Wieviel gibt mir der Freundliche wohl ca. noch bei Inzahlungnahme?

BMW 3er E90

Hallo Leute
Anfang nächster Woche stehen Preisverhandlungen an. Mein 320i soll eventuell für diesen 328i weichen. Und ich will meinen inzahlung geben.
Ich weiß das man hier unmöglich eine genaue Summe nennen kann aber eure Einschätzung als Richtwert wäre sehr hilfreich.
Die Eckdaten meines 320i lauten wie folgt;

Spacegrau Metallic
Stoff Vertex Anthrazit
BJ 08.09
74.000km Laufleistung
6Gang Schaltung
Sport-Lederlenkrad
M Schaltknauf
Außenspiegelpaket
Glasdach el. Schiebe/Hebefunktion
Skisack
Ablagepaket
Sitzheizung
PDC vo/hi
Xenon
Lichtpaket
USB/Audio
Navi Professional
Hifi
Winterreifen auf BMW Felge

Für den 328i wird ein Preis von 30.900 Euro ausgerufen. An meinem müsste jetzt Tüv, Motoröl und Bremsflüssigkeit gemacht werden. Ich möchte neben meinem 320i maximal 15.000 Euro(Schmerzgrenze) drauf legen.
Was denkt ihr?

LG und Danke schon mal für eure Beiträge

Beste Antwort im Thema

Dann müsstest Du für Deinen 20i so an die 15k vom Händler kriegen...
Ich sag mal : Nö. 😁

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So isses... 😉 Nee, einfach mal wieder schneller geschrieben als gedacht. Kommt schon mal vor, dass der Kopf gerade den Satz bildet, aber der schon längst geschrieben steht... 😉

Das mit der Differenzbesteuerung hat "Mercedes-Prinz" schon treffend beschrieben. Gäbe es die nicht, würde wohl kaum mehr ein Händler einen Gebrauchten verkaufen und wenn, dann wären die Ankaufpreise noch niedriger, als sie es eh schon sind.

Zitat:

@Gurkengraeber schrieb am 30. September 2016 um 16:07:46 Uhr:


Außerdem: Es verdient natürlich nur der Händler, aber ich verdiene eben so viel Freizeit wie möglich. Und wenn ich mir dadurch einfach den Komfort erkaufe, mich um nix kümmern zu müssen, dann kann es das auch wert sein. 🙂

Stimmt, Gurke, Freizeit ist heutzutage nicht mit Geld aufzuwiegen. 😁

Dem stimme ich allerdings zu... 😉

Nur schadet es meiner Freizeit eigentlich nicht, wenn ich gelegentlich mal ein Auto verschärbel. Ist doch online kaum mehr ein Aufwand heutzutage und das Mehr an Kohle, ja das lässt sich ja dann wieder gut in die Freizeit investieren... 😉

Also ich habe jetzt mal mein Auto verkauft. Das war schon ganz schön stressig. Allerdings ging es mir nicht nur ums Geld sondern auch darum, einen würdigen Nachfolger zu finden. Das hat es besonders schwer gemacht. Hab zum Glück jemanden gefunden, der das Auto weiter liebt! :-)

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Zitat:

@NeoNeo28 schrieb am 2. Oktober 2016 um 10:43:09 Uhr:


Dem stimme ich allerdings zu... 😉

Nur schadet es meiner Freizeit eigentlich nicht, wenn ich gelegentlich mal ein Auto verschärbel. Ist doch online kaum mehr ein Aufwand heutzutage und das Mehr an Kohle, ja das lässt sich ja dann wieder gut in die Freizeit investieren... 😉

Autos kaufen macht extrem viel Spaß, das würde ich absolut als Freizeitbeschäftigung durchgehen lassen. Aber der private Verkauf? Ich meine ich hab noch nie mit ganz üblen Typen zu tun gehabt, und es lief immer alles glatt, aber ich habe es auch immer als stressig empfunden. Jedem Typen die gleichen nervigen Fragen beantworten müssen (die man ja auch selber hätte), die "was sein letzte Preis" Anrufe, n Kumpel organisieren um bei den Besichtigungsterminen nicht alleine da zu stehen, die Abmeldung, das Timing (um einerseits nicht ohne Auto dazustehen zwischen Kauf und Verkauf, andererseits aber auch nicht zu lange zwei Autos auf dem Hof zu haben)... neeeerv. 😁

Wenn der E91 Touring hier weg gehen soll, dann werde ich ihn zwar auch inserieren, aber wenn ich beim Händler was Tolles finde und dann keinen Käufer hab, wird der da einfach abgegeben und feddich. Weniger Geld für mich hin oder her. 🙂

Sag bescheid, wenn du dein E91 unkompliziert und günstige loswerden willst 😁
Deswegen habe ich immer meinen unverkäuflichen E36, der dann als "Übergangsauto" dient. Oder wie die letzten 2 mal halt 3 Autos für ne gewisse Zeit da stehen 😁

Ich sag halt auch immer, es muss einem irgendwie liegen... Letztlich kommt es auch ein wenig auf die Konstellation an, das Fahrzeug selbst, wie man zeitlich verräumt ist usw usw usw... Geb Dir vollkommen recht, wenn man da nicht wirklich dahinter steht, dann wird es irgendwie auch lästig... 😉

Ich hab in den vergangenen 2 Jahrzehnten schon mit vielerlei Käufern / Interessenten zu tun gehabt, die ganz Üblen wie auch die ganz Braven und die "waz lezzzdde Preiz" Fuzzis bekommen eh von vornherein eine Abfuhr. Da stress ich mich echt nicht rein, zuweilen ich für sowas noch ne Extranummer habe und die dann auch nur zu den Zeiten erreichbar ist, an denen ich es will...

Kumpel muss ich mir aber nicht extra organisieren, meist handhabe ich solche Sachen allein. Aber selbst wenn, Igor steht eh meist auf Abruf bereit. Und wenn nicht, dann leg ich den Termin eben so, dass es passt. Igor kommt übrigens aus der Ukraine, ist etwa 2,05 m groß, locker bemuskelte 110 bis 120 Kg und Ex-Soldat. Guter Kerl und wirklich seeeehr zuverlässig... 😉

Wie gesagt, ich kann gut verstehen, wenn es jemanden nicht liegt. Mir liegen dafür andere Dinge nicht und ich zahle dann für's erledigen...

Die Sache mit der pre paid Nummer kann ich übrigens auch nur jedem empfehlen. Niemals die eigene Alltagshandy Nr. Online stellen. Die "was sein letzte Preis" Kollegen wird man sonst nie wieder los. Oder zumindest nur sehr langsam.

Muss zudem sagen, dass diese Fraktion bei BMWs echt wie eine Seuche ist. Bei den Volvos, die ich online verkauft habe, waren diese Anrufe sehr selten bzw. gar nicht vorhanden. Nur ernsthafte Kaufinteressenten mit realistischen Angeboten. Zwar wenige, aber sehr nette. Aber kaum ist ein BMW online eingestellt, beginnt die Belagerung der Bazar Kollegen. Mit wirklich lächerlichen Preisen. Fürchterlich. 🙁

Zitat:

@Mercedes-Prinz schrieb am 1. Oktober 2016 um 20:31:42 Uhr:



Zitat:

@hansi2004 schrieb am 2. November 2014 um 18:25:00 Uhr:


Inzahlung geben ist immer das schlechteste Geschäft.
Was muss den der Händler bei Wiederverkauf nehmen, um ihn überhaupt los zu werden.
(Zusätzl. Kosten: 19% MwSt, Aufbereitung, Garantie und, und, und. + Gewinn.)

Der Händler schlägt keine 19 % Mwst drauf bei Ankauf von einer Privatperson im VK,
....
Fahrzeuge von Privat die bei Händlern stehen werden immer als § 25 Differenzbesteuert
....

Danke.
Ja stimmt. Hatte mich da falsch ausgedrückt.

Zitat:

@NeoNeo28 schrieb am 4. Oktober 2016 um 16:12:11 Uhr:


Ich sag halt auch immer, es muss einem irgendwie liegen... Letztlich kommt es auch ein wenig auf die Konstellation an, das Fahrzeug selbst, wie man zeitlich verräumt ist usw usw usw... Geb Dir vollkommen recht, wenn man da nicht wirklich dahinter steht, dann wird es irgendwie auch lästig... 😉

Ich hab in den vergangenen 2 Jahrzehnten schon mit vielerlei Käufern / Interessenten zu tun gehabt, die ganz Üblen wie auch die ganz Braven und die "waz lezzzdde Preiz" Fuzzis bekommen eh von vornherein eine Abfuhr. Da stress ich mich echt nicht rein, zuweilen ich für sowas noch ne Extranummer habe und die dann auch nur zu den Zeiten erreichbar ist, an denen ich es will...

Kumpel muss ich mir aber nicht extra organisieren, meist handhabe ich solche Sachen allein. Aber selbst wenn, Igor steht eh meist auf Abruf bereit. Und wenn nicht, dann leg ich den Termin eben so, dass es passt. Igor kommt übrigens aus der Ukraine, ist etwa 2,05 m groß, locker bemuskelte 110 bis 120 Kg und Ex-Soldat. Guter Kerl und wirklich seeeehr zuverlässig... 😉

Wie gesagt, ich kann gut verstehen, wenn es jemanden nicht liegt. Mir liegen dafür andere Dinge nicht und ich zahle dann für's erledigen...

Ich sehe es ähnlich wie du und verkaufe meine Autos immer Privat und ohne Begleitperson.

Nur kurz eine Anmerkung: Die Abmessungen von irgendeinen Igor interessiert keine kriminellen Leute. Wenn die scheisse im Kopf haben, dann ziehen die es auch durch. Oder hält der Igor im zweifelsfall mehr Kugeln und Messerstiche aus als ein "normaler" Mensch?
Auch die Kampffähigkeit hat mit Größe und Gewicht wenig gemeinsam.
Sofern dieser Igor kein naturtalentierter Profiboxer ist, lege ich Hand ins Feuer, dass jede kleinere dünnere (-->schnellere) Person mit Nahkampf Erfahrung (WingTsun, Jiu Jitsu etc) ihn mit wenigen Griffen mit Knochenbrüche umwirft.

Vor einigen Jahren hatten bei uns in der Stadt mehrere Libanesen einen nicht existierten fake Wagen zum wahnsinnspreis inseriert. Als der junge Käufer voller Freude ankam, wurde er in eine ruhige Ecke gelockt und beraubt. Der Junge war wohl Kampfsportler und hat die ersten Jungs umgehauen, bis der Messerstich von der Seite kam.

Die Polizei hat die Täter zwar erwischt, aber die Narben hat der arme Junge wahrscheinlich immer noch.

Deswegen: Immer locker bleiben und wenn sowas passiert (mehrere Angreifer) immer schön das Geld abgeben. Ist besser als sterben.

Gut, auch wenn es schon ein bissl am Thema vorbei geht (obwohl die Facetten des Autohandels unter Umständen auch dazugehören), sind solche Fälle derart selten, dass man es hier wahrscheinlich als Grund für eine Inzahlunggabe vernachlässigen kann.

Ich sehe es vielleicht etwas lockerer, weil ich selbst rund 20 Jahre Kampfsporterfahrung habe. Bin zwar jetzt gut 10 Jahre weg vom aktivem Geschehen, aber so ein paar Spuchtis mach ich im Falle eines Falles schon noch platt. Und Igor? Ich geb zu, als ukrainischer Kriegsveteran mit entsprechend äußerem Erscheinungsbild, hat der mir schon des Öfteren für kleines Geld gute Dienste geleistet. Hab ich beim Verkauf der paar Gebrauchten aber noch nicht gebraucht.

Man kann aber durchaus auch Vorsichtsmaßnahmen treffen, wobei die bevorzugte Preisklasse der von mir bis jetzt veräußerten Fahrzeuge das nicht zwangsläufig erfordert. Die kriminelle Klientel von der hier die Rede ist, arbeitet in anderen preislichen Sphären... Fängt aber schon bei der Auswahl des Übergabeortes an, der Zahlungsart, wie man sich die Interessenten aussucht usw usw usw...

Wird also alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird... 😉

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