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Badlands Blog

Reiseberichte, Reisefahrzeuge und Co.

23.07.2021 07:44    |    Badland    |    Kommentare (48)    |   Stichworte: Camper, Deutschland-Tour, Ducato, Einfahren, fiat, FT, Fuhrpark, Hobby Vantana, Hobby-Wohnwagenwerk, K60, Wohnmobil

Nachdem ich den Vantana gerade noch passend zum Sommerurlaub bekam, musste ich ihn natürlich auch erstmal Einfahren :D

 

Erstes Fazit

Dieses mal fange ich mit dem Fazit an, damit all diejenigen die sich für die Tour nicht interessieren direkt etwas zum Fahrzeug lesen können.

 

Den Kauf bereue ich auf gar keinen Fall, ich bin sogar froh ein 2021er Modell bekommen zu haben. Nicht nur wegen der dem Auto angemessenen 9G Wandlerautomatik, sondern auch wegen der fehlenden Dachgalerie. Als ich erfahren habe das diese zum Modelljahr '21 wegfällt, war ich fast schon beleidigt. In der Praxis finde ich es schon ganz gut, dass ich im Fahrerhaus praktisch Stehhöhe habe und ich mit dem Kopf bei holperigen Strassen nicht irgendwo anstoße.

 

Wenn ich gerade bei holprigen Strassen bin, kann ich direkt etwas zum Federungs- und Sitzkomfort sagen. Wie oft in den Caravanzeitschriften bemängelt wird, hat der normalgroße (>180cm) Mitteleuropäer nicht die beste Sitzposition im Ducato. Ich persönlich mit meinen 184cm habe das Gefühl ähnlich wie am Schreibtisch zu sitzen, was auf Langstrecke ziemlich ermüdend ist. Das Lenkrad ist zwar in der Höhe verstellbar, aber leider nicht in der Neigung. Den Sitz weiter nach vorne zu schieben bringt nix, weil ich dann mit den Knien am Lenkrad bzw. am Schaltknauf anstoße. Das Lenkrad habe ich sowieso komplett rausgezogen, weil ich sonst in gebückter Haltung fahren würde. Während ich im Caddy auf Transitfahrten dachte "Joa eigentlich könnte ich mal ne Pause machen" denke ich im Ducato "Joa ich muss mir jetzt mal die Beine vertreten". Auch die Benutzung des Tempomaten bringt nur bedingt körperliche Entspannung während der Fahrt. Die Sitze haben zu dem kaum bis gar keinen Seitenhalt, bei Serpentinen habe ich mich sogar (unbewusst) am Lenkrad fest gehalten damit ich nicht vom Sitz rutsche - Könnte allerdings auch an meinem etwas erhöhtem Gewicht liegen :D

 

Die Federung war zwar im ersten Moment für mich ungewohnt, aber trotzdem nicht unangenehm. Durch die kurze Front sitze ich gefühlt auf der Vorderachse. Die Federung empfinde ich als nicht zu Weich aber auch nicht zu Hart. Wenn alles richtig verstaut ist, ist der Aufbau während der Fahrt auch ziemlich leise. Klar hier und da Knarz- und Klappergeräusche, dieses gehört für mich aber auch irgendwie dazu, ich kenne es ja noch von früher. Nicht zu vergessen: Der Hobby Vantana OnTour gehört zu den günstigen Kastenwagen am Markt und genauso einen Preis-/Leistungsoptimierten Camper wollte ich. :)

 

Der Verbrauch des 140PS Motors liegt gerechnet nahe der Werksangabe. Auf die gesamte Tour habe ich 7.6l/100km gebraucht (Werksangabe 7.4l/100km), den Großteil der Strecke habe natürlich auf Autobahnen abgerissen. Den minimalsten Schnitt mit 6.4l/100km habe ich im Windschatten eines LKWs hinbekommen, ich würde sagen nicht schlecht für reale 3300 - 3400kg Gewicht zu dem Zeitpunkt. :cool:

 

Fiat hält sich mit praktischen Infos zur Technik des Ducatos auffallend zurück, egal ob im Netz oder in der Bedienungsanleitung. Im Handbuch stand weder wie lange ich ihn einfahren soll, noch wie die neue AdBlue Technik zu handhaben ist. Im Netz habe ich auf Caravaning Seiten die Angabe von etwa 500km gefunden, dazu noch der Hinweis dass der 140PS Motor erst mit zunehmender Laufleistung seine Kraft entfaltet. Zu dieser Erkenntnis kam ich auch, gerade bei der ersten Fahrt dachte ich der Motor hat nur 80 - 90 PS. Beim ersten Auffahren auf die Autobahn habe ich es nicht geschafft, bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens LKW Geschwindigkeit aufzunehmen. "Okay" dachte ich, es liegt wahrscheinlich auch an der 9G Automatik, die wie sich hinterher herausstellte im Eco-Modus lief. Nachdem ich das Fahrprogramm auf "Normal" stellte beschleunigte er besser. Nach den ersten 500km, machte der Motor wirklich mehr Musik. Okay 2.3l Hubraum 140PS/350Nm ist jetzt nicht ne Wahnsinnsmotorisierung für ein Auto was ein Leergewicht von ca. 2800kg (Leer nur mit 90L Diesel und Fahrer beladen) und voll ausgerüstet 3500kg hat. Aber Gemach Gemach, ich fahre ja im Urlaub keine Rennen und vom Wohnwagen war ich an Geschwindigkeiten von 100km/h gewöhnt. Wíe dem auch sei, jetzt nach 4700km hat er seine volle Leistung die für mich jetzt erstmal ausreichend ist.

 

 

Die Tour

Kommen wir nun zur ersten Tour. Die erste Reise war so eine Art Test-Ballon, die dazu da war zu Checken was mit muss und was zuhause bleiben kann. Der erste Stopp führte mich in die Eifel auf einen kleinen Provinz Campingplatz am Fluss Rur. Dort fuhr ich zum ersten mal die Markise aus und machte den Wassertank via Schlauch voll, wegen dem abschüssigem Gelände kamen auch gleich die Auffahrkeile zum Einsatz. Der erste Abend im neuen Mobil war damit komplett und angenehm verbracht. Das ich die ehemalige NS-Ordensburg und heutiges Dokumentationszentrum Vogelsang besichtigt habe war reiner Zufall, irgendwie stand ich auf einmal auf der Suche nach einem Platz für die Mittagspause in der Einfahrt zur Burg. Als hobbymäßig Weltkriegs-Interessierter musste ich doch direkt mal gucken gehen. Auf dem Weg zur Mosel habe noch den Nürburgring gestreift, an dem es lecker nach Renn-Sprit roch :D

 

Wegen der Hitze wollte ich wieder einen Campingplatz ansteuern - wegen der angenehmeren Infrakstruktur. Den Platz bei Bernkastel-Kues habe ich wegen Baustellen und einer fragwürdigen Navigation von Google Maps nicht gefunden. Auch nicht weiter tragisch, weil es in dem Gebiet gefühlt in jedem Ort einen Wohnmobil-Park gibt. Was soviel heißt: Stehen direkt am Wasser mit Stromanschluss aber ohne Sanitär-Anlagen - die man im WoMo ja eh dabei hat. Den netten redefreudigen Nachbarn der noch den ein oder anderen Tipp hatte, gabs Gratis dazu :D Nach diesem Kurztrip ging es erstmal wieder nach Hause, wo ich noch was zu erledigen hatte.

 

Nach diesem Wochenend-Intermezzo ging es mit optimierter Ausrüstung weiter auf Tour, diese führte mich zuerst in die Elbtalaue südöstlich von Hamburg. Der Platz war zweigeteilt, das Hauptareal lag hinterm Deich, der andere Teil lag mit einer kleinen Marina direkt an der Elbe. Hauptattraktionen waren ein Hamburg-Shuttle, Radwege und ein Bootsverleih wo man auch Führerscheinfreie Motorboote leihen konnte. Ein schöner Platz den man sich im Hinterkopf behalten sollte, ein schöner Einstieg in meine Rundreise.

 

Von da aus ging es an die Mecklenburgische Seenplatte. Wegen dem aufkommenden Tourismus wollte ich eigentlich nicht direkt an den Seen bleiben, mangels Lust weiter zu fahren blieb ich dann doch am Plauer See wo ich noch einen Transitplatz bekam. Diesen Campingplatz ordne ich in die Kategorie "Kann man wieder anfahren und länger bleiben" ein.

 

Trotzdem ging es andern Tags weiter, wo der Kompass nach Norden Richtung Waren/Müritz zeigte. Ich Idiot hatte die Toiletten-Chemie zuhause stehen lassen, also musste ich nach Neustrelitz um einen Campershop aufzusuchen - lag ja auch fast auf dem Weg.

 

Die B96 brachte mich nach Süden über Oranienburg auf die A10 an Potsdam vorbei auf die A2 Richtung Westen, wo für mich der Tag bei Helmstedt auf einem Campingplatz den ich durch Zufall entdeckte Enden sollte. Der Platz war nichts besonderes, überwiegend Dauercamper und ein paar Touristen. Wenn das Schwimmbad neben dem Campingplatz geöffnet hätte, ließe sich neben Radfahren auch noch was anderes anstellen.

 

Mein Ziel lautete Harz und das quer Feld ein. Oschersleben, Halberstadt, Blankenburg, Hasselfelde mit Pullman City lagen auf meinem Weg nach Nordhausen. Dort habe kurz eingekauft und weiter gings Richtung A38/A9. Ich wollte unbedingt Kilometer machen, weil ich noch zum Königssee wollte. Den Zwischenstopp habe ich südlich von Nürnberg auf dem Waldsee Camping verbracht, zu meinem Glück hatte es kurz vorher in dem Gebiet heftig gewittert und geregnet sodass der Platz unter Wasser stand.

 

Am Tag darauf war das Wetter wieder besser und der Platz war gut abgetrocknet, also wieder auf die Bahn ab nach München. Dieses mal habe ich mir die Standrundfahrt via B2R gespart und bin die Umgehungsautobahn gefahren. Den Blick auf die Ausläufer der Alpen, wenn man die A8 von Irschenberg kommend befährt - immer wieder herrlich :)

 

Südlich von München merkte ich, dass es immer voller wurde. Touristen wohin man blickt, auch wenn man selbst einer von ihnen ist. Zwei Campingplätze die auf der Strecke lagen, habe ich angefragt ob sie noch einen Transitplatz frei hätten. Da war nichts zu machen, auf Wochen hin ausgebucht. Naja egal, weiter ging es ins Berchtesgadener Land zum Königssee. Hier lies ich mich auf dem Wohnmobilstellplatz am Königssee nieder, schön gelegen aber mit 20 Euro sehr teuer für einen einfachen Schotterplatz ohne Infrastruktur. Das Panorama am Abend wie auch am Morgen entschädigte dafür :) Das Kehlsteinhaus und den Rundweg um den See steht jetzt auf meiner To-Do Liste. :cool:

 

Mein nächstes Ziel war der Bodensee und dieser Tag hatte es wirklich in sich. Auf dem Weg zum Bodensee fing der Ducato wie wild an zu piepen, dass ich erst an heftiges Motorproblem dachte. Es war aber zum Glück nur die AdBlue Warnleuchte, kein großes Problem dachte ich. Das Problem war aber die fehlende bzw. unzureichende Dokumentation im Umgang dem AdBlue beim Ducato. Im Handbuch stand nur dass es eine Warnleuchte gibt und das man min. 5l AdBlue nachschütten soll wenn diese Warnmeldung erscheint, weder Handbuch noch Bordcomputer stand irgendwas von einer Restreichweite ab der Meldung oder wie man die Warnleuchte wieder aus bekommt. Also eine Tankstelle mit AdBlue Zapfe gesucht, der Ducato hat den PKW Einfüllstutzen ohne Magnetfeld für LKW Zapfpistolen. Im Raum Memmingen gabs natürlich nur LKW Zapfsäulen und die waren auch nur mit Kundenkarte zugänglich, ergo musste ich den teuren Stoff aus dem Kanister für 3Euro/Liter kaufen. Erst nach Internetrecherche habe erfahren, wie lange ich noch hätte fahren können und das die Warnmeldung nach Einschalten der Zündung verschwindet sobald er sich wieder kalibriert hat - dieses stand auch nur unverständlich formuliert im Handbuch.

 

Rund um den Bodensee natürlich alle Campingplätze bis auf die letzten Transitplätze ausgebucht, auch die Bodensee Hauptverbindungsstrasse B31 war brechend voll. So habe ich in Meersburg einen Wohnmobilstellplatz angesteuert, der natürlich auch voll war. Deswegen habe ich nur eben entsorgt und bin weiter nach Norden in Richtung Schwarzwald. Die letzte Nacht habe auf einem Wohnmobilparkplatz bei Triberg verbracht, war jetzt nicht besonders schön aber ich hatte auch keine Lust mehr weiter zu fahren. Von da aus ging es schliesslich nach Hause.

 

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27.07.2021 13:00    |    Badland

@Andi2011

 

Freu mich über dein Feedback. Schön, wenn der ein oder andere noch einen Nutzen aus meinem Blog ziehen kann. :) Ich kann sagen, dass Camping und das drum herum mein Haupthobby ist. :cool:

 

In meinem Freundeskreis bin damit zwar alleine, aber die wundern sich alle dass ich solch Touren durch Norwegen oder Deutschland einfach alleine fahre. Mit dem richtigen Reisepartner würde das zwar auch Spass machen, aber wenn man alleine ist, ist man nochmal ein Stück freier.


27.07.2021 13:04    |    Badland

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 27. Juli 2021 um 13:00:04 Uhr:

----

 

....aber 3 Euroboxen, Tisch, Stühle, Strom, Fahrradzeug und Keile ziemlich Platz weg.

Wir haben uns für einen Atera Klappträger auf der AHK entschieden. Sehr angenehm zu beladen und die Hecktüren lassen sich weiterhin öffnen.

So habe ich das auch vor, AHK und Kupplungsträger. In der Heckgarage habe ich Platz für bis zu 4x 60l Euroboxen (jeweils 2+2 gestapelt) plus Tisch und 2 Stühle


27.07.2021 13:15    |    Zimpalazumpala

Das ergibt sich mit der Zeit irgendwie.

Wir haben eine Box für Fahrradzeug, 1x Wasser und Strom (Schlauch, Kanister, Adapter, Kabel), 1x Markisenbefestigung, Vorzeltteppich, Nägel, Werkzeug und 1x Gasgrill und kleinem Klapptisch. Aber irgendwie ändert sich das auf jeder Fahrt.

Unterm Bett haben wir eine Zoombox aufgehängt, da kann man Tisch und Stühle schnell, bequem und klapperfrei verstauen.

Und was ich besonders gut finde: der Gasaussenanschluss. Damit ist man bei „Outdoorcooking“ maximal easy unterwegs. Was auch für den Omnia „Backofen“ gilt. Vom Auflauf bis zum morgendlichen Brötchen aufbacken ist alles möglich. Genial. Meine Frau ist begeistert. Dann bin ich es auch ... obwohl er keine Pommes kann, obwohl man davon immer mal wieder liest. Und Spaxe kann er auch nicht sortieren.

Aber irgendwas ist ja immer :D


27.07.2021 17:35    |    Badland

Für die Markise hab ich nur diese Standardheringe von Thule, sind nicht das optimale aber erstmal funktionieren die. In Sachen Vorzeltteppich habe ich eine riesige Fußmatte, wenn ich irgendwo mal länger stehen sollte wie zb. auf Fehmarn. Als Werkzeug reicht mir erstmal ein kleiner Knarrenkasten, nen Gasgrill habe ich zwar aber ob ich für mich alleine einen im Urlaub brauche bezweifel ich.

 

Meine Schwester nutzt ihren Omnia intensiv, ob der auch was für mich wäre?! Keine Ahnung, ich bin etwas Oldschool geprägt von den Campingurlauben mit meinen Eltern. Ich nutze auch keine Kaffeemaschine, sondern nen Aufsetzfilter zum aufbrühen.

 

Wie du schon sagst, alles kommt mit der Zeit und es wird sich einspielen.

 

Für Tipps hab ich immer nen offenes Ohr und gebe auch selbige gerne weiter. :)

 

P.S. Hat dein Pössl eigentlich auch serienmäßig das Fliegengitter in der Schiebetür?


27.07.2021 18:15    |    Zimpalazumpala

Fliegengitter an Schiebetüre, Rollos an Fenstern waren Serie, ebenso die komplette Verdunkelung.

Kaffee wird bei uns auch von Hand gebrüht.

Einziger dekadenter Luxus bei uns, falls Landstrom vorhanden ist: ein 3er Eierkocher. Aber auch die Dinger werden sonst ganz normal im Wasser gekocht.

Und für Kleinkram zu laden haben wir noch einen 300W Wechselrichter mit reinem Sinus dabei, damit läuft dann das Notbook bei Regentagen mal als Fernseher. Man kann ja die 12V Anschlüsse nur mit 10A (120 Watt) belasten, wobei sich mir der Sinn eines 4 kW Teils, um den Backofen UND noch einen Haarfön zu betreiben, nicht erschließt. Statt 12m Morello/Concord gehe ich doch lieber ins Hotel, damit verliert sich der Campinggedanke. Die schönsten Plätze, die teileweise mit unseren 6,4m und >4m Radstand schon nur schwer zu erreichen sind, fallen mit solchen Schiffen aus.


28.07.2021 07:00    |    Badland

Meine 12V Dosen sind mit 20A abgesichert, getestet habe ich sie aber noch nicht. Bis auf einen 12V-Kabel Staubsauger und nen KFZ-Ladestecker für Tablets/Handys habe ich auch keine anderen Geräte dafür. Wenn ich mein Notebook über 12V laden wollte, würde ich mir ein entsprechendes Netzteil besorgen. Vielleicht ersetze ich die 2x 95Ah AGM noch gegen LiFePo4 Akkus, das würde eine verdoppelung der Kapazität bedeuten. Dann bräuchte ich eigentlich auch keine Solaranlage mehr, sowas steht aber auch nur auf meiner Brainstorming Liste. Ich wollte beim Wohnwagen auch soviel umsetzen, was ich aber dann doch nicht gemacht habe.

 

Hotels sind nicht meins, egal ob beruflich oder privat, ich bevorzuge das eigene Bett. Wenn ich son 12m Gerät haben wollen würde, hätte ich auch beim Wohnwagen bleiben können.

 

Wobei mir ein 7m - 7.5m Teilintegrierter auch gefallen würde, das wäre die Kategorie dekadenter Luxus :D


28.07.2021 18:57    |    Zimpalazumpala

Über LiFePo denke ich auch nach, sollten meine 4 Jahre alten AGMs mal die Grätsche machen. Da ich mit den 2 gut auskomme, würde mir eine LiFePo reichen, was sich monetär und im Gewicht deutlichst bemerkbar machen würde.

Der Wechselrichter kostet 50€ und nimmt kaum Platz weg. Notebook und der Bose Lautsprecher laufen als Kino light :D

Ein Ladebooster ist noch maximal empfehlenswert, damit sind nach 2-3h Fahrt die Batterien bei mir immer wieder voll. Wir haben einen mit 45A.


28.07.2021 19:58    |    Badland

Der Ladebooster war bei dem Vantana serienmäßig (inkl. 200A LiMa), ich glaube der haut 30A raus. Einen kleinen 150w (Dauerleistung) Wechselrichter für die 12V Dose habe ich auch noch rumliegen, hab ihn Mal im Auto getestet aber richtig im Einsatz war er noch nicht.


17.08.2021 08:42    |    Badland

Zum Thema Nachrüstungen:

 

Dadurch dass ich mich jetzt umentschieden habe erstmal auf ein Zweirad (Dreirad) mit Benzinmotor zu verzichten um den Camper aus der Finanzierung rauszukaufen, werde ich andere Nachrüstungen vorziehen. Im Raum stehen jetzt eine Solaranlage und/oder LiFePo4 Akkus im Hinblick auf Skandinavien 2022. Die AHK kann nun erstmal warten.

 

Die Solaranlage würde ich aber von einer Fachwerkstatt machen lassen, weil mir das Ausrüstungstechnisch zu aufwendig ist.

 

Die LiFePo4 Akkus würde ich selbst tauschen, ich habe welche bei Ective gefunden die sich 1zu1 tauschen lassen würden. Da warte ich noch auf die Freigabe der Ladetechnik seitens Hobby.


Deine Antwort auf "Fuhrpark: Einfahren des Hobby Vantana K60 FT - Deutschland-Tour 2021"

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