330d mit 200.000km kaufen??

BMW 3er E46

Hallo Liebe BMW Gemeinde,

ich bin auf der Suche nach einem 330d mit dem ich noch 2-3 Jahre 20.000km im Jahr fahren kann! Ich habe nun ein Angebot von einem Händler bekommen der seinen privaten 330d verkaufen möchte. Das Fahrzeug ist EZ 07/05 und hat schon 205.000km auf dem Tacho, 1. Hand. Angeblich zu 80% Langstrecke und der Turbo soll woll auch pfleglich behandelt worden sein!!! Ansonsten hat es eine wirklich gute Ausstattung (was bei mir aber nicht kaufentscheidend ist): DPF, Bi-Xenon, Ledersportsitze, 16:9 Navi, Scheckheft bei BMW, H & K Audio,... und diverse Kleinigkeiten. Gibt es Schwachstellen an dem Modell? Wenn ja, welche müßten bei 200.000km langsam auftretten? Schon im Voraus vielen dank für eure Erfahrungsberichte!

Beste Antwort im Thema

1. weil ich selber 50.000 km im Jahr gefahren bin. Ab dem 8. Punkt tut's schon ziemlich weh.

2. weil mein Nachbar diese Einsicht bei seinem 16. Punkt hatte, er fährt doppelt so viel wie ich.

3. weil bei mir im Job auch viele Vielfahrer unterwegs sind und ich mit ihnen spreche.

4. weil's sich selber regulieren würde, wer viel fährt und dennoch rast wie 'ne Sau, der läuft mehr als er rast.

5. weil jemand, der sein Geld mit seinem Auto verdient möglichst so fährt, dass er keine Unfälle riskiert

6. weil jemand, der mit seinem Auto 200.000 km fahren will, bereits zu Beginn so fährt, dass er einen möglichst geringen Verschleiß hat. Es nervt tierisch, wenn man in die Werkstatt muss, weil schon wieder die Reifen runter sind, die Bremsen gemacht werdne müssen oder sonstiges anfällt.

7. weil jemand, der viel fährt keine Lust hat alle 400 km zu tanken, er versucht die Tankstopps hinauszuzögern um eine größere Reichweite zu haben und weniger Zeit zu verlieren.

8. weil Vielfahrer wissen, dass sie nicht viel eher ankommen, wenn sie anstatt 130 km/h versuchen mit 200 km/h zu fahren. Sie fahren lieber früher los und wenn möglich zu zeiten bei denen es sich flüssiger fahren lässt.

Reicht das? 😁

Gruß, Frank

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ja weil Opa nicht schalten konnte aber bestimmt nicht weil er den Escort jeden Tag durchgenommen hat wie ne Gans 😁

Zitat:

Original geschrieben von lncognito


Erstaulicherweise sind die Probleme im 5-stelligen Bereich größer als im 6-stelligen Bereich. Wenn das erste Mal Teile getauscht wurden, ist meistens Ruhe.

....naja, bei jüngeren (und teureren) Fahrzeugen mit niedriger Laufleistung ist natürlich auch das Anspruchsdenken ein anderes....

Aber vom Prinzip stimme ich Dir zu 100% zu!

Zitat:

Original geschrieben von famix


ja weil Opa nicht schalten konnte aber bestimmt nicht weil er den Escort jeden Tag durchgenommen hat wie ne Gans 😁

nein die älteren menschen sind meistens schwehörig und hören den motor schlecht wenn die kupplung anschleift.... hat mir mal n mechanikerfreund gesagt und vom rentnerwagen abgeraten...

Zitat:

Original geschrieben von emre26x



Zitat:

Original geschrieben von famix


ja weil Opa nicht schalten konnte aber bestimmt nicht weil er den Escort jeden Tag durchgenommen hat wie ne Gans 😁
nein die älteren menschen sind meistens schwehörig und hören den motor schlecht wenn die kupplung anschleift.... hat mir mal n mechanikerfreund gesagt und vom rentnerwagen abgeraten...

ja und manche drehen das Radio auf volle Lautstärke, dann hörst du auch nichts mehr. 😉 Zudem hat nicht jeder Opa Hörprobleme und die meisten fahren sowieso Automatik.

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Zitat:

Original geschrieben von lncognito


Kleine Ergänzung noch ...:

... diejenigen, die ihr Auto seit 200.000 km fahren und kaum oder gar keine Probleme damit haben, werden ihr Auto nur sehr selten auf den Markt werfen.

Das ist übrigens ein sehr interessanter Satz, dem ich voll beipflichten kann. Denn ich fahre meinen nun seit 4 Jahren und da kann man durchaus den Gedanken hegen, auf ein neueres Modell umzusteigen. So ein E92 macht mich ja schon irgendwie an! 😁

Allerdings ist es genau der Punkt, der Wagen läuft so zuverlässig, dass ich fast schon schlechtes Gewissen habe müsste, wenn ich ihn verkaufen würde. Denn auch ein Neuer kann einem mit Kleinigkeiten und Werkstattaufenthalten nerven und genau das hasse ich wie die Pest. Die Möhre muss laufen und ich habe keine Lust, ständig Werkstatttermine auszuhandeln - geschweige von den Kosten. Daher ist allein die Tatsache dass er so gut läuft, der Grund, dass ich mich nicht für einen neueren entscheiden würde. Schelcht für BMW, wenn die Quali ausnahmsweise mal stimmt! 😁

Und im Prinzip kann man auch nicht günstiger einen PS-Starken BMW fahren, wenn er abbezahlt ist und man das Geld nur in Steuern+Versicherung und die üblichen Spesen für circa 15tsd Km Fahrleistung im Jahr investieren muss....

Grüßle, Tino

Danke für eure Antworten. Ich hätte den BMW definitiv genommen!!! Nur leider hatte mir der Käufer am Telefon eine winzig kleine Sache verschwiegen!!!!! Ich fahre also 450km um mir den 330d mit 200.000km anzusehen und dann steige ich ins Auto ein und sehe das er 300.000km runter hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich hätte dem Verkäufer am liebsten den Kopf abgerissen! Er meinte dann zu mir, dass er das am Telefon wohl vergessen hat zu sagen und das die Karosse aber nur 300000km gelaufen hat und der Motor und co. bei 100.000km generalüberholt wurde. Leider konnten wir aber bei all den ganzen Rechnungen, jedes einlagern der Reifen etc., keine Rechnung über 5.000Euro finden. Ich bin das Auto aber wenigstens noch probegefahren und ich muss sagen das Auto war Perfekt!!! Am Leder Waren nur minimale gebrauchspuren, der Innenraum sah aus wie bei max. 100.000km, der Motor und Getriebe waren wie immer und Verschleißteile wie Bremsen, Dämpfer und Aufhängung waren realtiv neu gemacht! Es hat nichts geklappert und nichts gerukelt, hätte er Ihn mir für 6000 angeboten anstelle der 8500 hätte ich ihn vllt unter umständen noch genommen ;-) Der Verkäufer war zwar eine absolute Dumpfbacke aber der BMW war einfach nur erstaunlich! Ich werde also weiter nach einem passenden 330d suchen und hoffe nochmal einen so gut erhaltenen zu finden!

viel Erfolg bei der Suche und schade das es so laufen musste. Solche Verkäufer kann ich ganz besonders leiden...

Zitat:

Original geschrieben von sebasti91


Danke für eure Antworten. Ich hätte den BMW definitiv genommen!!! Nur leider hatte mir der Käufer am Telefon eine winzig kleine Sache verschwiegen!!!!! Ich fahre also 450km um mir den 330d mit 200.000km anzusehen und dann steige ich ins Auto ein und sehe das er 300.000km runter hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich hätte dem Verkäufer am liebsten den Kopf abgerissen! Er meinte dann zu mir, dass er das am Telefon wohl vergessen hat zu sagen und das die Karosse aber nur 300000km gelaufen hat und der Motor und co. bei 100.000km generalüberholt wurde. Leider konnten wir aber bei all den ganzen Rechnungen, jedes einlagern der Reifen etc., keine Rechnung über 5.000Euro finden. Ich bin das Auto aber wenigstens noch probegefahren und ich muss sagen das Auto war Perfekt!!! Am Leder Waren nur minimale gebrauchspuren, der Innenraum sah aus wie bei max. 100.000km, der Motor und Getriebe waren wie immer und Verschleißteile wie Bremsen, Dämpfer und Aufhängung waren realtiv neu gemacht! Es hat nichts geklappert und nichts gerukelt, hätte er Ihn mir für 6000 angeboten anstelle der 8500 hätte ich ihn vllt unter umständen noch genommen ;-) Der Verkäufer war zwar eine absolute Dumpfbacke aber der BMW war einfach nur erstaunlich! Ich werde also weiter nach einem passenden 330d suchen und hoffe nochmal einen so gut erhaltenen zu finden!

300 tkm oder 200 tkm? Sowas vergisst man schnell. Andererseits, wenn der potentielle Käufer schon einen so weiten Weg auf sich nimmt, dann kauft er ja vielleicht doch. Bei 300.000 km wärst du bestimmt nicht vorbeigekommen...

Zitat:

Original geschrieben von SportKraftWagen



Zitat:

Original geschrieben von sebasti91


Danke für eure Antworten. Ich hätte den BMW definitiv genommen!!! Nur leider hatte mir der Käufer am Telefon eine winzig kleine Sache verschwiegen!!!!! Ich fahre also 450km um mir den 330d mit 200.000km anzusehen und dann steige ich ins Auto ein und sehe das er 300.000km runter hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich hätte dem Verkäufer am liebsten den Kopf abgerissen! Er meinte dann zu mir, dass er das am Telefon wohl vergessen hat zu sagen und das die Karosse aber nur 300000km gelaufen hat und der Motor und co. bei 100.000km generalüberholt wurde. Leider konnten wir aber bei all den ganzen Rechnungen, jedes einlagern der Reifen etc., keine Rechnung über 5.000Euro finden. Ich bin das Auto aber wenigstens noch probegefahren und ich muss sagen das Auto war Perfekt!!! Am Leder Waren nur minimale gebrauchspuren, der Innenraum sah aus wie bei max. 100.000km, der Motor und Getriebe waren wie immer und Verschleißteile wie Bremsen, Dämpfer und Aufhängung waren realtiv neu gemacht! Es hat nichts geklappert und nichts gerukelt, hätte er Ihn mir für 6000 angeboten anstelle der 8500 hätte ich ihn vllt unter umständen noch genommen ;-) Der Verkäufer war zwar eine absolute Dumpfbacke aber der BMW war einfach nur erstaunlich! Ich werde also weiter nach einem passenden 330d suchen und hoffe nochmal einen so gut erhaltenen zu finden!
300 tkm oder 200 tkm? Sowas vergisst man schnell. Andererseits, wenn der potentielle Käufer schon einen so weiten Weg auf sich nimmt, dann kauft er ja vielleicht doch. Bei 300.000 km wärst du bestimmt nicht vorbeigekommen...

Man wird ja wohl wissen, wie viele KM der eigene Wagen hat! Das weiß ich ja von allen Fahrzeugen, die wir in der Familie haben!

Sowas ist in meinen Augen schon fast Betrug. Dem Verkäufer hätte ich die mir enstandenen Kosten in Rechnung gestellt, so viel ist sicher!

Na ja,was ist schon der Unterschied zwischen 200TKm und 300TKM 😁

Aber im Ernst.Man muß heutzutage wirklich mit allem rechnen.Er hätte ja auch den KM-Stand auf die 200TKm zurückdrehen können 🙁 Das nimmt leider auch zu.

Zitat:

Original geschrieben von sebasti91


Danke für eure Antworten. Ich hätte den BMW definitiv genommen!!! Nur leider hatte mir der Käufer am Telefon eine winzig kleine Sache verschwiegen!!!!! Ich fahre also 450km um mir den 330d mit 200.000km anzusehen und dann steige ich ins Auto ein und sehe das er 300.000km runter hat!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dazu kann ich auch noch etwas beitragen. Bin momentan wie du auf der Suche nach einem 330d. Habe mir das Wochenende dafür Zeit genommen (Montag extra Urlaub genommen) und bin nach Hamburg gefahren (ca. 300 km ein Weg), um mir dort ein paar Fahrzeuge anzugucken. Leider war sehr viel Mist dabei. Was im Internet oft sehr ansprechend umschrieben ist, entpuppt sich vor Ort als kleine Katastrophe. Ein Fahrzeug wies ein paar optische Mängel (Kratzer) auf, schien aber sonst in Ordnung. Der Wagen hat gerade frischen TÜV bekommen und wäre technisch in "Top Zustand". Habe den Wagen bei einer ATU-Werkstatt mal durchchecken lassen, da ich recht wenig Ahnung habe. Steinschlag im Sichtbereich (war mir aber so gar nicht aufgefallen), Reifen hinten an Verschleißgrenze, Stoßdämpfer hinten bald fällig, Querlenker ausgeschlagen (beim Fahren schon leicht gemerkt) und Bremsen waren nicht ganz i.O., also auch bald fällig.

Das Beste kam aber wie immer zu Schluss. Mir (nicht dem Mitarbeiter) fiel am Ende noch der Zettel des letzten Ölwechsels auf. Laut Tacho hatte der Wagen 150tkm runter, auf dem Zettel war allerdings der Kilometerstand von 341tkm im Jahr 2008 vermerkt. Ich hatte erst überlegt, die Polizei zu rufen. So einen Betrüger wollte ich nicht damit durchkommen lassen und sonst tritt der nächste Käufer ins Fettnäpfchen. Problem an der Sache war nur, dass er das Auto "im Kundenauftrag" verkauft hat. Ich glaube, das wäre er eh fein raus gewesen oder? Ich hab ihn natürlich damit konfrontiert und er hat natürlich von nichts gewusst. Er sagte noch, er hätte das Auto so gekauft. Aha, er hat es also gekauft, aber verkauft es im Kundenauftrag. Verbrecher! Mehr fällt mir dazu nicht ein. Am liebsten würde ich ihm richtig einen reinwürgen, aber ich denke mal, das hätte man sofort tun müssen.

Von 341 auf 150tkm ist auch ziemlich dreist.

@TE

Vielleicht bist du nur zu zeitig gekommen und der Kollege hatte es noch nicht geschafft, auf 200tkm zurueckzudrehen?

Zitat:

Original geschrieben von lncognito


1. weil ich selber 50.000 km im Jahr gefahren bin. Ab dem 8. Punkt tut's schon ziemlich weh.

2. weil mein Nachbar diese Einsicht bei seinem 16. Punkt hatte, er fährt doppelt so viel wie ich.

3. weil bei mir im Job auch viele Vielfahrer unterwegs sind und ich mit ihnen spreche.

4. weil's sich selber regulieren würde, wer viel fährt und dennoch rast wie 'ne Sau, der läuft mehr als er rast.

5. weil jemand, der sein Geld mit seinem Auto verdient möglichst so fährt, dass er keine Unfälle riskiert

6. weil jemand, der mit seinem Auto 200.000 km fahren will, bereits zu Beginn so fährt, dass er einen möglichst geringen Verschleiß hat. Es nervt tierisch, wenn man in die Werkstatt muss, weil schon wieder die Reifen runter sind, die Bremsen gemacht werdne müssen oder sonstiges anfällt.

7. weil jemand, der viel fährt keine Lust hat alle 400 km zu tanken, er versucht die Tankstopps hinauszuzögern um eine größere Reichweite zu haben und weniger Zeit zu verlieren.

8. weil Vielfahrer wissen, dass sie nicht viel eher ankommen, wenn sie anstatt 130 km/h versuchen mit 200 km/h zu fahren. Sie fahren lieber früher los und wenn möglich zu zeiten bei denen es sich flüssiger fahren lässt.

Reicht das? 😁

Gruß, Frank

Sorry- aber was ist das denn für ein Müll...

Ohne hier angeben zu wollen mach ich beruflich 80.000km im Jahr und leg auf meinen privaten auch nochmal 25-30.000km drauf. Und ich hab seit 1996 den Führerschein- musste den bisher weder abgeben- noch hab ich irgendwelche Punkte kassiert!

Und ein Langsamfahrer bin ich mit Sicherheit nicht- im Gegenteil- mehr der früh Spätaufsteher. Unter der Woche gibt es aber nix Schöneres als eine leer gefegte Autobahn 5Uhr morgens und da kann mir keiner erzählen das er mit 130 dahin schleicht! Weil davon kommt dann nämlich der Sekundenschlaf.

Ich bin zügig unterwegs- immer zwischen 170 - 210km/h und das langt auch auf deutschen Autobahnen- ich radier weder meine Reifen runter- noch steh ich alle 2Monate wo ich eh zum Ölwechsel muss in der Werkstatt und lasse neue Bremsen drunter schrauben...

Langstreckenauto's sind einfach von den Verschleisteilen genauso dran aufgrund der KM egal ob laut Alter diverse Lager noch nicht kommen sollten...

Ich hatte früher mal einen Volvo S60 2.5 abgegeben - der war knapp 2Jahre (24Monate) alt und hatte 278.000km drauf- der war genauso platt von den Motorlagern, Dämpfern, etc.... Das Ding sah von Innen wie neu aus- und wär mit Sicherheit auch mit 59.000km anstatt den fast 280k durchgegangen...

Ich hab meinen 330d mit 180.000km gekauft und mittlerweile um die 3500Euro nochmal reingesteckt über fast 2Jahre.

- geplatzte Kühlwasserpumpe
- verrottete Unterdruckschläuche für Turbo, AGR, Ansaugbrücke
- neue Bremsanlage hinten
- neue Stoßdämpfer vorn
- Ölwechsel bla bla
- Neuer MK3 Rechner (gebraucht)
- 1x Sommerreifen
- 1x Winterreifen + Felgen
- etc. etc. da fällt mir schon noch mehr ein- das sind halt dann VerschleissSachen die dann kommen und leider auch so unangenehm sind dass sie das Auto meistens lahm legen und du auf einen vorläufigen Ersatz angewiesen bist.....

Und zum Schluss- es macht einen riesen Unterschied ob ich ungefähr konstante 180km/h von München bis Greifswald fahren kann oder mit 130km/h dahin schleiche... Das macht in der Nacht sehr viel aus- probier es aus. 6,5Stunden - und das ist nichtmal eine Spitzenzeit- das geht noch schneller...

Gruss

Nach eigener schlechter Erfahrung (gekauft bei 142.000 - kapitaler Motorschaden bei 150.000) kann ich nur sagen: Finger weg

Zitat:

Original geschrieben von lncognito


1. weil ich selber 50.000 km im Jahr gefahren bin. Ab dem 8. Punkt tut's schon ziemlich weh.

2. weil mein Nachbar diese Einsicht bei seinem 16. Punkt hatte, er fährt doppelt so viel wie ich.

3. weil bei mir im Job auch viele Vielfahrer unterwegs sind und ich mit ihnen spreche.

4. weil's sich selber regulieren würde, wer viel fährt und dennoch rast wie 'ne Sau, der läuft mehr als er rast.

5. weil jemand, der sein Geld mit seinem Auto verdient möglichst so fährt, dass er keine Unfälle riskiert

6. weil jemand, der mit seinem Auto 200.000 km fahren will, bereits zu Beginn so fährt, dass er einen möglichst geringen Verschleiß hat. Es nervt tierisch, wenn man in die Werkstatt muss, weil schon wieder die Reifen runter sind, die Bremsen gemacht werdne müssen oder sonstiges anfällt.

7. weil jemand, der viel fährt keine Lust hat alle 400 km zu tanken, er versucht die Tankstopps hinauszuzögern um eine größere Reichweite zu haben und weniger Zeit zu verlieren.

8. weil Vielfahrer wissen, dass sie nicht viel eher ankommen, wenn sie anstatt 130 km/h versuchen mit 200 km/h zu fahren. Sie fahren lieber früher los und wenn möglich zu zeiten bei denen es sich flüssiger fahren lässt.

Reicht das? 😁

Gruß, Frank

Hä?

Vielfahren und Punkte haben schon mal gar nichts miteinander zu tun. Wer bei Beschränkungen zu schnell fährt ist selber Schuld.

Und wer viel fährt muss doch nicht automatisch verbrauchssparend fahren!? Ich schon, aber pauschalisieren und darüber auf einen ev Motorzustand zu schliessen ist schon sehr naiv..

Der Text wurde auch nur geschrieben, dass man halt was geschrieben hat und sich irgendwie mitteilen kann. Anfangen kann man aber genau gar nichts damit.

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