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21.01.2022 11:41    |    SerialChilla    |    Kommentare (9)

Der Kruger-Nationalpark in Südafrika hat ein neues Mittel gegen Wilderer: Ranger fahren elektrische Motorräder, um ihre Tiere zu schützen.

 

Das Cake Kalk AP unterstützt die Ranger im Kruger-Nationalpark [Bildquelle: Cake]Das Cake Kalk AP unterstützt die Ranger im Kruger-Nationalpark [Bildquelle: Cake]Ein schwedisches Motorrad für den Südafrikanischen Nationalpark: Der Hersteller Cake hat gemeinsam mit dem Southern African Wildlife College ein geländefähiges Elektro-Motorrad entwickelt. Es basiert auf dem Modell Kalk und trägt den Namenszusatz "AP" - eine Abkürzung für "Anti-Poaching", übersetzt: "Anti-Wilderei". Es dient den Rangern des Kruger-Nationalparks in Südafrika als Transportmittel.

 

Mit den neuen Motorrädern wollen die Ranger alte Probleme lösen. Denn sie verfolgen die Wilderer bis in entfernte Gegenden, die nicht für Autos geeignet sind. Gegen klassische Motorräder sprechen der Lärm und die Treibstoffbeschaffung. Wie die Bikes im Nationalpark laden und welche Probleme es zu bewältigen gab, liest Du im vollständigen Artikel auf mobility.talk.

 

An welcher Stelle würden sich Elektro-Motorräder besser machen als Verbrenner? Sag es uns in den Kommentaren!

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24.01.2022 07:44    |    slv rider

fehlt nur noch die bleifreie mun für die ak.:D

die solaroption ist doch genial. wenn das alles so funzt, was soll man gegen sagen?

25.01.2022 17:40    |    Timbow7777

Da würden sich bei größerem Transportbedarf auch E-Geländewagen anbieten.

25.01.2022 18:10    |    kappa9

Zitat: „ Denn sie verfolgen die Wilderer bis in entfernte Gegenden, die nicht für Autos geeignet sind. Gegen klassische Motorräder sprechen der Lärm und die Treibstoffbeschaffung“…

27.01.2022 15:12    |    TITANMANFRED

Das zeigt mal wieder, dort wird die E-Mobilität sehr schnell den Verbrennern den Rang ablaufen! Warum, weil Strom einfach und überall aus Wind und Sonne gewonnen werden kann und die komplexe Logisitk für Benzin und Diesel von der Quelle, über die Rafinerie und die ganze Transportkette schlicht weg entfällt bzw. nicht erst aufgebaut werden muss!

30.01.2022 19:30    |    ulf_l

Ja genau, da verfolgt man die Wilderer mal über 50 km und lädt dann über die mitgeführten Solarpanels in fünf Stunden das Mopped wieder auf. Oh nach einer Stunde ist es dunkel geworden, na dann gehts halt morgen weiter. Der Fairness halber warten die Wilderer sicher ab, bis die Verfolger wie dabei sind.

Auf der Motocross-Strecke ist es ja OK, wenn nach einer viertel Stund der Akku leer ist, aber wenn durchs Gelände Strecke gemacht werden soll ist das meiner Meinung nach aktuell einfach noch Käse auf E-Mobilität zu setzen.

30.01.2022 19:34    |    kappa9

Jo und ohne Benzin kannst du nicht mal aufladen und läufst in brennender Sonne durch die Wildnis, statt im Schatten ne Stunde oder zwei zu warten bis man wieder fahren kann.

 

Ich denke die wissen genau wann und wo sie Benziner oder die Elektrobikes nehmen.

31.01.2022 08:50    |    TITANMANFRED

Da haben manche zu viele billige US-Western geschaut!

31.01.2022 09:07    |    kappa9

Wir sitzen hier weit entfernt und wissen angeblich alles besser, während andere einfach machen und beweisen wie es geht. Q.e.d.

31.01.2022 09:34    |    slv rider

so siehts aus.

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