Was man an unserem Strassenverkehr verändern sollte....
Hallo Zusammen,
nachdem man doch immer wieder von schweren Unfällen mit Fahranfängern und Senioren und anderem hört, habe Ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, was man am Strassenverkehr verändern sollte um diesen sicherer zu gestalten.
Was eingeführt werden sollte:
- 0,0 Promille Grenze.
- Fahrsicherheitstraining als Bestandteil der Fahrausbildung
- Jährlicher Gesundheits Checkup ab 60 Jahren auf Fahrtauglichkeit
-Eignungsprüfung für Radfahrer, ähnlich der Mofaprüfung
-Reflektorenpflicht für Fussgänger im dunkeln (Reflektorband)
- Leistungsbegrenzung beim PKW für Fahranfänger, ähnlich wie beim Motrrad unter 25 Jahren.
-Bussgeld bei nichtbenutzung des Radweges obwohl einer Vorhanden ist, gilt für alle Radfahrer.
Was abgeschafft werden sollte:
-Umweltzonen, weil nutzen gleich 0
-Jetziges LKW Mautsystem und durch einfacheres ersetzen.
-Wechselkennzeichen, da sie in der Form schwachsinnig sind.
Was überprüft werden sollte:
-einige Tempolimits
-unnötige Kreisverkehre
-unnötige Ampeln
-Wie man gefährliche Stellen entschärfen kann.
-Mehr Geld in Instandhaltung und Ausbau unseres Strassennetzes stecken.
Das sind nur einige meiner Ideen, keine Gesetze, Ich lass mich auch gerne eines besseren belehren, sofern es Stichhaltige Argumente gibt, was für Ideen habt Ihr, wie seht Ihr die Sache? Was sollte eurer Meinung nach verändert werden.
Liebe Grüsse
Dan
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Manche Kreisverkehre sind absolut unnötig und nur gebaut worden weil sie subventioniert wurden, die bilden eher eine neue Gefahrenquelle, also manche dürfen hier im Kreis durchaus verschwinden und Ich nehme an in anderen gegenden gibt es auch den einen oder anderen der Nonsens ist.Gruss
Dan
Nicht die Kreisverkehre sind gefährlich sondern die Verkehrsteilnehmer die nicht mit ihnen umgehen können.
293 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von wkienzl
Manche VT haben nicht nur mit den Kreisverkehren Probleme.Zitat:
Original geschrieben von dr.cooper
Nicht die Kreisverkehre sind gefährlich sondern die Verkehrsteilnehmer die nicht mit ihnen umgehen können.
Willst du aus diesem Grund den Straßenverkehr "auflösen"🙂🙂🙂
Ich habe nichts gefordert, nur festgestellt😉
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Puh, was ein "Auto über alles" Rundumschlag 🙄Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Was eingeführt werden sollte... Und was kommt als nächstes?
Ausgangssperre für Senioren, Kinder und Jugendliche?
Totale Umgestaltung unseres Lebensraumes - weg vom Menschen, hin zum Automobil?
Definitiv nicht, wenn Du das aus meinem Eingangspost lesen willst bitte, Ich werde auf diese Provokation nicht eingehen.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Die erforderliche Reife beginnt im Kopf - der Glaube, "es im Griff zu haben, denn man habe ja schliesslich ein Fahrsicherheitstraining absolviert" kann hier eher kontraproduktiv sein, wenn es im Kopf nicht stimmt.Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Fahrsicherheitstraining als Bestandteil der Fahrausbildung
Da geb Ich Dir definitiv recht, die Reife beginnt im Kopf, trotzdem sollte ein Fahrsicherheitstraining dazu gehören, denn jeder kann mal in eine Brenzlige Situation geraten und wer sich als der King und über alles erhaben fühlt weil er ein FST gemacht hat, der ist sowieso nicht reif in der Birne für den Strassenverkehr, man kann eben alles ins negative umkehren.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Hier bereits vielfach diskutiertZitat:
Original geschrieben von Dan41747
Jährlicher Gesundheits Checkup ab 60 Jahren auf Fahrtauglichkeit
Weiss Ich, trotzdem gehört dass zu meiner persönlichen Liste.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Soll das auch für Kinder, Tretroller und Dreiräder gelten? Wenn ja:Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Eignungsprüfung für Radfahrer, ähnlich der Mofaprüfung
Ab welchem Alter?
Jeder regt sich über Rad Rambos auf, und generell würde ich diese Prüfung auf 12 Jahre legen, denn Kinder lernen relativ schnell, vorher auf öffentlicher Strasse nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Rad fahren.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
🙄Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Reflektorenpflicht für Fussgänger im dunkeln (Reflektorband)
Findest Du abwegig? Gut deine Meinung, Ich trage regelmässig ein Refletorband, wer früher erkannt wird ist weniger gefährdet, jedes Fahrrad, Jedes Mofa, jedes Auto muss Reflektoren haben, warum nicht auch ein Fussgänger, er ist doch auch ein Verkehrsteilnehmer und zwar der schwächste, also sollte man sowas mal überdenken.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es geht nicht um "vorhanden", sondern um Benutzungspflicht - und das gibts heute ggF bereits. Allerdings gehen aktuelle Erkenntnisse eher in die Richtung, diese abzuschaffen.Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Bussgeld bei nichtbenutzung des Radweges obwohl einer Vorhanden ist, gilt für alle Radfahrer
Um es mal zu konkretisieren, es geht mir da weniger um die Innenstädte, sondern eher um die Landstrassen wo man 100 KM/H fahren darf und ein breiter Radweg dran ist und manche möchte gern Tour de Franceler müssen trotzdem noch auf der Strasse fahren und gefährden so sich und andere. In der Stadt muss man halt damit rechnen das mal ein Radler die Strasse kreuzt.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Was sind denn deine Alternativlösungen, wenn die Luftqualität das für Menschen gesunde Mindestmaß nicht mehr erreicht?Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Umweltzonen, weil nutzen gleich 0
Ganz einfach, Fussgängerzonen ausweiten, den innerstädtischen ÖPNV attraktiver machen und Umweltfreundliche Autos mehr subventionieren, da gibt es auch noch andere Möglichkeiten um die Luftqualität zu verbessern, aber das liegt ausserhalb des Strassenverkehrsbereiches und macht einen weit grösseren Teil der Luftverschmutzung aus, also noch ein Argument mehr welches diese Umweltzonen ad absurdum führt, ebenso die Regeln nach denen die Plaketten vergeben werden, nicht gut durchdacht, daher unwirksam und weg damit.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wenn mehrere Verkehrsadern aufeinander treffen, dann sollte doch aber eine sichere, flüssige Verkehrsregelung das Ziel sein?Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
-unnötige Kreisverkehre
-unnötige Ampeln
Insofern - widersprechen sich diese beiden Ziele nicht? Und es ist ja immer auch die Frage: Was ist unnötig? Für wen unnötig?
Lass Dir Versichert sein, diese Stellen gibt es, zum Beispiel gibt es hier Ampeln, welche nur einen Fussgänger überweg sichern, warum müssen die sein? Da tut es doch auch ein Zebra Streifen, der verbraucht auch keinen Strom und kostet weitaus weniger wie eine Ampelanlage und gewährt den Fussgängern auch Vorrang, hier wird Geld verbrannt, achso im übrigen, diejenigen die über einen Fussgängerüberweg brettern ohne Vorrang zu gewähren stören sich dann auch nicht an einem roten Lichtlein was irgendwo einsam vor sich hin leuchtet.Was die Kreisverkehre betrifft, hier gibt es Strassen in einem Ort, da gibt es Kreisverkehre die richtig Eng und Schwachsinnig sind, Es führt eine Hauptstrasse durch den Ort und auf diese kommen mehrere Nebenstrassen, dort sind zwei Kreisverkehre verbaut die super Eng sind, was soll das?!
Macht die Hauptstrasse zur Vorfahrts Strasse und die Nebenstrassen zu Stop Strassen, macht die Situation übersichtlicher und die Fahrer können sich mehr auf die Bürgersteige und Fahrbahnen konzentrieren anstatt aufs Kurbeln am Lenkrad um durch dieses Nadelöhr zu eiern, bin sicher solche Situationen gibt es woanders auch.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Ich hoffe, dass das ein ständiger Prozess ist, der permanent stattfindet.Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Wie man gefährliche Stellen entschärfen kann.
Hoffe Ich auch immer wieder, aber hier gibt es Stellen wo Anwohner schon Jahrelang bei Stadt und Kreis Mosern und Meckern und nix passiert, von daher soll das mal geprüft werden.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Auch wieder ne Frage des: wo solls herkommen? Wenn man davon ausgeht, dass Mittel nicht beliebig vorhanden sind:Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Mehr Geld in Instandhaltung und Ausbau unseres Strassennetzes stecken
Was soll stattdessen eingespart werden?
Die Gelder dort einsetzen wofür sie vorgesehen sind und nicht alles irgendwo verpulvern und sich als Politiker an Diäten und solchen Dingen die Taschen dick machen.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Vieles, was du vorschlägst, wird von den Menschen abgelehnt, insbesondere von denen, die in verkehrsreichen Gegenden oder bspw. Innenstädten leben.Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Das sind nur einige meiner Ideen, keine Gesetze, Ich lass mich auch gerne eines besseren belehren, sofern es Stichhaltige Argumente gibt, was für Ideen habt Ihr, wie seht Ihr die Sache? Was sollte eurer Meinung nach verändert werden.
Einige der Forderungen sind gegen Grundrechte des Menschen. Man müsste also vermutlich das Grundgesetz ändern.
Das Auto würde noch extremer bevorzugt, obwohl Verkehrsteilnehmer und Verkehrsmittel möglichst eher gleichrangig behandelt werden sollten.
Das wäre ein verkehrspolitischer Rückschritt in die Steinzeit der Stadtplanung der 60er und frühen 70er.
Erstens mal sind das keine Forderungen sondern einige Ideen und überlegungen meinerseits, welcher nur kleiner Privatmann ist, von daher ist mein Eingangspost auch hier nicht richtig angekommen.Zweitens geht es darum unsere Strassen sicherer zu machen und nicht irgendwas zu bevorzugen, Autos sind nun mal härter wie Fussgänger oder Radfahrer, darum muss alles getan werden um zu vermeiden dass man sich ins Gehege kommt.
Drittens, kann Ich beim besten willen hier nichts erkennen was gegen die Grundrechte verstösst.
Viertens, wir Leben in Zeiten in denen mehr Flexibilität gefragt ist, dass kann nur funktionieren wenn man Gedanken austauscht und aus einer Rohidee etwas umsetzbares formt, auf Schema X zu stehen und darauf zu beharren, das wäre ein Rückschritt in die Steinzeit.
Siehe meine Kommentare in Rot.
Gruss
Dan
Zitat:
Original geschrieben von wkienzl
Mit der Promillegrenze von 0,2 kann ich ganz gut umgehen.
Die Grenze liegt eh schon bei 0,3‰, nur ist der Bereich zwischen 0,3 und 0,49‰ straflos so lange man nicht auffällt. Hat man alkbedingte Ausfallerscheinungen oder ist in einen Unfall verwickelt ist der Schein auch gleich für rund ein Jahr weg.
So lange man nicht die fahrenden Spritis mit über 1,6‰ zuverlässig aus dem Verkehr ziehen kann ist eine weitere Verschärfung nur eine weitere Kriminalisierung der Bevölkerung.
Ich gehe mal davon aus das es drängendere Probleme gibt als eine weitere Senkung der Promillegrenze, zb die zunehmende Zahl von Rauschgiftkonsumenten und Medikamentenmißbrauch.
Zitat:
-Eignungsprüfung für Radfahrer, ähnlich der Mofaprüfung
Da wird dann jeder das Programm abspulen und dann im Straßenverkehr eh wieder wie ne besengte S.. fahren. In der Großstadt in der ich wohne gelten für >50% der Fahrradfahrer keinerlei Ampeln. Sofort wenn frei ist wird drüber gefahren. Besonders toll als Autofahrer beim Abbiegen. Fahrradfahrer haben die ganze Zeit Rot aber manche fahren trotzdem, weil sie ja nicht nach hinten schauen.
Selbst wenn die Fahrradfahrer auf der Straße fahren, fahren sie kurz vor der Ampel auf den Bürgersteig und hinter der roten Ampel wieder auf die Straße.
Das Problem ist: wer soll es kontrollieren? So viele Polizisten kann man gar nicht einstellen.
Zitat:
-Reflektorenpflicht für Fussgänger im dunkeln (Reflektorband)
Siehe oben. Find ich persönlich jetzt aber auch unnötig.
Zitat:
-Bussgeld bei nichtbenutzung des Radweges obwohl einer Vorhanden ist, gilt für alle Radfahrer.
Sehe ganz oben. Wenn schon das alles nicht geahndet wird, wer soll denn die Nichtbenutzung des Radwegs ahnden?
Zitat:
-einige Tempolimits
Einige Tempolimits sind halt aus Lärmschutzgründen etc. die einem als Autofahrer nicht ersichtlich sind.
Zitat:
-unnötige Kreisverkehre
Wenn die eh schon gebaut wurden, warum sollte man die wieder zurückbauen. Verkehrstechnisch würd ich einen Kreisverkehr immer einer normalen Kreuzung vorziehen.
Zitat:
-unnötige Ampeln
Sind ja meist Fussgängerampeln und werden in erster Linie für Kinder gebaut. Hier vor der Haustür sind sogar 2 Stück in Abstand von 100m weil die Kleinen ja auf die Idee kommen könnten an beiden Stellen über die Fahrbahn zu gehen.
Zitat:
-Mehr Geld in Instandhaltung und Ausbau unseres Strassennetzes stecken.
Tja die Kommunen kriegen weniger Geld und setzen dann überall den Rotstift an. Vor allem bei Dingen die nicht so dringend scheinen. Strassenschäden machen sich ja meist erst nach Jahren bemerkbar (wenns dann soviele sind das gleich die ganze Straße komplett neu gemacht wird).
Ähnliche Themen
Zitat:
Viertens, wir Leben in Zeiten in denen mehr Flexibilität gefragt ist, dass kann nur funktionieren wenn man Gedanken austauscht und aus einer Rohidee etwas umsetzbares formt,
...dann solltest Du Dich politisch engagieren bzw. schnellstens in die Politik wechseln. Das hier ist ein Forum, da kann man Ideen austauschen, diskutieren und vielleicht sogar etwas formen..., nur wen interessiert das? Richtig! Niemand! Also schlage ich vor, wenn denn aus den Rohideen eine Konzept geworden ist, eine Petition einzureichen: =>
https://epetitionen.bundestag.de/Sonst passiert das, was immer mit solchen Threads passiert: er wird länger, man hängt sich an Details auf, es gibt Streit und Zank und am Ende weis keiner mehr so genau worum es eigentlich gegangen ist.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Soll das auch für Kinder, Tretroller und Dreiräder gelten? Wenn ja:
Ab welchem Alter?
Jeder regt sich über Rad Rambos auf, und generell würde ich diese Prüfung auf 12 Jahre legen, denn Kinder lernen relativ schnell, vorher auf öffentlicher Strasse nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Rad fahren.
Ah ja - und alle Kinder unter 12 sollen nicht mehr den Klassenkameraden im Nachbarort alleinradelnd besuchen dürfen? Ich bin im Alter darunter regelmäßig auf Strecken von über 10 Kilometer unterwegs gewesen. Auf Landstraßen mit 100 km/h und ohne Radweg. Wenn ich dabei jemand Erziehungsberechtigtes hätte dabeihaben müssen, wären die Besuche ausgefallen. Und auch heute noch gibt es Kinder, die solche Touren machen, ohne dabei aufzufallen.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es geht nicht um "vorhanden", sondern um Benutzungspflicht - und das gibts heute ggF bereits. Allerdings gehen aktuelle Erkenntnisse eher in die Richtung, diese abzuschaffen.
Um es mal zu konkretisieren, es geht mir da weniger um die Innenstädte, sondern eher um die Landstrassen wo man 100 KM/H fahren darf und ein breiter Radweg dran ist und manche möchte gern Tour de Franceler müssen trotzdem noch auf der Strasse fahren und gefährden so sich und andere. In der Stadt muss man halt damit rechnen das mal ein Radler die Strasse kreuzt.
Okay - ein Rennradler mit 40 soll auf den Radweg - ein Mofa mit 25 nicht? Mal abgesehen davon sind viele Radwege überland - zumindest hier in der Ecke - zwar für den Verkehr von Dorf zu Dorf gut brauchbar. Blöd nur, dass es hier auch Aussiedlerhöfe gibt, die darüber nicht erreichbar sind. Da müsstest Du durch den Straßengraben.
Aus anderen Regionen weis ich, dass die Radwege gerne mal eigene Wege gehen und ganz wo anders als die Fahrbahn rauskommen. Wie willst Du das in §§ bekommen?
welch drama, dann muss man eben einen umweg fahren oder fährst du mit dem auto über den acker? dämliche ausrede.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Findest Du abwegig? Gut deine Meinung, Ich trage regelmässig ein Refletorband, wer früher erkannt wird ist weniger gefährdet, jedes Fahrrad, Jedes Mofa, jedes Auto muss Reflektoren haben, warum nicht auch ein Fussgänger, er ist doch auch ein Verkehrsteilnehmer und zwar der schwächste, also sollte man sowas mal überdenken.
Im Gegensatz zu Fahrrädern, Mofas und Autos haben Fußgänger nichts auf der Straße zu suchen. Und wenn sie die Straße kreuzen wollen, dann müssen die Fußgänger einfach aufpassen. So hab ich es jedenfalls schon als kleines Kind gelernt. Links, rechts, links blicken, dann erst gehen😉
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Ganz einfach, Fussgängerzonen ausweiten, den innerstädtischen ÖPNV attraktiver machen und Umweltfreundliche Autos mehr subventionieren, da gibt es auch noch andere Möglichkeiten um die Luftqualität zu verbessern, aber das liegt ausserhalb des Strassenverkehrsbereiches und macht einen weit grösseren Teil der Luftverschmutzung aus, also noch ein Argument mehr welches diese Umweltzonen ad absurdum führt, ebenso die Regeln nach denen die Plaketten vergeben werden, nicht gut durchdacht, daher unwirksam und weg damit.
Richtig erkannt, dass der Kraftverkehr nur einen geringen Teil der an der Luftverschmutzung verursacht, und trotzdem willst du Fussgängerzonen errichten, den öffentlichen Verkehr ausbauen und somit den Individualverkehr aus den Innenstädten zurückdrängen😕
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Die Gelder dort einsetzen wofür sie vorgesehen sind und nicht alles irgendwo verpulvern und sich als Politiker an Diäten und solchen Dingen die Taschen dick machen.
Prinzipiell gebe ich dir recht, bei dem was die Kraftfahrer an KFZ-, Öko-, Mineralölsteuer, Bußgeldern und Maut zahlen sollte man vernünftige Straßen erwarten. Aber Abstriche bei den Sozialsystemen will man auch nicht machen. Eine Patentlösung gibts dafür vermutlich nicht.
Aber Politiker brauchen dicke Taschen, sonst sind sie nicht abgesichert und leichter bestechlich.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Was abgeschafft werden sollte:
[...]
-Wechselkennzeichen, da sie in der Form schwachsinnig sind.
Nur weil Herr Ramsauer und Herr Schäuble das Wechselkennzeichen ad absurdum geführt haben, muss man es nicht gleich abschaffen sondern einfach mal das Hirn anschalten, wieder abschalten und einfach das System der Nachbarländer kopieren statt es Einnahmenorientiert zu zerdenken.
Zitat:
Original geschrieben von infuso
welch drama, dann muss man eben einen umweg fahren oder fährst du mit dem auto über den acker? dämliche ausrede.
Nö - ein Acker ist keine Straße. Und wenn der Radweg woanders hinführt als die Fahrbahn, ist er nicht mehr benutzungspflichig. Das ist ganz einfach.
Zitat:
Original geschrieben von Mr. Moe
Im Gegensatz zu Fahrrädern, Mofas und Autos haben Fußgänger nichts auf der Straße zu suchen. Und wenn sie die Straße kreuzen wollen, dann müssen die Fußgänger einfach aufpassen. So hab ich es jedenfalls schon als kleines Kind gelernt. Links, rechts, links blicken, dann erst gehen😉Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Findest Du abwegig? Gut deine Meinung, Ich trage regelmässig ein Refletorband, wer früher erkannt wird ist weniger gefährdet, jedes Fahrrad, Jedes Mofa, jedes Auto muss Reflektoren haben, warum nicht auch ein Fussgänger, er ist doch auch ein Verkehrsteilnehmer und zwar der schwächste, also sollte man sowas mal überdenken.
Doch - wenn kein Gehweg da ist, dürfen Fußgänger völlig legal die Fahrbahn nutzen.
Wo keine Gewege sind, ist das nicht ohne Grund so. Die Fußgänger am Tag kann man an einer Hand abzählen. Müssen wir jetzt wieder auf jede Ausnahme eingehen?
....das Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer!
Mehr miteinander und mehr Rücksicht, Geduld und einen Hauch mehr Partnerschaft im öffentlichen Straßenverkehr....!
Das sollte man ändern...jeder an seine eigene Nase fassen und ein wenig Veränderung....😉
@Mr. Moe:
Nö - aber wenn ich vom Rechner aus mal 200 Meter aus rausgehe, bin in auf einer Straße agO, die keinen Gehweg hat. Wenn ich alle Abzweigungen nutze, sind das mal bummelig 10 Kilometer von da aus.
Und rum um die Ortschaft hier fallen mir noch viele andere Strecken ein, die ähnlich gestaltet sind.
Da gibt es mitunter viel mehr Fußgänger als KfZs. Bei einer kurzen Gassi-Runde sind 10 Fußgänger und ein KfZ nicht selten.
Edith hat noch den angesprochenen User eingebaut.
Zitat:
Original geschrieben von Kawaman1974
in der stvo ist das zwar schon geregelt, es mangelt an der umsetzung in der praxis.
Auf einen Polizeistaat auf der Straße können wir sicher verzichten.
Das Zauberwort: Laßt doch einfach die Vernunft mit an Bord.
Die Kolonne erzeugt doch nicht der Schleicher. 🙂🙂
Die Definition Schleicher ist doch auch für jeden eine andere.
Der der hinter dem Kolonnenführer fährt erzeugt die Kolonne.
Da er nicht überholen kann oder will. Wenn er nicht will dann einen größeren Abstand halten oder rausfahren und hinten wieder anstellen.
Manche Durchreisende auf unseren Pässen sind schon manchmal komisch unterwegs da sie möglicherweise keine Bergerfahrung haben.
Zitat:
Original geschrieben von infuso
(....zum Thema Test für Menschen ab 60...)
reaktionstest, augentest, hörtest und eventuell etwas theorie und praxis.
ich möchte nicht wissen, wieviele da scheitern!- ich möchte nicht wissen ob ich sowas bestehen würde....
und das nur wiel ja ständig Änderungen eingeführt werden
wie viele würden da bei deutlich niedirgerem Alter "durchfallen"?
Wünsche dir nie was - was in Erfüllung gehen könnte!
Wichtig wäre, dass der "Fahndungsdruck" steigt...
Schaut doch mal auf die Straße von 10 Autos ist eines mit defekter Beleuchtung unterwegs!
Wenn ich das auf den Reifen und Bremsenzustand "hochrechne" wird mir ANGST!
dass nur weil die Polizei keine ZEIT mehr hat!
Alex
und so leid es mir tut... - mit Vernunft von Verkehrsteilnehmern rechne ich nur noch in Ausnahmefällen----
ich hab Vorfahrt und wenn dann der ganze Verkehr danach zusammenbricht.. (wer lässt schon mal nen LKW vorbei? um den Verkehr wieder zum Fließen zu bringen?)