102 Oktan von Aral. Positiv überrascht
Hallo ! Ich habe das 102 Oktan vom Aral bei meinem 1.6er mit 102 Ps ausprobiert, und bin jetzt nach ca. 100 km überrascht, was der Kraftstoff tatsächlich bringt.
Der Motor läuft ruhiger,
Das Gas nimmt er tatsächlich besser an als vorher,
Und das Drehmoment scheint wirklich etwas besser zu sein als vorher.
OK, der Preis ist natürlich total überzogen für den Sprit, aber man bemerkt schon einen Unterschied zum normalen Benzin.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Fiedl1000
Hallo ! Ich habe das 102 Oktan vom Aral bei meinem 1.6er mit 102 Ps ausprobiert, und bin jetzt nach ca. 100 km überrascht, was der Kraftstoff tatsächlich bringt.
Der Motor läuft ruhiger,
Das Gas nimmt er tatsächlich besser an als vorher,
Und das Drehmoment scheint wirklich etwas besser zu sein als vorher.
OK, der Preis ist natürlich total überzogen für den Sprit, aber man bemerkt schon einen Unterschied zum normalen Benzin.
Probier doch Homöopathie für dich aus. Ich schätze das dürfte echt gut bei dir wirken 😉
64 Antworten
Ich halte es für ein relatives Gerücht, dass der Motor, der z.B. auf 98 Oktan ausgelegt ist (und mit 95 betrieben werden kann, allerdings mit Leistungseinbuße und ggf. sogar Verbrauchserhöhung, da aufgrund gleichbleibenden Verdichtungsverhältnisses, aber höherer Zündwilligkeit, weil niedrigerer Oktanzahl der Zündzeitpunkt zurückgenommen wird...), mit 100 oder 102 Oktan mehr leistet!
Energieinhalt und Oktanzahl sind ja nicht synonym!
Aber das führt jetzt zu weit und jeder soll glauben, was er glauben will.
Ich für meinen Teil versuche es mehr mit WISSEN, denn mit Glauben!😁
Zitat:
Original geschrieben von 3L-auto-ja
Rubbel,
auf jeden fall kann es jeder machen wie er will.
Im sommer gebe ich dir auch recht, mehr oktan verhindert das klopfen, die zuendung stellt sich anders ein (eh automatisch bei modernen fahrzeugen) und mehr leistung ist moeglich.Das gilt aber nur fuer temperaturen ueber (ich weiss es nicht wirklich) sagen wir 20C. Um einen grund zu haben superplus (98oktan) zu tanken.
Dann kann man das auch mal machen, klar....
Ob 100 und mehr oktan auch sinn gibt und ab wann, kann ich nicht sagen. Vielleicht aber schon, wenn es sehr heiss ist.Im winter (<15C) kannst du aber getrost super tanken und angeblich geht sogar benzin wenn es sehr sehr kalt ist. (-15C)
3L
Was soll denn die Außentemperatur damit zu tun haben, wenn der Motor unter Volllast läuft. Die Verbrennungstemperatur bleibt gleich und ob das Kühlsystem im Winter so viel mehr Abwärme abtransportieren kann, ist so eine Frage.
Der 1.6 vom Ersteller ist eh kein hochgezüchteter Motor.
Zitat:
Original geschrieben von Taubitz
Ich halte es für ein relatives Gerücht, dass der Motor, der z.B. auf 98 Oktan ausgelegt ist (und mit 95 betrieben werden kann, allerdings mit Leistungseinbuße und ggf. sogar Verbrauchserhöhung, da aufgrund gleichbleibenden Verdichtungsverhältnisses, aber höherer Zündwilligkeit, weil niedrigerer Oktanzahl der Zündzeitpunkt zurückgenommen wird...), mit 100 oder 102 Oktan mehr leistet!Energieinhalt und Oktanzahl sind ja nicht synonym!
Aber das führt jetzt zu weit und jeder soll glauben, was er glauben will.
Ich für meinen Teil versuche es mehr mit WISSEN, denn mit Glauben!😁
Hallo,
dein Wissen kann ich nicht beurteilen, aber das Wissen der Fachleute denen ich dann auch glaube.
Irgendwie könnt ihr nicht richtig lesen. Ich jedenfalls habe hier noch nie über eine Mehrleistung durch diese Kraftstoffe (obwohl erwiesen) geschrieben.
Es ist aber tatsächlich so, daß bei gewissen Umständen (Sommer) ein Kraftstoff mit höherer Oktanzahl die vorhandene Leistung länger hält, da das Steuergerät später zurückregelt.
Sprecht doch mal mit einem Tuner eueres Vertrauens, der kann es besser erklären.
Schönen Abend von rubbel 2
Zitat:
Original geschrieben von rubbel2
Es ist aber tatsächlich so, daß bei gewissen Umständen (Sommer) ein Kraftstoff mit höherer Oktanzahl die vorhandene Leistung länger hält, da das Steuergerät später zurückregelt.
genauso ist es auch!
besonders im sommer können die brennraumtemperaturen z.b. bei AB-fahrten so hoch werden, dass der motor auch schon mit dem "richtigen" sprit an der klopfgrenze läuft bzw. ins klopfen kommt.
eine "leistungserhaltung" besonders im sommer durch höherwertigen sprit kann ich durchaus bestätigen.
allerdings sollte man auch etwas differenzieren:
bei einem brot&butter-saugmotor wird das ganze wenig bis gar nix bringen, im gegensatz zu einem "hochgezüchteten" turbomotor.
ich würde aber nicht aufgrund der "leistungssteigernden" eigenschaften zu qualitätssprit greifen, sondern allein schon wegen der besseren verbrennungseigenschaften, daraus resultieren weniger ablagerungen im brennraum, an kolben und ventilen etc...
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Moin,
genau so sehe und vertrete ich das auch die ganze Zeit.
Wer mal die Fotos von den Verkokungen gesehen hat, der investiert gerne 5 Euro auf eine Tankfüllung, wenn dadurch die Möglichkeit besteht, daß zu verhindern oder auch nur zu mindern.
Ich riskiere die 5 Euro.
Wenn ich den Kaufpreis sehe, sind 5 Euro nicht erwähnenswert.
rubbel 2
Zitat:
Original geschrieben von rubbel2
Moin,genau so sehe und vertrete ich das auch die ganze Zeit.
Wer mal die Fotos von den Verkokungen gesehen hat, der investiert gerne 5 Euro auf eine Tankfüllung, wenn dadurch die Möglichkeit besteht, daß zu verhindern oder auch nur zu mindern.
Ich riskiere die 5 Euro.
Wenn ich den Kaufpreis sehe, sind 5 Euro nicht erwähnenswert.rubbel 2
Das Thema Verkokungen ist auch so ne Sache. Eigentliche sollten diese mit Standardsprit nicht auftreten. Wenn man allerdings extrem Kurzstrecke fährt (für viele täte es ja ein Fahrrad auch) dann mag teuro Sprit eine Lösung sein.....dann fällt es auch preislich nicht sehr ins Gewicht.
Wenn man allerdings sein Auto normal bewegt.....braucht es das Zeug nun wirklich nicht!
Zitat:
Original geschrieben von seadart
Das Thema Verkokungen ist auch so ne Sache. Eigentliche sollten diese mit Standardsprit nicht auftreten. Wenn man allerdings extrem Kurzstrecke fährt (für viele täte es ja ein Fahrrad auch) dann mag teuro Sprit eine Lösung sein.....dann fällt es auch preislich nicht sehr ins Gewicht.Wenn man allerdings sein Auto normal bewegt.....braucht es das Zeug nun wirklich nicht!
verbrennungsrückstände und in weiterer folge ablagerungen sind nicht nur ein thema bei kurzstrecken, sowas tritt bei jedem fahrprofil auf! 😉
Hi an Alle,
Das mit dem Schweiz-Sprit ist deshalb nachvollziehbar, weil die m.W. nach auch bei 95 Oktan kein Bioethanol in den Sprit panschen.
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von Fox906bg
verbrennungsrückstände und in weiterer folge ablagerungen sind nicht nur ein thema bei kurzstrecken, sowas tritt bei jedem fahrprofil auf! 😉Zitat:
Original geschrieben von seadart
Das Thema Verkokungen ist auch so ne Sache. Eigentliche sollten diese mit Standardsprit nicht auftreten. Wenn man allerdings extrem Kurzstrecke fährt (für viele täte es ja ein Fahrrad auch) dann mag teuro Sprit eine Lösung sein.....dann fällt es auch preislich nicht sehr ins Gewicht.Wenn man allerdings sein Auto normal bewegt.....braucht es das Zeug nun wirklich nicht!
Hallo,
so auch mein Infostand, die Verkokungen treten immer auf, egal welches Streckenprofil.
Hat wohl etwas mit den Zumischungen zu tun, wie bereits oben erwähnt wurde.
rubbel 2
Ich werde demnächst mal das Ultimat diesel dings da ausprobieren. Mal schaun was mich da erwartet.
Natürlich keine Wunder das ist klar!! einfach mal ausprobieren
Um es richtig zu testen sollte man ja auch 2 Mal den Supersprit tanken weil beim ersten Tank mischt sich dieser ja noch mit dem Rest vom normalen Sprit.
Ich finde auch, dass es einen winzigen Unterschied gibt. Der zahlt sich aber für mich nicht aus.
Zitat:
Original geschrieben von Fiedl1000
Hallo ! Ich habe das 102 Oktan vom Aral bei meinem 1.6er mit 102 Ps ausprobiert, und bin jetzt nach ca. 100 km überrascht, was der Kraftstoff tatsächlich bringt.
Der Motor läuft ruhiger,
Das Gas nimmt er tatsächlich besser an als vorher,
Und das Drehmoment scheint wirklich etwas besser zu sein als vorher.
OK, der Preis ist natürlich total überzogen für den Sprit, aber man bemerkt schon einen Unterschied zum normalen Benzin.
kann ich nur bestätigen zumal ein Arbeitskollege einen aufgemachten Honda CRX mit renntauglichem Komplettumbau hat, bei dem auch die Kaltstartautomatik wegrationalisiert wurde. Sobald die Außentemperaturen sinken wie aktuell bleibt der Motor nach dem Kaltstart von selber nicht an. Mit dem 102 Oktan Sprit von Aral passiert das nicht. Warum auch immer. Generell macht er mit diesem Fahrzeug alle möglichen Langzeitversuche und hat festgestellt, dass der Wagen im Schnitt (fährt jeden Tag einfach Strecke 40 km damit zur Arbeit) 0,75 Liter weniger verbraucht und deutlich ruhiger läuft. Das kann man an so einem Umbau natürlich gut hören, weil leise ist was anderes aber definitif nicht dieses Auto😉 Mehrleistung hat er damit nicht gemessen, wird sich auch nicht einstellen, weil dieser Motor keine Klopfregelung hat sondern auf dem Prüftstand bis an die Klopfgrenze ausgelegt und dann wieder etwas gedrosselt wurde (1,6er Sauger mit über 220 PS, zugunsten der Haltbarkeit auf 216 PS bei weit über 8.000 U/min gedrosselt).
Ob dieser Sprit bei konservativ ausgelegten Motoren etwas bringt? Weniger Verbrauch udn ruhigerer Motorlauf, aber mehr Leistung sollte man nicht erwarten. Wenn überhaupt, dann spricht der Motor vielleicht etwas gleichmäßiger und spontaner an, aber wie fox ja shcon geschrieben hat wird sich bei einem Serienmotor eine Leistungssteigerung nicht abbilden, aber evtl. im Sommer der Leistungseinbruch gemildert.
Zitat:
Original geschrieben von citius
Seit 10.000km habe ich wegen der Firma nur noch dieses Exzellium von Total im (Diesel)Tank. Ich habe davon nix gemerkt, ich merke davon auch nix, mein Auto kann immer noch nicht fliegen und der Verbrauch ist auch noch ganz genau so wie zuvor. Der Wagen klingt nicht anders und schneller ist er schon gar nicht, da ohnehin abgeregelt.
Also gerade beim Diesel müsstest Du einen Unterschied bemerken, da der nachweislich energieärmere Biodiesel-Anteil wegfällt. Hatte ne Zeit nen 2.0TDI 103kW als Leihwagen und konnte dort durchaus einen Unterschied feststellen. Allerdings bei der Laufruhe stärker ausgeprägt als bei der Leistung.
Viele Grüße
Flo
Zitat:
Original geschrieben von smarty79
Also gerade beim Diesel müsstest Du einen Unterschied bemerken, da der nachweislich energieärmere Biodiesel-Anteil wegfällt. Hatte ne Zeit nen 2.0TDI 103kW als Leihwagen und konnte dort durchaus einen Unterschied feststellen. Allerdings bei der Laufruhe stärker ausgeprägt als bei der Leistung.Zitat:
Original geschrieben von citius
Seit 10.000km habe ich wegen der Firma nur noch dieses Exzellium von Total im (Diesel)Tank. Ich habe davon nix gemerkt, ich merke davon auch nix, mein Auto kann immer noch nicht fliegen und der Verbrauch ist auch noch ganz genau so wie zuvor. Der Wagen klingt nicht anders und schneller ist er schon gar nicht, da ohnehin abgeregelt.Viele Grüße
Flo
Beim Diesel merkt man nix.....ich habe Shell V Power Diesel....Aral Ultimate Diesel und diese Zeug von Agip getestet.
Fazit:
Teuer und wirklich gleich Null
... wenn ich das jetzt hier bis hierher so nachlese:
Es gibt welche, die werden weiterhin ihr Geld in den vermeintlichen "Premiumsaft" investieren, weil sie an dessen Kosten-Nutzen-Resultat keinerlei Zweifel hegen ... und welche, denen der "normale Saft" (den der Fahrzeughersteller vorschreibt) vollkommen genügt.
Wenn man hier mal vermeintliche wirkliche Vorteile des "Edelsafts" rauslesen konnte, kommt spätestens im übernächsten Beitrag ein "Dämpfer", der alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurückführt. Oder umgekehrt.
Der wirklich (objektive!) Beweis der besseren Wirksamkeit und Nützlichkeit steht noch aus. Subjektive Wahrnehmungen zählen da wenig.
Aber jedem das Seine.