Wieviel PS fuer die Berge ?
Moin aus Südtirol. Ich kann mich noch nicht so richtig entscheiden fuer einen neuen Gebrauchtwagen. Schwanke zwischen Glk 350 und xc 60. Fahre fast nur im Winter und ca 10.000 km in den Bergen. Probefahren geht hier garnicht und ich werde den Wagen in D kaufen.wieviel PS braucht man wirklich um in den Bergen lässig mitzukommen und auch mal bergan zu überholen.
Will so max 25.000 ausgeben. Ach ja komme von einem MX 5 mit 145 PS bei 1100 kg, zuwenig in den Bergen.....hat allerdings auch keinen Turbo.
Hoechstgeschwindigkeit ist völlig egal aber Durchzug und Anzug bergauf ist wichtig, plus natürlich gute Bremsen.
Danke in die Gemeinde
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@stelen schrieb am 10. August 2016 um 11:55:15 Uhr:
Zudem ja auch die Grundaussage noch falsch ist
Zitat:
@stelen schrieb am 10. August 2016 um 11:55:15 Uhr:
Zitat:
Und wenn nicht direkt an Start, so doch spätestens, wenn der erste Gangwechsel ansteht.
Wenn der Benziner seinen ersten Gangwechsel machen muß steht der Diesel schon kurz vor dem 2. und muß also zum 2. Mal den Drehzahlabfall bekämpfen.
Wie soll der Diesel dem Benziner denn auch folgen können?
D5 AWD / 215 PS: 8,3 sec für 0-100 km/h
T6 AWD / 304 PS: 6,9 sec für 0-100 km/h
Bis der D5 mal seine 160 km/h erreicht hat, dürfte der T6 schon im Begrenzer hängen. 🙂
Dazu noch 6 Zylinder Benziner....
Der Diesel ist für mich eine rein wirtschaftliche Lösung, wenn man viel fährt.
Für 10 tkm käme mir nur ein Benziner ins Haus.
Ich schmeiß dann mal noch den Lexus (Hybrid) in den Ring.
108 Antworten
Zitat:
@renesomi schrieb am 12. August 2016 um 12:03:19 Uhr:
Zitat:
@teddy1x schrieb am 12. August 2016 um 11:54:02 Uhr:
Um nochmal auf die Ausgangsfr. zurückzukommen. Der Volvo hat generell die besten Bremsen, die ich kenne. Und ich kenne einige....... und ich hab' VolvoPro FullService. Sollte der Motor oder Turbo mal verrekcn, krieg ich kostenlos einen neuen. Also warum kaltfahren?
Also im Ernst: Wäre das ein so großes Problem, würde Volvo diese Art von Garantieversicherungen nicht für denselben Preis an alle verkaufen.
den Zusammenhang verstehe jetzt wer will 🙂
Ich habe jetzt den 4ten Volvo und der Turbo war weder bei Benziner 2,5T noch bei den D5ern hinüber.
So hoch drehen die drücken die auch gar nicht.-
Aber nach der Autobahnetappe wird sich an die Strassenverkehrsordnung gehalten da ist der Elch schnell wieder trocken gelaufen 😉
Ein Freund von mir, der über meine 50k Jahresfahrleistung nur müde lächelt, braucht im Schnitt jedes Jahr einen Lader. Der fährt zwar Audi, ist aber bei der Fahrweise (nur BAB voll und mit 200+ in die Ausfahrt zur Tanke ballern) völlig herstellerunabhängig.
Audi... fünf Nullen: Vier auf der Motorhaube und eine hinterm Lenkrad ;-((
Das trifft auf geschätzt 75% der Fahrer-/innen dieser Fahrzeuge zu - leider!
Ähnliche Themen
Zitat:
@teddy1x schrieb am 12. August 2016 um 14:20:53 Uhr:
Zitat:
@renesomi schrieb am 12. August 2016 um 12:03:19 Uhr:
... und ich hab' VolvoPro FullService. Sollte der Motor oder Turbo mal verrekcn, krieg ich kostenlos einen neuen. Also warum kaltfahren?
Also im Ernst: Wäre das ein so großes Problem, würde Volvo diese Art von Garantieversicherungen nicht für denselben Preis an alle verkaufen.
den Zusammenhang verstehe jetzt wer will 🙂
Ich kläre auf: Wenn der Motor oder Lader durch so spezielles Verhalten beim Fahren geschützt werden müsste, würde Volvo nicht so relativ günstige Pauschalversicherungen anbieten.
Zitat:
@teddy1x schrieb am 12. August 2016 um 11:54:02 Uhr:
Der Volvo hat generell die besten Bremsen, die ich kenne. Und ich kenne einige....
...aber leider nur die falschen 😛 😉
Beim neuen XC90 mag das stimmen, bei den neuen S/V90 wahrscheinlich auch, dass die Bremsen sehr gut sind. Generell die besten aber auf gar keinen Fall. Und über ältere Modelle reden wir besser nicht.
Zitat:
@JürgenS60D5 schrieb am 12. August 2016 um 11:27:23 Uhr:
@LuWien: Wie oft läuft denn Dein Kühlerventilator?
Ich muss zugeben, dass ich den erst einmal seit dem ich XC60 fahre gehört habe: nachdem ich letztes Jahr im Sommer in Südfrankreich mit Wohnwagen einen Pass mit stellenweise 12% Steigung hoch bin....Springt der bei jeder Fahrt an?
Im Übrigen: in D ist das Weiterlaufen-lassen des Motors im Stand verboten.
Auch ich muss zugeben, dass mir Deine Ratschläge eher das Gefühl geben: wie mache ich meinen Motor am Schnellsten kaputt?
Ich habe mich seit dem ich Turbo-Diesel fahre noch nie an diese Regel gehalten. Turbo-Schäden bislang: 0.
@JürgenS60D5,
nein, springt nicht nach jeder Fahrt an, aber jetzt im Hochsommer nach jeder flotteren Bergfahrt. Solltest mal zu uns in die Alpen kommen, 12% Steigung sind da oft dabei, daher die Nachkühlung.
Was noch hinzu kommt ist, daß der Kühler nach einigen Jahren mit Insekten verklebt😠 ist - und eine Reinigung sehr umständlich handzuhaben wäre und daher seitens der Werkstätten nicht gemacht wird. Da war es früher viel leichter! Das nur zum Thema Wärmeabfuhr - die im Neuzustand u. Idealfall ja funktioniert!
Zum Weiterlaufenlassen: diese kurze Zeit wird nicht als "Motor im Stand laufen" verstanden, und auch nicht geahndet. Anders, als wenn im Winter einer unserer neuen Bürger den Wagen für Suleika 😁 "vorwärmt", da sind schon 10-15 Minuten üblich.
Übrigens: es wundert mich schon, daß gerade Du die Schmier- und Kühlproblematik eines Turboladers (verm.) nicht kennst.
Zitat:
@Hagelschaden schrieb am 12. August 2016 um 12:00:14 Uhr:
LuWien ist jedes Mal total überrascht: Huch, bin ich schon am Ziel? 😁
Wenn der Lüftermotor sehr oft anspringt könnte auch etwas kaputt sein. Bei mir war es so, kam mir merkwürdig vor. Prüfung ergab, Steuerung Motorlüfter defekt.
Im Normalfall höre ich den Lüfter selten, im Hochsommer schon mal ab und an.Gruß
Hagelschaden
Also springt er doch an, und ich dachte schon nur meiner hat diese Eigenheit 😉 .
Übrigens, und das wird Euch jeder Mechanik bestätigen: die Mehrzahl der defekten Turbolader kommt von der falschen Annahme, daß ein sofortiges Losfahren und Motorabstellen keine Auswirkung auf die Haltbarkeit hat. Es wird halt gerne von den Gutmenschen mit "Tür zu, Gurt, Start u. Vollgas" polemisiert, und viel glauben daß es so richtig ist, ..... eine traurige Gesellschaft!
Gut, jeder hier redet von seiner Erfahrungswelt. Ich wohne in der norddeutschen Ebene. Und nach dem Losfahren kommt zumindest bei mir erst mal das Raus-Fahren vom Grundstück, dann eine Tempo-30-Zone, dann noch ca. 2 km Ort, bevor die Bundesstraße kommt. Alles weit davon entfernt, um mehr als -geschätzte- 20-30% des möglichen Gaspedalweges auszunutzen. Schön für dich, wenn Du sofort nach dem Start Vollgas geben kannst. Ich glaub aber nicht, dass das für viele hier zutrifft. Und bei meiner Strecke ist das Warm und Kaltfahren includiert.
Wer jeden Tag mehrere Pässe fährt, der sieht das natürlich anders. Nur sollte er dann seine Erfahrungen genau so wenig wie ich meine, pauschalisieren.
Allerdings, und dabei bleibe ich auch: von sehr wenigen Extremsituationen abgesehen, macht ein bewusstes Warm und Kaltfahren keinen Sinn. Ok, ich geb aber auch zu, dass ich hier jetzt wieder in meiner Parallelwelt lebe. Bei mir gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrsteilnehemer, die bei mir den Vollgasanteil sehr stark in Richtung 0 drücken.
Ich kenne die Gesetze in AT nicht. In D ist jegliches Laufen lassen im Stand verboten. Wurde damals Anfang der 80er eingeführt. War schon Bestandteil meiner Fahrschulprüfung anno 1981.
Richtig: Tür zu, Anschnallen, Starten, Losfahren. Nur im Unterschied zu dir ist dann die Vollgasstellung sehr weit weg. Oder ist diese Aussage zum Thema Vollgas haltlose Polemik Deinerseits? Was soll die Lanerei von Irgentwelchem "Gutmenschentum"? Versteh ich nicht. Bist Du dann ein Böser und fühlst dich von anderen verfolgt? Und bist eigentlich neidisch auf diejenigen, die das Auto einfach nur normal benutzen? Und wie gesagt, in meinem Automobilen Alltag ist Vollgas eine sehr seltene Ausnahme. Und, wenn ich mich so umschaue: ich wage die Behauptung: auch bei sehr vielen anderen. Mag sein, dass es in Deinem Umfeld anders ist.
Ich kenne übrigens jemanden, der über diese Aussage lacht: Thomas, der hat erstmal einen schönen Anstieg zu bewältigen. Der kann sich sicherlich zum Thema losfahren und dann viel Gas sicherlich anders äußern.
Moin,
ich denke, LuWien meint sowas hier.
http://www.bar-tek-tuning.de/Infos/Turbo+Tipps.htm
Ist ja alles richtig. Nur wenn VOLVO selber gleich gegen den ersten Ratschlag verstößt?
Wenn ein Turbo -normal gefahren- wirklich noch so eine Sollbruchstelle darstellen würde, die wie ein rohes Ei zu behandeln ist, warum lesen wir dann hier nicht jede Woche von mehreren Schäden? Oder warum gibt es eigentlich seit vielen Jahren praktisch nur noch Diesel mit Turbo? Und bei den Benzinern zieht er auf breiter Front ein?
Ein Diesel ohne Turbo käme nicht auf diese PS-Leistungen von rund 100 PS / ltr. und somit auch nicht auf entsprechende Fahrleistungen.
Beim Benziner ersetzt er halt auch die größeren Motoren. 2.0 ltr Turbo und 250 PS+ war vor kurzem noch ein 3.0 ltr 6 Zylinder Sauger.... Dazu kommt noch, dass die kleineren Motoren im Teillastbetrieb weniger verbrauchen (sollen) und, dank Turbo, das Drehmoment deutlich eher anliegt.
Wenn man aber sein FZ normal nutzt, hält so ein Turbo schon recht lange. Da ein Volvo eher normal gefahren wird, ließt man hier recht wenig über solche Schäden.
Unter normal verstehe ich auch warm und kalt fahren. Nicht mit 200+ km/h über die BAB und dann runter zum tanken etc.
Selbst das S/S schaltet den Motor an der Ampel nicht ab, wenn man etwas zügiger unterwegs war.
Zitat:
@fluchti24 schrieb am 13. August 2016 um 16:09:18 Uhr:
Dafür schaltet das Start-Stop den kalten Motor nach 200 an der ersten Ampel schon ab.
Kann ich nicht beurteilen. Die erste Ampel hier ist 2 km entfernt. 😁
1 Knoten = 1,68781 Fuß / sec.
😁 😁