Was haltet Ihr von den Umweltplaketten?
Hallo allerseits
Mich würde mal interessieren,wie Ihr über die bunten Umweltplaketten denkt.Sind sie eher ein Ärgerniss,reine Abzocke oder vielleicht doch gut für die Umwelt bzw. die Luft in den Innenstädten?
bis denne😉
Beste Antwort im Thema
Und wenn ganz Deutschland eine Umweltzone wäre, dann würde der Dreck von Frankreich (viel alte Autos) oder vom Ostblock reinkommen. Was wir heute an Heizungen ausbauen, weil sie nicht mehr ökologisch/ökonomisch sind, wird in 10 Jahren in Osteuropa noch nicht Standard sein. Auch wenn die in der EU sind, die gehen ihren Weg und keinen europäischen Ökoweg.
28 Antworten
Ich finde die Dinger schön. Da kommt doch mal ein wenig Farbe auf die Scheibe. Von Abzocke würde ich da mal nicht sprechen, schließlich bekommt man die netten, bunten Papierchen doch in der MB Werkstatt für lau. Nun, das mir der Luft würde ja prächtig hinhauen wenn der Wind da mitspielen würde. Aber dieser Bursche hält sich nun mal nicht an die Vorgaben und macht was er will, dieser Schlingel.😉
an "Abzocke" glaube ich nicht... ich denke unser Politiker wissen einfach nicht was sie tun. 😉
Ich hätte zumindest nichts dagegen, wenn die Umweltplakette ein bisschen kleiner wäre. Denn demnächst kommen ja noch die deutschen Autobahnvignetten hinzu! 😁
Gruß
Bavarian
Hallo Prachtexemplar,
das ist natürlich ein heikles Thema.
Wenn man unseren Umweltexperten Glauben schenken darf, soll es in den Städten, die bereits über eine Umweltzone verfügen, seit Einführung zu einer Verbesserung der Luftqualität und Reduzierung des Feinstaubs geführt haben.😕😕😕
Selbst Politiker streiten immer wieder über den Sinn oder Unsinn dieser Umweltplakette. Nach heftigen Debatten musste das Bundeskabinett diese Regelung schon mehrfach nachbessern.
Solange mich keiner glaubhaft davon überzeugt, dass diese Plakette wirklich ihren Sinn erfüllt, werte ich diese Einführung als reine Abzocke.
Gruß Simone9009
Meine Theorie: Hysterie, politische Feigheit und Windelkindgesellschaft. Wenn irgendwelche selbsternannten Umweltschützer etwas verteufeln, muß sofort dagegen vorgegangen werden. Null Prozent Risiko, null Prozent Gefahr ist das Ziel. Gummiwände, Videoüberwachung, staatliche Diät, jeder kriegt ‘nen Pfleger, alle Erwachsenen kriegen Windeln...
Ok. Etwas übertrieben, aber die Tendenz stimmt. Siehe Acrylamid (KREBS!! Wir werden alle sterben!!) , siehe Feinstaub (KREEEBS!! Wir werden schon wieder alle sterben!!), siehe Gentechnik (GEEEENE! Wir werden alle sterben!!), siehe Kampfhunde (Bestien!!1 Wir werden alle sterben!!), siehe Laserdrome (KRIEEEEEEG!!! Wir werden alle sterben!!!)...
Es ist nur der bösen, bösen Industrielobby zu verdanken, daß in Deutschland noch nicht die Handys verboten wurden sind. Dafür gibt es auch keinen rationalen Grund, aber die Wunderheiler und Handaufleger haben Angst. Und welcher Politiker traut sich noch, gegen irrationale Ängste und Wahnvorstellungen zu stehen?
Die wissen alle, daß Umweltzonen und Feinstaubverordnungen nichts bringen. Die wissen auch alle, daß das Gesundheitsrisiko durch Feinstaub nur an sehr wenigen Arbeitsplätzen (z.B. Sägemühle) relevant ist, wo man simple Atemfilter tragen kann. Ansonsten spielt es für die Volksgesundheit schlicht keine Rolle. Aber keiner traut sich mehr, sich den Wahnsinnigen und ihren Lobbyverbänden entgegenzustellen.
Also muß der Schwachsinn eben in Politik gegossen werden.
Und nachdem das auf EU-Ebene durchgewinkt wurde, kam eben die Möglichkeit für EU-Bürger, ihre Gemeinden zu verklagen. Die müssen jetzt, ob sie wollen oder nicht.
Mal schauen, wann es eine Blitzschlagschutzverordnung gibt.
Da darf man dann nicht mehr ohne Mütze mit Blitzableiter ins Freie gehen.
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Und wenn ganz Deutschland eine Umweltzone wäre, dann würde der Dreck von Frankreich (viel alte Autos) oder vom Ostblock reinkommen. Was wir heute an Heizungen ausbauen, weil sie nicht mehr ökologisch/ökonomisch sind, wird in 10 Jahren in Osteuropa noch nicht Standard sein. Auch wenn die in der EU sind, die gehen ihren Weg und keinen europäischen Ökoweg.
Zitat:
Original geschrieben von Simone9009
Wenn man unseren Umweltexperten Glauben schenken darf, soll es in den Städten, die bereits über eine Umweltzone verfügen, seit Einführung zu einer Verbesserung der Luftqualität und Reduzierung des Feinstaubs geführt haben.😕😕😕
tatsächlich? Gerade in Stuttgart, München und Köln (oder Dortmund - weiß ich leider nicht mehr genau) habe ich das komplette Gegenteil gelesen. Die Umweltzonen bringen rein gar nichts und die Feinstaubwerte sind höher als je zuvor!
Gruß
Bavarian
Meine Beobachtung (schlichtweg ohne sensible Messinstrumente) ist, das sich die Luft nicht verändert hat.
Einziger Effekt, die Unruhe in der Bevölkerung ist gewachsen, die Wut seinen LKW nicht mehr benutzen zu können, weil er den erforderlichen bunten Klecks auf der Windschutzscheibe nicht erreicht hat.
Ich denke das gesamte Bemühen um Umweltschutz hat mit dazu beigetragen das es der Wirtschaft so schlecht geht. Kleine Mittelständische Betriebe gingen pleite, weil sie sich die Neuinvestitionen nicht leisten konnten, größere konnten alles übernehmen aber unterliegen nun der eigenen Gefrässigkeit. Ich halte das alles für absoluten Quatsch und denke, daß Umweltverschmutzung an ganz anderen Stellen festgemacht werden muss. Wie kann ich denn mein Auto mit Gewalt am Qualmen hindern, wenn woanders Brennstoffbehälter für Raketen gezündet werden...
Zitat:
Original geschrieben von BavarianII
tatsächlich? Gerade in Stuttgart, München und Köln (oder Dortmund - weiß ich leider nicht mehr genau) habe ich das komplette Gegenteil gelesen. Die Umweltzonen bringen rein gar nichts und die Feinstaubwerte sind höher als je zuvor!Zitat:
Original geschrieben von Simone9009
Wenn man unseren Umweltexperten Glauben schenken darf, soll es in den Städten, die bereits über eine Umweltzone verfügen, seit Einführung zu einer Verbesserung der Luftqualität und Reduzierung des Feinstaubs geführt haben.😕😕😕Gruß
Bavarian
gerade deshalb (habe die Nachrichten auch gelesen) wurde dieser Abschnitt von mir mit den Smilies versehen.
Gruß Simone9009
Hi,
reine abzocke das ganze. Selbst auf Sylt und auf der Zugspitze ist die Feinstaubbelastung zu hoch. Das kommt bestimmt daher weil viele autos schon fliegen können :-))
Da werden alte dieselfahrzeuge nicht mehr in die stadt gelassen. Ich frage mich warum? Welcher alte vorkammerdiesel produziert denn den lungengänglichen gefährlichen feinstaub? Das Problem gibts doch erst seit die gesetzgebung die abgaswerte immer weiter verschärft, mit dem nebeneffekt immer mehr feinstaub.
Dass die autofahrer dran schuld sind ist eh klar. Der verkehr macht ja nur 15 Prozent vom gesamten feinstaub aus. Aber da die politiker wissen dass wir aufs auto angewiesen sind, wird wieder abgezockt.
Bremsen dürfen wir dann auch nimmer und am besten wäre es wenn wir wieder auf eisenrädern durch die gegend fahren. Denn bremsen und reifenabrieb verursacht mehr feinstaub als das was hinten rauskommt.
Wo sind wir denn jetzt schon gelandet. Unterstützt diesen schwachsinn ned länger. Mein 300TD hat die grüne plakette :-)) und das zurecht :-))
Gruß Peter
Ein kleines Denkmodell zum aktuellen Tröt: Was wäre, wenn?
Man könnte es vielleicht folgendermaßen machen: zunächst werden die für Umweltzone und Umweltprämie verantwortlichen „Volksvertreter“ aus ihrer Privatschatulle den bisher für diesen Unsinn angerichteten volkswirtschaftlichen Schaden in Form übelst verschwendeter Steuergelder auf Eumark und Cennig an die Staatskasse zurückzahlen. Wenn der kleine Mann Bockmist baut und Schaden verursacht, wird er schließlich auch zur Verantwortung gezogen und bekommt seinen Einlauf. Und immerhin muß der Politiker doch „zum Wohle des Volkes“ handeln. Wobei wir der Einfachheit halber hoffen, dass sie sich nicht wieder zu solchen Maßnahmen „zum Wohle des Volkes“ hinreißen lassen und deshalb auf weiterführende Maßnahmen gegen sie verzichten.
Dann können wir beginnen, über „Umwelt“ nachzudenken. Die Gelder sind ja wieder da. Die vorhandenen, im Verkehr befindlichen Dieselfahrzeuge werden ab sofort mit exakt dieser staatlichen Förderung partikelfiltermäßig nachgerüstet. Das müsste man mal hochrechnen anhand des vorhandenen Bestandes an nachrüstfähigen Fahrzeugen, wie viel Geld dann für den einzelnen übrigbliebe. Ich könnte mir vorstellen, dass die Eigenbeteiligung des Einzelnen gar nicht so ätzend hoch wäre. Und nein, wir fördern mit diesen Geldern nicht den Bau neuer Pkw im europäischen Umland, so wie geschehen. Denn für die Verbesserung der Abgaswerte direkt ausgegeben, dürfte sich diese Prämie dann tatsächlich Umweltprämie nennen.
Weiter geht´s von mir aus auch gern mit einem Tempolimit auf die jetzige Richtgeschwindigkeit von 130 km/h oder auch auf im Umland übliche 120 km/h. Sicher gibt´s da Gegner für, aber ich behaupte, wir senken dadurch den verbrauch, somit auch die Abgaswerte und nebenbei die Unfallzahlen. Wenn ich hier am Niederrhein auf den Autobahnen beobachte, wie sich Audi Q 7, VW Touareg etc mit weit über 200 km/h durch den Wind stemmen, als gäbe es kein Morgen, frage ich mich, ob der Sprit noch zu billig ist.
Und nein, wir verwenden das Geld eben nicht dafür, eine nicht unerhebliche Anzahl von im Prinzip nachrüstbaren Fahrzeugen durch die Einführung einer äußerst fragwürdigen Aufkleberaktion zu Umwegen zu zwingen, die das Gegenteil des propagierten Zieles bewirken, nämlich weitere, durch Unterlassen diesen Blödsinns vermeidbare Abgasbelastung. Dann müssten wir ja mit Steuermitteln die Einschränkung der Reisefreiheit fördern, an den Bestandsschutz gehen und teilweise enteignen. Das wäre kaum zum Wohle des Volkes und darf somit auch nicht mit Steuermitteln gemacht werden (oder liege ich falsch?)
Vielleicht denken wir noch drüber nach, spritsparende Fahrzeuge erheblich mehr als bisher steuerlich zu fördern und im Gegenzug dafür von mir aus bei den Spritschleudern noch´n geschmeidiges Häppchen draufzulegen.
Man kann sich an diesem Thema, verglichen mit der aufgezwungenen Realität, wirklich heißlaufen. Es ist aber auch zum Haareraufen, was da von der Obrigkeit mitunter beschlossen wird. Ich stehe nach wie vor dazu, dass man nicht immer alles nur als gegeben hinnehmen und schlucken sollte. Dinge, die sich bei näherer Betrachtung als nicht nützlicher Unsinn erweisen, sollte man nicht ohne weiteres akzeptieren. Da schmeißt man solche Verordnungen unters Volk, die nützen nix und garnix, kosten dafür aber Millionen und man hält hartnäckig daran fest, während man z.B. im Hamburger Hafen den ganzen Driss auch noch selbst ad absurdum führt?
Tolles Kino! Mal sehen, was als nächstes kommt.
Nix.
Und zwar aus folgendem Grund:
Es ist nicht zu fassen, wie unsere Politiker und die gesamten Medien ein Programm der NWO übernommen haben und uns alle mit Schauermärchen eine Schuld einreden, damit wir einschneidende Gesetze und Massnahmen akzeptieren, die absolut nichts für das Klima tun, sondern ausschließlich der Agenda globalistisch-liberaler Geschäftemacher dienen.
Die Behauptung, das Klima wird durch das CO2 erwärmt, ist die grösste Pseudowissenschaft und Verarschung der ganzen Menschheit seit langem, und wie die Schafe schlucken viele diese Lüge und glauben so fest daran, daß dieses Thema zu einer Religion, ja schon zum Dogma wurde, das alle Beweise vom Gegenteil ablehnt.
In einem offenen Brief an die Physikerin und Kanzlerin Frau Dr. Merkel forderten erst diese Tage über 270 Wissenschaftler und engagierte Bürger, die Kanzlerin möge sich nicht länger den offensichtlichen Fakten gegenüber verschliessen und von der Pseudoreligion der anthropogenen Erwärmung ablassen.
Als Antwort bekamen sie das:
"Ich weiss es ist falsch, aber ich muss das NWO-Programm umsetzen"
Deswegen beklebt eure Daimler mit allem was euch lieb und teuer ist, aber tretet dieser
"Bürgerverarschungs- und Abzockplakette"
entschieden entgegen.
Resultat ist also: Wir müssen in Europa was für den Umweltschutz tun, da wird mir keiner wiedersprechen. Wenn alle Länder in Europa den Standard haben wie deutsche Autos, deuttsche Industriebetriebe und private Heizanlagen in Deutschland, dann haben wir viel geschafft in Europa. Wir sind nämlich immer die dusseligen Vorreiter.
Wir schaffen die Glühbirnen aber und schaffen Rnergiesparlampen, die in Produktion und Entsorgung vielfach teurer sind.
Während von der EU mehr als 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft im Freien an mehr als 35 Tagen im Jahr für bedenklich erklärt werden, verbringen die Menschen alljährlich an 365 Tagen viele Stunden in geschlossenen Räumen, in denen die Feinstaubkonzentration nachweislich unvergleichlich höher ist. Etwa in Wohnungen, Büros, Gaststätten, wie konkrete Messungen ergeben haben. Bonner Meteorologen ( www.donnerwetter.de ) veröffentlichten entsprechende Werte.