Wer kauft jetzt noch einen Insignia?
Hallo
nach den Nachrichten heute frag ich mich wer würde sich jetzt noch einen Insignia kaufen?
Ob ihr euch einen Insignia finanziell leisten könnt oder nicht ist erstmal egal.
Geht mir um eure Grundeinstellung zum Kauf beim Opelhändler.
Beste Antwort im Thema
@es.el:
Du bist nicht zufällig Maler von Beruf? Äh, ich meinte natürlich Schwarzmaler?
Mir ist noch nicht so ganz klar, was du hier mit deinen ständigen negative Aussagen gegenüber Opel erreichen möchtest. (Ich beobachte dich jetzt schon einige Monate. Ich kann eigentlich gar nicht glauben, dass du einen Opel fährst. Aber da muss ja irgendwann mal was ganz schlimmes vorgefallen sein?!?! Anderes kann ich mir deine Beiträge hier nicht erklären ... rät jetzt indirekt auch noch zum Boykott von Opel-Modellen. *kopfschüttel*)
Eine Art Boykott gegenüber Opel wäre jetzt in dieser Phase mehr als kontraproduktiv. Dir ist wohl nicht so ganz klar, was da alles an Jobs hintendran hängt. Ein Ende von Opel hätte ganz böse Folgen und zwar für uns alle. (Aber bevor dies eintritt, sollte man erst einmal abwarten, wie es mit GM weitergeht. Stichwort: Rettungspaket. Danach kann man immer noch fröhlich "schwarzmalen".)
Wo kaufst du denn jetzt deine Autos? Bei Ford, BMW oder Mercedes? Es gibt genügend andere Hersteller, welche ebenfalls riesige Probleme haben. Machst du um diese jetzt etwa auch einen großen Bogen?
Und bitte tue mir einen Gefallen: Lass den Leuten den Spaß am neuen Insignia. Die ständige Miesmacherei hält ja keiner mehr aus. Danke.
687 Antworten
Nabend zusammen!
Ich habe uns zwei Insignia bestellt, einen 5-Türer und einen SportsTourer. Und ich habe den Insignia gestern bereits gefahren!
Wie gesagt, ich war gestern noch bei meinem FOH und habe mich mit Ihm auch zu diesem Thema unterhalten. Uns allen ist bekannt, das Opel seit 1929!!! eine 100% Tochter von GM ist. Seit einge Jahren wird Opel von GM ausgesaugt und geplündert, als Opel schwarze Zahlen schrieb, ging das Geld über den Atlantic und nun werden Schulden der GM die durch abgrundtiefe Management-Fehler erwirtschaftet wurden, auf Opel abgewälzt! Hierdurch ist Opel trotz seiner Gewinne (schwarze Zahlen) in den letzten Jahren in die Verlustzone gerutscht. Hierzu hat Opel das Ass gezogen und die neue Plattform für ALLE neuen GM-Europe-Autos mit der des Insignia geschaffen. Aber das nur am Rande.
Fakt ist, nach Aussage meines FOH, das Hans Demant und Carl-Peters Forster fest davon ausgehen, das GM im Frühjahr Insolvenz anmelden werden. Nach deren Meinung wird GM nur noch bi März/April durchhalten können.
Fakt ist auch, das Opel nach wie vor Zahlungsfähig und Kreditwürdig ist, jedoch GM nicht. Hermes WKV würde Opel versichern, jedoch wurde GM dort bereits im August gestrichen! Das konnte ich selber über eine für mich sichere Quelle erfahren, war ja auch Neugierig, da ich den Insignia bestellt habe.
Durch die Bürgschaft soll bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine weitergehende Kreditwürdigkeit von Opel erreicht werden, um sich eigenständig oder auch einem anderen Konzern angeschlossen, nach der Insolvenz von GM auf dem Markt neu aufstellen zu können.
Das große Problem bei der ganzen Sache ist, das Opel sich nicht, wie schon anderseits hier angesprochen, vom Muterkonzern lösen kann. Erstens wird bei Opel noch(!) Geld verdient (Das Filet im GM-Konzern) und zweitens muss dafür Kapital vorhanden sein. Also werden die Amis Opel auch noch weiter Aussaugen, bis es nicht mehr geht und wenn Opel dann kein Kapital hat, gehen sie mit unter. Und nun kommt wieder um das frische Kapital in Form der Sicherung als Staats- bzw Bundesbürgschaft zu tragen. Hierzu auch:
Opel braucht kein Geld, sondern eine Bürgschaft... Wer sich in das Thema mal reingelesen hat, weiß auch warum.
GM schuldet Opel mehrere Mrd. € für Entwicklungsarbeit, unter GM-Label verkaufte Opel-Modelle etc. Dieses wird in den Büchern geführt und ist in so einem Konzern ganz normal.
Wenn GM sich nun aber erstmal hinter einem "Chapter 11"-Verfahren Ruhe verschafft, gelten diese Schulden von GM für Opel nach deutschem Recht als "verloren" und müssten abgeschrieben (aus den Büchern entfernt) werden.
Damit hätte Opel auf einmal das Problem, dass auf der einen Seite viele Mrd. Dollar (in den Büchern) fehlen, die Firma also deutlich weniger Sicherheiten zur Verfügung hat und auch niemanden finden würde, der die Schulden von GM bei Opel kaufen würde, da sie wertlos sind!
Opel hat nicht mehr oder weniger liquide Mittel zur Verfügung, sondern die Sicherheiten sind durch das "Chapter 11" in den USA nicht mehr als Sicherheit vorhanden. Ob das Unternehmen wg. der fehlenden Mrd. faktisch pleite ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Und wenn dem so wäre, müsste das offen gelegt werden, da es sich sonst um eine (strafbare) Insolvenzverschleppung handeln würde.
Und von daher ist davon auszugehen, das Opel neue (ob nun 500.000.000€, 1.000.000.000€ oder 2.000.000.000€) Sicherheiten braucht, um seine (völlig normalen) Kredite weiter abzusichern und Lieferanten sicher sein können, dass sie Ihr Geld bekommen.
Fazit:
Opel ist also (wie auch immer wieder von Opel-Seite erklärt wird) nicht pleite und weiter liquide, allerdings wird eine Bürgschaft für Kredite gebraucht, da die eigenen Sicherheiten (=Schulden von GM) nichts mehr wert sind.
Gruß
milliway42
Fakt ist, das durch eine Untergang von Opel nicht nur 25.000 Arbeitplätze betroffen wären, sondern sogar bis zu 100.000 und wie von Nanimarc schon korrekt bemerkt, sind es Kleinunternehmen mit nur 3 Mitarbeitern, die Kleinstteile zuliefern. Wenn ich dann solche Aussagen lese, wie die von J.M.G. „Ich hoffe nur, dass die Parlamente in Deutschland auch ihren Job machen, und eine etwaige Bürgschaft genaustens prüfen. Überspitzt gesagt: Lieber 25.000 Arbeitsplätze in den Sand setzen und 1Mrd. in der Tasche als 25.000 Arbeitsplätze in den Sand setzen und keine Mrd. in der Tasche.“ Da mal wiederum anders gerechnet:
Gehen wir mal von einem Durchschnittsgehalt von 1.500 netto/AN aus, bei der Spitze von 100.000 = 150.000.000 €/Monat wo zuvor Steuern und Solzialabgaben bezahlt wurden. Gehen diese nun zu Deutschlands größten Arbeitsgeber gehen wir von eine Summe von 100.500.000 €/Monat = 1.206.000.000 €/Jahr aus. Hinzu kommen noch Gelder für Auffanggesellschaften, Fördermaßnahmen etc. der Agentur für Arbeit und den weiteren Ausgaben dieser.
Also lohnt sich die Bürgschaft allemal!
Sprich, meines erachten wird Opel die Bürgschaft bekommen und Opel wird es auch weiterhin geben. In welcher Form auch immer, ob eigenständig oder z. B. unter dem Dach von BMW oder des VW-Konzern, das wird die Zukunft zeigen!
Ferner noch angemerkt, zu denjenigen die hier meinen, Opel zahlt in Deutschland keine Steuern:
1. Lohnsteuer und Abgaben für derzeit ca. 25.700 eigene Mitarbeiter,
2. UST sprich die Mehrwertsteuer
3. wie zu 1. der Zulieferer, Dienstleister, Speditionen etc.
4. Durch den Handel
5. und letztendlich muss Opel die Gewerbesteuer etc. in Deutschland zahlen; der Sitz der Adam Opel GmbH ist in Rüsselheim.
Ihr seid alle so witzig...da ist man mal einen halben Tag nicht hier und es geht schon wieder drunter und drüber...
Es gibt halt einige Leute wie vectoura und es.ef die etwas kritischer sind und diejenigen wie omileg die Opel gegenüber eher positiv eingestellt sind. Alles in allem zeigt die hitzige Diskussion das das Leute schon jetzt die Leute polarisiert...
Ich denke alle sind sich einig das der Wagen es schon jetzt geschafft hat sich von seinem Vorgänger abzusetzen und die erhaltenen Auszeichnungen bestätigen das nur. Deswegen würde ich vorschlagen das die Leute die sich auf den Wagen freuen dieses in einer objektiven Art und Weise klar machen und die Kritik genauso geäußert wird. Stelle mir immer wieder vor wie das für jemanden sein muß der hier das erste mal ist weil er sich wirklich für den Wagen interessiert...der muß ja denken alle Opelfahrer sind besch....und damit ist niemandem geholfen..
So, lange (klugscheißerische) Rede (Sorry dafür) kurzer Sinn:
Woher habt ihr eure Zahlen her und woher kommen die Vergleichszahlen? Waren das auch Zahlen VOR der Vorstellung des Autos?
Finde die Zahlen eigentlich recht positiv, kann sie aber nur schwer einschätzen...
Also noch einen schönen entspannten abend....
Zur Relativierung einige Zahlen (natürlich vor der aktuellen Finanzkrise, aber es ist halt wie es ist):
2 Tage vor Verkaufsstart des Mondeos lagen 8.000 Vorbestellungen vor.
4 Tage vor Verkaufsstart des Insignia liegen 20.000 Vorbestellungen vor.
Zur Markteinführung des Audi A4 lagen 33.000 Vorbestellungen vor.
Februar 2007, also einen Monat vor Auslieferung des W204, lagen bereits 40.000 Vorbestellungen für die C-Klasse vor.
Zitat:
Original geschrieben von KeinStress
Hallonach den Nachrichten heute frag ich mich wer würde sich jetzt noch einen Insignia kaufen?
Ob ihr euch einen Insignia finanziell leisten könnt oder nicht ist erstmal egal.
Geht mir um eure Grundeinstellung zum Kauf beim Opelhändler.
Hallo,
wenn der Opel zuverlässig anspringt und sonst rennt, warum dann -kein- Opel? Es fahren auch Oöldtimer oder Yungtimer. Den NSU RO 80 finde ich toll, alleine die Karosse ist zeitlos. Wenn solche Schüsseln noch fahren, dann auch ein Opel.
Was dagegen spricht, heute werden unausgereifte Neuwagen auf den Markt geworfen. Zu sehen beim Elchtest und Mercedes. Ein Opel könnte genauso stehen bleiben. Nur das alleine könnte im Weg liegen, daß sehr starke Mißtrauen in Neuwagen und dessen Kinderkrankheiten.
mfg
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Zitat:
Original geschrieben von J.M.G.
Zur Relativierung einige Zahlen (natürlich vor der aktuellen Finanzkrise, aber es ist halt wie es ist):2 Tage vor Verkaufsstart des Mondeos lagen 8.000 Vorbestellungen vor.
4 Tage vor Verkaufsstart des Insignia liegen 20.000 Vorbestellungen vor.
Zur Markteinführung des Audi A4 lagen 33.000 Vorbestellungen vor.
Februar 2007, also einen Monat vor Auslieferung des W204, lagen bereits 40.000 Vorbestellungen für die C-Klasse vor.
Betreibst du hier Wortklauberei oder ist es nur unglücklich ausgedrückt?
Nach meinem Verständnis:
Verkaufsstart = Möglichkeit der Bestellung
Markteinführung = Vorführung für Händler, ggf. Vorab-Vorführfahrzeuge beim Händler
Auslieferungsbeginn = Auslieferung von Fahrzeugen (Vorführfahrzeuge für Händler oder Kundenfahrzeuge)
Die liegen zeitlich immer auseinander und das man zur Markteinführung mehr Bestellungen offen hat als bei Verkaufsstart ist doch normal, da lagen jetzt auch schon ein paar Wochen dazwischen. Ich glaube mit solchen Zahlen wird auch gern Verkaufspolitik betrieben, also sollte man sie nicht allzu ernst nehmen. Zumal diese 3 Daten in verschiedenen Ländern auch differieren...
MfG BlackTM
Da verstehe ich jetzt das Problem nicht ganz.
Das Wort "Vorbestellung" ist doch eigentlich hinreichend definiert. Es handelt sich um eine verbindliche Bestellung im Voraus. Dabei wird die Leistungszeit i.S.d. § 271 Abs. 1 BGB in die Zukunft verlegt.
Bildet man nun die Summe an Kaufverträgen bevor die Auslieferung an den Endkunden überhaupt begonnen hat (eben bevor offiziell mit der Übertragung von Eigentum begonnen wurde), hat man die Anzahl der Vorbestellungen.
Das eine Vorbestellung erst ab Verkaufsstart, wie Du es nennst, ich nenne es mal Bestellfreigabe, möglich ist, ist doch selbstredend. Wie sonst will man einen Kaufvertrag eingehen? Und das ab Auslieferungsbegin die Anzahl der Vorbestellungen hoffentlich sinkt und das Backlog abgearbeitet wird, bleibt nur zu hoffen. Wir haben ja keinen R8 mit 2 Jahren Lieferzeit 😉.
Originalzitat:
"Opel braucht kein Geld, sondern eine Bürgschaft... Wer sich in das Thema mal reingelesen hat, weiß auch warum.
GM schuldet Opel mehrere Mrd. € für Entwicklungsarbeit, unter GM-Label verkaufte Opel-Modelle etc."
Ich denke an diesem Punkt mal weiter und ueberlege mir, wie sich Opel in dieser Angelegenheit gegenüber GM bis in den Frühling hinein verhalten wird. Es ist also per heute so, dass Opel offene Forderungen gegenüber GM hat, welche bereits jetzt gefährdet und im Frühling dann effektiv nichts mehr wert sind, weil GM dann es ziemlich sicher nicht mehr packt und in die Insolvenz geht, falls die US-Regierung nicht doch noch einspringt.
Opel hat am Standort Rüsselsheim ca. 6'000 Ingenieure, welche für die diverse Marken im GM-Verbund arbeiten. Dies bedeutet, dass Opel auch im November/Dezember 2008 noch weiterhin geleistete Arbeiten an GM weiter-verrechnen wird, welche aber auch nicht bezahlt werden, da es GM einfach nicht möglich ist, zu zahlen. Aber wie soll sich Opel nun verhalten?? Soll Opel die Entwicklungsarbeiten für Fremdmarken nun per sofort stoppen und auf Eis legen?? Wenn ich Schulden bei der Garage hätte, würden diese den Wagen auch nicht reparieren, sonder sagen, zahl Du erst mal deine alte Schulden, bevor wir Hand anlegen!!
mfg.
Ich erinnere mich mit einigem Schrecken an einen Artikel über den Vectra C. Dort wurde aufgezählt, welche Teile in welchen Ländern gefertigt wurden. Nur ein Bruchteil wurde in Deutschland gefertigt, nur ein Bruchteil wurde hier zusammengesetzt.
Was ich sagen will: Auch in der laufenden Produktion ist man wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit von GM abhängig. Bei großen Bauteilen sticht das ins Auge (z.B. HFV6), bei kleinen Bauteilen bekommt man das als Kunde gar nicht so mit.
Zitat:
Original geschrieben von J.M.G.
Bildet man nun die Summe an Kaufverträgen bevor die Auslieferung an den Endkunden überhaupt begonnen hat (eben bevor offiziell mit der Übertragung von Eigentum begonnen wurde), hat man die Anzahl der Vorbestellungen.
Ich meine damit, das Vorbestellungen natürlich bis zum Verkaufsstart ansteigen um dann abgearbeitet zu werden. Je nachdem zu welchem Zeitpunkt man schaut ist das niedrig bis hoch. Deswegen bin ich etwas über deine Wortwahl gestolpert, da das imho verschiedene Zeitpunkte sind. Klar, vor der Präsentation auf einer Messe werden kaum Leute bestellen, wieso auch. Das die Zahl kurz vor Auslieferung an die ersten Besteller explodiert ist auch klar. Die Vergleichbarkeit deiner Beispiele ist mir also unklar.
Zitat:
Das eine Vorbestellung erst ab Verkaufsstart, wie Du es nennst, ich nenne es mal Bestellfreigabe, möglich ist, ist doch selbstredend. Wie sonst will man einen Kaufvertrag eingehen? Und das ab Auslieferungsbegin die Anzahl der Vorbestellungen hoffentlich sinkt und das Backlog abgearbeitet wird, bleibt nur zu hoffen.
Backlog kriegt man nie und sollte man nie ganz wegbekommen, alleine schon wegen der Vorlaufzeit für Lieferanten und Pufferung.
MfG BlackTM
Zitat:
Original geschrieben von J.M.G.
Zur Relativierung einige Zahlen (natürlich vor der aktuellen Finanzkrise, aber es ist halt wie es ist):2 Tage vor Verkaufsstart des Mondeos lagen 8.000 Vorbestellungen vor.
4 Tage vor Verkaufsstart des Insignia liegen 20.000 Vorbestellungen vor.
Zur Markteinführung des Audi A4 lagen 33.000 Vorbestellungen vor.
Februar 2007, also einen Monat vor Auslieferung des W204, lagen bereits 40.000 Vorbestellungen für die C-Klasse vor.
Ohne Deine Quellen zu kennen (vielleicht sind sie ja aus erster Hand) wäre ich mit solchen Zahlen vorsichtig, da zumindest ich sie von den anderen Herstellern außer Opel nur aus der Presse lesen kann und was beim Hersteller im Lotus Notes steht und was in der Presse steht sind meist zwei Paar Schuhe. Ich will nicht sagen, dass die Zahlen verkehrt sind, wir wissen selber, dass Audi A4 und Mercedes C-Klasse im Moment Selbstläufer sind, aber letzten Endes sind sie vorallem ein Marketinggag und sollten insofern auch reflektiert werden. Interessant dabei vielleicht auch: Beim Mondeo kam der Kombi gleich mit, während wir beim Insignia ja noch einige Monate drauf warten können. Beim Mercedes und Audi wiederum gab es doch einige Absatzmärkte mehr... behaupte ich mal. Ist also eine Vergleichbarkeit gegeben?
Originalzitat:
"4 Tage vor Verkaufsstart des Insignia liegen 20.000 Vorbestellungen vor."
Hoffentlich liest Merkel & Co. dies nicht, sonst streicht Sie noch die Bürgschaft.
Bitte? Was wollen die dann machen? Autos mit Solarzellen? Und was würde mit den anderen Werken und Verwaltungen in Europa passieren? Gibts dann in Europa Opel-Solar und Opel als zwei unabhängige Unternehmen? Kann ich mir nicht so vorstellen...
Zitat:
Original geschrieben von astra33
Originalzitat:
"4 Tage vor Verkaufsstart des Insignia liegen 20.000 Vorbestellungen vor."Hoffentlich liest Merkel & Co. dies nicht, sonst streicht Sie noch die Bürgschaft.
Wo steht das? Hast Du einen Link für offizielle Zahlen?
Zitat:
Voraussetzung für die Abgabe des Angebotes sei die komplette Trennung von Opel aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40 000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz. Die gesamte Kompensationshöhe liegt damit nach Unternehmensangaben bei rund einer Milliarde Euro.
Auf gut Deutsch: Man verlangt von GM (1) 1 Milliarde Euro und (2) die komplette Herauslösung.
GRÖHL!