Was kostet dem Händler der Neuwagen?
Kann mir jemand sagen, wieviel % vom Listenpreis der Händler ca. für einen Neuwagen zahlt?
Habe jetzt nämlich die Tochter eines 🙂-Besitzers kennengelernt und bin am überlegen, ob es sich auszahlt nett zu ihr zu sein.. 😁
33 Antworten
@Stello
Wenn ich noch meinen Senf zu deinen Anbahnungsversuchen dazuschreiben würde, kreig ich wieder nen Rüffel aus der Chefetage, also lass ich's (PS: Ich würds aber auch so machen mit der kleinen 😉 ).
Ich hab satte 16% bekommen. Bei einem Listenpreis von 42.800 Teuronen. Für den Rabbat gibts für die Familie satte Weihnachtsgeschenke 😁
Gruß Ferkel
Halt!
80 € Provison für den Verkäufer? Das ist nicht Euer ernst. Dafür legen sich die Jungs aber ganz schön ins Zeug. Das muss deutlich mehr sein. Wieviel %?!
Zitat:
Original geschrieben von Jonny Flash
Halt!
80 € Provison für den Verkäufer? Das ist nicht Euer ernst. Dafür legen sich die Jungs aber ganz schön ins Zeug. Das muss deutlich mehr sein. Wieviel %?!
denke ich auch!
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Zitat:
Original geschrieben von br403
Ich würde auf reine Materialkosten beim A3 zwischen 3000 und 5000€ schätzen...
das glaub ich nicht, allein so betterie kostet selbst für audi shconmal so um die 70€ denke ich und so geht das mit allen teilen ich denke mal das die reinen material kosten bei etwa 10.000-12.000 € für so nen 1,9TDI liegen
Zitat:
Original geschrieben von br403
Ich würde auf reine Materialkosten beim A3 zwischen 3000 und 5000€ schätzen...
1 Tonne Stahl = 900 €
Siehe: www.alpha-lufttechnik.de/unternehmen/alpha_informiert.htm
Und da so ein kleiner A3 ja leer sogar unter 1,5 Tonnen bleibt.... dann noch ein bissle Kunststoff und ein bissle Gummi.....
Das teuerste an so einem Autochen ist die Produktion (also die Umformung der Rohstoffe) und anschließend die Montage.
Zitat:
Original geschrieben von br403
Ich würde auf reine Materialkosten beim A3 zwischen 3000 und 5000€ schätzen...
Und was genau hat das mit dem Händlereinkaufspreis zu tun? *amkopfkratz*
Tach,
Zitat:
Das teuerste an so einem Autochen ist die Produktion (also die Umformung der Rohstoffe) und anschließend die Montage.
Falsch, das teuerste an dem Wagen ist die Entwicklung, die zahlst du nämlich mit eine grossen Haben beim Kauf mit. Schliesslich wird einige Jahre lang ein neues Modell entwickelt, getestet und wie geändert.
Ein Bekannter von mir ist in der Motorenentwicklung bei einem grossen Hersteller, die entwickeln, bauen und testen heute schon die Motoren, die in 3 oder 4 Jahren in Serie gehen.
Zitat:
Original geschrieben von TuxTom
Falsch, das teuerste an dem Wagen ist die Entwicklung, die zahlst du nämlich mit eine grossen Haben beim Kauf mit.
Laut mehreren Zeitungsberichten zum Thema Abschreibungen und Gewerbesteuer wurde schon oft geschrieben, dass Firmen Entwicklungausgaben dazu nutzen ihre Steuerlast zu senken. Ebenso werden Produktionsanlagen abgeschrieben.
Richtig,
macht jeder Firma so und wenn nicht haben die einen schlechten Steuerberater.
Nur reicht das nicht, die Entwicklungskosten wieder rein zu bekommen.
Zitat:
Original geschrieben von TuxTom
macht jeder Firma so und wenn nicht haben die einen schlechten Steuerberater.
Nur reicht das nicht, die Entwicklungskosten wieder rein zu bekommen.
Ein zweistelliger Mio.-Betrag soll nicht ausreichen in Zeiten wo viele Bauteile schon von den Zulieferfirmen entwickelt werden?
Bsp.: Fast die komplette Innenausstattung eines Auto dürfte rein von Zulieferfirmen entwickelt werden und nur noch von der Designabteilung des Autobauer den Segen bekommen.
Mach mal ne Autohaustour und Du wirst dich wundern. Z. B. hat der neue BMW 3er die gleiche Klimaautomatikanzeige wie der Audi A3.
Zitat:
Original geschrieben von weiberheld
Ein zweistelliger Mio.-Betrag soll nicht ausreichen in Zeiten wo viele Bauteile schon von den Zulieferfirmen entwickelt werden?
Bsp.: Fast die komplette Innenausstattung eines Auto dürfte rein von Zulieferfirmen entwickelt werden und nur noch von der Designabteilung des Autobauer den Segen bekommen.
Mach mal ne Autohaustour und Du wirst dich wundern. Z. B. hat der neue BMW 3er die gleiche Klimaautomatikanzeige wie der Audi A3.
Zweistelliger Millionenbetrag? Ich würde die Entwicklung eines Autos eher im mittleren dreistelligen Millionenbereich ansiedeln, wenn die Plattform dazu komplett neu ist.
Es reicht ja nicht nur, die einzelnen Bauteile entwickeln zu lassen. Das alles muss ja auch noch irgendwie miteinander funktionieren. Und ich denke, dass DAS das wirklich teure an der Entwicklung eines Autos ist: dass alle Einzelteile nachher ein funktionierendes Ganzes ergeben.
Als ich bei VW ein Praktikum gemacht habe war von 100 Euro Reingewinn pro Fahrzeug die Rede...
Die Produktionskosten sollte man nicht unterschätzen. Alleine der Formenbau verschlingt Millionen. Eine Form für Blechteile kann bis zu 25 Tonnen wiegen und pro Blechteil sind 7 Formen nötig, bis das hinten aus der Strasse des Presswerks rauskommt...
In der QS stehen zB. Autos aus Alu aus dem Vollen gefräst, an denen die Zulieferteile eingepasst werden. Will nicht wissen, was sowas kostet. Und bei jedem neuen Modell wird die Produktionsstrasse umgerüstet.
Gruß smhb
Ich äußere mich nur kurz zum Thema Material: Ich habe nur noch gestaunt, als ich die Einkaufspreise einer Mercedes C-Klasse gesehen habe! Denn so niedrig hätte ich das ganze nie im Leben geschätzt!