XC/V/S60: Kleine Fragen die keinen eigenen Thread benötigen :)
Hallo,
ich erlaube mir mal als Unterforumswechsler vom XC90 zum XC60 hier den im 90er Bereich recht erfolgreichen Thread "nachzuahmen", da ich gleich mal eine kleine Frage habe, ohne wieder einen neuen Thread aufmachen zu wollen. Sollte es den schon geben (hab nix gefunden) bitte ich um Entschuldigung.
Meine Frage:
Ich habe die Option "Sportlenkrad" im T8 Momentum gewählt. Es erstaunt mich etwas dass das Lenkrad-Leder sehr matt bzw. rau ist. Im XC90, den ich noch parallel fahre ist es "glatt". Nicht dass mich das raue jetzt wahnsinnig stört (oder doch?), aber ich hätte gerne gewusst ob das Sportlenkrad beim "R"-Design und das normal XC60 Lenkrad jetzt auch matt/rau sind, oder ob es nur bei dieser Option "Sportlenkrad" (ohne Heizung und Schaltpaddel) so ist.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@f777k schrieb am 24. Juni 2019 um 15:14:04 Uhr:
Meine bessere Hälfte braucht meistens nen Moment länger und ich muss warten....
Kann man das Einstellen ?
Meines Wissens sind Ehefrauen da eher nicht einstellbar 😉 😛
7907 Antworten
Es funktioniert eben nicht "genau so". Beim Volvo musst du das Lenkrad bewegen. Nach der anderen Methode genügt die Hand am Lenkrad, was bequemer ist als in regelmäßigen Abständen am Lenkrad zu rütteln.
Diese Methode der kapazitativen Messung am Lenkrad ist IMHO das erste mal in 2016 auf den Markt gekommen. Die der Messung mittels Lenkkraft kenne ich schon seit ca. 2009. Letztere ist die neuerere Technik, die hat VW aber auch nicht schon seit beginn der Baureihe drin.
Ich habe den Eindruck, dass beim Volvo Hand auflegen reicht. Beim Passat musste ich bisher immer aktiv lenken, das musste schon eine ordentliche Bewegung sein.
Muss ich im Volvo wirklich lenken?
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Zitat:
@meepmeep schrieb am 20. August 2019 um 09:37:39 Uhr:
Nein, es reicht, einen Finger auf einer der Speichen abzulegen.
Dann müsste das Lenkrad doch kapazitiv sein.
Es gibt bei YouTube auch ein Video, in dem ein Amerikaner eine halb volle 0,5l Flasche an das Lenkrad gebunden hat. Das Geschüttel der Flasche hat ausgereicht, um PA auszutricksen. Damit wird man aber auch die Frage der Kapazitivität verneinen müssen...
Meines Erachtens nach spielt doch die Art des Erkennens keine Rolle. Denn auch bei der Volvo-Lösung reichen minimale Gewichte im Grammbereich. Und ob bei der kapazitiven Variante "Überlistungs"-Varianten erkannt werden wegen fehlendem Stromwiderstand, die Volvo noch nicht aussortiert, sei mal dahingestellt. Mir widerstrebt es immer noch, mich blind auf ein solches System zu verlassen und mich deshalb aufzuregen, wie oft und intensiv ich ein Lenkrad berühren muss...
Aber lasst ruhig mal die Unfälle bei der vermeintlichen Autonomie weiter ansteigen, woanders nennt man das natürliche Auslese 😉
Zitat:
@Eifel-Elch schrieb am 20. August 2019 um 12:11:40 Uhr:
… Mir widerstrebt es immer noch, mich blind auf ein solches System zu verlassen und mich deshalb aufzuregen, wie oft und intensiv ich ein Lenkrad berühren muss...
Verlassen würde ich mich auch nicht darauf, meine Hände sind schon am Lenkrad. Beim bisherigen Passat war es aber so, dass der LaneAssist (so heißt das bei VW) so gut war, dass die Hände am Lenkrad nichts zu tun haben. Auf einer gerade Autobahn kam es dann alle 5-10 Minuten mal zum Alarm, weil das System denkt, man tut nichts, muss man ja auch nicht 😉. Das war ein wenig nervig.
Da ist der facegeliftete Passat sicher besser, Volvo jetzt auch. Wie das gemacht wird, ist mir egal.
Bis zum letzjährigen Update im Sept 2018 konnte ich bei meinem XC60II locker mehrere Minuten ohne Hände am Lenker fahren. Seit dem Update reklamiert der Volvo bereits nach wenigen Sekunden, denke ca. so 30 Sekunden liegen noch drin bevor er meckert.
Volvo hat hier anscheinend die Toleranz massiv gesenkt, in Sachen Bequemlichkeit doof, in Sachen Sicherheit und Aufmerksamkeit OK und nachvollziehbar.
Ich hab auch schon über mehrer Minuten das Lenkrad nicht angefasst. Keinerlei Warnmeldungen. Nix ist passiert. Warum das so war weiss wohl mur mein XC60
Es hängt sehr stark von der Strecke ab. Es gibt Strecken wo es bereits nach ein paar Sekunden meckert, und andere wo man locker mehrere Kilometer zurücklegen kann ohne die Hand am Lenkrad zu halten.
Manchmal verwirren bodenunebenheiten die Sensorik auch und somit denkt sie dass man das Lenkrad hält.