Auto mit Euro6 wird.

Der F1x bietet das. Ich finde den Wagen optisch echt sehr ansprechend und er hat eben noch nicht so viele unsinnige Displays. Navidisplay und, je nach Ausstattung, vllt noch der Tacho. Aber volldigitale Tachos finde ich ziemlich selten bei meiner Suche. Der F1x hat da echt noch einen schönen Mittelweg gefunden.

3 Zyl sind da keine Option. Da hat mein Rasenmäher bald einen größeren Motor.

Nach einem 6 Zyl schau ich beim F1x. Findet man aber bei meinen Sucheckpunkten, leider selten bis gar nicht.

Meist dann doch den 20 oder 25d.

Aber es wird leider nicht besser. Eher schlechter. Demnächst haben wir vllt keine "Motoren" mehr in den Autos. Da macht alles ein Akku. Oder eine Brennstoffzelle. (letzteres wäre und ist mir dabei aber deutlich lieber) und unsere Enkel fragen vllt dumm aus der Wäsche schauend, Verbrennungsmotoren? Was ist das? Kann man das essen?

Aber gut nun. Es geht hier um mein Fazit nach einer viertel Mio km ;)

Also ich gebe jetzt auch mal meinen Senf ab.

Ich fahre auch den n47 mit 2,0l. Habe das Auto damals mit 150.000km gekauft, bis auf 270.000km gefahren und musste dann auf SELBSTVERSCHULDEN den Motor tauschen. Nun fahre ich nen gebrauchten Motor mit knapp 60.000 km. Probleme mit steuerkette? Bei beiden Motoren bisher nie gehabt. Und soll ich euch was sagen? Auch wenn mir der 2. Motor verrecken sollte. Ein 3. Kommt sicher auch wieder rein. Auch wenn es nicht wirtschaftlich klingt. Ich weiß dass er mit einem gebrauchten Motor locker nochmal 200.000 km mitmacht. Den n47? Kann ich nur empfehlen!

Ich bin bisher auch zufrieden mit meinem N47.

 

Fahre den E91 von Baujahr 11/2007 nun seit 2016 und hatte noch nicht viele Kaputte Sachen. Der DPF ist mir Mal geschmolzen, wurde für 200€ einfach ein neuer drauf gehauen, die Glühkerzen hab ich auch Mal austauschen lassen. Steuerkette wurde zum Glück kurz vor Ende der Kulanzaktion von BMW getauscht. Fahrwerk hab ich mittlerweile auch schon einmal runderneuert und die Drallklappen habe ich auch entfernt da es aus dem Drallklappensteller gesifft hat. Das FRM war auch schon kaputt und der Hecktaster genauso. Kühlmittel Temperatursensor ist mir auch schon kaputt gegangen, war aber für 10€ schnell erneuert.

 

Sonst bin ich mit dem Wagen aber zufrieden. Motortechnisch hat er ja bisher, abgesehen von den Drallklappen, noch keine Problem gemacht und so gesehen waren die meisten Sachen auch nicht akut, wollte es eben erneuert haben. Schade nur das man mit dem 3er nicht soviel ziehen darf.

Mein 320d Touring, 10 Jahre alt, 400.000 km geht in 2 Wochen als Inzahlungnahme für die Umweltprämie weg.....erster Motor, bis auf Verschleissteile keine besonderen Reparaturen.....meine Frauen sind jetzt schon traurig, die lieben den Wagen.....

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