Wasserstoff Umbau Golf E19 1.8 Bj 83

VW Golf 2 (19E)

Ich habe einen Golf II Vorderwagen mit meinen Wasserstoffgeneratoren ausgerüstet und nun geht es daran die Benzinzufuhr abzuregeln.
Wer kann helfen, wie man an der Einspritzanlage die Spritmenge reduzieren kann, da über den Ansaugtrakt der Wasserstoff zugeführt wird.
Wenn ich die Stromzuführung abstecke geht mir das zu aprupt, da ich dem Motor noch etwas Benzin beimengen möchte!
Der Motor läuft schon eine Zeit mit Wasserstoffgas und liefert Wärme ins Haus und Strom.
- Soll man einfach mit einem Absperrhahn den Sprit verringern (dann läuft aber vermutlich die Pumpe leer?)
- über einen Potentiometer den Strom drosseln?
- Einspritzleitungen zwangsverkleinern?
Danke im Vorraus für Tips

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 29. Januar 2018 um 18:21:53 Uhr:


Wer kann helfen, wie man an der Einspritzanlage die Spritmenge reduzieren kann...

Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 30. Januar 2018 um 09:06:05 Uhr:


Deshalb die Frage, wie man eine Vergaseranlage abregeln kann...

???

Sorry, aber bei so planlosen Fragen bei einem solchen Thema und ohne jede Grundinfo muss man einfach an Trollerei glauben...

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Das Wasserstoff genug Energie beinhaltet sollte unbestritten sein und selbst mit Benzin oder Kerosin, mit reinem Sauerstoff aufgepeppt, würde sich eine Rakete nicht einen Millimeter bewegen...

Hier die verschiedenen H2-Anteile in bekannten Gasen:

Erdgas 14
Stadtgas 48
Schwelgas 24
Wassergas 50

Zitat:

@kathrin-kai schrieb am 1. Februar 2018 um 02:13:48 Uhr:


hallo

ne rakete arbeitet aber mit reinen sauerstoff wenn ich nicht falsch liege

hier in der normalen atmosphare ist der sauerstoffgehalt niedriger , luft ist ein gasgemisch

mir erschliesst sich immer noch nicht der sinn / vorteil der ganzen überlegung , brennwert wasserstoff gegenüber benzin weiss ich jetzt nicht > da müsste ich erst suchen , nur soweit mir bekannt hatten die 750h bmw weniger leistung wie die benzinbetriebene ausführung ( ? )

Mfg Kai

Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 1. Februar 2018 um 09:02:12 Uhr:


Die Rechnung kann man so nicht aufmachen...
Man müsste dann auch die Frage bei der Herstellung von Benzin und Dieseltreibstoffen stellen! Wie hoch ist der Energieinput um 1 ltr Diesel herzustellen?
Um zb 1 ltr Diesel zu destillieren braucht man ca 100ml selbigen Diesels, also man steckt weniger Energie hinein als man bekommt und es ist trotzdem kein Perpetuum Mobile!
und aus ca 250gr Diesel erzeugt man 1kWh mechanische Energie

In deinem Beispiel führst du dem System ja das Rohöl zu und erhälst im Endeffekt daraus deine Energie.

Okay, dem kann ich soweit folgen. Das heisst du willst Wasserstoff in Flaschen oder Ähnlichem zukaufen und dem Motor, zusätzlich zu dem Wasserstoff aus deinem Erzeuger, zuführen?

Vielleicht kannst du mir nochmal von Anfang an erklären, wie dein Aufbau aussieht, damit ich es verstehe. Also was genau in das System rein geht und was raus kommt.

Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 1. Februar 2018 um 09:02:12 Uhr:


Die Rechnung kann man so nicht aufmachen...
Man müsste dann auch die Frage bei der Herstellung von Benzin und Dieseltreibstoffen stellen! Wie hoch ist der Energieinput um 1 ltr Diesel herzustellen?
Um zb 1 ltr Diesel zu destillieren braucht man ca 100ml selbigen Diesels, also man steckt weniger Energie hinein als man bekommt und es ist trotzdem kein Perpetuum Mobile!

Hmmm, das stimmt so nicht ganz. Um einen Liter Diesel herzustellen benötigt man eine ganze Menge Energie. Nur hat man halt den Vorteil, dass einen Großteil davon schon die Erde durch ihre Gravitation aufgewendet hat. Um Öl entstehen zu lassen braucht man ja - unter anderem - hohen Druck und das hat die Gravitation erledigt.

Des weiteren braucht man für Öl tote Pflanzen und Getier, das seinerzeit ebenfalls eine Menge Energie aufgewendet/umgewandelt hat um zu wachsen und zu gedeihen (und somit Energie zu binden). Am praktischen Beispiel der Pflanzen - welche den Löwenanteil der Ölbasis stellen dürften - wäre das die Umwandlung von Lichtenergie mittels Photosynthese zu Zucker. Also insofern könnte man auch sagen, dass die Sonne eigentlich den Hauptenergieaufwand hatte.

summa Summarum: Das minimale Quäntchen Energie, das der der Mensch reinsteckt, um Öl zu Diesel umzuwandeln darf nicht als alleiniger Faktor für die Energieerhaltung herangezogen werden. Der Energieoutput beim Verbrennungsmotor stammt ja aus der Verbrennungsenthalpie des Brennstoffs und diese hat nur marginal mit der Umwandlung von Rohöl zu Diesel/Benzin zu tun. Plump gesagt: Der Löwenanteil der Energie ist schon im Rohöl enthalten und das ist genau das, was der Mensch schonmal nicht mehr aufwenden muss.

Die Frage von Künne ist also durchaus berechtigt und auch ich schließe mich dieser an: Kannst Du bitte mal die Energiebilanz Deines Gesamtsystem genauer erläutern?

Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 1. Februar 2018 um 11:16:24 Uhr:


Das Problem wurde von einem Rennsportmechaniker ohne Nachfrage erkannt und mit einem Sytec Drosselventil behoben.

Und der Rennsportmechaniker konnte das Problem "ohne Nachfrage" lösen, ohne zu wissen, ob die Gemischaufbereitung per Vergaser oder Einspritzanlage realisiert ist (und in letzterem Fall auch noch nach welchem Prinzip diese arbeitet)? Respekt.
Dann hast Du recht, ich hab keine Ahnung und muss noch viel lernen. Wenn ich erst das Level des o.g. Rennsportmechanikers erreicht habe, werde ich vermutlich auch die Lottozahlen vorhersehen können.

Im Übrigen habe ich Dich nie als Troll bezeichnet, sondern lediglich ein Problem bei Deiner Fragestellung aufgezeigt. Daher sehe ich den Start der Beleidigungen bei Dir.

Wenn man in einem Forum Hilfe möchte, sollte man auch erstmal möglichst viele Informationen -dazu gehören oft auch (aussagekräftige) Bilder- liefern, damit die anderen mit möglichst wenig Hinterfragen was mit der Problemstellung anfangen können.
Die Fragen einmal bezüglich "Vergaseranlage" und einmal bezüglich "Einspritzanlage" (welcher?) sehe ich da eher als desinformierend an.
Offensichtlich geht es ja anderen User ähnlich wie mir...

Wenn der Rennsportmechaniker das Problem der Frage aus dem Eingangpost ja bereits gelöst hat und Du es mit Deinem Projekt trotz aller logischen Ungereimtheiten ernst meinst, dann sei ein Blog vielleicht tatsächlich eher angeraten. Die Blogs bekommen hier im Forum eigentlich immer guten Zuspruch und werden mit Interesse gelesen.

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Zitat:

@Künne schrieb am 1. Februar 2018 um 09:27:24 Uhr:



Zitat:

@HydrogenProject schrieb am 1. Februar 2018 um 09:02:12 Uhr:


Die Rechnung kann man so nicht aufmachen...
Man müsste dann auch die Frage bei der Herstellung von Benzin und Dieseltreibstoffen stellen! Wie hoch ist der Energieinput um 1 ltr Diesel herzustellen?
Um zb 1 ltr Diesel zu destillieren braucht man ca 100ml selbigen Diesels, also man steckt weniger Energie hinein als man bekommt und es ist trotzdem kein Perpetuum Mobile!
und aus ca 250gr Diesel erzeugt man 1kWh mechanische Energie

In deinem Beispiel führst du dem System ja das Rohöl zu und erhälst im Endeffekt daraus deine Energie.

Okay, dem kann ich soweit folgen. Das heisst du willst Wasserstoff in Flaschen oder Ähnlichem zukaufen und dem Motor, zusätzlich zu dem Wasserstoff aus deinem Erzeuger, zuführen?

Vielleicht kannst du mir nochmal von Anfang an erklären, wie dein Aufbau aussieht, damit ich es verstehe. Also was genau in das System rein geht und was raus kommt.

Vielleicht wird es klarer wenn er das Prinzip nochnal gebau erläutert.

Das ein derartiges Projekt auch in jeder Hinsicht angezweifelt wird, halte ich durchaus für vertretbar und legitim. Ein daraus entstehender Streit mit gegenseitigen Herabwürdigungen ist es jedoch ganz sicher nicht. Diverse Beiträge wurden editiert bzw. "entsorgt".

Deswegen ist ab hier abgesperrt. Dem TE sei geraten, ggf. einen eigenen Blog zu dem Thema einzurichten.

Gruß
NoGolf
MT-Moderation

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