1,4 FSI Motoren ??

VW Golf 5 (1K1/2/3)

hallo@all hier im golf-forum 😉

bei uns steht der kauf eines neuen pkw bevor und meine perle hat sich für den golf V entschieden nun habe ich so meine bedenken bei dem geringen hubraum und überlege einen 1,6 oder gti zu nehmen wegen mehr hubraum und der haltbarkeit.

oder brauche ich mir bei dem 1,4 mit 66 kw keine gedanken machen ?? denn es kommt ne km-leistung von über 30.000 im jahr zusammen 😉

ach ja, fast vergessen: wie sieht es mit der elektronik aus ??

danke schon mal im voraus für die antworten

mfg pie

17 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Axxis1973


immer dieses argument: viele gefahrene km -> diesel... der vorteil des diesel liegt im vgl. zu moderenen benzinern nur noch im niedrigeren kraftstoffpreis und weniger beim verbrauch... und der vorteil im kraftstoffpreis hat sich auch bald, denn mit ziemlicher sicherheit wird diesel bald genauso teuer sein wie benzin... hat sich ja eh schon sehr angeglichen... der niedrigere diesel preis ist ja rein politisch...

Also noch vorgestern betrug die Differenz 26Cent...Diesel 1,15, Super 1,41..

hier mal etwas zum Überlegen !! 😉


Jeder fünfte Dieselfahrer zahlt drauf

Spareffekt gegenüber Benzinern bei Neuwagen weggeschmolzen

Wer sich beim Neuwagenkauf wegen des Preisvorteils an der Tankstelle für einen Diesel entscheidet, sollte in Zukunft genau rechnen: Laut dem aktuellen Diesel-Benziner-Vergleich des ADAC zahlt jeder fünfte Dieselfahrer (20 Prozent) bei den Kilometerkosten drauf. Dies gilt für den Durchschnitts-Dieselfahrer, der pro Jahr 20 000 Kilometer fährt.

Der große ADAC-Kostencheck zwischen 420 vergleichbaren Benzinern und Dieseln hat außerdem ergeben, dass sich der Diesel für Autofahrer in rund fünf Prozent der Fälle nicht einmal bei 30 000 Kilometern pro Jahr rentiert. Grund: Der höhere Kaufpreis sowie die höheren Steuern und Versicherungen können über die niedrigeren Spritkosten nicht wieder reingefahren werden. Dies trifft zum Beispiel auf den Audi A4 2.5 TDI, BMW 745d Steptronic oder Chrysler PT Cruiser 2.2 CRD Touring zu.

Die gute Nachricht für den Diesel: Obwohl der Preisvorteil gegenüber Super-Benzin seit 1995 von rund 23 auf etwa 14 Cent geschmolzen ist, rechnet sich der Kraftstoff noch immer bei jedem dritten Diesel bereits ab einer jährlichen Laufleistung von etwa 10 000 Kilometern – beim Ford Mondeo Turnier 2.2 TDCi spart man so 5,7 Cent pro Kilometer, beim Mercedes S 320 CDI sogar 10,7 Cent pro Kilometer gegenüber der Benzinerversion. Bei 15 000 Kilometern pro Jahr rechnet sich der Diesel in rund 57 Prozent der Fälle.

Für Vielfahrer (bis 30 000 Kilometer) bleibt der Diesel trotz der gesunkenen Preisdifferenz in bis zu 93 Prozent der Fälle klar die günstigste Alternative. Pro Jahr lassen sich so bei vielen Modellen mehr als 1000 Euro sparen – etwa mit dem Opel Vectra 1.9 CDTI direkt oder dem VW Passat Variant 2.5 V6 TDI. Durchschnittlich muss ein Dieselfahrer aber wegen der gestiegenen Preise an der Tankstelle 2000 bis 3000 Kilometer pro Jahr mehr fahren, ehe es sich rechnet. Der ADAC rät bei Neuwagenkäufen deshalb zu einem genauen Vergleich der Kilometerkosten. Aktuell hat etwa jeder zweite Neuwagen in Deutschland einen Diesel unter der Haube. Zugelassen sind derzeit rund neun Millionen Dieselautos (rund 20 Prozent).

Grundlage des Diesel-Benziner-Kostenvergleichs waren Anschaffungspreis, Wertverlust, Kraftstoff- und Werkstattkosten sowie Verbrauch und Steuern. Berechnet wurden auf dieser Basis die Gesamtkosten pro Kilometer bei einer Haltedauer von vier Jahren und einer jährlichen Laufleistung von 10 000, 15 000, 20 000 und 30 000 Kilometern. (jo)

Quelle ADAC
gruß pie

Benziner vs. Diesel,
ewig grüsst das Murmeltier,
gähn ;-o

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