Yamaha Aerox 50
Hallo brauch mal eure hilfe
hab für mein Sohnemann ne aerox 50 aus 2012 gekauft.Alles super,fuhr gut.Nur auf einmal springt der hobel net mehr an.Hab mich auch ein weniginformiert im Internet und hab schon kerze und stecker und Zündkabel getauscht.Nix neues,springt immer noch net an.Hab kerze rausgedreht nach dem orgeln und siehe da,trocken die kerze.Scheint ja kein sprit anzukommen.warum auch immer.Ein nachbar von mir hat mal geschaut und am unterduckschlauch gesogen und siehe da er sparang an.Alles zusammen gebaut und erstmal auf die piste.lief soweit gut,nur man merkte das im stand auf einmal die Drehzahl runterging und dann auch aus ging.sprang auch dann nochmal an aber auch dann im stand wieder aus.hab Benzinleitung vom untedrruckhahn abgemacht und geguckt ob beim orgeln sprit durchläuft.kam sprit raus.dachte wird wohl dann nicht defekt sein.schlauch wieder drauf und georgelt,doch im benzinfilter kam dann kein sprit an,schlauch ab und geguckt. Beim orgeln kam dann nix raus.kann es sein das der Hahn doch defekt ist?Bin langsam am ende und total verzweifelt.scheint ja echt ein spritproblem zu sein.wer kann mir helfen.was kann ich noch machen oder überprüfen.das kuriose ist das die Probleme erst nach dem tanken auftraten.ob es damit was zu tun hat weis ich nicht.
50 Antworten
Ja dann nimm doch deinen Nachbarn auf den Sozius bei jeder Fahrt mit , drück ihm den Schlauch in die Hand und lass ihn fleißig saugen! 🙂
Problem gelöst!
(Es wurde schon erwähnt daß der Unterdruck vom kleinen Motörchen evtl.nicht ausreichen könnte wenn der Hahn schadhaft ist. Aber des Nachbarns Bläschel schon.)
Und eine Tankreinigung bzw.Prüfung auf Schmutz und Rostkrümel Ablagerungen würde ich dringend anraten! Sehr oft sind das die Übeltäter bei Sprit Versorgungs Problemen.
Kann ja sein, dass der Schlauch selbst in Ordnung ist, aber der Stutzen im Saugrohr ist verstopft. Dann öffnet die Membran zwar beim Ansaugen mit dem Mund, aber nicht durch den Unterdruck im Saugrohr. Also: Den Stutzen mit einem Draht durchstoßen; dann kannst du sicher sein, dass er frei ist. Trotzdem versuch´s mal mit der Spritzufuhr direkt aus dem Kanister. Du gehst am besten schritt für Schritt vor. Schreib, was du gemacht hast und wie das Ergebnis war, und wir helfen dir weiter.
Lonzoglunz
So kurzer zwischenstand von meiner aerox.Hab den Benzinhahn überbrückt mit Kanister.Er sprang trotzdem nicht an.Dann hat mein kollege den luftfilterkasten entfernt und die Hand vorm vergaser gehalten und meinter jetzt würde er anspringen.er baaute alles wieder zusmmen und startete ..er lief....E meinte das er falsche luft gezogen hat.der stutzen vom Luftfilter ist total hart,sollte gewechselt werden damit dort alles wieder stramm sitzt.aber ich finde das die kiste nicht vernünftig läuft.eher so wie ein sack Muscheln,nicht sauber und ruhig.das Standgas ging zwischendurch mal einfach hoch und als es dann nach einiger zeit runter ging wa er wieder kurz orm ausgehen.hätte ich nicht gas gegeben wäre er sicher wieder ausgegangen.Und wie erwähnt sehr unruhig und als ich drauf saß hatte ich das gefühl als sitze ich auf einer waschmaaschine die am rumpeln ist.beim Auto hätte ich gesagt er läuft nur auf drei pötte.was kann das sein,ne einstellungssache am vergaser oder so?
Wenn er vorher falsche Luft gezogen hat, macht er das jetzt immer noch. Oder hast Du den Ansaugstutzen schon erneuert?
Ob wirklich Falschluft der Grund ist überprüfst Du indem bei laufendem Motor der Übergang vom Vergaser zum Zylinder, der Ansaugtrakt, mit Bremsenreiniger abgesprüht wird.
Ist da was undicht geht er sofort aus oder dreht merklich höher.
Aber nicht in/am Luftfilter oder Einlass seite vom Vergaser reinsprühen.
Da muss er ja ansaugen können und da bringt der Bremsenreiniger auch funktionierende Motoren durcheinander.
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der Ansaugstutzen vom Luftfilter hab ich noch nicht gewechselt.montag hol ich ein neuen,der alte ist ziemlich hart und unflexibel.ne schelle war bzw.ist da am stutzen auch nicht drum,normal gehört da dch eine drauf oder
Mach mal den Test mit Bremsenreiniger oder Startpilot. Hast ja bis Montag Zeit.
Wenn der AS auch hart ist, so muss der nicht zwingend undicht sein.
Ob da ne Schelle ranmuss, zeigt ein Blick in den Ersatztelkatalog.
Vielleicht gibt's im I-net. einen zum Reinschauen oder Downloaden?
Ansonsten beim Freundlichen erfragen! Und bei Bedarf mitbestellen.
das seltsame ist das manchmal das Standgas auf einmaal mehr wir.erst läuft er ruhig und wenn man gas gibt bleibt die drehzah lauf einmal hoch.irgendann geht sie dann wieder runter und man merkt dann das die Drehzahl auf einmal immer weniger wird und er ausgehen will wenn ich kein gas geben würde.kann das die kaltstartautomatik sein bzw.E choke.ist echt seltsam.
Kann Falschluft sein. Ist der Gaszug leichtgängig und der Vergaserschieber oder Drosselklappe klemmt nicht?
leichtgängig beim Drehen meinst du.Denk schon soweit ich das beurteilen kann.so lange hab ich das ding noch nicht.hab überhaupt noch net den durchblick.Ist das denn normal das da wo der gaszug in den vergaser geht nur so ne drahtspitze unten ist .Nachbar hatte den mal aufgeschraubt und reingeschaut.beim rausziehen kam eine feder mit ner hart hülse zum Vorschein wo der zug durch die feder ging.sah aus wie ein abgeschnittener oder abgebrochener draht mit einer spitze .
Die Feder drückt den Gasschieber nach unten. Das ist ein rundlicher Kolben (zylindrisch) meinst das mit Hülse?
Kann schwarz aus Kunststoff sein.
Oder aus Metall. Zinkdruckguß.
Unten hängt die Düsennadel.
Die taucht in ein Loch unten am Vergaser ein , die Nadeldüse.
Bein Gasgeben wird der runde Schieber angehoben und die Düsennadel damit auch.
also da war ddie feder mit drin.denke das es das war.ist ein ausschnitt drin damit dasnwieder unten rein passt.und dieser zug ist einfach nur so da drinnen?verstehe den sinn nicht ganz,kann doch keine Wirkung haben wenn der zug bzw.die nadel einfach nur unten drin steckt.hat ja dann so gar keine aufgabe bzw nutzen oder sehe ich das falsch.seh schon ich muss noch viel beim roller lernen.Aber toll das es hier leute gibt die Ahnung haben und mir bereitwillig weiterhelfen wollen.danke schon mal dafür.
Am besten du besorgst Dir Bücher über Reparaturen an Mopeds oder Rollern allgemein und schaust Dir mal Ecplosionszeichnungen von Vergasern an. Um den Aufbau und Funktion von so grundlegenden Dingen kennenzulernen. Vielleicht gibts in Wikipedia da auch Erklärungen dazu?
Google mal nach Vergaser , Schiebervergaser, Motorradvergaser oder so.
Wenn du mal ein Bild zeigen kannst von den Teilen die Du meinst, wäre auch gut.
so ich hab mal ein Bild von einem Gaszug hochgeladen damit du sehen kannst was ich meine.Das was ich meine ist am zug links am ende unten diese kleine draufgepresste Hülse oder pinuppel.das ist doch die seite vom zug die in den vergaser kommt.Und als ich die beiden schrauben gelöst hab und die feder und grosse hülse hochziehen konnte kam bzw.konnte ich auch den zug mit rausziehen aber ohne diesen pinuppel.Kann doch net sein das der zug nur in die konische Öffnung reingelegt wird.dieser pinuppel wird doch sicher irgendwo festgemacht damit vielleicht der schieber sich bewegt oder nicht.Gas kann ich geben,daas ist ja das komische.Läuft halt becheiden.Hoffe ich konnte das jetzt verständlich formulieren.
Hallo,
nach Deiner Beschreibung könnte evtl. der Vergaser verschmutzt sein...
Habe nebenbei eine Skyteam 125 (Nachbau Honda Dax) und da war das Problem, das im Standgas die Kiste gelaufen ist und beim Gas geben sofort aus ging...
Benzin ca. 2 Jahre im Tank..
Baute den Vergaser aus und kontrollierte die Düsen...
Alle "zu" und "schmoddrig"...
Mit Pressluft ausgeblasen, zusammengebaut und auf den ersten Kick wieder gelaufen....
Mein Tipp:
Vergaser ausbauen & Düsen säubern...
Dann wäre die erste, kleine Problemquelle schon mal ausgeschlossen..
Was du als "Pinuppel" bezeichnest, ist der Lötnippel am Ende des Gaszuges. Der ist in dem Gasschieber ("Hülse"😉 eingehängt, damit er beim Gasgeben hochgezogen werden kann. Dieser Schieber gibt bei Vollgas den Ansaugquerschnitt des Vergasers völlig frei und verschließt ihn bei Standgas (fast). Die Feder sorgt dafür, dass der Gasschieber wieder nach unten gedrückt wird. Sie ist auch der Grund dafür, dass du beim Drehen am Gasgriff einen leichten Widerstand spürst. Das ist alles schon so richtig und völlig normal. Die Nadel, die unten aus dem Gasschieber heraushängt, ist die Düsennadel. Sie steckt in der Nadeldüse, die du siehst, wenn du bei ausgebautem Gasschieber von oben in den Vergaser schaust. Sie verjüngt sich nach unten, d.h. je mehr du sie beim Gasgeben nach oben ziehst, desto mehr vergrößert sie dem Ringspalt in der Nadeldüse, desto mehr Sprit wird angesaugt, weil ja auch mehr Luft angesaugt wird und das Verhältnis Luft/ Sprit stimmen muss. Ich an deiner Stelle würde den Vergaser ausbauen, auseinander nehmen und komplett gründlich saubermachen, damit von dieser Seite her alles in Ordnung ist. Traust du dir das zu ??? Ich vermute aber mal, dass du so etwas noch nie gemacht hast. Aber nur so lernt man die Technik zu verstehen. Wir haben alle mal so angefangen.
Lonzoglunz