€ 78.000,- für einen E91...
weil wir´s gerade in einem anderen thread ein bisschen diskutiert haben:
in Österreich schafft man es, für einen dreier (330xi A Touring) knapp 78.000,- Euro auszugeben...
ab werk, wohlgemerkt, ohne tuning oder ähnliches!
davon sind dann ca. € 21.000,- nur Steuern...
ich kann mich noch an den ersten 750iL erinnern, der kostete glaub ich in vollausstattung weniger...
lg,
martin
48 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ypsilon2
Naja, bei den BMW-Preisen...meinen könnte man es 😁
Ne, im Ernst micht hat die Tatsache einfach voll von den Socken gehauen. Daß Dänemark sehr teuer ist war mir schon klar aber, daß dort solche Zustände bei den sog Premiumherstellern herrschen hab ich echt nicht gewusst 😉
MfG Y
Nee ich auch nicht. Lese hier in dem Thread auch das erst emal etwas davon! Echt heftig.... 😰
Zitat:
Original geschrieben von driver.87
Solange der 3er zu den Top 5 der meistverkauften Autos in Deutschland gehört, wird sich an den Preisen nichts ändern.
Davon haben die meisten Fahrzeuge die Klimaautomatik und die Metallic als Extra und das wars auch schon. Maximal noch Automatikgetriebe.
Diese Fahrzeuge, wenn sie denn von Privatpersonen gekauft ( finanziert ) werden, werden dann auch 10+ Jahre behalten, weil man meist min 6 Jahre das Fahrzeug abbezahlt.
Zitat:
Original geschrieben von noeler
Diese Fahrzeuge, wenn sie denn von Privatpersonen gekauft ( finanziert ) werden, werden dann auch 10+ Jahre behalten, weil man meist min 6 Jahre das Fahrzeug abbezahlt.
Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Die Leute von BMW können ja schließlich auch Zulassungsstatistiken lesen. 75 % der bei BMW bestellten Neuwagen sind Geschäftsfahrzeuge, die ohnehin nur geleast werden. Der Großteil der verbleibenden 25 % Privatfahrzeuge wird vermutlich auch geleast oder finanziert.
Wie hat schon ein alter Bekannter unserer Familie so treffend formuliert: Würde man alle Fahrzeuge, die nicht komplett abbezahlt sind, aus dem Verkehr ziehen, so gäbe es kaum noch Staus auf deutschen Straßen.
Zitat:
Original geschrieben von B744skipper
Das muss nicht unbedingt sein, den hier in Holland fährt so manch einer mit Ausländischem (sprich Deutschem) Kennzeichen herum. Man hat halt einen Wohnsitz in Ausland, und da ist auch der Wagen zugelassen. Hier in der Umgebung sind sicher 10 bis 20 Leute die das so machen.
So ganz hundertprozentig Legal ist das aber nicht, aber wenn man eine gute Story hat kann dir die Polizei nicht an den Kragen (ist Firmenwagen z.b.). Und dann ist es rechtlich wieder wohl erlaubt. Ist halt eine Grauzone.
Also gehe ich davon aus, das es auch schlaue Dänen gibt die ihren Wagen im Ausland anmelden. Und wenn nicht, werde ich mich in Zukunft um sie kümmern.
Billige Markenwagen für alle sage ich nur. 😉
Wundert mich nicht wenn man das M5 Beispiel nimmt. Bei € 230000 kann man sich für die hälfte eine Ferienwohnung in Friesland leisten und den M5 dann dort zulassen...
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Ich finde es immer lustig, dass wir uns am neosozialistischen Skandinavien ein Beispiel nehmen sollen. Dann doch lieber an den USA.
Gruss,
Schwaben
Zitat:
Original geschrieben von Schwabenland
Ich finde es immer lustig, dass wir uns am neosozialistischen Skandinavien ein Beispiel nehmen sollen.
???
Wer fordert uns dazu auf?
Zitat:
Original geschrieben von Merowinger
Genau da liegt der Hase im Pfeffer. Die Leute von BMW können ja schließlich auch Zulassungsstatistiken lesen. 75 % der bei BMW bestellten Neuwagen sind Geschäftsfahrzeuge, die ohnehin nur geleast werden. Der Großteil der verbleibenden 25 % Privatfahrzeuge wird vermutlich auch geleast oder finanziert.
Wie hat schon ein alter Bekannter unserer Familie so treffend formuliert: Würde man alle Fahrzeuge, die nicht komplett abbezahlt sind, aus dem Verkehr ziehen, so gäbe es kaum noch Staus auf deutschen Straßen.
Ob jemand finanziert oder nicht, halte ich für relativ egal. Man muss sich die Finanzierung leisten können, darauf kommt es an. Mit einer Finanzierung kauft man sich doch eigentlich auch nur zwei Dinge, das Auto zum Verkaufspreis und den Spaß, es sofort zu haben für die Zinsen. Ich habe kein Problem damit, 350 Euro monatlich für meinen 3er zu zahlen, dafür gehe ich auch täglich arbeiten (täglich ist wörtlich gemeint). Ich arbeite aber nicht nur für mein Auto, ich kann mir diese Finanzierung leisten, weil noch ordentlich was übrig bleibt, um auch sonst auf diesem Niveau zu leben.
Wenn das neue Modell rauskommt, ist mein Kredit abbezahlt, dann geht der aktuelle als Anzahlung im neuen auf und ich zahle wieder ein Sümmchen, entweder das gleiche für ein wesentlich besseres Auto, oder eine geringere Summe für ein gleichwertiges. Das Leben kann so einfach sein.
Ich finde nichts ehrenwertes an einer Barzahlung oder Schändliches an einer Finanzierung/Kredit, wie das von einigen hier gerne herausgestellt wird.
Zitat:
Original geschrieben von Schwabenland
Ich finde es immer lustig, dass wir uns am neosozialistischen Skandinavien ein Beispiel nehmen sollen. Dann doch lieber an den USA.
Gruss,
Schwaben
Selten so einen Schwachsinn gelesen...
Klar, orientier du dich nur an den USA...warum führt Deutschland nicht auch ein paar Angriffskriege, führt die Todesstrafe wieder ein, schafft gesetzliche Krankenversicherungen für Jedermann ab, hebt den Verteidigungsetat auf 90 % des Staatshaushalts, und tritt aus dem Kyoto-Protokoll und der Kinderrechtskonvention der UNO aus?
Da kann man echt nur den Kopf schütteln........
Zitat:
Original geschrieben von Schneemann88
Ob jemand finanziert oder nicht, halte ich für relativ egal. Man muss sich die Finanzierung leisten können, darauf kommt es an. Mit einer Finanzierung kauft man sich doch eigentlich auch nur zwei Dinge, das Auto zum Verkaufspreis und den Spaß, es sofort zu haben für die Zinsen. Ich habe kein Problem damit, 350 Euro monatlich für meinen 3er zu zahlen, dafür gehe ich auch täglich arbeiten (täglich ist wörtlich gemeint). Ich arbeite aber nicht nur für mein Auto, ich kann mir diese Finanzierung leisten, weil noch ordentlich was übrig bleibt, um auch sonst auf diesem Niveau zu leben.
Wenn das neue Modell rauskommt, ist mein Kredit abbezahlt, dann geht der aktuelle als Anzahlung im neuen auf und ich zahle wieder ein Sümmchen, entweder das gleiche für ein wesentlich besseres Auto, oder eine geringere Summe für ein gleichwertiges. Das Leben kann so einfach sein.Ich finde nichts ehrenwertes an einer Barzahlung oder Schändliches an einer Finanzierung/Kredit, wie das von einigen hier gerne herausgestellt wird.
Mein Posting sollte auch keine Kritik darstellen. Es war lediglich eine Feststellung.
@BlackEgg, selten habe ich so ein Schwachsinn gelesen. Jetzt kann ich dir gerne Argumente liefern warum das so ist, aber dafür ist dies kein Politik-Forum. Da mich der Thread doch interessiert, würde ich dich doch gerne bitten, dein Politischen Schwachsinn für dich zu behalten. Damit der Thread nicht gleich geschlossen wird.
Danke.
@Schwabenland, ich denke das der US-Markt sich nicht so gut vergleichen lässt mit den verschiedenen ländern in Europa (die ja als ein Europäischer Markt gelten).
Auch weil in den USA es zum Beispiel keine Diesel gibt, und die Standard-Ausstattung wird auch verschieden sein. Weiter kann man glaube ich nicht selber so einzeln die Sonderausstattung wählen wie hier, weil die Sonderausstattung da zusammengefasst ist in "Packages", z.b. Lighting Package, Premium Package usw.
Aber um dir selber ein Bild zu erschaffen, gehe doch auf die Amerikanischen BMW Seite . Ein neuer 325i kostet da z.b. so um die $30.000 was so ungefähr 25.000 Euro ist.
BlackEgg zu viel Spiegel gelesen?
Zitat:
Klar, orientier du dich nur an den USA...warum führt Deutschland nicht auch ein paar Angriffskriege, führt die Todesstrafe wieder ein, schafft gesetzliche Krankenversicherungen für Jedermann ab, hebt den Verteidigungsetat auf 90 % des Staatshaushalts, und tritt aus dem Kyoto-Protokoll und der Kinderrechtskonvention der UNO aus?
Kein Mensch spricht von der Todesstrafe oder einem Angriffskrieg. Es geht hier um die Marktwirtschaft. Und die soziale kann man zum Beispiel so wie in Skandinavien total übertreiben, dort ist alles extrem teuer, speziell die Lebensmittel. In den USA können sich die Leute von ihrem Geld wenigstens was kaufen. Ich war in Finnland und den USA und kann aus eigener Erfahrung sprechen. Also wenn du das Thema total verfehlst oder es einfach nicht schaffst darauf einzugehen, dann geh doch nach Schweden 😛.
Aber back to topic, wir sind ja kein Marktwirtschaftsforum 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Schwabenland
BlackEgg zu viel Spiegel gelesen?
Kein Mensch spricht von der Todesstrafe oder einem Angriffskrieg. Es geht hier um die Marktwirtschaft. Und die soziale kann man zum Beispiel so wie in Skandinavien total übertreiben, dort ist alles extrem teuer, speziell die Lebensmittel. In den USA können sich die Leute von ihrem Geld wenigstens was kaufen. Ich war in Finnland und den USA und kann aus eigener Erfahrung sprechen.
Keine Ahnnung haben, aber beleidigend werden...
Wo warst du denn in den Staaten, im Burger King?
Gutes, hochwertiges Essen ist in den USA viel teurer als hier. Da kannst du jeden fragen, der dort mal mehrere Monate oder Jahre gelebt hat, oder sich öfters dort aufhält (wie mich). Genauso wie gute Autos, gute Klamotten und gute Häuser. In den USA ist Vieles so billig, weil es schlicht Schrott ist. Das kann dir auch jeder Ami, der öfter mal zwischen den Ländern pendelt, sagen. Nicht umsonst kaufen die gerne Produkte "Made In Germany" oder "Made In Japan". Gerade jetzt findet dort auch ein Umdenken in der Qualität statt: Lieber teurer und zuverlässig/haltbar, als billig und Ramsch.
Ganz abgesehen davon ist der angebliche Preisvorteil schon dann weg, wenn du dich (privat!) krankenversicherst oder du das College-Geld für deine Kinder sparen musst.
Lass dich nicht durch Eindrücke, die du auf Urlaubsreisen gewonnen hast, blenden 😉
@B744Skipper
Das ist kein Schwachsinn.
Wer hat denn angefangen mit dem angeblich "neosozialistischen" (Gott, was ein B*LLSH*T) Skandinavien?
Ich ja wohl nicht.
Es wäre ja jetzt auch gut gewesen, wenn nicht nochmal so eine unqualifizierte Retourkutsche gekommen wäre.
Eins ist doch jedenfalls klar (um nochmal halbwegs zum Topic zu kommen):
Die Preise von Produkten allein können niemals etwas über die Kaufkraft in einem Land aussagen, insbesondere nicht über die Konsum-Kaufkraft (ich meine hier die Kaufkraft, die nach den monatlichen Fixkosten wie Benzin, Essen, Telefon, Krankenversicherung usw. usw. übrig bleibt).
"In Dänemark ist ein BMW teurer als in Deutschland", der Vergleich hinkt, genauso wie beim Vergleich mit US-Autos.
Vielleicht kann sich der Durchschnittsschwede sogar eher einen BMW leisten als der Durchschnittsdeutsche...?
Gruß,
Egg
Zitat:
Genauso wie gute Autos, gute Klamotten und gute Häuser. In den USA ist Vieles so billig, weil es schlicht Schrott ist.
Schrott?
Zitat:
Ein neuer 325i kostet da z.b. so um die $30.000 was so ungefähr 25.000 Euro ist.
...
Ralph Lauren, Boss (ich weiss Deutsch, aber dort auch billiger), Hilfiger etc alles Shrott?? Also bitte...
Ich habe lange in den USA gelebt, genauer Texas und der Lebensstandard ist gewiss nicht niedriger und wenn man Qualität will bekommt man die auch und kann sich die trotz Krankenversicherung oder College leisten.
Zitat:
Original geschrieben von Schwabenland
Ich habe lange in den USA gelebt, genauer Texas und der Lebensstandard ist gewiss nicht niedriger und wenn man Qualität will bekommt man die auch und kann sich die trotz Krankenversicherung oder College leisten.
Wer ist "man"...die 40 Millionen Amerikaner in Armut?
Es kommt immer drauf an, WER sich das leisten kann.
Naja, das führt alles zu weit, und Skipper hat zumindest insofern recht, dass das kein Politikforum ist.
Ich muss hierzu allerdings auch sagen, dass ich auch amerikanische Freunde habe, die das genau so sehen wie ich.
Ich werde auch nie vergessen, wie ich mal in Detroit um einen sehr schicken gelben Ford Mustang rumgeschlichen bin. Der Typ auf dem Fahrersitz fragte, ob mir das Auto gefiele.
Das musste ich bejahen.
Er meinte dann, das Auto sei der letzte Schrott, gerade 1 Jahr alt und schon Rost. Ihm gehöre das Auto auch gar nicht, sondern seinem Freund. Er selbst besitze einen Benz, DAS sei Qualität (und das sagt jemand in Detroit).
Es setzen sich ja nicht umsonst Qualitätsprodukte von Siemens, Hilti, Bosch, Linde, Bayer, Adidas, Puma, BMW, Mercedes, Porsche usw. immer mehr dort durch.
Wie gesagt, führt halt jetzt alles zu weit...