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28.01.2022 17:22    |    SerialChilla    |    Kommentare (37)

Äußerlich historisch, technisch frisch: Viele Betriebe spezialisieren sich auf die Elektrisierung von Oldtimern. In manchen Fällen gibt es sogar Werksunterstützung.

 

Aus diesen Mini werden Elektroautos [Bildquelle: Mini]Aus diesen Mini werden Elektroautos [Bildquelle: Mini]Was heute ein begehrter Oldtimer ist, war früher meist ein Bastelobjekt. Autos wie Mini, Käfer oder Bulli haben in ihren Leben allerhand ertragen müssen. Anstelle der lethargischen Werksaggregate traten Motoren von Porsche, Honda oder Subaru. Wer besonders mutig war, rüstete sogar auf Strom um. Einst war das visionär - heute ist es so normal, dass es dafür Preislisten gibt.

 

Denn mehrere Fachleute bieten komplette Elektroumbauten für Oldtimer an. In einigen Fällen ist es sogar der Hersteller, der nachträglich den Verbrenner gegen einen Elektromotor tauscht: Mini bietet im Vereinigten Königreich für den originalen Cooper einen Umbau zum Elektroauto an. Wie solche Arbeiten aussehen und was sie für den Oldtimer-Status bedeuten, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Was hältst Du von alten Autos mit neuen Antrieben? Käme für Dich ein solcher Restomod infrage? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!

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21.01.2022 11:41    |    SerialChilla    |    Kommentare (9)

Der Kruger-Nationalpark in Südafrika hat ein neues Mittel gegen Wilderer: Ranger fahren elektrische Motorräder, um ihre Tiere zu schützen.

 

Das Cake Kalk AP unterstützt die Ranger im Kruger-Nationalpark [Bildquelle: Cake]Das Cake Kalk AP unterstützt die Ranger im Kruger-Nationalpark [Bildquelle: Cake]Ein schwedisches Motorrad für den Südafrikanischen Nationalpark: Der Hersteller Cake hat gemeinsam mit dem Southern African Wildlife College ein geländefähiges Elektro-Motorrad entwickelt. Es basiert auf dem Modell Kalk und trägt den Namenszusatz "AP" - eine Abkürzung für "Anti-Poaching", übersetzt: "Anti-Wilderei". Es dient den Rangern des Kruger-Nationalparks in Südafrika als Transportmittel.

 

Mit den neuen Motorrädern wollen die Ranger alte Probleme lösen. Denn sie verfolgen die Wilderer bis in entfernte Gegenden, die nicht für Autos geeignet sind. Gegen klassische Motorräder sprechen der Lärm und die Treibstoffbeschaffung. Wie die Bikes im Nationalpark laden und welche Probleme es zu bewältigen gab, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

An welcher Stelle würden sich Elektro-Motorräder besser machen als Verbrenner? Sag es uns in den Kommentaren!

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18.01.2022 16:35    |    SerialChilla    |    Kommentare (44)    |   Stichworte: EQS, Mercedes, W297

Reichweite wie ein Diesel: Der elektrische Mercedes EQXX fährt mit einer Akkuladung (theoretisch) 1.000 Kilometer weit. Dabei geht es nicht nur um die Kapazität, sondern vor allem um die Effizienz.

 

Mercedes Vision EQXX: Ein Ausblick auf die Elektro-Zukunft [Bildquelle: Daimler]Mercedes Vision EQXX: Ein Ausblick auf die Elektro-Zukunft [Bildquelle: Daimler]Bei Elektroautos bleibt die Reichweite ein Dauerthema. Mercedes trägt einen Lösungsvorschlag bei: Die Studie EQXX stellt 1.000 Kilometer Strecke ohne Ladepause in Aussicht. Diese Angabe basiert auf einer Simulation, die eine "reale Langstreckenfahrt mit Stadt, Landstraße und hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn" zugrunde legt, sagt Mercedes-Technikchef Markus Schäfer. Wie schnell "hoch" ist, sagt er allerdings nicht.

 

Sei es drum: Mercedes will rein elektrisch bald sehr weit fahren. Schlüssel dafür ist ein Verbrauch von weniger als 10 kWh pro 100 Kilometer. Das schaffen bisher nur Elektro-Kleinstwagen im Stadtverkehr. Mercedes spricht aber von einer großen Limousine. Alle Bilder, Details zu Aerodynamik und Antrieb sowie alle Informationen zur Elektro-Strategie findest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Du interessierst Dich für die Hintergründe? Dann höre in unsere Podcast-Folge mit Mercedes' Chef-Aerodynamiker Teddy Woll.

 

Was hältst Du vom Mercedes EQXX und Daimlers Stromspar-Taktik? Teile uns Deine Meinung in den Kommentaren mit!

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07.01.2022 20:11    |    SerialChilla    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: BMW, I20, iX

Flip-Flop-Lack sieht neben diesem Auto ganz schön alt aus: Der BMW iX Flow ändert seine Farbe auf Knopfdruck.

 

Stoff für zukünftige Hollywood-Verfolgungsjagden: Der BMW iX Flow kann seine Farbe ändern [Bildquelle: BMW]Stoff für zukünftige Hollywood-Verfolgungsjagden: Der BMW iX Flow kann seine Farbe ändern [Bildquelle: BMW]BMW spielt gern mit interessanten Farben. Vor wenigen Monaten lackierte der Hersteller ein SUV in Ventablack, dem schwärzesten (ja, es gibt eine Steigerung) Schwarz der Welt. Auf der CES in Las Vegas zeigen die Bayern nun eine aufregendere Farb-Show: Der BMW iX Flow kann auf Knopfdruck seine Farbe von weiß auf schwarz ändern.

 

Das sieht nicht nur ulkig aus, sondern soll tatsächlich nützlich sein - sagt BMW. Denn bei einem weißen Auto heizt sich der Innenraum nicht so stark auf wie bei einem dunklen. Letztendlich lässt sich so Energie sparen, denn die Klimaanlage muss im Sommer weniger kühlen. Was technisch hinter der variablen Farbgebung steckt und wie es mit der Serientauglichkeit aussieht, erfährst Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Was sagst Du zum mehrfarbigen BMW iX? Ist es ein sinnvolles Extra oder unnötige Spielerei? Sag uns Deine Meinung in den Kommentaren!

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23.12.2021 20:22    |    SerialChilla    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: 8 (992), 911, Porsche

Sportwagen mit (theoretisch) guter Umweltbilanz: Porsche kompensiert bei allen Leasing-911 den CO2-Ausstoß mit Zertifikaten.

 

Umweltfreundlich mit Lizenzen: Porsche rechnet den CO2-Ausstoß des Elfers schön [Bildquelle: Porsche]Umweltfreundlich mit Lizenzen: Porsche rechnet den CO2-Ausstoß des Elfers schön [Bildquelle: Porsche]Porsche will nicht vollständig weg vom Verbrenner. Der Sechszylinder-Boxer gehört so fest zum 911, dass sich der Hersteller eine Zukunft des Traditionsmodells ohne ihn nicht vorstellen kann. Langfristig sollen synthetisch hergestellte E-Fuels den bilanziellen CO2-Ausstoß verbessern. Bis es soweit ist, rechnen CO2-Zertifikate den Elfer umweltfreundlich.

 

Diese Möglichkeit existiert bei Porsche schon eine Weile, zumindest optional. Für ein gutes Jahr gibt es die Lizenzen nun serienmäßig: Beim Leasing eines 911 spendiert der Hersteller die Lizenzen. Der Umfang errechnet sich aus dem Normverbrauch und der im Vertrag vereinbarten Jahreslaufleistung. Wo Porsche einkauft, was langfristig geplant ist und was es bringt, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Was hältst Du von CO2-Lizenzen? Sind sie für Dich ein angemessener Ausgleich für die Abgase eines Verbrenners? Würdest Du dafür einen Aufpreis bezahlen? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!

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16.12.2021 13:46    |    SerialChilla    |    Kommentare (9)

Ken Block hat einen neuen Sponsor: Audi baut das neue Auto für die "Gymkhana"-Videos des Driftstars. Der Hoonitron erinnert an den Sport Quattro.

 

Ken Block und sein Hoonitron: Die nächste Gymkhana-Folge heißt Elektrikhana [Bildquelle: Audi]Ken Block und sein Hoonitron: Die nächste Gymkhana-Folge heißt Elektrikhana [Bildquelle: Audi]Ken Block tauscht Ford gegen Audi: Der Driftprofi ist künftig Markenbotschafter für die Marke mit den vier Ringen. Dort soll er - Achtung! - Elektromobilität promoten. Das scheint nicht so richtig in seinen Lebenslauf zu passen. Denn bisher verbrennt er am liebsten viel Sprit, um damit sein Reifenprofil möglichst kunstvoll wegzuradieren.

 

Künftig werden wir sehen, wie gut das ohne fossile Brennstoffe klappt. Denn Ken Block fährt jetzt ein Elektroauto. Das klingt erstmal doof, könnte aber funktionieren. Denn Audi baut ihm ein Einzelstück, das aussieht wie eine Neuinterpretation des Sport Quattro. Was der Audi S1 E-Tron Hoonitron kann, welche Technik in ihm steckt und wie Block ihn findet, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Was sagst Du zum Hoonitron? Freust Du Dich auf Elektrikhana, die erste Gymkhana-Folge mit Strom? Oder hätte Block lieber bei Ford bleiben sollen? Sag es uns in den Kommentaren!

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15.12.2021 12:32    |    SerialChilla    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: ID.3, ID.3 (E1), VW

VW erhöht die Ladeleistung der ID-Flotte: Auf dem Papier laden ID.3 und ID.4 bald mit bis zu 135 kW. Tatsächlich kommen zum Teil mehr als 170 kW an.

 

VW ID.3 und ID.4 laden künftig schneller [Bildquelle: VW, Montage: mobility.talk]VW ID.3 und ID.4 laden künftig schneller [Bildquelle: VW, Montage: mobility.talk]Als VW zum ersten Mal über den Elektro-Baukasten MEB sprach, schürte die Marke hohe Erwartungen: Autos, die auf dieser Plattform aufbauen, würden mit bis zu 150 kW laden können, hieß es. Zum Marktstart von ID.3 und ID.4 schrumpfte die Ladeleistung allerdings auf 125 kW. Für das Segment ein solider Wert, nach der großen Ankündigung aber enttäuschend.

 

Bald korrigiert ein Update den Wert nach oben. Laut Informationen aus Markenkreisen, die mobility.talk exklusiv vorliegen, verbessert eine neue Software die Ladekurve. Die optimierte Steuerung erhalten alle Fahrzeuge im Feld automatisch per Over-The-Air-Update. Die volle Leistung bekommt, wer bisher schon mit maximal 125 kW lädt. Das Update kann Ladepausen an der Autobahn um bis zu zehn Minuten verkürzen. Was das im Wettbewerbsvergleich bedeutet und was mit den verwandten Modellen von Audi, Cupra und Skoda geschieht, steht im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

Was sagst Du zu diesem Update? Ist es längst überfällig, um konkurrenzfähig zu sein? Oder ein guter Service für alle, die bereits ein Auto besitzen? Teile uns Deine Meinung in den Kommentaren mit!

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08.12.2021 16:30    |    SerialChilla    |    Kommentare (10)

Nur zwei Prozent der deutschen Taxis fahren elektrisch. Aber das Angebot wächst. Unsere Übersicht zeigt, welche Elektrotaxis heute auf dem Markt sind.

 

Das Londoner Black Cab in Hellelfenbein und mit Strom [Bildquelle: LEVC]Das Londoner Black Cab in Hellelfenbein und mit Strom [Bildquelle: LEVC]Die Elektrifizierung der deutschen Taxiflotte verläuft mühsam. Im Sommer 2021 gab es in Berlin nur drei (!) Elektro-Taxis. Zum Vergleich: In Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen fahren 300 Taxis mit Strom und 100 weitere mit Wasserstoff. Und wer in den vergangenen sieben Jahren in Amsterdam war, der weiß, dass dort viele Model S ein leuchtendes Schild auf dem Dach (und Fahrgäste) transportieren.

 

Die Zurückhaltung im Geburtsland des Automobils hat mehrere Gründe. Zum einen müssen Taxis viele Kriterien erfüllen. Sie sollen groß, geräumig, praktisch, leistbar, sparsam und angemessen reichweitenstark sein. Zudem müssen sich die Basisfahrzeuge zum Taxi umbauen lassen. Mittlerweile sind mehr als 20 Elektro-Taxis auf dem Markt. Welche Modelle bald in Hellelfenbein ihre Fahrgäste nach Hause säuseln, zeigt unsere Übersicht im Artikel auf mobility.talk.

 

Bist Du schon einmal Elektro-Taxi gefahren? Suchst Du Dein Taxi nach bestimmten Kriterien aus, wenn es möglich ist? Fährst Du lieber mit Strom, Diesel oder Hybriden? Sag es uns in den Kommentaren!

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01.12.2021 17:29    |    SerialChilla    |    Kommentare (114)

Die BMW M GmbH feiert ihren 50. Geburtstag mit dem XM, einem SUV für Fußballprofis und Vollkaufmänner, aber nicht für M-Connoisseure. Ein Kommentar.

 

Beleuchtet, weil sonst kaum zu finden: Die Nieren des BMW XM [Quelle: BMW]Beleuchtet, weil sonst kaum zu finden: Die Nieren des BMW XM [Quelle: BMW]Was für ein Anlass: Fast 50 Jahre lang baut "der schnellste Buchstabe der Welt" - BMWs M GmbH - aufregende, schöne und dynamische Autos. Ausgerechnet zum Jubiläum stellt der Hersteller eins vor, das mit den M-Ikonen so viel gemeinsam hat wie die Döttinger Höhe mit einem Rewe-Parkplatz: Der BMW XM stellt Rekorde bei Kraft und Masse auf, aber nicht bei Dynamik oder Rundenzeiten.

 

Die Quintessenz aus 50 Jahren Sportlichkeit ist also ein (gefühlter) Siebeneinhalbtonner mit der Grundfläche eines Kinderzimmers (11,4 Quadratmeter, nicht gefühlt). BMW ist derart überzeugt von diesem Autoberg, dass der Hersteller in der Pressemappe sogar den seligen M1 erwähnt. Ob das passen kann? Den vollständigen Kommentar liest Du auf mobility.talk.

 

Was hältst Du vom BMW XM? Passt er für Dich in die M-Familie? Oder sollte er sich einen neuen Buchstaben suchen? Sag es uns in den Kommentaren!

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26.11.2021 17:14    |    SerialChilla    |    Kommentare (160)

Platz wie ein Mittelklasse-Kombi, Ladespannung wie ein Porsche Taycan und ein interessanter Preis: Der Hyundai Ioniq 5 ist eines der aktuell interessantesten Elektroautos. Das SUV im Test.

 

Schicker Look, interessante Daten: Hyundai macht mit dem Ioniq 5 vieles richtig [Quelle: Hyundai]Schicker Look, interessante Daten: Hyundai macht mit dem Ioniq 5 vieles richtig [Quelle: Hyundai]Seine Daten klingen nach einem Volltreffer: Der Hyundai Ioniq ist stärker, lädt schneller und kostet weniger als ein Skoda Enyaq – oder dessen Verwandtschaft aus Wolfsburg und Ingolstadt. 800 Volt Ladestrom können bisher nur die teuren Sportler von Audi und Porsche. Mit zwei Motoren ist er maximal 225 kW stark. Und der Einstieg liegt bei knapp 42.000 Euro vor Förderung.

 

Aber genügt das, um sich im Segment der rein elektrischen Kompakt-SUVs an die Spitze zu setzen? Schließlich hält er bei der Reichweite auf dem Papier nicht ganz mit. So viel sei bereits verraten: In der Stadt überbietet der Ioniq 5 im Test die Werksangabe. Was er kann, wo es hapert und wie er sich anfühlt, liest Du im vollständigen Test auf mobility.talk.

 

Was hältst Du vom Hyundai Ioniq 5? Würde er für Dich infrage kommen? Teile uns Deine Meinung in den Kommentaren mit.

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