• Online: 3.797

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

MarioE200

Trends und Kuriositäten sind das Steckenpferd dieses Blogs; sowie Infos zu meinem Fuhrpark

07.08.2020 16:22    |    MarioE200    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: 35i, Autos, Passat, Volkswagen, Youngtimer

Herzlich Willkommen zur Vorstellung meines jetzigen Daily Driver.

 

Der Passat 35i B3 Variant

EZ 7/1991 (also noch Werk Emden mit kurzer Reiling)

Motor: 2E mit 115 PS

Farbe: Tornadoro(sa)t

Ausstattung: GT

Extras: Klima, MFA, AHK, rot-schwarze Rückleuchten, Nebelschweinwerfer, Alus

Laufleistung: 232 tkm Stand 07.08.2020

 

Gekauft mit 223 tkm

HU bis Juli 2021

 

Warum habe ich den?

Die Geschichte dazu hatte ich schon im Passat-Forum geschrieben. Ich kopiere sie kurz hierhin:

 

 

Hallo an alle.

 

Nachdem ich festgestellt habe, dass ich mit einem Neufahrzeug nichts anfangen kann, habe ich mich auf die Suche nach einem Youngtimer gemacht, welcher praktisch und nicht so hoch im Benzinverbrauch ist.

 

Da ich eigentlich aus der Mercedes BMW Ecke komme, habe ich mich natürlich dort zuerst umgeschaut. Leider musste ich feststellen, dass es diese Fahrzeuge nicht mehr für kleines Geld (um 3000 Euro) gibt, welche als "gut gepflegt" durchgehen würden. Nach enttäuschenden Besichtigungen kam ich zu dem Entschluss, meine Suche auf andere Fabrikate auszuweiten.

 

Zunächst bin ich einen Citroen BX Break probegefahren. Die Verarbeitung und die Geräuschkulisse waren jedoch nicht mein Geschmack.

 

Irgendwann sah ich eine Anzeige von einem Passat B3 Variant, welcher sich im 3 stelligen Preisbereich befand. Für den Kurs konnte der nichts sein. Ausgeblichen Kunststoffteile, verschmutzter Innenraum, mit der Dose schwarz Matt lackierte Alufelgen, an Bastler zu verkaufen. Eigentlich eine Anzeige, bei der man schnell das Weite suchen sollte. Zudem stand er noch über 300 km weit weg. Als der Wagen Abends immer noch im Netz stand, entschloss ich mich, via Mail mal anzufragen, was denn mit dem Fahrzeug ist.

 

Der jetzige Besitzer hat den Wagen vor einem Jahr gekauft, da er ein praktisches Fahrzeug für den Hausbau benötigte (urgh).

 

Es seien aber viele viele Neuteile verbaut worden und bis auf Auspuff und Thermostat alles in Ordnung. Sogar rostfrei soll er sein.

 

Nun ja, da der Wagen noch 16 Monate TÜV hat und weniger kostet als ein E-Bike im Baumarkt entschloss ich mich, den Wagen blind zu kaufen.

 

Zur Not fahr ich den TÜV runter und verschrottet ihn.

 

Was habe ich gekauft?

 

Einen 91 Variant mit dem 2 Liter Motor und funktionierender Klimaanlage.

 

Zahnriemen vor 3 Jahren und 22 tkm gemacht

 

Dabei neuer Kat eingebaut und eingetragen (Euro2)

 

Dämpfer neu.

 

Was kam letztes Jahr?

 

Neue Bremsen und Leitungen

 

Klima desinfiziert und neu befüllt

 

Sämtliche Öle und Flüssigkeiten

 

Ganzjahresreifen

 

Kerzen, Filter, Verteiler Finger Stecker Spule

 

Benzinpumpe Druckregler Schläuche

 

Und noch einiges mehr. (Alle Belege vorhanden)

 

Sommerreifen (älter aber nicht rissig) auf org. Alufelgen, sowie noch einige Ersatzteile ebenfalls mitbekommen.

 

Bling Bling Radio von Pioneer verbaut (bereits getauscht).

 

Die Rückfahrt machte keine Probleme, das Fahrwerk ist straff, die Bremsen gut, der Motor zieht gut durch. Allerdings sportlicher Sound aufgrund durchoxidiertem Mittelpott. Neuer liegt bereits im Kofferraum, sowie Thermostat und wird nächste Woche verbaut. Der Verbrauch lt. MFA lag bei 6,7 Liter (vmax 140). Jetzt im Schnitt bei 7,3. Ich finde das sparsam für ein so geräumiges Auto.

 

Aufgrund der Wetterlage wurde der Innenraum von mir erst einmal grob gereinigt, die Beplankung und Stoßstangen mit Schuhpflege aufgehübscht.

 

Ich bin erstmal wieder glücklich.

 

Danke für euer Interesse.

 

Was ist bis jetzt passiert (9tkm) ?

Als erstes wurde der Mittelpott getauscht (59,46 € incl Endtopf) -verbaut

Thermostat habe ich bestellt: (5,49 €) -noch nicht verbaut, zusammen mit Ölwechsel

Heckklappendämpfer: (9,97 €) -verbaut

Passat Reparaturhandbuch (2,50 €) -liegt im Kofferraum

rot-schwarze Rückleuchten (40,- €) -verbaut

nostalgische Aufkleber (0,-€) -verbaut

von 185/65/14 Sommerreifen auf Canada-Felgen aufgerüstet auf 205/50/15 (40,-€)

neuer Lüftermotor und neuer Widerstand (Febi-Bilstein, Lüfter AEG) (22,17 € -Schnapper und sogar für den mit Klima) -liegt in der Garage

Radio beta (10,-€) war bis vor Kurzem verbaut, jetzt ist ein Panasonic drin, welches noch vom Xedos hatte und vom Klang deutlich besser ist, außerdem mit CD

 

Was muss noch so alles gemacht werden?

-Lüftung, Thermostat, Ölwechsel

-seit 2 Wochen zwitschert (ich denke es ist) das Ausrücklager

-bessere Lautsprecher ( im Moment habe ich nur die Vorderen dran, da die Hinteren scheppern), ich muss mir da eine Lösung einfallen lassen.

 

Danke fürs Lesen und euer Interesse.

 

PS: was haltet ihr von der roten Gurke?

 

Gruß

Mario

Hat Dir der Artikel gefallen? 8 von 8 fanden den Artikel lesenswert.

10.06.2016 14:15    |    MarioE200    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Autos, Meriva, Opel

nein, nicht lichtsilber, ultrablau oder saphirschwarz,

 

sondern skarabäus(grün):D

 

Wikipedia spuckt dazu aus:

 

Skarabäen (Glückskäfer) sind Abbildungen des Heiligen Pillendrehers (Scarabaeus sacer) vor allem als kleine Amulette. Die altägyptische Bezeichnung für den Skarabäus war cheperer. Je nach hieroglyphischer Schreibung war der Skarabäus-Käfer, Mistkäfer, der Gott Chepre (auch Chepri) oder auch ein Schmuckstück in Form eines Skarabäus gemeint[1].

 

Folgerichtig haben wir jetzt einen Opel Meriva in der Farbe "Mistkäfer".

Damit kann ich leben. Opel nicht, die Farbe wurde nur gut 1 Jahr für den Meriva angeboten und dann aus dem Programm gestrichen.

 

Nach mehrwöchiger Suche kann ich euch nun unseren Glückskäfer-Moppel vorstellen.

 

Meriva A 1,4 Cosmo

Extras:

-Klimaautomatik

-el. anklappbare Spiegel

-abnehmbare Westfalia Anhängekupplung

-Radio CD30 MP3

-16 Zoll Opel-Alufelgen

 

Er wurde im Nachbardorf angeboten. Zufälligerweise habe ich die Anzeige kurz nach Erscheinen erspäht und mich sofort dort gemeldet, eine Probefahrt gemacht, den Wagen unter die Lupe genommen, alles Wissenswerte vom Besitzer erfahren (sämtliche Rechnungen wurden mir ausgehändigt) noch kurz über den Preis gesprochen und zugeschlagen.

Nein, nicht beim Besitzer ins Gesicht, sondern in die Hand.:rolleyes:

Es ist ein ehrliches Auto mit winzigen Gebrauchsspuren, bei dem alle Verschleißteile erneuert oder noch im grünen Bereich sind, der Ölwechsel, TÜV und Service frisch und die aufgeführten Reparaturen (Steuerkette erneuert aufgrund von Klackergeräuschen beim Kaltstart) schlüssig erklärt werden konnten.

Er hatte nicht mit einem Sofortkauf gerechnet, und benötigte den Wagen noch 3 Tage.

Meiner Frau habe ich (es fiel mir schwer) nichts davon erzählt. Also war am Mittwoch die Überraschung perfekt. Nachdem ich Geld, Versicherungsdaten usw. eingepackt hatte, fuhr ich mit meiner Frau zu ihrem "neuen" Wagen. Da ja schon alles vorbereitet war, wurde nur kurz noch der Vertrag unterschrieben und das Geld nachgezählt. Der Vorbesitzer gestattete mir, den Wagen selbst abzumelden, so dass wir den Wagen direkt mitnehmen konnten.

Bei einer Tasse Kaffee erklärte er mir noch die am besten zu verwendenden Motoröle und nannte einen günstigen Verschleißteilebezug in der Nähe. Ferner sagte er noch, dass er seit es E10 auf dem Markt gibt, dieses tankt. Nachdem der Kaffee verzehrt war, schulte er mich noch auf die Verwendung der abnehmbaren Anhängerkupplung. Danach verabschiedeten wir uns und er wünschte gute Fahrt.

Da das Bürgeramt Mittwochs bis 18:00 Uhr geöffnet ist, konnten wir die Ummeldung sofort in Angriff nehmen und auch den Nissan abmelden.

 

-Das hat ja schon mal gut geklappt, aber was geschieht jetzt mit dem Nissan?

(Ärgerlich, denn meine Frau hatte 3 Tage vorher erst getankt)

 

Ich habe ihn seit Februar auf der Nissan-Seite angeboten - Niemand wollte ihn.

So habe ich ihn bei Mobile reingesetzt (gleiche Fotos, gleicher Wortlaut) und innerhalb von 2 Stunden irrwitzige 42 Anfragen gehabt. Mit der Nummer 3 der Anfrager (ohne den Wortlaut gbisch 250,- kome holab soforrt) habe ich einen Termin vereinbart und den Wagen reserviert. Dieser (afrikanischer Herkunft) kam mit dem Zug und Bus an, verlangte kurz den Schlüssel, stieg in den mit Hagel und Schnee bedeckten Nissan, startete den Wagen und schraubte rote Nummern dran. Ich dachte, er möchte eine Probefahrt machen - nein - er stoppte den Motor und sagte "OK" So unterschrieb er den Kaufvertrag und ich händigte ihm die Papiere aus und prüfte ( ich war schon etwas misstrauisch) das Geld auf Echtheit. Auf die Nachfrage, ob er den Primera für sich fertig machen will, sagte er, dass er jetzt gleich mit den Wagen nach Hamburg fährt und ihn dort nach Afrika verschifft. Da würde dieses Modell als Kombi mit Klima und der geringen Laufleistung gerne genommen. So schenkte ich ihm noch die Sommerreifen. Er bedankte sich und zog von dannen.

Netter Mann dachte ich mir, kein grobes Feilschen, (gut, er wollte noch ein bisschen Tankgeld rausschnorren, das schlug aber fehl aufgrund des fast vollen Tanks:p) kurz und knackig Auto weg.

Vorurteil vernichtet!

 

Goodbye Nissan - noch viele Kilometer (oder sind das jetzt Meilen??) in Afrika.

 

Dann will ich euch mal nicht auf die Folter spannen.

 

Hier isser:

draufklicken

 

Ich hoffe, er gefällt euch.

 

Vielen Dank für euer Interesse und eure Mithilfe.

 

P.S: die Serie - der Trend wird in wenigen Tagen mit dem 31. Teil fortgesetzt. Ich habe wieder ein paar obskure "Extras" gefunden.

 

Bis dahin verbleibe ich mit meinen bekannt freundlichen Grüßen.

 

Mario

Hat Dir der Artikel gefallen? 2 von 2 fanden den Artikel lesenswert.

16.07.2015 15:35    |    MarioE200    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Autos

geburtstag-11geburtstag-11

so dass ich schon 11 Jahre die Mitgliedschaft hier bei Motor Talk habe. :cool:

 

Es ist schon Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht.

In dieser Zeit habe ich 6 verschiedene Autos gehabt.

 

...schlimm wird es aber erst Ende nächsten Monats, da feier ich

 

10 Jahre H-Kennzeichen :(

 

 

Mittlerweile werde ich schon von den Azubis gesiezt.

 

Aber mir gehts ja nicht alleine so...

 

..und nein, ich kauf mir kein 911er, Mustang oder ne Corvette!

 

Mir gehts noch gut.

 

Hier ein Lied - klick-

für alle, denen es ähnlich geht.

 

Es grüßt

 

Mario

Hat Dir der Artikel gefallen? 1 von 1 fand den Artikel lesenswert.

02.07.2015 15:48    |    MarioE200    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: Autos, Oldtimer, Youngtimer

Man sieht sie im Sommer recht häufig über die Straßen fahren - die Youngtimer.

 

VW Golf2, Mercedes W201 oder W124 beispielsweise gehören noch zum täglichen Straßenbild. Vom taschentuchgepflegten Liebhaberstück bis zur verranzten Letzthandgrotte ist alles zu sehen und alles am Markt zu haben.

Klar, die sind ja auch millionenfach verkauft worden, werden jetzt die einen oder anderen sagen.

Da müssen ja zwangsläufig welche für den Oldtimer-Status hängen bleiben.

 

Aber was ist z. B. mit einem meiner Lieblingsfahrzeuge, dem Citroen GS/(A)?

Davon wurden bis 1986 ca. 2,5 Millionen Exemplare hergestellt.

In etwa genauso viele Mercedes 123 (ca. 2,7 millionen) rollten bis 1986 vom Band.

Bei den einschlägigen Börsen gibt es zigfache W/S 123, die zum Verkauf angeboten werden.

Sucht mal einen GS/A. :eek:

Klar, die Verarbeitung und Haltbarkeit sind schlecht miteinander vergleichbar - aber dennoch ein Millionenseller. Auch der BX ist nahezu vom Markt verschwunden (im Vergleich zu seiner Konkurrenz).

 

Bei welchen Fahrzeugen fragt ihr euch, warum diese vom Aussterben berdoht sind?

Es ist mitunter von der Region abhängig, ob die Fahrzeuge dort noch vertreten sind.

 

Ich bin sehr gepannt, bei welchen Millionenseller-Fahrzeugen ihr das Gefühl habt, lange keinen mehr gesehen zu haben.

 

Danke für euer Interesse.

 

Besten Gruß,

Mario

 

Fotos: Privat, „Citroën GSA Club“ von Sjoerd95 - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/.../File:Citro%C3%ABn_GSA_Club.jpg?...

Hat Dir der Artikel gefallen? 3 von 3 fanden den Artikel lesenswert.

26.08.2014 21:10    |    MarioE200    |    Kommentare (91)    |   Stichworte: Autos

Heute möchte ich euch mal eine nette Anekdote aus meinem Leben erzählen.

Es geht um Diesel-Fahrzeuge. Und ein Diesel ist immer billiger!

Nein, nicht ich bin darauf gekommen, sondern der Nachbar von meinen Großeltern.

Seitdem ich diese Leute kenne (also mein ganzes Leben) fuhren die eine Diesel.

Von dem Nachbar (nennen wir ihn Bernhard und sie Irmtraud) stammt dieser oben genannte Satz.

Wichtig zu wissen ist, dass ich aus dem Ruhrgebiet komme und mein Großvater, sowie der Nachbar Bernhard seinerzeit "unter Tage" malocht hatten und halt sehr früh "in Rente" gingen. Ausnahmslos alle Fahrzeuge von Bernhard hatten im Kühlergrill das Schlägel und Eisen Emblem (das muss Bernhard wohl im Großpack in den 70er Jahren gekauft haben.:)) und war neben dem Hufeisen und der DAS-Plakette ein beliebter Kühlerzierrat.

Bis zu meinen 16. Lebensjahr verbrachte ich einen Großteil meiner Ferien bei meinen Großeltern, welche logischerweise in einem Zechenhaus wohnten. Diese Zechenhäuser hatten zudem einen großen Garten, worin sich mein Großvater und auch der Nachbar Bernhard regelmäßig austobten und (für mich) interessante Gepräche "über den Zaun" führten. Es ging meistens um Autos oder wie schnell der Rasen wieder gewachsen ist.

 

Wichtig zu erwähnen wäre, dass Bernhard und Imtraud auf eine Jahreskilometerleistung mit ihren Fahrzeug auf etwa 8 tkm kommen und sich immer Neuwagen gekauft haben.

 

Erinnern kann ich mich an einen 200D /8 in weiß mit den geriffelten Rückleuchten und den Kopfstützen welche aussahen, wie Omas Sofakissen.

Darauf folgte im Jahr 1981 (das Jahr, in dem Bernhard in Rente gegangen ist) ein Jetta 1 in Grünmetallic mit den obligatorischen Schmutzfängern mit Wolfsburg-Emblem.

Darauf folgte (ich denke es war 1985) ein roter Nissan Sunny Stufenheck, ebenfalls als Diesel. Zu diesem Zeitpunkt war es Chic, einen Japaner zu fahren, da diese deutlich mehr Austattung mitbrachten als die deutsche Konkurrenz. Mein Großvater hatte da schon länger einen Datsun Cherry, welcher wie ein geschrumpfter Ford Mustang aussah.

Bernhards Nissan machte wohl größere Probleme. Ich kann mich noch gut an den großen bärtigen ADAC-Menschen erinnern, welcher so ungefahr aussah, wie Brutus von Popeye. Dieser kam im 3-türigen Kadett E Caravan vorgefahren und schimpfte immer über diese "Reisschüssel", weil die mal wieder nicht angesprungen ist. Folgerichtig wurde der Nissan Anfang 1989 durch einen noch nicht gefacelifteten, dunkelroten Opel Kadett E 1,6 Diesel Stufenheck ersetzt. Dieser hatte die LS Ausstattung mit nichts an Extras und hinterließ bei mir trotzdem einen bleibenden Eindruck. Als 1990 die Ostgrenze offen war, fuhren wir in der Osterzeit damit zu 5. nach Halberstadt. Kennt jemand noch die Kadett LS-Sitze, welche aus einer Art Sisal gefertigt worden sind? Man schwitze und es war unbequem.

Dennoch rumpelte der Kadett voll beladen mit über 180 km/h lt. Tacho über die Autobahn! Und das mit 55 PS. Wie gesagt, ich war tief beeindruckt.

Dem Kadett folgte 1992 ein dunkelgrauer Audi 80 B4 als 1,9 TD ohne I, bei dem auf dem Kofferraum nur 80 stand und nicht mehr Audi 80. Dieser Wagen hat mir sehr gut gefallen und gefällt auch heute noch. Der Audi wurde 1997 zugunsten eines Ford Mondeo Diesel in Zahlung gegeben. Es war die Zeit, als man bei Ford für ein und die selbe Summe sich irgeneine Karosserievariante aussuchen konnte. Was nimmt Bernhard? Klar, einen (sehr häßlichen) Stufenheck in der Farbe "liladunkelblau" oder so. Diese Form mit diesen Rückleuchten passt irgendwie nicht zum Mondeo (meiner Meinung nach).

Welches Auto Bernhard sich danach gekauft hatte, kann ich nicht sagen, da meine Großeltern 1998 (Oma) und 1999 (Opa) verstorben waren.

So ging die Zeit ins Land und ich traf Bernhard und Irmtraud 2011 beim Einkaufen wieder.

Nach längerem Smalltalk an der Kasse folgte ich ihnen noch zu ihrem Fahrzeug. Einem Opel Meriva A in silber als 1,3 CDTI.

Auf die Frage, ob sich denn ein Diesel für sie überhaupt lohnen würde, sagte Bernhard wie eh und jeh: "Mario, ein Diesel ist immer billiger!"

 

Wie komme ich jetzt auf diese Geschichte?

Wie ich von meiner Tante gehört habe, ist Bernhard vor kurzem verstorben und Imtraud in ein Altenheim gegangen. Als ich nun am Sonntag mit meinem Vater (welcher ja gerade einen Mercedes mit Automatik sucht) durch die Gebrauchtwagenhallen diverser Fahrzeughändler im Umkreis gegangen bin, entdeckte ich (ich bin mir ziemlich sicher) Bernhards silbernen Meriva mit Schlägel und Eisen im Kühlergrill als 1,3 CDTI Baujahr 2007 mit 26 tkm auf dem Tacho für 6900,-Euro.

Dieser muss auch bereits verkauft sein, denn er ist nicht im Netz zu finden.

 

Aber ich muss gerade wieder schmunzeln und stelle mir den Fahrzeughändler vor, wie er vergeblich versucht, dem sturen alten Westfale aufgrund der geringen Fahrleistung zu einem Benziner zu überreden.

 

Ich hoffe, euch hat meine kleine Geschichte gefallen.

 

Es grüßt

Mario

Hat Dir der Artikel gefallen? 64 von 66 fanden den Artikel lesenswert.

22.07.2014 12:58    |    MarioE200    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Autos

10-jahre10-jahre

...und ich habe es verpennt.

 

letzten Mittwoch, am 16.07.2014 war es genau 10 Jahre her, dass ich mich hier angemeldet habe.

 

Da hatte ich mir gerade meine E-Klasse gekauft, daher auch der Name.

 

Nach längerem Stillstand geht es aber bald auch hier weiter mit meinem Blog.

 

Bis dahin grüßt euch...

 

Mario

Hat Dir der Artikel gefallen? 3 von 3 fanden den Artikel lesenswert.

09.05.2014 17:24    |    MarioE200    |    Kommentare (48)    |   Stichworte: Autos

die Bequemlichkeit des Seins !

 

Heute eröffne ich mal einen Blog-Bericht (auch) in eigener Sache.

Und zwar suche ich das beste Low-Budget Fahrzeug Automatikgetriebe.

Klar, Mercedes ist hier wohl die erste Wahl - schoss es mir sofort in den Kopf.

Doch stimmt das wirklich?

Ich bin mal eine A-Klasse W168 der letzten Serie mit Automatik gefahren, und das war so naja.

Die alte 4-Gang im W201 und W124 hält zwar ewig, ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei, da in der unteren Preisklasse verschlissene Bremsbänder oder Kilometermillionäre eher an der Tagesordnung sind, als z. B. bei einem Citroen Xantia.

Der Audi 80 B3 bzw. B4 ist ja der Low-Budget Gebrauchtwagen schlechthin, aber das Automatikgetriebe ist unterirdisch (vor allem im B3 mit nur 3 Fahrstufen).

Von der Ford-Automatik sollte man ja auch eher die Finger lassen. (Stichwort: Mondeo)

 

Was ich suche, ist ein 4-türiges Fahrzeug mit ausreichend Platz für 4 Personen mit einem guten Automatikgetriebe im Low Budget Bereich (also zwischen 0,- und 2500,- €)

An Ausstattung sollte mit an Bord sein: ABS, Airbags, Servo, Schiebedach und/oder Klimaanlage, Zentralverriegelung. Mehr brauche ich nicht. (kann aber gerne mehr sein!)

Der Durchschnittsverbrauch sollte unter 10 Liter liegen.

 

Damit keine Mißverständnisse aufkommen:

-es wird ein Drittfahrzeug, welches längere Zeit in der Familie bleiben soll.

BMW und Nissan bleiben.

 

Ein Mercedes W202 C180 aus Bj. Ende 1998 wäre momentan meine erste Wahl.

 

Auf eure Vorschläge (mit Begründung natürlich) bin ich sehr gespannt.

 

P.S.

einige werden sich jetzt bestimmt fragen:

-warum stellt er die Frage nicht einfach im Kaufberatungs-Thread ein?

Antwort:

-weil es anschließend eine Zusammenfassung mit Abstimmung und Artikelergänzung gibt, welches im o.g. Thread eigentlich nicht so möglich ist, auch da kaum jemand die Suchfunktion benutzt und ich immer wieder mit großer Begeisterung die Frage lese: Anfänger sucht Erstauto bis 1500,- Euro oder 1400,- Euro oder 1300,- Euro oder 1200,- Euro oder ...

 

Vielen Dank für euer Interesse!


23.01.2014 16:19    |    MarioE200    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Autos

Die Freude, was man alles in Rückleuchten erkennen kann

 

Hallo allerseits.

Ist euch eigentlich aufgefallen, wie häßlich einige Rückleuchten der "neuesten Generation" geworden sind?

Grell und dazu alles andere übertönend scheinen sie durch die Dunkelheit.

Der Golf Plus machte mir schon Schwierigkeiten, weil es für mich schwer zu erkennen war, ob der Blinker gesetzt war oder nicht.

Auch habe ich letztens erst angehalten, weil mir das grelle Rücklicht eines Audi Q7 dermaßen auf den Senkel ging, dass ich schon nach meiner Sonnenbrille getastet habe.

Die Krönung gab es vorgestern, als mein Sohn etwas bemerkte:

Wir fuhren am frühen Abend über die Autobahn schon eine gewisse Zeit hinter einem Seat Altea XL hinterher, als mein Sohn auf einmal sagte: "Papa, das Auto schaut wie Bernd, das Brot."

Grinsend fuhr ich erst einmal weiter, als uns ein VW Polo überholte.

"Der schaut wie Heidi" (das schielende Opossum)

Das gibts ja nicht! Ähnlichkeiten sind frappierend.

 

Leider waren wir schon am Ende unserer Reise angelangt.

In der nächsten Zeit werde ich hier Ergänzen, welche "Ähnlichkeiten" mein Sohn noch so herausfindet.

 

Kennt ihr auch Bespiele?


06.08.2013 16:37    |    MarioE200    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Autos, Scenic RX4 Rover Streetwise R2

Seit gut 10 Jahren sind sie gehäuft anzutreffen:

 

Alltagsfahrzeuge in Geländewagenoptik.

oder passend: pseudo SUV = Senioren und Veteranenfahrzeug

Sie strahlen Solididät und Sicherheit aus (bzw. flunkern einem die unter). Was gab es da früher für Unternehmungen, einen "normalen" Alltagswagen fürs Gelände fit zu machen.

Wer erinnert sich nicht gerne an die Sahara-Ente oder den Panda 4x4? Selbst den Golf 2 hat man ein bißchen geländetauglich bekommen. Nur waren das Eintagsfliegen, welche auf den Gebrauchtwagenmarkt zu deren Zeit fast keine Rolle gespielt haben. Heute sind es gesuchte Fahrzeuge, welche einen unanständigen Wertezuwachs erfahren haben.

Plötzlich wollte die ganze Welt einen Geländewagen, oder zumindest, was so ähnlich aussieht.

Auf diesen Zug sind alle Hersteller ( früher oder später ) aufgesprungen.

Wie bereits gesagt: -das eine Fahrzeug ist sogar geländetauglich, das andere sieht nur so aus als ob!

-das eine Fahrzeug ist gut gemacht, das andere nur gut gemeint.

Letztere spielen auf dem Gebrauchtwagenmarkt so gut wie keine Rolle.

Sie sind deswegen in den Low-Budget Bereich abgerutscht.

Zu den "gut gemeinten" Fahrzeugen habe ich erkoren:

 

-Den Rover Streetwise R2

Die Verarbeitung des "normalen" Rover 25 war schon nicht der Brüller, jedoch konnte das noch getoppt werden, wie Auto-Bild in diesem Vergleichstest herausfand:

Link zu Auto-Bild - Klick-

 

-Den Renault Scenic RX4

Dieses Fahrzeug habe ich selbst besessen. Ich weiß, wovon ich da rede.

Spiegel-Online hat ihn getestet:

Link zu Spiegel-Online - Klick-

Die Bedienungsanleitung sagte es schon: das ist kein Geländewagen!

 

 

Diese Liste darf ergänzt werden!

 

Vielen Dank


27.07.2013 01:43    |    MarioE200    |    Kommentare (32)    |   Stichworte: 190er, Autos, Mercedes, W201

Wir alle kennen sie: - die Sondermodelle

 

damit verbinden wir Ausstattungsgoodies, welche nahezu kostenlos dem Fahrzeug mit beigefügt sind. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Ford mir der "weißen Serie" damit angefangen hat, um Kunden bei der gerade eingefürten Mehrwertsteuer auch wirklich einen Mehrwert zu bieten.

Früher lohnte es sich immer, ein solches Sondermodell zu kaufen, da die meisten Fahrzeuge in den 70ern bis 90er Jahre von der Grundaustattung eher karg rüberkamen.

Wer erinnert sich nicht an das Sondermodellmonster: Golf 2 ? :)

So weit ich weiß, waren es über 20 !!! Sondermodelle, welche sich teilweise nur marginal von der Grundauststattung unterschieden.

 

Ich suche aber nach ganz anderen Modellen - nämlich die, deren Grundaustattung "beschnitten" wurde und sogar kleinere Motoren eingepflanzt bekamen, so dass sich auch Leute diese Fahrzeuge kauften, die eher einer anderen Marke oder kleinerem Modell der Marke ansonsten gekauft hätten.

 

Das beste Beispiel ist für mich der Mercedes W201 1,8

-nicht nur, dass hier eine kleinere Maschine unter der Haube werkelt - nein, es fehlen auch:

-Zweiklangfanfare, Außenspeigelkappen in Wagenfarbe, Schubabschaltautomatik, Stoffverkleidung in den Türen, Drehzahlmesser ...

Trotzdem, man bekam "einen Benz" Das meist zugelassene Modell des W201 im Jahr 2012 war der 1,8 , welcher nur 3 Jahre produziert wurde.

 

Auch gab es Ende der 60er Jahre, Anfang der 70er Jahre den Opel GT Junior

Diesen gab es mit mattschwarzlackierten Stoßstangen und sogar mit dem 1100er Maschinchen aus dem Kadett und fehlenden Zusatzinstrumenten.

 

Dann war da auch noch der BMW 315 der Baureihe E21

Dieser wurde gut 1 Jahr parallel zum Nachfolger E30 als günstiges Einstiegsmodell gebaut. Selbst das so beliebte Werkzeugfach im Kofferraum hat man sich hier gespart - dennoch ein Erfolg.

 

Selbst bei den Japanern gab es mal ein "Downsizing"

Der Mitsubishi Galant 1800 GLi, welcher Anfang der 90er Jahre auf Kundenfang ging. Er hatte alles nicht, was ein "Japse" aus diesen Jahren normalerweise mit an Bord hatte, z. B. el. Fensterheber, ZV, Drehzahlmesser, ... alles nicht mit dabei.

 

Ich suche an dieser Stelle solche Fahrzeuge, die eine "Minderausstattung" haben. Mein aktueller E34 518i hat eigentlich nur einen kleineren Motor als Ergänzung bekommen - die Ausstattung blieb gleich.

Genauso beim Mazda Xedos 1,6.

 

Wer kann an dieser Stelle helfen?

 

Ich freue mich auf eure Antworten.

 

Es grüßt

Mario


04.07.2013 13:27    |    MarioE200    |    Kommentare (71)    |   Stichworte: Autos, Krankenfahrzeuge Ligier

25 km/h Fahrzeuge - gehören die in den öffentlichen Straßenverkehr?

Bevor mein "kleiner" BMW wieder Erwähnung in diesem Blog findet, möchte ich euch mal fragen, ob ihr euch auch darüber ärgert:

Diese komischen Fahrzeuge mit Mopedkennzeichen und 25 oder 45 km/h Aufkleber.

Man fährt über die Landstraße und denkt: -was macht der da?

Oh Gott, er fährt nur 25! Im dichten Berufsverkehr wird man zu gefährlichen Überholmanövern verleitet.

Man denkt: Nagut, da möchte jemand auf seine alten Tage noch mobil bleiben und schaut sich die Person an. Drinnen sitzt - ein ca. 40 jähriger Fahrer! (Hat der das Dingen jetzt für Omi oder Opa abgeholt?)

OK. Einzelfall?

Nein, in letzter Zeit häufiger!

Ich habe mich nach dem WARUM gefragt.

Dazu bin ich im Netz auf die Marke: LIGIER gestoßen.

Und siehe da:

diese Dinger sind weder billig, noch enorm sparsam und zudem sind sie unkomfortabel, laut und vor allem: Unsicher!

Sie bieten aber den Vorteil: man benötigt keinen Autoführerschein!

Da ich gestern beim Einkaufen neben so einer überdachten Zündkerze geparkt habe, kam ich beim Einladen der Ware mit dem 59 jährigen Fahrer ins Gespräch.

Es hat sich herausgestellt, dass dieser Mann überhaupt keinen Führerschein hat! Diesen hat er vor gut 10 Jahren wg. Trunkenheit am Steuer abgeben müssen und bis dato nicht wiederbekommen. (Sein Einkauf bestand im übrigen aus einer Flasche Hochprozentigen!)

Trotzdem darf er mit diesem Gefährt über die Straße zuckeln!

Irgendwas läuft doch da in der Gesetzesgebung doch nicht richtig?

 

Ich starte deswegen hier diese Umfrage.

 

Danke fürs Lesen und eure Kommentare!

 

Gruß

Mario


21.02.2013 16:51    |    MarioE200    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: Autos, Felgen, Reifen, Winterreifen

Wie fahrt ihr eure Winterreifen

winterbandenwinterbanden

Ein Blogbericht von Dr. Seltsam hat mich heute umgestimmt.

Eigentlich lese ich bei verschiedenen Bloggern nur mit und gebe ggfs. einen oder mehrere Kommentare dazu ab.

Man wartet förmlich auf die Fortsetzung, welche jeden einzelnen Blogger Mühe bereitet.

Das ist wirklich unfair und von mir sehr eigennützig.

Ich habe auch immer wieder gesagt, dass die Welt nicht noch einen Blogger braucht.

Falsch!

Eigentlich war ich zu faul, mal was zu schreiben.

In nächster Zeit werdet ihr mehr von mir lesen.

Für heute sauge ich mir mal was aus den Fingern.

 

Nach langer Pause starte ich meine nächste Umfrage:

 

Es geht, wie oben zu lesen, um Winterreifen.

Seit ein paar Jahren Pflichtausstattung eines jeden PKW´s hier in Deutschland im Winter.

 

Doch wie fahrt ihr sie?


07.09.2011 21:56    |    MarioE200    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Autos

Welche dieser 12 Fahrzeuge sieht man am häufigsten mit dieser Art von Reparatur?

2 (13,3 %) Ford Mondeo MK1
4 (26,7 %) Ford Mondeo MK2
2 (13,3 %) Ford Escort MK6
1 (6,7 %) Citroen Xantia
1 (6,7 %) Renault R19
0 (0 %) VW Passat B5
0 (0 %) Audi 80 B4
1 (6,7 %) Renault Espace III
1 (6,7 %) Hyundai Lantra
1 (6,7 %) Opel Vectra B
1 (6,7 %) Opel Astra G
1 (6,7 %) Mazda 626 GE

Bei dem Begriff "Stoßstange" weiß jeder, was gemeint ist.

Sie sind dazu da, Stöße und Parkrempler abzufangen.

Gute Erfindung!

In den 90er Jahren wurden sie in Wagenfarbe aufgehübscht und als komplette Maske des Fahrzeugs aufgewertet. Die hat zur Folge, dass selbst die kleinsten Parkrempler sofort ins Geld gehen.

 

Ich starte daher diesen Block mit einer Umfrage:

 

Um den teuren Austausch und der Lackierung aus dem Weg zu gehen, versuchen viele Hobbybastler, das Problem der zerdötschten Stoßstange auf ihrer Art zu "reparieren".

 

Platz 1 ist das Panzertape


Blogempfehlung

Mein Blog hat am 12.08.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

MarioE200 MarioE200

I wish you what !

VW

Einige Bilder, die hier in diesem Blog veröffentlicht sind, stammen aus der Google-Bildersuche.

(es handelt sich ja meist um KFZ und es sind keine Personen abgebildet. Die Bilder dienen nur als Beispiel)

Falls irgendjemand sein Bild hier entdeckt und das nicht möchte, den bitte ich, mich kurz anzuschreiben.

Ich werde natürlich das Bild dann umgehend entfernen.

Vielen Dank.

Besucher

  • anonym
  • frank-28
  • Al Bundy II.
  • orionmobil
  • MarioE200
  • Modellfreakkubik
  • Audi-100-Avant
  • Taubes
  • _RGTech
  • British_Engineering

Blog Ticker

Blog Favoriten

Blogleser (132)