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Tüddelkram und andere Katastrophen

Wie man aus kleinen Problemen große machen kann

03.09.2018 22:31    |    Jack GT    |    Kommentare (4)

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, da einfach keine Zeit. Nun ist es aber wieder einmal so weit. Dank eines unpassenden Ratschlages, gewisser eigener Doofheit als auch ungeplanter Ereignisse ergibt sich Schreib- oder auch Lesestoff. Und ein längerer Beitrag...

 

Der Vorlauf

 

Reperaturen kommen meist unpassend, selten passend. So war es auch bei unserem Kombi, einem Saab 9-3 II Sport Combi. Ein treuer Dauerläufer, aber im Stand zog der Gute Abgase in den Innenraum. Da ich nicht mehr die Zeit habe, selbst nachzuschauen, sollte meine kleine Werkstatt, die leider chronisch wenig Zeit hat, das Problem überprüfen. Diese konnte zuerst nichts finden, machte nach erneuter Suche einen undichten Krümmer aus, behob diesen beim letzten Werkstatttermin jedoch nicht. Parallel meldete sich das Zweimassenschwungrad,das verschleissmässig ausgetauscht werden will. Alles nicht wild, doch die Werkstatt hatte keinen Termin. Da aufgrund Krankheit in der Familie außerplanmäßig von Hamburg in den Odenwald gefahren werden musste, wurde die Werkstatt gefragt: Geht weiteres Fahren? Die Antwort lautete: Stadt eher ungünstig, Autobahn problemlos. Sicherheitshalber am Vortag das Auto auch einmal mitgenommen auf dem Weg zur Autobahn: läuft.

 

Lernen sie die A7 Schritt für Schritt kennen!

 

Also Frau und Kind eingeladen und ab geht's zur Mittagszeit. Wer von Hamburg auf der A7 nach Süden fährt, kann die Autobahn auch am Samstag kilometerweise kennenlernen: Mindestens 3 Baustellen, bei denen zum Teil auf eine Fahrspur am Wochenende reduziert wird. Den Baufortschritt kann man dann im Stand beobachten, oder bei Schrittgeschwindigkeit.

 

BMW für Lau

 

BMW zum Mitnehmen? Das ist hier die FrageBMW zum Mitnehmen? Das ist hier die Frage

 

Bis Göttingen läuft alles langsam wieder. Wir machen Pause und als ich wieder zum Auto komme, steht ein älterer, aber gut gepflegter BMW-3er neben unserem Auto. Ohne Kennzeichen. Moment mal, der war doch vorher noch nicht da - ist der auf der AB ohne Kennzeichen vorne und hinten unterwegs gewesen? Oder entsorgt hier jemand seine Kiste? Eigentlich noch zu neu und zu gut gepflegt. Interessiert schaue ich durch das Fenster in den Innenraum. Da liegt im Beifahrerfußraum der Fahrzeugbrief und darunter der Schein. Auto zum Mitnehmen also? Bevor ich den Türgriff öffnen kann, fordert meine Frau mich zur Weiterfahrt auf, dass ist ihr nicht geheuer.

 

Auch wenn man es schlecht erkennen kann: Im Fußraum hinter dr Scheibe liegen die FahrzeugpapiereAuch wenn man es schlecht erkennen kann: Im Fußraum hinter dr Scheibe liegen die Fahrzeugpapiere

 

Falsche Vorhersage

 

Wir fahren diskutierend weiter, nachdem wir Fahrer und Beifahrersitz gewechselt haben: Warum stellt jemand sein Auto zum Mitnehmen hin? Handelt es sich um einen Verkauf? Oder ist da vielleicht ein kriminelles Geschäft im Gange? Aus unseren Überlegungen werden wir hinter Kassel durch einen Rums herausgeholt: Die Kiste hört sich plötzlich an, wie eine Harley Davidson und die Leistung ist deutlich reduziert. Während meine Frau das Auto am liebsten mitten auf der Spur abstellen will, lotse ich sie weiter zum nächsten Rastplatz, denn dieses Geräusch kann nur heißen: Der Auspufftrakt ist nicht mehr dicht.

 

Der Rastplatz ruft - bis zum Abwinken

 

Da haben wir den Salat: Das Rohr schließt nicht mehr an den Krümmer an. Und der Kabelkanal darüber verformt sichDa haben wir den Salat: Das Rohr schließt nicht mehr an den Krümmer an. Und der Kabelkanal darüber verformt sich

 

Auf der Raststätte 'Markwald' kommen wir zum Stehen. Haube auf und nachgeschaut: Das in den Krümmer führende Flexrohr ist gerissen. Soviel zu "Autobahn problemlos". Weiterfahren geht auch nicht, denn die darüber befindliche Kabelbaumisolierung beginnt schon zu schmelzen. Bei Weiterfahrt gibt's mindestens Kabelsalat. Ich brauche also einen Abschlepper. Und rufe also bei meinem Autoclub an.

 

Gemeinsam nicht einsam: Leben mit Pannen

 

Währenddessen läuft neben uns eine noch recht neue Mercedes C-Klasse auf dem Parkplatz ein, mit rumänischem Kennzeichen. Während ich mich bei meinem Autoclub in der Warteschleife befinde, kommen nebenan drei Männer aus dem Auto, klappen die Motorhaube auf und betrachten voller Interesse das Aggregat.

Da ich noch in der Warteschleife hänge, steige ich aus und schaue mit. Die Rumänen können kein Deutsch, ich kein Rumänisch. Über Handverständigung bekomme ich raus: Der Mercedes verbraucht wohl Öl und Wasser, weshalb das Auto erst einmal abkühlen soll. Ich schaue mir derweil den Mercedes-Motor an, der elegang am Ladeluftschlauch mittels Gaffa-Tape geflickt ist. Nach einiger Zeit sind sich die Rumänen einig: Wasser und Öl nachgießen, so wollen sie wohl in das Heimatland. Bei den Preisen einer deutschen Mercedes-Niederlassung dürfte die Reparatur auch ein Jahresgehalt kosten.

 

Ein bisschen Geduld...

 

Ich hänge noch immer in der Warteschleife der Notfallhotline meines Autoclubs. Moment mal, das Display zeigt schon 30 Minuten an. Die freundliche Bandansage säuselt dabei "noch einen Moment Geduld". Irgendwie fühle ich mich nicht ernstgenommen. Der Hinweis, dass ich auch auflegen könne, dann aber bei einem erneuten Anruf wieder in der Warteschleife von vorne anfange, hilft auch nicht wirklich weiter. Das ist mir bei meinem Autoclub noch nie passiert. Immerhin findet mein Nachwuchs das alles spannend: Denn da steht schon der nächste mit Defekt.

 

Ein Abschlepper - allerdings mit anderer MissionEin Abschlepper - allerdings mit anderer Mission

 

Zeit für den Abschlepper: Einer für alle?

 

Nach 40 Minuten in der Warteschleife - wir erleben mittlerweile einen schönen Sonnenuntergang -habe ich tatsächlich ein menschliches Gegenüber am Telefon. Leicht angesäuert frage ich erst einmal, was der Autoclub wohl unter "ein bischen mehr Geduld" versteht, wenn 40 Minuten "noch einen Moment Geduld" bedeuteten. Und, ob die Notfallhotline heute aus einer Person besteht. Die sich mittlerweile leicht gequält anhörende Dame am Hörer erzählt daraufhin, heute würden die Leitungen brennen - sie kämen nicht hinterher. Also brav die Koordinaten und das Probem durchgegeben - und warten auf den Anruf des Abschleppers.

 

Und kaum zu glauben: Ein paar Minuten später kommt auch der Abschlepper. Der allerdings fährt weiter, denn es steht schon das nächste Auto auf dem Parkplatz: Ein Touran, der aus dem Auspuff wie eine Dampflok raucht. Mein Kind will sich den Abschlepper angucken, also stehen wir kurze Zeit später daneben und kommen in das Gespräch:

Der Fahrer berichtet, er habe weiterfahren wollen, aber die weißen Wolken seien ihm spanisch vorgekommen. Er tippe auf Turbodefekt, der Abschlepper auch. Er kenne das auch schon von einer Panne aus Schweden, wo er schon einen Turbo eingebüßt habe. Er habe heute schon mehrere VW's mit Pannen gesehen, dieser VW sei damit auch sein letzter. Wir überlegen noch gemeinsam, wer wohl die dickere Rechnung bekommt, dann ist er weg.

 

Das Leben auf dem Rastplatz: Nomaden der Autobahn

 

Zeit für Gemütlichkeit: Sonnenuntergang auf dem RastplatzZeit für Gemütlichkeit: Sonnenuntergang auf dem Rastplatz

 

Kurz darauf meldet sich "mein Abschlepper" - er ist nun auf dem Weg zu mir. Das Rastplatzleben hat begonnen: Polnische Kleintransporterfahrer, die offensichtlich auf der Autobahn leben, habe ihr Abendessen zwischen den Transportern gegessen, waschen nun ihre Wäsche auf dem Rastplatztisch und kommen langsam zum Dessert: gegenseitiges Zuprosten mit Wodka. Dazu wird Musik aus geöffneten Autotüren moderat laut gehört: Nomaden gibt es also noch. Bei Dunkelheit und eine Stunde später kommt der Abschlepper. Wir schauen uns gemeinsam den Schaden an, er kommt zum gleiche Resultat wie ich: Keine Weiterfahrt, schleppen zur nächsten Werkstatt. Auto rauffahren, dann alle in die Doppelkabine.

 

Huckepack: Der Abschlepper ist in der Dunkelheit gekommenHuckepack: Der Abschlepper ist in der Dunkelheit gekommen

 

Ab in die Pampa

 

Der Abschlepperfahrer ist freundlich: Er berichtet darüber, extra mit Doppelkabine angefahren zu sein, damit auch alle reinpassen, zudem stellt er mir die Wahl, in welche Werkstatt ich möchte: Marke, freie, oder... Mir geht es tatsächlich um die nächste Werkstatt. Währenddessen erzählt er über einen Tag voller Einsätze und das sie Schwierigkeiten haben, Leute zu finden, die den Abschleppjob machen wollen: verdammt viel zu tun. Zuvor habe er von diesem Parkplatz Dänen mit Wohnwagen abgeschleppt, die eine Panne haben, ebenfalls zur nächsten Werkstatt.

 

Dort kommen wir auch an, und wer steht da? Die Dänen in Ihrem Wohnwagen hinten auf dem Händlerparkplatz. "Ah, da sind ja meine Dänen. Dachte ich mir's doch, dass es schwierig ist, einen Mietwagen mit Anhängerkupplung zu bekommen" sagt unser Fahrer. Wir laden im Dunkel auf dem Parkplatz ab, plötzlich steht der Däne neben mir. Da ich ein bisschen dänisch kann, erzählt er mir, dass er davon ausging, dass ich ihm sein "ny bil" - seinen neuen Wagen bringe. Er kommt aus Aalborg, wollte mit Familie gen Süden. Das wird heute wohl nix.

 

Lost in Space

 

Der Abschlepper empfiehlt uns, den Autoclub anzurufen, denn er hat schon den nächsten Auftrag. Außerdem hinterlässt er mir eine Taxi-Telefonnummer. Nun stehen wir auf einem dunklen Parkplatz eines Händlers, das Kind schläft im Kindersitz, und ich bin wieder in der Warteschleife. Diesmal nur 15 Minuten - man wird genügsam. Ich habe die gleiche Dame wieder dran, die mich schon mit Namen und Nummer kennt "ich habe ihre Nummer gesehen, da habe ich mir gedacht, ich übernehme sie". Na denn, mittlerweile sind wir schon fast im Plausch. Ich teile ihr mit, wo ich stehe, sie versucht, einen Mietwagen zu organisieren. Kurz teilt sie mir mit, ich sei in einer ländlichen Gegend; gut möglich, dass sie keinen Vermieter finde, der noch aufhabe, vielleicht müssten wir hier in einem Hotel übernachten. Sie verspricht, sich schnell wieder zu melden.

 

Leicht defekt, aber fahrtauglich

 

Kurz darauf ruft sie wieder an. Ja, sie habe noch einen Vermieter ausfindig machen können in Kassel. Der habe allerdings nur bis Zwölf offen. Wir sollten uns möglichst schnell ein Taxi organisieren. Die Adresse gibt sie mir.

Nun rufe ich beim Taxiunternehmen an, schildere die Situation. In einer Viertelstunde soll die Taxe da sein. Ich bespreche schon mit meiner Frau: Kind und Frau mit, gepacktes Auto erst einmal stehen lassen um Zeit zu sparen. Währenddessen versuche ich die Autovermietung in Kassel zu erreichen, damit die mir nicht die Tür vor der Nase zumachen. Glücklicherweise habe ich auch einen Mitarbeiter der Deutschland-Hotline des Autovermierters in Nullkommanix dran. Während ich ihm noch die Lage zu erklären versuche, fährt die Taxe an uns vorbei, sie hat uns nicht gesehen. Ich renne telefonierend hinterher und beschließe, den Anruf zu beenden, damit ich rufen und besser laufen kann. Als die Taxe wendet, erwische ich sie, der Fahrer scheint leicht erschreckt, als ich rufend aus dem Dunkel auftauche. Ich erkläre ihm die Lage, danach baue ich den Kindersitz mit dem schlafenden Kind in die Taxe um.

 

Unterwegs komme ich in das Gespräch mit dem Taxifahrer. Der will auf die Autobahn, da die Taxe - ein Mercedes-E-Klasse-Kombi - auch ein Problem hat. Der Hinterachsniveauausgleich ist defekt, bei den Kurven im hessischen Hochland ist das "Hinterteil" recht unruhig. Der Fahrer entschliesst sich daher, auf die Autobahn zu gehen: Dies spare Zeit und der Wagen liege besser. Na denn.

 

Die Autovermietung oder: Wo die Abschlepper Pause machen

 

Warten in der Pampa: Der Wohnwagen der Dänen steht ein paar Plätze weiter linksWarten in der Pampa: Der Wohnwagen der Dänen steht ein paar Plätze weiter links

 

Tatsächlich komme ich kurz vor zwölf bei der Kasseler Autovermietung an. Dort stehen etwa 3 Abschleppfahrer, die gerade Pause machen. Auch sie können heute über diverse Einsätze berichten. Der Kindersitz steht mit schlafendem Kind am Tresen, die Dame dahinter bemerkt, so wolle sie auch einmal befördert werden. Wie sich raustellt, hat die gute Frau auch nur noch ein vermietbares Auto: Einen Polo. Der Rest sei heute schon gebucht worden. Sollten wir unser Zeug aus dem Kombi nicht darein bekommen, säßen wir fest. Wir nehmen also an. Ich baue den Kindersitz in das nächste Auto, dann geht es zurück und wir laden in der hessichen Pampa um. Mein Kind schläft auf der restlichen Fahrt schlecht, weil der Reboarder (ein rückwärts gewandter Kindersitz) durch den geringen Platz sehr aufrecht steht und der Kopf immer abknickt. Aber ich will ja nicht meckern. Immerhin kommen wir um 3.10h im Odenwald an - und haben für 600 km Fahrt 14 Stunden gebraucht. Mit Ausnahme von Bahn und Binnenschiffahrt haben wir dafür allerdings fast alle Verkehrsmittel gesehen.

 

Am nächsten Morgen: Da sein ist alles. Wenn auch mit einem übefüllten MietfahrzeugAm nächsten Morgen: Da sein ist alles. Wenn auch mit einem übefüllten Mietfahrzeug

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03.09.2018 22:40    |    Trackback

Kommentiert auf: Tüddelkram und andere Katastrophen:

 

Wie man erfolgreich Kunden verliert

 

[...] Wohl wahr! Gerade habe ich mich gefragt, ob das bei den Autoclub-Hotlines wohl auch so ist

[...]

 

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04.09.2018 06:43    |    Goify

Was für eine Odyssee mit deiner Familie.

Das nächste Mal nimmst du besser die Bahn.


08.09.2018 15:27    |    VincentVEGA_

Nene, Bahn mit Kind und Kegel kannste vergessen - das mache ich nie wieder.


12.09.2018 16:57    |    Jack GT

Ob die Bahn die bessere Lösung ist, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall habe ich bei der Abholung des Autos nach Reparatur (immerhin 700 km fast komplett Autobahn) wieder sehr viele Staus, auch am Abend (sage und schreibe um 21h) gesehen. Da wird die Bahn schon interessanter...


Deine Antwort auf "Panne All-Inclusive: Das Wochenende der defekten Autos"

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Aktueller Fahrzeugstatus:

 

- Der Zweier 16V schläft seit Jahren

- Polo 9N3 im Stadtbetrieb, bekommt Alu's

- Zwei Saabs bewältigen den Hauptverkehr

- Am T4-Bulli derzeit ein paar Blecharbeiten

 

Letzte durchgeführte Arbeiten:

 

T4: Aufstelldach

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Saab 95: Bremsen, Zahnriemen

Polo 9N3: Bremsen VA gemacht

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Beste Geschichten [Jack GT]...

...mit Golf 16V und der Polizei:

 

Früher habe ich häufig am Sonntagmorgen gearbeitet. Auf meiner Fahrtstrecke durch die Reeperbahn hatte ich des Öfteren das Vergnügen mit der Polizei, die annahm, einen trunkenen Fahrer nach einer durchzechten Nacht vorzufinden.

Als nun eines Morgens mein damaliger Klarglasscheinwerfer defekt war und mir der Hersteller als Ersatz eine Ford Fokus Rückleuchte (!) geschickt hatte, fuhr ich bis zur richtigen Nachlieferung ohne den rechten Scheinwerfer herum.

Die Polizei hielt mich an just einem solchen Tag vor der Davidwache an und beäugte skeptisch das "Loch" der Front. Ich erklärte dem Polizisten daraufhin die Geschichte. Seine Antwort lautete: "Das klingt so verrückt - das könnte schon stimmen. Fahren Sie mal weiter"...

 

...mit Support:

 

Ich bin eine laufende Auskunft - irgendwo muss das an mir geschrieben stehen. Fahrplan- und Stadtauskünfte gebe ich routiniert - das kommt alle Tage vor. Anrufe zur Autothematik von "ich steh' da" bis "können Sie mal den Parkautomaten für mich bedienen" sowie die Funktion als Zweitadministrator bin ich gewohnt. Als mich vor kurzem allerdings eine Migrantin am Busbahnhof zu ihrem neuen Telefonvertrag "interviewte" und sich eine Beratung zu Geräteanlieferung, Anschluß und Terminen holte, war ich doch schon baff.

 

...mit dem besten Netzlacher:

 

Ich habe selten so gelacht: Dieses Messer ist weniger durch seine Form, als durch seine besonderen Funktionen empfehlenswert. Also unbedingt die Leserrezensionen lesen!

 

...dem kürzesten netten Spruch (gefunden an einem Geldautomaten):

 

Geld wird bald abgeschafft - viele haben schon jetzt keins mehr.

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