Zukunft Opel und Diskussionen zu E-Mobilität

Opel Insignia B

Hab hier mal einen neuen Thread eröffnet bezüglich E-Mobilität und Opel rein elektrisch. Hier kann diesbezüglich diskutiert werden ohne in anderen Threads OT zu gehen😉

227 Antworten

Etwas übertrieben aber du weißt was ich meine. Ein E Auto das angesteckt wird fährt nicht nach 5 min weiter

Doch - Wenn man den Stecker wieder rauszieht….😉
Oder ein Nio mit Batteryswap.

Und das wäre ja eigentlich die Lösung, wenn sich die Hersteller auf eine Norm einigen könnten, welche solche Batteryswaps für jeden machen liesse. Und in den Wechselstellen könnten die leeren Akkus schonend wieder geladen werden. Die Reichweitenangst gäbe es nicht mehr und auch kleinere Akkus wären akzeptabel.

Zitat:

@dd2ren schrieb am 4. Juni 2024 um 21:56:22 Uhr:


In Dresden habe ich auch noch keine Ladesäule an einer Tanke gesehen.

In Dresden gibt es zahlreiche HPC von SachsenEnerge, da kann man auf einen einzelnen alternativen Anbieter sicher verzichten. Trotzdem gibt es auch eine Aralstation https://www.goingelectric.de/.../ Shell https://www.goingelectric.de/.../ und HEM-Tankstelle https://www.goingelectric.de/.../

Aral betreibt da auch einige Stationen. Ist aber klar, dass man da als Verbrennerfahrer nicht darauf achtet. Wozu auch.

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Momentan sind es 4 in Dresden gemäss HP. Und oftmals sind die Ladestationen ja nicht bei den Tanksäulen und daher für wenig interessierte Verbrennerfahrer nicht unbedingt augenfällig

Nachtrag zu Battery Swap von Nio - auch dabei denke ich sind 5 Minuten schon sehr sehr optimistisch. Denke mir mit allen Bedienungsschritten sind 8-10 Min wohl realistischer

Da die fossilen eine deutlich höhere Reichweite haben müssen die nicht so oft zur Tanke. Somit streckt sich die Besucherzahl und an einer Tankstelle können 3-10 Autos gleichzeitig tanken. Die sind in jeweils in 5-10 min vollgetankt.

Man kann sich hier alles schön reden und den Ausnahmen will man das hier auch nicht ausreden. Sollen sie gerne E-Auto fahren, aber bis dato ändert es nichts an den überwiegenden Nachteilen für die meisten. Die paar Ausnahmen hier repräsentieren leider nicht die Mehrheit. Und wegen der Umwelt würde nur ein Bruchteil deutlich mehr ausgeben. Der Rest schaut mehr auf seinen finanziellen Vorteil, egal ob E-Auto, Heizung, Haushaltsgeräte, Klamotten, Lebensmittel, etc.

E-Autos kosten eigentlich nicht mehr wie Verbrenner, sieht man ja, was VW für den iD6 in China nimmt.

Zitat:

@Omegabesitzer schrieb am 5. Juni 2024 um 10:43:07 Uhr:


Nachtrag zu Battery Swap von Nio - auch dabei denke ich sind 5 Minuten schon sehr sehr optimistisch. Denke mir mit allen Bedienungsschritten sind 8-10 Min wohl realistischer

Vom Starten im PKW bis man draußen steht vergehen 5 Minuten.

Selbst getestet?

Denn es dauert wie vermutet länger😉

https://youtu.be/P3WjZzO8w3A?si=JzmqoPXr-zWqCgdx

Zitat:

@bobbysix schrieb am 2. Juni 2024 um 14:54:19 Uhr:


Das 2024 die Verkaufszahlen durch den abrupten Wegfall jeglicher Förderung im Keller sind (...)

Ich wollte warten, bis es auch die Zahlen für Mai 2024 gibt. Von "im Keller" kann keine Rede sein. Die Zahlen sind geringer als in 2023, aber über denen für 2022. Und im April 2024 waren die Neuzulassungen quasi identisch mit den Werten des Vorjahrs.

Zitat:

@Omegabesitzer schrieb am 5. Juni 2024 um 10:43:07 Uhr:


Nachtrag zu Battery Swap von Nio - auch dabei denke ich sind 5 Minuten schon sehr sehr optimistisch. Denke mir mit allen Bedienungsschritten sind 8-10 Min wohl realistischer

10 min laden um es bis zur nächsten Ladesäule zu schaffen ist unattraktiv finde ich.

Kommt drauf an. Wenn die 10 Minuten für 400km reichen, passt es.

Wie schnell laden denn aktuelle E Modelle von Opel so? Wenn’s ein Alltagsfahrzeug ist sollte man vom ungünstigen ausgehen. Z.b. jemand ohne Haus der nach der Arbeit fix laden muss (max 15min). Bei nem Arbeitsweg von 15km pro Strecke wie oft in der Woche muss er sich das antun?

Dass die Zuhlassungszahlen wieder steigen ist ja klar. Früher waren es „intelligente“ (freie Interpretation zulässig😉 )Politiker die es den Herstellern ermöglicht haben hohe Preise zu halten und sich eine goldene Nase dank aller Steuerzahler zu verdienen. Nun haben die Politiker „eins auf den Sack“ gekriegt und siehe da: die Hersteller können plötzlich billiger, sogar oft billiger als zu Prämienzeiten anbieten

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