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Notes To Self

... der tägliche Wahnsinn - Live aus der Werkstatt

24.05.2008 11:50    |    MT-Tom    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Ich, Nerd, Stöckchen

SoSo... da will der Ralle also von mir wissen, wie nerdy ich bin... aber damit scheint er  ja nicht allein zu sein, denn der Halbgott hat ja damit angefangen. Offensichtlich scheint es dazu ja genug Bedarf zu geben, denn es gibt sogar einen "offiziellen" Test dazu. WOW

 

Bevor ich jetzt meine Punktzahl verrate will ich folgende Sachen klarstellen:

  • Die 80er sind Schuld
  • Videospiele, Computer und Horrorfilme sind Schuld
  • Meine Freunde sind Schuld
  • Die Politik ist Schuld
  • Deutschland ist Schuld
  • achja... Bücher sind natürlich auch Schuld
  • und meine Eltern nicht zu vergessen

 

Ich bin also ein Produkt der Gesellschaft ;)

 

 

Ein paar Fragen hätte ich aber noch:

  1. Warum wurde hier vom Optiker nicht Typgerecht beraten?
  2. Warum dachte man, Batik wäre 1) ne tolle Sache und 2) in Schwarz/Gelb was ganz abgefahrenes?
  3. Warum wurde hier nicht Artgerecht ernährt?
  4. Warum gabe es offensichtlich keinerlei Sonne zu dieser Zeit?

 

So und nun mein Score:

 

 

So nach einigem Überlegen, wen ich jetzt "in die Pfanne" haue hab ich mir mal jalopy ausgesucht :D also husch husch... mach den Test.


24.05.2008 00:11    |    MT-Tom    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: Filmkritik, Kino

Gestern war ich ja mal wieder im Kino. Diesmal stand Indiana Jones 4 auf dem Programm. Einer der Filme, die seit fast 20 Jahren immer mal wieder als Gerücht im Raum standen. Vor 5 Jahren hat das Dreigespann Spielberg, Lucas und Ford dann final bekannt gegeben: Ja es wird ein neues Abentuer um den Helden mit der Bullenpeitsche geben. Hallelujah!

 

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18.05.2008 17:15    |    MT-Tom    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Hamburg, Konferenz, Next08, Web2.0

Was man auf flickr so findet...Was man auf flickr so findet...Das schöne an Berlin ist, dass es so nah an Hamburg ist ;)

 

Zur Next08, die in der Hafencity in Hamburg stattfand, konnte ich also bequem um kurz nach 7 mit dem ICE vom Berliner Hauptbahnhof fahren. Mal abgesehen vom zeitigen aufstehen also eine wirklich bequeme Sache. Bei bestem Wetter komme ich also gegen 09:10 am Veranstaltungsort an. Schon von weitem erkennt man an der Traube von Menschen wo es lang geht. Ein Thema, dass sich durch den ganzen Tag ziehen wird, denn die Next08 ist eine kuschelige Konferenz mit ner Menge Leuten und nicht ganz so viel Platz für selbige. Wo die Keynote ist, finde ich schnell heraus... nur hineinkommen und einen Platz finden ist nicht ganz so leicht. Entweder haben die Veranstalter das antizipiert oder einfach schnell reagiert. Es gibt neben dem Großen Veranstaltungsraum noch drei weitere Panels in denen die Keynote per Stream übertragen wird. Der Knüller ist die Übertragung per Lautsprecher in die Lounge. Da kann man dann bei exzelenter Verpflegung (Hähnchenspiesschen und Handgemachte Lemonade) zuhören. Der Vorteil, wenn es so voll ist, ist auch dass man viele Gespräche in den Gängen hat... also eigentlich gar nicht so schlecht.

 

Die Vorträge gruppierten sich in unterschiedlichste Tracks (Marketing, Mobile, Business, Startups etc.). Das Programm ist enorm straf... Vorträge sind mit 30 Minuten an der unteren Grenze des Sinnvollen bieten aber dafür viel Abwechslung. Leider brach nach dem Mittag das WLan komplett zusammen, deswegen mussten sich die meisten Anwesenden von Twitter abwenden und entweder mit echten Menschen sprechen oder den Vorträgen zuhören ;)

 

Bei der Qualität der Vorträge gab es sicher ups und downs. Steve Rubel (Blog: micropersuasion.com) begann seinen Vortrag mit der Aussage "Das Massenpublikum ist tot" (oder schläft ;)) es lebe das Micropublikum. Also kleinere Gruppen mit einem enorm hohen Engagement. Außerdem gab einen Überblick über seine "Faint Signals" - Trends, die am Horizont "lauern". Dazu zählen Themen wie abnehmende Aufmerksamkeitsspanne bei wachsender Vielfalt der Angebote/Inhalte oder das Netz wird zur Plattform des Miteinanders/des gemeinsamen Schaffens (hallo MOTOR-TALK :)). Aber er benennt auch Trends wie "Digitale Nomaden", Menschen die sich über ihre online Aktivitäten definieren und für die geografische Aspekte nahezu irrelevant sind... spannend. Alles in allem ein interessant vorgetragener Vortrag von einer der Bloginggrößen (hier gibt es die Präsentation).

 

Direkt danach gab es einen Vortrag von Stowe Boyd ebenfalls bekannter Blogger (Blog: /Message) und von Steve als Prototypischer "Digitaler Nomade" bezeichnet. In seinem Vortrag bricht er eine Lanze für das Social Web. Natürlich sind die meisten Teilnehmer von dessen Existenzberechtigung schon überzeugt. Dennoch findet er ein paar nette Metaphern. Sein Vergleich für das Web1.0 ist "Allein in der Bibliothek". Ein klasse Bild für die initiale Wahrnehmung, dass das Netz ein enormer Fundus an aufbereitetem Wissen sein sollte. Partizipation darf es natürlich in Grenzen geben, aber nicht als Primärursprung des Wissens. Noch interessanter wird es beim Web2.0 Vergleich... hier wird nämlich (wieder) das "Globale Dorf" herangezogen. Wenn ich mich jetzt an meine ersten Gehversuche im Internet erinnere (irgendwas um 1993/94) dann gab es diese Analogie auch schon. Damals war der Gedanke dahinter allerdings die Reine Möglichkeit, des miteinander ins Gespräch kommens. Damals war auch Email DAS Medium der Kommunikation und nur selten das Netz selbst. Natürlich gab es damals schon erste Ansätze für Foren... aber die kamen aus der BBS/Mailbox Szene (man könnte es Forum per Computer und Telefon nennen) und DAS war ja mal total von gestern ;). Wer mehr wissen will: hier gibt es die Präsentation.

 

Dann gab es noch ein witziges Start-Up Panel. Dort stellen sich 10 Startups vor. Jedes Startup hat 3 Minuten und alle 18 Sekunden wird eine neue Präsentationsfolie gezeigt. Mal abgesehen von den Startups selbst war es enorm unterhaltsam die Ansätze der Vorträge zu sehen. Von "Entertainment pur" bis zu "Buzzword Nirvana" war alles dabei. In meiner Erinnerung sind folgende Startups geblieben: jupidi.de (1on1 Dating per SMS. von einem der Teilnehmer als Hormone Management Software betitelt... und enorm witzig vorgetragen); Foodorder.de (Endlich: Pizza direkt aus MOTOR-TALK.de bestellen und noch viel besser... ich kann auch sehen, was die anderen bestellen.); Justaloud.com. Da die meisten Startups noch nicht Live sind wird sich zeigen, was daraus wird.

 

Leider bin ich am Abend schon wieder im ICE nach Berlin unterwegs, wenn die restlichen Teilnehmer es bei der Party so richtig krachen lassen. Aber alles in allem war es eine recht interessante Veranstaltung... zwar ohne viel neues, aber das ist in der heutigen Welt der Blogs etc. auch wirklich schwer und darf man wohl auch nicht erwarten. Die Web2.0 Community tickt einfach um ein vielfaches schneller, als es eine Konferenz kann.

 

Mal schauen, was es nächstes Jahr gibt


14.05.2008 16:05    |    MT-Tom    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Hamburg, Konferenz, Web2.0

Morgen (Donnerstag 15. Mai) bin ich von 09:00 Uhr bis ca 20:00 in Hamburg auf der Next08. Einer Konferenz rund um das Thema Marketing, Communities, Web2.0 und Media. Wer auch da ist, oder sich einfach so kurz auf ein Bier/Wasser/Cola treffen möchte schickt einfach eine kurze PN an mich :).

 

Einen Abriss der Messe mit meinen Eindrücken gibt es dann natürlich im Nachgang.


08.05.2008 11:06    |    MT-Tom    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Gadgets, iPhone, Mac, MOTOR-TALK

Da liege ich hier und quäle mich mit einem hartnäckigen Husten und lustigen Antibiotika durch den Tag und da haut mir der Halbgott gleich noch einmal mit dem "Knüppel" auf den Kopf. Vor dem Richter wird er sich dann wieder herausreden und sagen... "Ich bin es nicht... Mirco ist es gewesen!". Wie sowas endet ist ja bekannt.

 

Aber gut... bevor das Stöckchen bei mir im Krankenbett vor sich hin verdorrt mach ich mal aus der Not eine Tugend und schieße zwei Fotos, wie ich Motor-Talk von zu hause oder unterwegs benutze.

 

Seit geraumer Zeit benutze ich für zu hause und unterwegs ein MacbookPro als Hauptcomputer.... und ich muss sagen: "Hut ab... der beste Laptop, den ich je besessen habe". Meine "unglaubliche Weisheit" diesbezüglich blickt auf einen Toshiba 1996(!) mit 64 MB Arbeitsspeicher und Windows 95; einen Dell Latitude (2000) und einen Dell Inspiron (2004) zurück. Alles gute zuverlässige  Begleiter, aber trotz allem blass gegen das MacbookPro. Was ich daran mag:

 

  • Die Batterielaufzeit ist ausreichend, um während einer Zugfahrt, einem Flug oder einer Konferenz damit zu arbeiten (insbesondere, wenn man noch einen zweiten Akku für Notfälle hat)
  • Es ist nahezu nicht zu hören (außer, wenn ich Parallels starte ;))
  • Die Tastatur ist 1A. Ich mag den Anschlag und die Verarbeitung. Ein Freakfeature ist die Hintergrundbeleuchtung mit Sensor, der automatisch Licht anmacht, wenn es Dunkel wird... (kein Scherz)
  • Die Hintergrundbeleuchtung des Displays spart Batterie und trotzdem ist das Bild top... sowohl für normales surfen aber auch für Filme
  • Die Funktionstasten sind intuitiv (wenn man umgestellt hat, das sie immer an sind) und steuern alles wesentliche mit einem Tastendruck
  • Eine eingebaute Webcam ist zwar nix besonderes, aber beim MacbookPro ist sie gut integriert und immer da. Gut gelöst: wenn die Webcam in Verwendung ist, leuchtet daneben eine mini-LED und zeigt den Aufnahmemodes an.
  • Das Netzteil wird über einen magnetischen Stecker am MacbookPro angeschlossen (MagSafe). Sprich... man kann über das Netzkabel stolpern und anstatt den Laptop von der Couch zu schleudern geht einfach nur der Stecker ab. Zwar schon älter, aber trotzdem genial!
  • Klappt man den Guten zu, ist er quasi sofort im Standby modus... klappt man wieder auf ist er quasi sofort wieder "wach". Das ist bei Windows basierten Laptops inzwischen zwar schon besser aber immer noch nicht genauso gut. Bei Windows XP ist es eine Katastrophe... (da wartet man gern mal ein bis zwei Minuten) bei Vista ist es schon DEUTLICH besser aber es dauert ab und  an immer noch unverhältnismäßig lange (in schlimmen Fällen 30 Sekunden und mehr). Das mag nicht lange klingen, nervt aber, wenn man nur kurz aufklappen etwas mitschreiben und wieder zuklappen möchte.
  • Das Touchpad ist genial. Gut integriert, klasse verarbeitet, groß genug... und das man mit zwei Fingern auf dem Touchpad den Fensterinhalt hoch und runter scrollen kann ist einfach, super ergonomisch und genial.
  • An Anschlüssen vermisse ich auch nichts: 2xUSB, Firewire, Ethernet, PCIexpress, DVI, Kopfhörer, Microfon, infrarot, Bluetooth
  • MacOS Leopard ist (meistens) eine recht runde Sache. Natürlich muss man sich in einigen Punkten umgewöhnen, wenn man vorher oder parallel viel mit Windows arbeitet. Eine Sache ist am Anfang allerdings wirklich nervig. Die unterschiedliche Tastatur. Na klar ist das Grundlegende Layout identisch (qwertz eben) aber die Sondertasten sind komplett unterschiedlich in ihrer Verwendung. Bei Windows läuft alles über Strg und beim Mac meistens über die Apfeltaste... oder die Option Taste oder die ctrl Taste... . Am besten ist aber, dass da wo die Apfeltaste ist, sich beim PC die Alt Gr Taste befindet... das führt dazu, dass wenn man ein @ tippen möchte (Windows: AltGr und Q) beim Mac die Programme beendet werden (Mac: Apfel + Q -> Quit Programm) .... GRRRR.... Aber man gewöhnt sich dran :)
  • Für die wenigen Sachen, die wirklich nur mit Windows gehen benutze ich Parallels, damit habe ich quasi immer ein Windows parallel griffbereit... sehr praktisch. Allerdings ist Parallels ein sehr "hungriges kleines Programm" und kann nicht genug von meinem Speicher bekommen ;)
  • Da MacOs ja auf einem Unix beruht habe ich auch immer ein Unix zur Verfügung... das ist besonders sinnvoll, da MOTOR-TALK.de ja auf Linux läuft. Zum testen und entwickeln ist es also immer praktisch, wenn man dann auch ein linux/unix nahes Betriebssystem verwenden kann.

 

Fazit: Sehr angenehmes arbeiten und trotzdem enorm vielseitig. Insbesondere mit Parallels vermisse ich nichts aus der Windows Welt. Übrigens ist mein Büro-Rechner mit Windows Vista bestückt... ich bin also in beiden Welten gern zu hause :)

 

Zu guter letzt habe ich eigentlich immer mein iPhone in der Tasche, mit dem ich ab und an auch auf Motor-Talk surfe und Emails checke... aber ich glaube nicht so oft wie Golver ;) Zu meinen Erfahrungen mit dem iPhone gibt es hier mehr.

 

So und jetzt desinfiziere ich das Stöckchen nochmal und gebe ihm einen ordentlichen Kick in Richtung Süden, damit es bis zum Designs fliegt.


MT-Tom MT-Tom

Bastelhamster 3.0

Audi

Werksabholung in Berlin 1974, inklusive diverser Extras: Red-Line mit aufwendig gearbeitetem Curly-Style, Sprenkellook, Handbuch in Berliner Dialekt, ausgebauter Boardcomputer, Winterausstattung und Allrad passend zum umfangreichen Sportpaket und und und. Nach wie vor in 1. Hand, Scheckheft gepflegt, allerdings kein Garagenwagen, Nichtraucher und stolzer Nachwuchsbesitzer :)

Damit ich morgen noch weiss, was gestern war :)

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