XC/V/S60: Kleine Fragen die keinen eigenen Thread benötigen :)

Volvo XC60 U

Hallo,

ich erlaube mir mal als Unterforumswechsler vom XC90 zum XC60 hier den im 90er Bereich recht erfolgreichen Thread "nachzuahmen", da ich gleich mal eine kleine Frage habe, ohne wieder einen neuen Thread aufmachen zu wollen. Sollte es den schon geben (hab nix gefunden) bitte ich um Entschuldigung.

Meine Frage:

Ich habe die Option "Sportlenkrad" im T8 Momentum gewählt. Es erstaunt mich etwas dass das Lenkrad-Leder sehr matt bzw. rau ist. Im XC90, den ich noch parallel fahre ist es "glatt". Nicht dass mich das raue jetzt wahnsinnig stört (oder doch?), aber ich hätte gerne gewusst ob das Sportlenkrad beim "R"-Design und das normal XC60 Lenkrad jetzt auch matt/rau sind, oder ob es nur bei dieser Option "Sportlenkrad" (ohne Heizung und Schaltpaddel) so ist.

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@f777k schrieb am 24. Juni 2019 um 15:14:04 Uhr:


Meine bessere Hälfte braucht meistens nen Moment länger und ich muss warten....
Kann man das Einstellen ?

Meines Wissens sind Ehefrauen da eher nicht einstellbar 😉 😛

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Zitat:

@Hobbes schrieb am 28. April 2022 um 11:28:58 Uhr:


Das Fahrzeug gibt es mit dieser Motorisierung eben nicht mit Wandler.

Falsch! Der V60 B4 wurde definitiv zunächst mit 8-Gang-Wandler angeboten. Der entsprechende Nachweis lässt sich binnen Sekunden im Netz finden. Somit kann es zwei V60 B4 geben, die im Abstand von nur einer Woche gebaut wurden (MJ21 und MJ22), aber im nicht ganz unwichtigen Punkt Getriebe voneinander abweichen.

Zitat:

Den Hängerbetrieb kann man wohl nur nachweisen, wenn der Wagen auch mit Anhängerkupplung bestellt wurde.

Da stimme ich zu. Wobei ich einfach mal davon ausgehe, dass daran gedacht wurde. Sonst wäre die Kritik ja absurd.

Zitat:

Dazu kommt: Volvo wird sagen, dass du genau so gut mit dem DKG einen Hänger ziehen kannst, und der hier schon viel genannte erhöhte Wartungsaufwand eines DKG ist nur Hörensagen und wohl in keinem Wartungsplan ersichtlich. Das Auto ist mit DKG ausgelegt, dass es genau das gleiche tut wie der B5 mit dem Wandler. Einen effektiven Nachteil nach zu weisen dürfte schwierig werden.

Der erhöhte Wartungsaufwand ist kein Hörensagen, sondern lässt sich bei allen Herstellern, die beide Getriebearten anbieten, nachlesen. Auch die Nachteile lassen sich problemlos aufzeigen.

Haben z.B. VW und Audi die Wartung ihrer DSG im Wartungsplan drin? Würde mich überraschen. Aber nur dann kannst du zum jetzigen Zeitpunkt diesen geltend machen.
Dass man auch Automatikgetriebe mal spülen und das Öl wechseln sollte, empfiehlt auch fast jeder, aber ist in keiner Wartung offiziell vorgesehen.
Gleiches für die Kupplung bei Handschalter. Auch diese ist irgend wann einmal hinüber, vorausgesetzt das Auto wird so alt. Einige schaffen ne Kupplung nach 50'000km zu himmeln, aber dennoch gilt ein Handschalter eben nicht als höher in der Wartung.

Nicht falsch verstehen: ich möchte auch kein DKG im Auto haben. Ich versuche nur das neutral auch mit den Vor- und Nachteilen bei einem Wechsel zu betrachten.
Dass es den B4 Benziner ebenfalls als 8-Gang Wandler gab, macht den Punkt "Kann ich damit Leben, was ich bekommen habe vs. was ich bestellt habe" einfach verständlicher in Richtung 😠
😉

Bei VW DSG ist Wartung erforderlich steht auch so alle 60tkm Ölwechsel mit Filter, und wer viel Anhänger zieht, und dann kommt noch Schwungrad der auch gerne Gretche Macht, bei meinem war es nach 140tkm, in Bekannten kreis Fahren viele VW mit DSG, keiner ist über 160 tkm gefahren ohne das der Schwungrad angefangen hat zu Rasseln,oder vibriert die ganze Karre. Ich persönlich möchte kein DSG mehr haben.

VW hat unterschiedliche DSG, trocken und nass. Zumindest das nasse wird als „wartungsfrei“ betitelt und hat eine Lifetime-Ölfüllung. Ich hatte meine Frau mit der Empfehlung losgeschickt, trotzdem einen Getriebeölwechsel zu beauftragen (130.000 km). Ist ihr nicht gelungen, hat der Händler partout von abgeraten, und sie hat ihm mehr vertraut als mir. Schnief. Aber mit inzwischen 140.000 km tuts das DSG immer noch ohne Symptome. Solange das weich schaltet ist es sogar schneller und in gewisser Weise unauffälliger als der Wandler in meinem VOLVO. Ich würde gefühlsmäßig auch immer den Wandler bevorzugen, lieber noch von ZF als von Aisin, aber ein ordentliches DSG ist kein Beinbruch. Für mich wird sich die Frage nicht mehr stellen, denn das nächste Auto wird kein Getriebe mehr brauchen …

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Und für das ehemals im Vorgänger verbaute Doppelkupplungsgetriebe von Ford sieht Volvo auch keine Wartung vor. In Zeiten, in denen praktisch wahllos bei fast jedem Hersteller irgendwelche Teile wegen Chipmangel nicht verbaut werden, versucht man sich am besten damit zu arrangieren und sich nicht zu sehr drüber zu ärgern. Hab mich auch dran gewöhnt, dass eben das BLIS und CTA fehlt, was ich beim alten Auto hatte.

Ob 2012 das 6 Gang Getrag DKG, oder das neue 7 Gang, beide haben nasse Kupplungen und sind nicht von VW….

http://en.hycet.com/content/details47_976.html

Die globale Krise bei der Verfügbarkeit, könnte durchaus einen solchen Wechsel begünstigt haben.
Entscheidend positiv, vor jeder Diskussion wegen des erforderlichen Ölwechsel bei 60000km, würde ich die besseren Fahrleistungen und den niedrigeren Verbrauch werten, bei identischer Anhängelast von 1800kg.

0-100 alt 8,0 Sekunden
0-100 neu 7,6 Sekunden

WLTP mix alt 6,4 - 7,5 L/100km
WLTP mix neu 6,2 - 6,9 L/100km

Alt: https://www.media.volvocars.com/global/en-gb/download/279344/file/xlsx

Neu: https://www.media.volvocars.com/global/en-gb/download/293978/file/xlsx

Zitat:

@Hobbes schrieb am 28. April 2022 um 16:29:50 Uhr:


Nicht falsch verstehen: ich möchte auch kein DKG im Auto haben. Ich versuche nur das neutral auch mit den Vor- und Nachteilen bei einem Wechsel zu betrachten.
Dass es den B4 Benziner ebenfalls als 8-Gang Wandler gab, macht den Punkt "Kann ich damit Leben, was ich bekommen habe vs. was ich bestellt habe" einfach verständlicher in Richtung 😠
😉

Alles gut 🙂

Beide Getriebearten haben ihre Daseinsberechtigung. In einem sportlichen Wagen würde ich auf jeden Fall zu einem DKG greifen, da hat ein Wandler nichts drin zu suchen.

Moin,

wir haben drei V60 geleast, Zulassung 05/07. 2020.
das Leasing läuft je über 36 Monate.
Nun läuft beim ersten Fahrzeug in zwei Wochen dieWerksgarantie aus. Diese wollte ich verlängern, jedoch empfiehlt der Serviceleiter meines Händlers keine Verlängerung abzuschließen, da die Autos wohl sehr solide sind und nichts passieren sollte. Ferner sagte er, dass Volvo eigentlich sowieso alles auf Kulanz macht bei der Laufleistung von 20.000 km +- und dem jungen Alter, gerade weil wir auch schon Nachfolger bestellt haben.

Wir wollen auch die Fahrzeuge früher zurückgeben, um bei den neuen Modellen noch die aktuelle BaFa mitzunehmen.
Der C40 und XC40 P8 sollen im November kommen und ich würde diese im Dezember zulassen.

Also wenn der Händler mitspielt, das Leasing zu Januar, ggf. gegen Zahlungen, vorzeitig beenden oder aber das Fahrzeug spätestens Februar beim Händler auf den Hof stellen und abmelden und das neue Fahrzeug abnehmen.

Im worst Case sind es also 10 Monate ohne Garantie und im besten Fall 6-7 Monate.

Ist euch das ein zu hohes Risiko? Lieber die 350 bzw 440€ für Garantie bezahlen oder lassen? Bin mir total unsicher

Bei mir ist letzthin der Freund meiner Tochter in meinem kleinen mitgefahren. Er konnte nicht glauben dass mit den Paddels geschaltet so knackig und schnell das ein Wandlergetriebe ist.
Wandler ist nicht gleich Wandler. ZF baut da tolle Sachen.
Ich hab im XC60 auch Paddels gehabt. Im Vergleich zur Schaltgeschwindigkeit im Jag, lachhaft. Eigentlich unbrauchbar.

Zitat:

@Bitmac schrieb am 29. April 2022 um 10:29:38 Uhr:


Bei mir ist letzthin der Freund meiner Tochter in meinem kleinen mitgefahren. Er konnte nicht glauben dass mit den Paddels geschaltet so knackig und schnell das ein Wandlergetriebe ist.
Wandler ist nicht gleich Wandler. ZF baut da tolle Sachen.
Ich hab im XC60 auch Paddels gehabt. Im Vergleich zur Schaltgeschwindigkeit im Jag, lachhaft. Eigentlich unbrauchbar.

Dafür hat ZF andere Sachen - gerade ein Bekannter hat sich bei seinem A5 - 3.0 TDI Cabrio Quattro sehr darüber geärgert, das eine ordentliche Gedenksekunde zwischen D und R und wieder D erfolgt. Mal schnell rangieren ist da wohl nicht. Er war ganz erstaunt wie geschmeidig die Aisin in meinem V60 D4 AWD das macht.

Der eine hat das der andere hat das. Ich bin mit der Wandler zufrieden und sie scheint sehr standhaft zu sein, bei den vielen Autobahn und Lastszenarios die ich dem Auto schon gegeben habe läuft alles noch wie am ersten Tag!

Zitat:

@henninator schrieb am 29. April 2022 um 10:18:11 Uhr:


Moin,

wir haben drei V60 geleast, Zulassung 05/07. 2020.
das Leasing läuft je über 36 Monate.
Nun läuft beim ersten Fahrzeug in zwei Wochen dieWerksgarantie aus. Diese wollte ich verlängern, jedoch empfiehlt der Serviceleiter meines Händlers keine Verlängerung abzuschließen, da die Autos wohl sehr solide sind und nichts passieren sollte. Ferner sagte er, dass Volvo eigentlich sowieso alles auf Kulanz macht bei der Laufleistung von 20.000 km +- und dem jungen Alter, gerade weil wir auch schon Nachfolger bestellt haben.

Wir wollen auch die Fahrzeuge früher zurückgeben, um bei den neuen Modellen noch die aktuelle BaFa mitzunehmen.
Der C40 und XC40 P8 sollen im November kommen und ich würde diese im Dezember zulassen.

Also wenn der Händler mitspielt, das Leasing zu Januar, ggf. gegen Zahlungen, vorzeitig beenden oder aber das Fahrzeug spätestens Februar beim Händler auf den Hof stellen und abmelden und das neue Fahrzeug abnehmen.

Im worst Case sind es also 10 Monate ohne Garantie und im besten Fall 6-7 Monate.

Ist euch das ein zu hohes Risiko? Lieber die 350 bzw 440€ für Garantie bezahlen oder lassen? Bin mir total unsicher

Ich war schon oft in dieser Situation und habe mich immer dagegen entschieden. Eigentlich habe ich bei unseren Volvos (Leasing 36 Monate, oft auch gekürzt) nie kostenpflichtige Reparaturen gehabt.

Mal rechnerisch: 3x rund 400 € gleich 1200 €, dafür ist sogar die ein oder andere Reparatur drin.

Zitat:

@henninator schrieb am 29. April 2022 um 10:18:11 Uhr:


Moin,

wir haben drei V60 geleast, Zulassung 05/07. 2020.
das Leasing läuft je über 36 Monate.
Nun läuft beim ersten Fahrzeug in zwei Wochen dieWerksgarantie aus. Diese wollte ich verlängern, jedoch empfiehlt der Serviceleiter meines Händlers keine Verlängerung abzuschließen, da die Autos wohl sehr solide sind und nichts passieren sollte...
....
Ist euch das ein zu hohes Risiko? Lieber die 350 bzw 440€ für Garantie bezahlen oder lassen? Bin mir total unsicher

Eine Garantieverlängerung ist quasi eine Versicherung. Und an einer Versicherung verdient in erster Linie die Versicherungsgesellschaft, da der Versicherungsfall meist nicht eintritt, sonst würden die sowas nicht anbieten (oder deutlich teurer).
Wenn Dich eine (unwahrscheinliche) Reparatur nicht aus dem finanziellen Gleichgewicht wirft, würde ich es lassen, zumal der Zeitraum recht kurz ist.

Zitat:

@henninator schrieb am 29. April 2022 um 10:18:11 Uhr:


Moin,

wir haben drei V60 geleast, Zulassung 05/07. 2020.
das Leasing läuft je über 36 Monate.
Nun läuft beim ersten Fahrzeug in zwei Wochen dieWerksgarantie aus. Diese wollte ich verlängern, jedoch empfiehlt der Serviceleiter meines Händlers keine Verlängerung abzuschließen, da die Autos wohl sehr solide sind und nichts passieren sollte. Ferner sagte er, dass Volvo eigentlich sowieso alles auf Kulanz macht bei der Laufleistung von 20.000 km +- und dem jungen Alter, gerade weil wir auch schon Nachfolger bestellt haben.

Wir wollen auch die Fahrzeuge früher zurückgeben, um bei den neuen Modellen noch die aktuelle BaFa mitzunehmen.
Der C40 und XC40 P8 sollen im November kommen und ich würde diese im Dezember zulassen.

Also wenn der Händler mitspielt, das Leasing zu Januar, ggf. gegen Zahlungen, vorzeitig beenden oder aber das Fahrzeug spätestens Februar beim Händler auf den Hof stellen und abmelden und das neue Fahrzeug abnehmen.

Im worst Case sind es also 10 Monate ohne Garantie und im besten Fall 6-7 Monate.

Ist euch das ein zu hohes Risiko? Lieber die 350 bzw 440€ für Garantie bezahlen oder lassen? Bin mir total unsicher

Diese Frage stellte sich bei mir auch vor Kurzem.
Nachdem aber nach 22 Monaten und rund 28.000 km ein Matrix-LED-Scheinwerfer ausfiel und der Austausch ohne Garantie 2.000 Euro gekostet hätte, habe ich die Anschlussgarantie abgeschlossen.

Der Betrag für die Garantie sind Betriebskosten und am Ende wird aus den 440 Euro kein Betrag, über den es sich lange nachzudenken lohnt.

Beim bestellten XC40 Pure Electric sind 3 Jahre inkludiert, da braucht man keine Entscheidung treffen.

Zitat:

@mg-extra schrieb am 29. Apr. 2022 um 13:52:00 Uhr:


Eine Garantieverlängerung ist quasi eine Versicherung. Und an einer Versicherung verdient in erster Linie die Versicherungsgesellschaft, da der Versicherungsfall meist nicht eintritt, sonst würden die sowas nicht anbieten (oder deutlich teurer).
Wenn Dich eine (unwahrscheinliche) Reparatur nicht aus dem finanziellen Gleichgewicht wirft, würde ich es lassen, zumal der Zeitraum recht kurz ist.

Im Prinzip hast du da recht. Nur gillt das hauptsächlich für Garantieversicherungen von Drittanbietern. Die Verlängerung direkt über den Herrsteller wird anders kalkuliert und muss nicht kostendeckend sein. Im besten Fall kann Sie aufgrund der hohen Spanne zwischen Teile Ein,- und Verkauf in vielen Fällen sogar für beide Seiten ein guter Deal sein

Ist eigentlich mal geplant das Google Maps in der Satelliten Ansicht dargestellt werden soll auf dem Android Automotive. Meine Audi bringt es ja auch hin.

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