Was man an unserem Strassenverkehr verändern sollte....
Hallo Zusammen,
nachdem man doch immer wieder von schweren Unfällen mit Fahranfängern und Senioren und anderem hört, habe Ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, was man am Strassenverkehr verändern sollte um diesen sicherer zu gestalten.
Was eingeführt werden sollte:
- 0,0 Promille Grenze.
- Fahrsicherheitstraining als Bestandteil der Fahrausbildung
- Jährlicher Gesundheits Checkup ab 60 Jahren auf Fahrtauglichkeit
-Eignungsprüfung für Radfahrer, ähnlich der Mofaprüfung
-Reflektorenpflicht für Fussgänger im dunkeln (Reflektorband)
- Leistungsbegrenzung beim PKW für Fahranfänger, ähnlich wie beim Motrrad unter 25 Jahren.
-Bussgeld bei nichtbenutzung des Radweges obwohl einer Vorhanden ist, gilt für alle Radfahrer.
Was abgeschafft werden sollte:
-Umweltzonen, weil nutzen gleich 0
-Jetziges LKW Mautsystem und durch einfacheres ersetzen.
-Wechselkennzeichen, da sie in der Form schwachsinnig sind.
Was überprüft werden sollte:
-einige Tempolimits
-unnötige Kreisverkehre
-unnötige Ampeln
-Wie man gefährliche Stellen entschärfen kann.
-Mehr Geld in Instandhaltung und Ausbau unseres Strassennetzes stecken.
Das sind nur einige meiner Ideen, keine Gesetze, Ich lass mich auch gerne eines besseren belehren, sofern es Stichhaltige Argumente gibt, was für Ideen habt Ihr, wie seht Ihr die Sache? Was sollte eurer Meinung nach verändert werden.
Liebe Grüsse
Dan
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Manche Kreisverkehre sind absolut unnötig und nur gebaut worden weil sie subventioniert wurden, die bilden eher eine neue Gefahrenquelle, also manche dürfen hier im Kreis durchaus verschwinden und Ich nehme an in anderen gegenden gibt es auch den einen oder anderen der Nonsens ist.Gruss
Dan
Nicht die Kreisverkehre sind gefährlich sondern die Verkehrsteilnehmer die nicht mit ihnen umgehen können.
293 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von ichtyos
Nö - ein Acker ist keine Straße. Und wenn der Radweg woanders hinführt als die Fahrbahn, ist er nicht mehr benutzungspflichig. Das ist ganz einfach.Zitat:
Original geschrieben von infuso
welch drama, dann muss man eben einen umweg fahren oder fährst du mit dem auto über den acker? dämliche ausrede.
ist es nicht, sondern dumme ausreden. wenn ich nach x will und über z fahren muss, dann heule ich nicht rum, dann ist das halt so.
@bmwk100
bei den radfahrern ist jede 2 beleuchtung komplett aus, juckt doch auch keinen.
Zitat:
Original geschrieben von infuso
so, wo denn?Zitat:
Original geschrieben von xmisterdx
Ja...
und was ist daran schlimm, wenn man beim essen ein glas wein/bier trinkt? oder den verdauungssnaps beim griechen?
Das Problem sind nicht die 0,2 Promille. Das Problem ist das sich dann viele versuchen an diese Grenze heranzutasten,...ach eins geht ja noch,...ich fühl mich ja noch gut, ein kleines Bierchen passt auch noch..und schwupps sind es nach 45 Minuten 0,7 Promille und der Fahrstil wird ganz locker.
Entweder Alkohol oder fahren, mehr gibt es bei mir nicht.
Ich habe mal den Selbsttest gemacht, vor dem Computer, meine Rundenzeiten werden mit zwei drei Bierchen besser, ...wenn ich mal ne vollständige Runde schaffe. Wenn nicht wird die Runde neu gestartet, das geht aber im RL nicht.
Den Tauglichkeitstest für VTs ab 60 finde ich auch nicht so gut. Ich werde mich jetzt nicht drüber auslassen das es viele junge VTs viel nötiger hätten sich prüfen zu lassen, ich sage nur: Wenn solch ein Test dann für alle !
Zitat:
Original geschrieben von manni9999
Hallo,einem Fahranfänger ist das offenbar zuzumuten. 😉
Vielleicht sollte die Promillegrenze nach der Anzahl unfallfreier Jahre gestaffelt werden. 😁Grüße
Manfred
Ab wann darf man dann Volltrunken fahren ?😉
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Definitiv nicht, wenn Du das aus meinem Eingangspost lesen willst bitte, Ich werde auf diese Provokation nicht eingehen.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
... Und was kommt als nächstes?
Ausgangssperre für Senioren, Kinder und Jugendliche?
Totale Umgestaltung unseres Lebensraumes - weg vom Menschen, hin zum Automobil?
Dann sind einige der Gedanken aber stark überarbeitungsbedürftig, zum Beispiel weil sie eben ausschliesslich die Seite des Kraftverkehrs berücksichtigen.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Jeder regt sich über Rad Rambos auf, und generell würde ich diese Prüfung auf 12 Jahre legen, denn Kinder lernen relativ schnell, vorher auf öffentlicher Strasse nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Rad fahren.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Soll das auch für Kinder, Tretroller und Dreiräder gelten? Wenn ja:
Ab welchem Alter?
Wird vielfach gemacht. Fast jeder Grundschüler bekommt eine Art Verkehrsschulung.
Das Problem sind wohl durchaus auch viele Radler, die die Verkehrsregeln durchaus kennen (bspw selbst regelmäßig Auto fahren), diese Regeln jedoch im Fahrradsattel nicht mehr wichtig nehmen.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Findest Du abwegig? Gut deine Meinung, Ich trage regelmässig ein Refletorband, wer früher erkannt wird ist weniger gefährdet, jedes Fahrrad, Jedes Mofa, jedes Auto muss Reflektoren haben, warum nicht auch ein Fussgänger, er ist doch auch ein Verkehrsteilnehmer und zwar der schwächste, also sollte man sowas mal überdenken.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
🙄
Es kommt darauf an, wo / wie der Fussgänger sich bewegt. Auf Landstrassen mag es wirklich dumm und riskant sein, dunkel und unbeleuchtet unterwegs zu sein (ggF gar auf der Fahrbahn).
Aber ich würde sagen, dass Kraftfahrer jederzeit auf Fußgänger und anderes vorbereitet zu sein haben und daß man ihnen diese Verantwortung nicht abnehmen kann und soll.
Durch die Betriebsgefahr eines Kraftfahrzeugs geht Gefahr nunmal hauptsächlich von ihnen aus und damit ruht auch die grössere Verantwortung bei ihnen (deshalb braucht man ja auch Fahrerlaubnis und muss volljährig sein, anders als es für Fahrräder und Fußgänger ist).
Vielleicht sollte man Fahrer lieber regelmässig prüfen, ob sie dies noch im Kopf haben.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Um es mal zu konkretisieren, es geht mir da weniger um die Innenstädte, sondern eher um die Landstrassen wo man 100 KM/H fahren darf und ein breiter Radweg dran ist und manche möchte gern Tour de Franceler müssen trotzdem noch auf der Strasse fahren und gefährden so sich und andere. In der Stadt muss man halt damit rechnen das mal ein Radler die Strasse kreuzt.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Es geht nicht um "vorhanden", sondern um Benutzungspflicht - und das gibts heute ggF bereits. Allerdings gehen aktuelle Erkenntnisse eher in die Richtung, diese abzuschaffen.
Ja. Konkretisieren hilft.
Trotzdem ist der Ansatz falsch rum. Der Punkt ist doch:
Autofahrer müssen auf Landstrassen mit Hindernissen rechnen (bspw. Traktoren, Schmutz, Laub, langsame Fahrzeuge -die vllt hinter einer Kurve aus einer Einmündung gekommen sind- oder Fußgänger und anderes auf der Fahrbahn) und haben kein Exklusivrecht.
In Punkto "Radler weg von Landstrassen" müsste in der Praxis noch viel passieren. Benutzungspflicht ist -rein rechtlich- nicht überall zu verhängen und viele Radwege sind nunmal nicht so, dass man sie freiwillig verwendet:
gefährlich und schlecht oder führen nicht zum Ziel (nicht Fahrbahn- begleitend). Außerdem gibts ja garnicht überall welche.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Ganz einfach, Fussgängerzonen ausweiten, den innerstädtischen ÖPNV attraktiver machen und Umweltfreundliche Autos mehr subventionieren, da gibt es auch noch andere Möglichkeiten um die Luftqualität zu verbessern, aber das liegt ausserhalb des Strassenverkehrsbereiches und macht einen weit grösseren Teil der Luftverschmutzung aus, also noch ein Argument mehr welches diese Umweltzonen ad absurdum führt, ebenso die Regeln nach denen die Plaketten vergeben werden, nicht gut durchdacht, daher unwirksam und weg damit.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Was sind denn deine Alternativlösungen, wenn die Luftqualität das für Menschen gesunde Mindestmaß nicht mehr erreicht?
Mag sein. Aber hier fehlt es auch an durchdachten, wirksamen Alternativen.
Es ist nunmal so, dass bestimmte Luftbelastungen nicht mehr zulässig sind/sein werden.
Da ja viele deiner Maßnahmen dazu führen würden, Fahrrad und zu Fuß gehen noch unsicherer, langsamer und unattraktiver zu machen, würde sich die Lage wohl eher verschärfen.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Lass Dir Versichert sein, diese Stellen gibt es, zum Beispiel gibt es hier Ampeln, welche nur einen Fussgänger überweg sichern, warum müssen die sein? Da tut es doch auch ein Zebra Streifen, der verbraucht auch keinen Strom und kostet weitaus weniger wie eine Ampelanlage und gewährt den Fussgängern auch Vorrang, hier wird Geld verbrannt, achso im übrigen, diejenigen die über einen Fussgängerüberweg brettern ohne Vorrang zu gewähren stören sich dann auch nicht an einem roten Lichtlein was irgendwo einsam vor sich hin leuchtet.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wenn mehrere Verkehrsadern aufeinander treffen, dann sollte doch aber eine sichere, flüssige Verkehrsregelung das Ziel sein?
Insofern - widersprechen sich diese beiden Ziele nicht? Und es ist ja immer auch die Frage: Was ist unnötig? Für wen unnötig?
Okay, "unnötig" ist nicht eindeutig. Hab ich falsch verstanden.
Allerdings bin ich sicher, dass Zebrastreifen gefährlicher sind und häufiger überfahren werden als rote Ampeln (und - zum Stromverbrauch, so der denn hier wirklich relevant sein sollte: Bedarfsampeln leuchten ja nicht immer).
Ausserdem ist "rot" für den einen immer auch "frei" für den anderen. Ist eben auch wieder die Frage, wo man steht.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Was die Kreisverkehre betrifft, hier gibt es Strassen in einem Ort, da gibt es Kreisverkehre die richtig Eng und Schwachsinnig sind, Es führt eine Hauptstrasse durch den Ort und auf diese kommen mehrere Nebenstrassen, dort sind zwei Kreisverkehre verbaut die super Eng sind, was soll das?!
Im Allgemeinen gelten Kreisverkehre als Weg, den Fluss besser und sicherer zu erhalten als Ampeln oder ungeregelte Kreuzungen. Was also "unnötig" ist, das müsste genauer beleuchtet werden (unnötiges kann man sich sowieso immer sparen).
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Macht die Hauptstrasse zur Vorfahrts Strasse und die Nebenstrassen zu Stop Strassen, macht die Situation übersichtlicher und die Fahrer können sich mehr auf die Bürgersteige und Fahrbahnen konzentrieren anstatt aufs Kurbeln am Lenkrad um durch dieses Nadelöhr zu eiern, bin sicher solche Situationen gibt es woanders auch.
Aber vielleicht ist die Verteilung des Verkehrs dort nicht ständig so, wie du sie antriffst? (In Haupt- und Nebenstrasse)
Vielleicht würden sich dann mehr Staus in den vermeintlichen "Nebenstrassen" bilden?
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Auch wieder ne Frage des: wo solls herkommen? Wenn man davon ausgeht, dass Mittel nicht beliebig vorhanden sind:
Was soll stattdessen eingespart werden?
Die Gelder dort einsetzen wofür sie vorgesehen sind und nicht alles irgendwo verpulvern und sich als Politiker an Diäten und solchen Dingen die Taschen dick machen.
"Alles irgendwo verpulvern", "Taschen dick machen" 🙄🙄
Das ist Stammtisch- Schmarrn und beantwortet die Frage nach der Finanzierung nicht unbedingt.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Erstens mal sind das keine Forderungen sondern einige Ideen und überlegungen meinerseits, welcher nur kleiner Privatmann ist, von daher ist mein Eingangspost auch hier nicht richtig angekommen.
"Forderungen", "Vorschläge", "Ideen" - Wortklauberei.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Zweitens geht es darum unsere Strassen sicherer zu machen und nicht irgendwas zu bevorzugen, Autos sind nun mal härter wie Fussgänger oder Radfahrer, darum muss alles getan werden um zu vermeiden dass man sich ins Gehege kommt.
Drittens, kann Ich beim besten willen hier nichts erkennen was gegen die Grundrechte verstösst.
Nein. Dass Autos gefährlicher sind ist kein Grund, dass alle anderen sich zu verpissen oder wie ein Harlekin mit Leuchtmarkierungen zu behängen haben. Und ja - genau das ist zum Beispiel in den Grundrechten begründet.
Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Viertens, wir Leben in Zeiten in denen mehr Flexibilität gefragt ist, dass kann nur funktionieren wenn man Gedanken austauscht und aus einer Rohidee etwas umsetzbares formt, auf Schema X zu stehen und darauf zu beharren, das wäre ein Rückschritt in die Steinzeit.
Nur sind deine Gedanken sehr stark von "Beharren" geprägt und Rückmeldung/Austausch sollte meine Antwort eigentlich darstellen.
Immer hübsch bei den anderen streichen und einschränken, das ist -insgesamt gesehen- nunmal auch keine Lösung, sondern St. Florians Prinzip ("Verschon mein Haus, zünd andere an"😉.
Ähnliche Themen
Im 1. Post sind gute Vorschläge, aber 0,0 Promille ist nicht ok, eben weil auch Säfte oder Medikamente tlw. Alkohol enthalten. 0,5 ist schon OK. Schon alleine um nicht automatisch jeden zu Kriminalisieren.
In jedem Fall muss eine Grüne Welle realisiert werden bzw. Ampeln vielerorts abgeschafft werden.
Der Schilderwald muss gelichtet werden.
Zum Mautsystem: Es sollten generell alle Ausländer die unsere Autobahnen nutzen zahlen müssen, und zwar NUR die Ausländer. Wir deutsche zahlen KFZ Steuer. Preise für die Maut an die von AT und CH anpassen.
Zitat:
Original geschrieben von wazzup
Zum Mautsystem: Es sollten generell alle Ausländer die unsere Autobahnen nutzen zahlen müssen, und zwar NUR die Ausländer. Wir deutsche zahlen KFZ Steuer. Preise für die Maut an die von AT und CH anpassen.
Wie an anderer Stelle schon erklärt ist es auf direktem Wege nicht möglich, von "Ausländern" andere Gebühren zu verlangen als von Deutschen. Evtl könnte man etwas mit der Steuer verrechnen oder so... Allerdings ist die kfz Steuer bei zeitgemässen Ottomotoren ja vielfach sehr gering oder null. Da bleibt kaum Substanz für solche Spielchen.
(Btw du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Kosten fürs Autobahn- bzw Strassennetz mit den lächerlichen, niedrigen 2stelligen Beträgen gedeckt sind, die man für moderne Fahrzeuge jährlich zahlt?)
Zitat:
Original geschrieben von infuso
ist es nicht, sondern dumme ausreden. wenn ich nach x will und über z fahren muss, dann heule ich nicht rum, dann ist das halt so.Zitat:
Original geschrieben von ichtyos
Nö - ein Acker ist keine Straße. Und wenn der Radweg woanders hinführt als die Fahrbahn, ist er nicht mehr benutzungspflichig. Das ist ganz einfach.
Nö - dann ist das kein Radweg mehr, sondern eine eigene Straße für eine andere Relation. Also ab auf die Fahrbahn. 😁
ichtyos, vergiss es. Es ist ein hehres Ziel, infuso die Grundlagen der Benutzungspflicht beibringen zu wollen. Für ihn sind Radfahrer reine Hassobjekte, da sie ihn beim schnellen Vorwärtskommen behindern könnten. Daher haben sie sich in seiner Fantasiewelt auch immer und überall von seinen geliebten Straßen fern zu halten. Gut, wir beide wissen, dass das nichts mit der Realität zu tun hat, aber infuso lebt auch nicht in der Realität. Von daher ist dein Versuch zwar nett gemeint aber leider schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wie an anderer Stelle schon erklärt ist es auf direktem Wege nicht möglich, von "Ausländern" andere Gebühren zu verlangen als von Deutschen.Zitat:
Original geschrieben von wazzup
Zum Mautsystem: Es sollten generell alle Ausländer die unsere Autobahnen nutzen zahlen müssen, und zwar NUR die Ausländer. Wir deutsche zahlen KFZ Steuer. Preise für die Maut an die von AT und CH anpassen.
Doch wäre möglich. Ganz einfach mit einem kleinen Aufkleber der sagt: "Maut bezahlt" wie in anderen Ländern auch. Wer seine KFZ Steuer bezahlt hat bekommt automatisch einen und alle anderne müssen den kaufen. Sehe ich kein gesetzliches Problem drin.
Dazu gehört allen Politikern, die uns die teuren Mautbrücken ein gebrockt haben sofort alle Bezüge/Pensionen/usw gestichen. Und dann ab auf Arbeitsamt mit denen, wo die als ein Euro Job den Überwachungsmüll wieder ab bauen.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wird vielfach gemacht. Fast jeder Grundschüler bekommt eine Art Verkehrsschulung.Zitat:
Original geschrieben von Dan41747
Jeder regt sich über Rad Rambos auf, und generell würde ich diese Prüfung auf 12 Jahre legen, denn Kinder lernen relativ schnell, vorher auf öffentlicher Strasse nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten Rad fahren.
Das Problem sind wohl durchaus auch viele Radler, die die Verkehrsregeln durchaus kennen (bspw selbst regelmäßig Auto fahren), diese Regeln jedoch im Fahrradsattel nicht mehr wichtig nehmen.
Die Verkehrsschulungen in der Grundschule kenne ich bis zum Erbrechen. Da wird Radeln in der Gosse gelehrt, bis das die rechte Pedale am Bordstein schrammt. Nichtbenutzungspflichtige Radwege soll man ja immer nutzen, weil die einen von den Autos fernhalten. Vor der nächsten Kreuzung, an der die Autos nicht mit Radlern rechnen, die mit 20 km/h dort ankommen dürfen, wird umgedreht. Schon klar.
Die Verkehrsschule in der dritten Klasse kannst Du aus meiner Erfahrung in die Tonne schieben.
Zitat:
Original geschrieben von gruni1984
Doch wäre möglich. Ganz einfach mit einem kleinen Aufkleber der sagt: "Maut bezahlt" wie in anderen Ländern auch. Wer seine KFZ Steuer bezahlt hat bekommt automatisch einen und alle anderne müssen den kaufen. Sehe ich kein gesetzliches Problem drin.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wie an anderer Stelle schon erklärt ist es auf direktem Wege nicht möglich, von "Ausländern" andere Gebühren zu verlangen als von Deutschen.
Ich auch nicht, solange die KFZ Steuer entsprechend um den Preis der Maut angehoben wird 😛
(aber im Ernst: wer sich mit EU Recht auskennt, mag dazu was sagen können, uns sind diesbezgl erstmal Grenzen gesetzt. Eine Maut, die von vornherein mit dem Anspruch antritt, daß wir sie nicht zahlen müssen, die würde aber wahrscheinlich gekippt)
Zitat:
Original geschrieben von ichtyos
Die Verkehrsschulungen in der Grundschule kenne ich bis zum Erbrechen. Da wird Radeln in der Gosse gelehrt, bis das die rechte Pedale am Bordstein schrammt. Nichtbenutzungspflichtige Radwege soll man ja immer nutzen, weil die einen von den Autos fernhalten. Vor der nächsten Kreuzung, an der die Autos nicht mit Radlern rechnen, die mit 20 km/h dort ankommen dürfen, wird umgedreht. Schon klar.Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
Wird vielfach gemacht. Fast jeder Grundschüler bekommt eine Art Verkehrsschulung.
Das Problem sind wohl durchaus auch viele Radler, die die Verkehrsregeln durchaus kennen (bspw selbst regelmäßig Auto fahren), diese Regeln jedoch im Fahrradsattel nicht mehr wichtig nehmen.
Die Verkehrsschule in der dritten Klasse kannst Du aus meiner Erfahrung in die Tonne schieben.
🙄 wahrscheinlich ist der Dozent ein gewisser "infuso" 🙄 😛
Aber, mal im Ernst - das wiederspricht ja keineswegs dem von mir gesagten. Es wirft höchstens die zusätzliche Frage auf, wieso es nicht richtig gemacht wird, wenn der Aufwand schon betrieben wird.
Radler, die sich nicht an die Regeln halten, sind ganz oft nicht mit Unkenntnis der Regeln zu erklären (viele haben wahrscheinlich sogar durchaus einen Führerschein). Meiner Meinung nach eher mit Gedankenlosigkeit und der Tatsache, daß die Welt vom Fahrradsattel eben doch irgendwie anders aussieht als von "hinterm Lenkrad" - da kann dann schonmal Übermut aufkommen.
Zitat:
Original geschrieben von AMenge
ichtyos, vergiss es. Es ist ein hehres Ziel, infuso die Grundlagen der Benutzungspflicht beibringen zu wollen. Für ihn sind Radfahrer reine Hassobjekte, da sie ihn beim schnellen Vorwärtskommen behindern könnten. Daher haben sie sich in seiner Fantasiewelt auch immer und überall von seinen geliebten Straßen fern zu halten. Gut, wir beide wissen, dass das nichts mit der Realität zu tun hat, aber infuso lebt auch nicht in der Realität. Von daher ist dein Versuch zwar nett gemeint aber leider schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt.
Ich weis es ja auch. Dass ich ihn nicht überzeugen kann, ist klar. Aber über Tante Kugel und Konsorten schauen hier andauernd neue Leute rein. Wenn die mitbekommen, dass er nicht Recht hat, bin ich schon ein wenig zufriedener. 😉
naja, dann beachtet man diese gipsköppe auf der strasse auch nicht, ist doch ganz einfach.
@diedicke
wer sich nicht im griff hat, der sollte vielleicht besser gar nichts trinken. ich bleibe bei einem glass und fertig. bin ja kein alki der das zittern anfängt.
Zitat:
Original geschrieben von Brunolp12
🙄 wahrscheinlich ist der Dozent ein gewisser "infuso" 🙄 😛Zitat:
Original geschrieben von ichtyos
Die Verkehrsschulungen in der Grundschule kenne ich bis zum Erbrechen. Da wird Radeln in der Gosse gelehrt, bis das die rechte Pedale am Bordstein schrammt. Nichtbenutzungspflichtige Radwege soll man ja immer nutzen, weil die einen von den Autos fernhalten. Vor der nächsten Kreuzung, an der die Autos nicht mit Radlern rechnen, die mit 20 km/h dort ankommen dürfen, wird umgedreht. Schon klar.
Die Verkehrsschule in der dritten Klasse kannst Du aus meiner Erfahrung in die Tonne schieben.
Aber, mal im Ernst - das wiederspricht ja keineswegs dem von mir gesagten. Es wirft höchstens die zusätzliche Frage auf, wieso es nicht richtig gemacht wird, wenn der Aufwand schon betrieben wird.
Radler, die sich nicht an die Regeln halten, sind ganz oft nicht mit Unkenntnis der Regeln zu erklären (viele haben wahrscheinlich sogar durchaus einen Führerschein). Meiner Meinung nach eher mit Gedankenlosigkeit und der Tatsache, daß die Welt vom Fahrradsattel eben doch irgendwie anders aussieht als von "hinterm Lenkrad" - da kann dann schonmal Übermut aufkommen.
Nein es ist die Anonymität, kein Nummernschild o.ä., hätten wir Autofahrer kein Nummernschild, welches uns eindeutig indentiviziert, da würde ich meine Hand ins Feuer legen, würden viele von uns die STVO in vielen Punkten auch bewusst missachten.