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Was kosten eine große und kleine Inspektion für einen Golf 4 und wann sind diese sinnvoll?

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 8. März 2021 um 14:17

Guten Tag an alle,

 

ich bin noch Fahranfänger und habe einen 18 Jahre alten Golf 4 (Benziner, BJ. 2003 und 230.000 KM).

 

Ich weiß, dass die Inspektionen eines Fahrzeuges meist Voraussetzung für den Erhalt einer Garantie sind, jedoch weiß ich nicht, ob diese auch für einen Golf 4 (oder vergleichbare) in diesem Alter Sinn machen? Was meint Ihr dazu?

 

Falls man solche machen machen lässt, mit welchen Kosten für die "kleine und große Inspektionen" müsste man dann rechnen und wofür jeweils?

 

Vielen Dank bereits jetzt für alle ausführlichen und sachlichen Antworten. Euch allen eine schöne und angenehme, vor allem gesunde Zeit.

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34 Antworten

Ganz ehrlich ... wenn man mal deine Beträge so ansieht (mehrfach wird über Wasser unter dem Auto nachgefragt), wen willst du hier zum Narren halten? Garantie bei einem 18jährigen Fahrzeug? Das du ohne groß Geld zu investieren bis zur HU fahren willst ...

Aller paar Wochen kommst mit einem neuen Quatsch um die Ecke:

Erst neu gekauften Golf eintauschen gegen anderen alten Golf?

Dann Herstellerinspektionen bei einem Fahrzeug, wo man die HU runterfährt?

Dann ob ein Golf Kurzstrecke fahren kann?

 

Du bist einer der wenigen Leute, die bei mir auf ignore landen.

Bei einem "18 Jahre alten Golf 4 (Benziner, BJ. 2003 und 230.000 KM)" macht eine Fahrzeuggarantie grundsätzlich keinen Sinn, sondern kostet Geld, welches man besser woanders ausgibt.

Damit hat sich dann der 2. Teil der Frage (Inspektion) auch schon erledigt.

Du solltest auf jeden Fall die Inspektionen nach Scheckheft beim VW Händler machen, da Du sonst im Falle eines Schadens keine Chance auf Kulanz hast.

 

 

[Ironie off]

Öl-Luft-Innenraum Filter wechseln plus Motoröl beim Rest meckert der TÜV

Zitat:

@cockie_1 schrieb am 8. März 2021 um 16:02:23 Uhr:

Du solltest auf jeden Fall die Inspektionen nach Scheckheft beim VW Händler machen, da Du sonst im Falle eines Schadens keine Chance auf Kulanz hast.

Sofern der TE bei einem Händler nacheinander als fehlenden Inspektionen separat durchführen lässt, bekommt er sicher einen Ersatzwagen im Schadensfalle oder ne Reparatur mit vergünstigteten Konditionen. Immerhin hat er dann schon einige Tausender beim Freundlichen gelassen ... so einen Kunden gibt man auch mal bisschen Rabatt, um ihn zu halten ;)

Zumindestens würde ich wenigstens annähernd die Wechselintervalle des Zahnriemens einhalten.

Zündkerzen zahnriemen mit spannrollen Öl und die ganzen Filter sind eben wichtig...

Diebkleine Inspektion hat 2010 da 300 Euro bei VW gekostet! Meistens haben sie da einfach Lampen getauscht ohne Rückfragen so dass die Rechnung dann meistens 350 war... Grösse Inspektion hatte ich keine!

Öl wechseln beim atu kostet 39.90 all inkl. Und das Auto fährt dann genauso wie nach der vw Inspektion

Der TE hat einen G4 1.4 mit 230.000 km gekauft vom Händler (!) für 200 €. Diese Daten waren mal die Aussage des TE in seinen anderen Threads.

Ich bezweifle das man da mit außerplanmäßiger Wartung außer Ölwechsel überhaupt etwas tut, außer Geldverbrennen. So ein Fahrzeug fährt man auf und wirft es weg, wenn man nicht selbst schrauben kann ...

Also, was bei einer Inspektion zu machen ist und nach wieviel KM oder nach wieviel Zeit, steht in der Bedienungsanleitung oder in einer im Buchhandel zu kaufenden Reparaturanleitung.

Das, was da steht, sollte gemacht werden, ob man selber schraubt oder machen lässt, darf jeder je nach Möglichkeiten und Fähigkeiten selber entscheiden.

Wer auf den Service verzichtet, muss halt damit rechnen, auch mal irgendwo mit ner Panne stehen zu bleiben, ganz bestimmt in einem Moment, wo man sowas überhaupt nicht brauchen kann. Und dann vom Pannendienst zur nächsten Vertragswerkstatt verbracht zu werden und dort wird repariert, ist kostenmässig bestimmt nicht preisgünstiger als wenn ich was in meiner Stammwerkstatt machen lasse, wo ich seit 33 Jahren Kunde bin.

Meiner, 2001er Golf Kombi 1,4 mit aktuell 230 000km kriegt alles, was er braucht, ist topfit und fährt superzuverlässig. Mit den kleinen elektronischen Spinnereien ab und zu komme ich klar.

Bei einem GOLF 4 gibt es KEINE Ventile zum Einstellen (was bei früheren PKW´s sehr wichtig war!), dies erfolgt automatisch.

Wichtig beim GOLF 4 ist die ERNEUERUNG des Kunststoff-Zahnriemen + Keilriemen + unbedingt auch immer samt der Wasserpumpe !!! Dies je nach Kilometer-Vorschrift des jeweiligen Motor-Modells (etwa alle 90.000 oder mehr gefahrene Kilometer, bzw alle sieben bis acht Jahre (Kunststoff altert, besonders wenn die Sonne viel auf das geparkte Auto brennt.

Bzw sollte man den Zahnriemen auf sein Aussehen (auf der gesamten Riemenlänge -> als durchdrehen und kontrollieren) alle 30.000 km (oder alle zwei Jahre) kontrollieren/kontrollieren lassen.

Wenn der Zahnriemen reißt oder es einen Umlenkrollen-Lagerschaden gibt und in dessen Folge der Zahnriemen reißt -> sind ALLE Ventile verbogen (diese stoßen an die Kolben-Böden an ...) !!!

Es gibt einige wenige Motor-Modelle, die statt eines Kunststoff-Zahnriemen eine Metallglieder-Kette haben -> diese MUSS auch kontrolliert und bei Bedarf nachgespannt oder erneuert werden (-> eine Kette ist viel, viel kostspieliger als ein Kunststoff-Zahnriemen ...)

Wichtig ist auch der Ölwechsel, alle 15.000 km oder mindestens alle 12 Monate !!!

Ein Longlife-Motoröl zu verwenden ist UNGÜNSTIG! -> Öl-Additive die Ölkohle-Ausflockungen im Brennraum verhindern, sind in diesem Motor-Öl NICHT enthalten, da diese Additive unter Luftzufuhr OXIDIEREN und NICHT über ein Jahr ihre positiven Eigenschaften ausüben können !!! Ölkohle im Brennraum verklebt auch die Ölabstreifringe und dies führt mit der Zeit zu hohem Ölverbrauch (das reduziert dann in der Folge auch die Lebensdauer vom Kat ...)

Was in Österreich noch gefragt ist, ist ein Bremsflüssigkeits-Wechsel ALLE ZWEI Jahre (es sei denn man bremst nahezu überhaupt NICHT und fährt nur etwa mit 30 Stundenkilometern ...); bei der jährlichen "Pickerl"-Überprüfung wird auch immer der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit kontrolliert ...

In Deutschland kann man länger damit fahren, bis einmal kontrolliert wird ...

ANSONSTEN:

Bei einem auftretenden Problem den FEHLERSPEICHER auslesen/auslesen lassen (mit VAG- oder VCDS-Software; mit diesen kann man zusätzlich in die knapp 100 Meßwert-Blöcke hinein und deren Infos auslesen !!!)

Für ein "Service" in eine Werkstätte zu fahren ist unnötig, wenn Du begabt genug bist, den jährlichen Ölwechsel auch selber zu machen und folgendes selber einbaust:

1.) jedes Jahr NEUE Scheibenwischer-Blätter vorne und hinten etwa alle zwei Jahre;

2.) die Teile vom Inspektions-Paket selber einbauen kannst

z.B.:

https://shop.ahw-shop.de/.../1.6l?c=2356

suche die Teile für Deinen Motor selber heraus:

https://shop.ahw-shop.de/.../filter-inspektion-amp-serviceteile?p=1

 

ANSONSTEN:

einen Satz Zündkerzen alle 30.000 km in einer Werkstätte einbauen lassen

(wenn Du Dir dies NICHT zutraust und das passende Werkzeug dafür nicht besitzt

z.B.: Drehmomentschlüssel für das richtige Drehmoment beim Festschrauben der Zündkerzen, Stabzündspulen-Abzieher oder für vorhandene Hochspannungszündkabeln einen Abzieher, ...)

 

ODER:

Du fährst einmal im Jahr in eine Werkstätte und lässt Dir alle diese Teile dort einbauen, sowie den Ölwechsel machen ...

Und wie schon angemerkt: alle etwa 30.000 km dort auch neue Zündkerzen einbauen lassen (ich mache diese selber jedes Jahr neu ...).

Bei Bedarf (in Österreich: alle zwei Jahre) auch die Bremsflüssigkeit tauschen lassen.

Ölwechsel in der Werke kostet nicht die Welt und ohne Bühne oder Grube is das schon bissl doof ....

Wischerblätter nach Bedarf bzw. Verschleiß tauschen.

Zündkerzen haben mitunter Intervall von vier Jahren oder 60 tkm, je nachdem, was zuerst eintritt. Gibt es keine Probs, muss man da auch nicht vorher ran.

Ich würde den Bub einfach nur alle 15 tkm einen Ölwechsel mit Ölfilter anraten, alle 60 tkm Zündkerzen + Luftfilter wechseln, fertig. Tanken kann er schon alleine.

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