Wieviel gibt mir der Freundliche wohl ca. noch bei Inzahlungnahme?
Hallo Leute
Anfang nächster Woche stehen Preisverhandlungen an. Mein 320i soll eventuell für diesen 328i weichen. Und ich will meinen inzahlung geben.
Ich weiß das man hier unmöglich eine genaue Summe nennen kann aber eure Einschätzung als Richtwert wäre sehr hilfreich.
Die Eckdaten meines 320i lauten wie folgt;
Spacegrau Metallic
Stoff Vertex Anthrazit
BJ 08.09
74.000km Laufleistung
6Gang Schaltung
Sport-Lederlenkrad
M Schaltknauf
Außenspiegelpaket
Glasdach el. Schiebe/Hebefunktion
Skisack
Ablagepaket
Sitzheizung
PDC vo/hi
Xenon
Lichtpaket
USB/Audio
Navi Professional
Hifi
Winterreifen auf BMW Felge
Für den 328i wird ein Preis von 30.900 Euro ausgerufen. An meinem müsste jetzt Tüv, Motoröl und Bremsflüssigkeit gemacht werden. Ich möchte neben meinem 320i maximal 15.000 Euro(Schmerzgrenze) drauf legen.
Was denkt ihr?
LG und Danke schon mal für eure Beiträge
Beste Antwort im Thema
Dann müsstest Du für Deinen 20i so an die 15k vom Händler kriegen...
Ich sag mal : Nö. 😁
70 Antworten
Zitat:
@clash86 schrieb am 24. September 2016 um 21:10:22 Uhr:
Zitat:
@technoheadXXX schrieb am 24. September 2016 um 21:00:38 Uhr:
Problem ist, dass Vollausstattung bei nem gebrauchten nicht so viel Unterschied macht. Das sind max. 2k mehr, die Du noch dafür bekommst wenn das Ding erst mal jenseits der 5 Jahre alt ist.Mag gut sein.
Ist halt ein richtig mega grosses Wertverlust nach 5 Jahren 🙂.
Was aber komisch ist. Genau vor einem Jahr hab ich mein 3er auch bewerten lassen bei einem Reno Händler. Damals wurde mir noch 19k angeboten. Ein jahr später nur noch 13k. Macht ja einem Wertverlust von 6k in einem jahr aus 🙂
Und deswegen ist es besser sein auto Privat zu verkaufen 😉
Ist schon extrem, was die Kisten an Wert verlieren. Da muss man gelegentlich schon nachdenken, ob es einem das wert ist. Hobby schön und gut, aber ich investiere meine Kohle im Moment lieber in was handfestes und wertbeständig betongoldiges... 😁 😛 😉
Das 4'er Cabby reizt nach wie vor ungemein, aber ist schon ne ganze Menge Schotter für ein bissl Spaß nebenbei... 😉
Fakt ist nur eins, meine gebrauchten Schleudern bekommt kein Händler zu Gesicht, zumindest nicht, wenn es um eine etwaige Verkaufsabsicht geht.
Deswegen kaufe ich gleich "günstig" von privat. Verkaufe die Karren dann meist zum gleichen oder sogar etwas mehr wieder nach 2 oder 3 Jahren 🙂
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Ja klaro,je "günstiger" desto weniger verlust 😉 🙂
Meinen 325dA E90 LCI 2010 habe ich in JAN 2013 für 22.900EUR mit 30.000KM gekauft,muß noch etwas länger damit fahren um ihn später mit gewinn zu Verkaufen,aber bei mir wird es jetzt laaange dauern 🙂
Zitat:
@Tuner4 schrieb am 26. September 2016 um 17:54:42 Uhr:
Deswegen kaufe ich gleich "günstig" von privat. Verkaufe die Karren dann meist zum gleichen oder sogar etwas mehr wieder nach 2 oder 3 Jahren 🙂
So isses... Funktioniert bei mir seit Jahren "fast" ohne nennenswerten Wertverlust, zumindest wenn ich das auf die von mir selbst gefahrenen Fahrzeuge beziehe... 😉
Zitat:
@clash86 schrieb am 24. September 2016 um 21:10:22 Uhr:
Mag gut sein.
Ist halt ein richtig mega grosses Wertverlust nach 5 Jahren 🙂.
Was aber komisch ist. Genau vor einem Jahr hab ich mein 3er auch bewerten lassen bei einem Reno Händler. Damals wurde mir noch 19k angeboten. Ein jahr später nur noch 13k. Macht ja einem Wertverlust von 6k in einem jahr aus 🙂
Wusste gar nicht, dass die jetzt auch Autos aufkaufen, die sind doch eigentlich ein Schuhdiscounter.
Auto kaufen 2-3 Jahre fahren und dann fast ohne Wertverlust wieder verkaufen... wie soll das denn gehen?
Ein Auto verliert doch schon an Wert, wenn ein Halter mehr da ist, es 50 000 km mehr drauf hat und eben 2 Jahre älter ist. Selbst dann, wenn der technische und optische Zustand gleich geblieben ist.
Der Trick ist wohl günstig einkaufen von privat und teuer verkaufen an privat, wobei ich das selber auch noch nicht geschafft habe, aber wir haben hier bei MT eben gute Verhandler...
Natürlich verliert das auto an wert über die Jahre 🙂
Wenn ein Auto günstig gekauft wird,z.b 8000EUR,dann kriegt man eher nen besseren kurs als wenn man einen mit 20.000EUR kauft,da müsste man den teueren längere jahre fahren um am ende einen besseren preis dafür zu kriegen 😉
Und ausserdem spielt auch ne große rolle wie das auto auch aussieht und Ausstatung hat innen.Weil ich glaube,weil ich mich kenne,wenn ein auto im original zustand ist,also nicht so ein großer hingucker sondern normal,das man da eher schaut "naja schauen wir mal was er an innenausstatung mal hat"Und wenn die innenaustatung nicht stimmt dann dreht man sich um und geht,und vorallem man bezahlt dann diesen preis sowieso nicht.Ich habe mal paar Bilder unten,wie er aussah als ich ihn gekauft habe und wie er jetzt aussieht.Und glaubt mir,das kenne ich aus meiner eigener erfahrung das ein getunter (nicht übertrieben,nicht verspoilert oder gechippt) besser weggeht als ein normaler,auch wenn er wenig ausstatung hat 😉
Zitat:
@hydrou schrieb am 28. September 2016 um 07:38:33 Uhr:
Der Trick ist wohl günstig einkaufen von privat und teuer verkaufen an privat, wobei ich das selber auch noch nicht geschafft habe, aber wir haben hier bei MT eben gute Verhandler...
... na ja, man muss nicht immer alles für bare Münze nehmen, was der Eine oder die Andere hier zu solchen Themen posten.😎😎😎
Viele lassen sich beim Versuch an Privat zu verkaufen auch von den unverschämten Angeboten der ganzen Hinterhof Autohändler abschrecken die auf eine neue Anzeige immer zuerst anrufen ("Was ist letzte Preis ?"😉. Da rennen viele dann total geschockt doch lieber zum Händler und geben in Zahlung, aber mit Geduld findet man doch eigentlich immer einen Käufer der einen (für beide Seiten) angemessenen Preis bezahlt.
Na ja, wie glaubwürdig die Aussage des Einen oder Anderen ist, vermag ich nicht zu beurteilen, und sprechen kann ich letztlich auch nur für mich selbst, es ist aber keine Erfindung wenn ich sage, dass ich die vergangenen Jahre "fast" ohne nennenswerten Wertverlust Auto gefahren bin. Fast heißt, dass das eine oder andere Fahrzeug nach 1 bis 2 Jahren auch schon mit Gewinn verkauft wurde, andere mit 50 bis 80 Euro monatlichem Verlust zu Buche geschlagen haben. Kommt mal so und mal so, ein bissl Glück gehört aber stets dazu...
Mein ML hat jetzt ein paar größere Reparaturen am Luftfahrwerk hinter sich, dazu sind die Preise des Nachfolgermodells erheblich gefallen. Fazit? An ein Verkauf mit Gewinn oder "0" Wertverlust ist nicht mal ansatzweise zu denken. Jetzt geht es allenfalls noch darum, den Wertverlust im Ganzen über die Laufzeit halbwegs erträglich zu halten... 😁
Aber ja, man muss im Falle eines Falles natürlich selbst halbwegs gut verhandeln können im Einkauf, darf sich beim Verkauf aber auch nicht gleich von den ersten zwei oder drei Spacken bequatschen lassen. Man sollte also möglichst nicht auf den schnellen Euro angewiesen sein, denn dann wird's meistens nichts... 😉
Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass viele meiner Fahrzeuge, egal ob selbst gefahren oder nur zum Weiterverkauf erworben, aus Quellen stammen, die hier eher weniger üblich sind, z. Bsp.:
- Auto Pfandhaus
- Insolvenzmassen
- Zoll Auktionen
- Inkassoeinzügen
- Auswanderer Foren usw...
Das weicht natürlich vom normalen 08/15 Käufer hier bei MT um 360 Grad ab, denn hier wird gern monatelang Mobile & Co durchforstet, die Ansprüche entsprechend hoch und meist die finanzielle Zahlungsbereitschaft zu niedrig. Da lässt sich dann wirklich nur schwer günstig kaufen und nach Jahren teuer verkaufen.
Zudem muss ich sagen, und ich denke schon dass ich das aus eigener Erfahrung durchaus beurteilen kann, dass das nicht über Jahre hinweg funktioniert. Das kann eigentlich nur gehen, wenn man dererlei Fahrzeuge spätestens nach ein paar Monaten bis maximal 1 Jahr wieder weiterverkauft und das möglichst ohne höhere Investitionskosten getätigt zu haben.
Nicht ganz unerheblich ist hier auch die Preisklasse der Fahrzeuge. Bei den ollen Gurken bis etwa 10.000 Euro geht das durchaus problemloser, weil der Wertverlust einfach nicht mehr so hoch ist, zumindest pro Jahr gerechnet. So die üblichen Gebrauchsrutschen bis 20.000 Euro sind schon weit schwieriger zu handhaben und ab einer bestimmten Preisklasse wird das Eis für Privatverkäufe dann auch ziemlich dünn. Hab selbst vor einiger Zeit einen Aston Martin an den Mann gebracht, Preisklasse kurz unter dem 6-stelligen Bereich, in Deutschland an Privat nahezu unverkäuflich (ganz klar) und wenn dann eigentlich nur an etwas dubiosere Interessentenkreise... 😉
Für mich steht aber fest, der größte Posten in Sachen Wertverlust ist am Ende die Inzahlunggabe beim Händler
Zitat:
@NeoNeo28 schrieb am 28. September 2016 um 13:23:30 Uhr:
Das weicht natürlich vom normalen 08/15 Käufer hier bei MT um 360 Grad ab.....
guter Beitrag Neo, aber:
Das wäre dann ein Vollkreis, also gar keine Abweichung. Du meintest sicher 180°. 😉😉😉