Warum es wieder ein Audi werden soll

Audi A4 B8/8K

Hallo Kollegen,

ich möchte die Gelegenheit nutzen und nur gaaaanz kurz eine Lanze für Audi brechen...!

Ich habe mit meinem aktuelle A4 ebenfalls recht große Probleme mit Vibrationen. Und ja, bei dem aktuellen Wetter gibt die ein oder andere Scheibenwaschdüse usw. den Geist auf, obwohl sie nicht eingefroren ist...

Ich habe mich in den letzten Tagen intensiv mit verschiedenen Wettbewerbsfahrzeugen beschäftigt, da ich selber einen neuen Wagen bestellen muss.

Und trotz des ein oder anderen Mankos an meinem A4 möchte ich gerne deutlich sagen: Wenn irgend möglich wird es wieder das gleiche Auto (nur mit S-tronic ;-) )!

Vibrationen hin oder her, mein Audi ist einfach großartig. Ich liebe mein Allrad, das Drive Select und mein B&O. Ich bin absolut abhängig von meinem Keyless entry und der Dynamic Lenkung und, bis auf die kleinen Macken, bin ich von der Qualität meines Fahrzeuges überzeugt.

Ja, ich habe geschwankt, ob ich nochmals die Vibrationen, die bei mir leider auftreten, in Kauf nehmen möchte, aber für mich persönlich (und somit absolut subjektiv, klar!) ist der A4 trotz allem mit großem Abstand zu allem anderen in der Klasse eine perfekte Wahl.

So, musste ich kurz loswerden.... ;-)

Gute Fahrt.

Beste Antwort im Thema

Grundsätzlich ist ja nichts gegen eine konstruktive Kritik einzuwenden aber;

Du mein hecklastiger Freund pöbelst hier andere Forenteilnehmer an, postest in ernsthafte Threads deine subjektiven, unreflektierten und größtenteils unpassenden Audihasstiraden, getrieben von tiefsten inneren Frust auf deinen Arbeitgeber, deine Schwiegermutter oder sonst wem.

Mokierst dich über "zu langsam ansprechende Thermometer", die "unglaublich schlechte Traktion" oder die "große Verbrauchslüge". Sachlich zu untermauern vermagst du ohnehin nichts und versuchst hier in meinen Augen bloss verzweifelt den Kollegen die Freude an ihren wirklich guten Autos zu nehmen.

Glaub doch weiterhin den Bayrischen Münchhausen Werksangaben, drifte dich mit einem Hecktriebler um den Verstand oder lern doch einfach was gscheides, dass dich auch eine Firma mit BMW Dienstwagen einstellt...

65 weitere Antworten
65 Antworten

Und wir alle freuen uns doch darüber, wenn wir aufgrund der günstigen "Papierwerte" eine niederigere Steuer zahlen müssen, als nach "realen" Werten ...

@DerDukeX
Hat zwar nichts unmittelbar mit dem Thema zu tun, aber danke für den wirklich interessanten Beitrag.

Gruß und schönes WE

Zitat:

Original geschrieben von DerDukeX


"Schuld" an den hohen Verbräuen ist meiner Meinung nach primär einmal dieser völlig unrealistische europäische Fahrzyklus (70/220/EWG).
........

Du hast in epischer Breite erklärt, was ich in ein paar Sätzen sagen wollte. Ich bewundere deine Geduld 😉.

Aber wie gesagt: Wer meint der 320i mit 170 PS braucht echt nur 5,xx oder 6,xx Liter/100 km soll zu BMW wechseln 😕😁.

Jo und wer meint ein 211PS TFSI braucht unter 7L, der sollte wirklich zum Mini D oder nen Fiat Punto oder von mir aus nen 105PS 1.6L CR Audi A3 mit "Spritspartechnik" greifen. Wie ich diese ganzen "Erfindungen" schon nicht mehr sehen kann mit den Pseudi-für-die-Normrunde-integrierten-Spritspartechnoligien - die im täglichen berufsverkehr dann eh oftmals nicht funktionieren - wie Start-Stop - ist der Motor zu kalt (und das kann er im Winter sehr sehr lange sein), dann gehts natürlich nicht - Kaltstarts sind ja noch schlechter, ist es draußen und drinnen zu heiß (volle Leistungsabfrage bei der Klima), dann gehts nicht - die Klima zieht ja 5 bis 10kW Leistung. Gibts Stop&Go - dann braucht mans nicht, weil für 3Sekunden stehn zahlt sich das nicht aus und ist nur nervig. Die schönen Ampelphasen in der Normrunde, wo man dann gemütlich 10 bis 60s steht, ja da bringts natürlich was.

Von all dem Zeug rühren dann auch Tatsachen wie ein geringerer "Normverbrauch" beim 2.0 TFSI mit 211PS entgegen dem 1.8 TFSI mit 120PS bzw. 160PS. Wer das als Kaufargument ranzieht - ja der hat vielleicht auf eine mögliche geringere Steuer geschaut, aber ernsthaft glauben, dass man mit 211PS weniger verbraucht. Kraft kommt noch immer von Kraftstoff.
Der 2.0er mit 211PS liegt bei Spritmonitor im Schnitt bei rund 10L (rund 35% überm Normverbrauch), der 1.8er mit 120PS liegt bei 9L, der 1.8er mit 160PS bei 9,3L - im täglichen Leben kehrt sich der Normverbrauchsvorteil in einen Nachteil von sagen wir mal 0,5L bis 1L auf 100km um - und wenn man keine Prospekte zur Hand hätte wäre das auch das Normalste auf der Welt. 50PS mehr Leistung, 10% mehr Hubraum, von mir aus noch Valvetronic und das ergibt dann 5 bis 10% mehr Verbrauch.
Nichts desto trotz ist für mich der 2.0er derzeit ein genialer Benziner mit super Leistungsentfaltung und sehr gutem Drehmoment für nen Turbobenziner. Für so ein Auto mit >1,5to, >200PS und den Fahrleistungen sehr nahe am 3.2L FSI sind gut 9L auf 100km doch ein sehr schöner Wert.

Ähnliche Themen

Wer dei Verbrauchsangaben der Hersteller einhalten möchte muß eine sehr vorsichtige devensive nach den Verkehrsvorschriften orientierte Fahrweise an den Tag legen, sonst klappt das nicht. Möglich ist es aber. Ich habe die Erfahrungen mit meinen ersten Audi Diesel jetzt gemacht, und wer mit dem Wagen vernünftig und mit ein bisschen Gefühl devensive fährt erreicht auch sehr anständige Verbrauchswerte, dies gilt wohl für alle anderen Marken auch.

Ansonsten liegt bei Audi Licht und Schatten eng beieinander. Viele haben hier irgendwelche Probleme.
Losgelöst von den Knastermaterialien sind es bei mir ein summendes Getriebe. Wenn man aber im BMW Forum so nachliest gibt es dort auch reichhaltige Probleme ähnlicher Art.

Trotzdem, wer viel Geld für ein Auto ausgibt kann auch viel erwarten. Die Hersteller haben ja auch satte Preise. Ich habe hier nicht das Verlangen ständig mein eigenes Auto schön zu Quatschen, deshalb finde ich die Unzufrieden und die Kritik der Audifahrer sehr hilfreich und berechtigt. Da es mein erster Audi ist und ich die älteren Modelle nur durch Gelegenheitsfahren (Leihwagen Flgh.ect) kenne bedaure ich das bei dem schönen A4 die Qualität so nachgelassen hat. Ist ja vom Fahren ein tolles Auto. Ich habe noch nie ein Wagen gehabt der sich so klasse gefahren hat wie mein neue Audi. Schade das dieser große Vorzug durch Getriebe und Qualität immer wieder getrübt wird.

Mein Fazit nach gut über 2 Monaten: Ich bin überrascht das der Audi seine Stärken und Schwächen genau dort hat wo ich Sie nicht vermutet hätte.

Die Stärken
Fahren mit dem Auto ist einfach sehr sehr gut.
kein Problem mit Frontrad u Lenkung
solider Verarbeitung

Schwächen
"Vorsprung durch Technik" na ja, ist eigentlich leider die Schwäche des Autos, nähmlich die technische Seite.

Getriebe, Lenkung u Knasterkram.

Also Benotung: 2-3

Zitat:

Original geschrieben von fsiquattro


Hallo gogobln,

einfache Möglichkeit zum Nachweis der "falschen" Werksangaben:
Stelle einen Antrag auf die Vermessung des Fahrzeuges nach dem Normzyklus. Es gibt Urteile dazu, wenn Dein Fahrzeug dann mehr verbraucht, hast Du gewonnen. Betraf m.W. damals Mercedes.
Wenn die Verbrauchswerte nicht stimmen sollten, hättest Du eine gute Chance deinen Audi zu wandeln.

Grüße,
Frank

Hallo Frank,

danke für den Hinweis. Muss der Antrag nach Ingolstadt oder kann das bei jedem lokalen Audi-Partner gemacht werden?

Danke

Zitat:

Original geschrieben von zz66



Zitat:

Original geschrieben von fe11go


Grundsätzlich ist ja nichts gegen eine konstruktive Kritik einzuwenden aber;

Du mein hecklastiger Freund pöbelst hier andere Forenteilnehmer an, postest in ernsthafte Threads deine subjektiven, unreflektierten und größtenteils unpassenden Audihasstiraden, getrieben von tiefsten inneren Frust auf deinen Arbeitgeber, deine Schwiegermutter oder sonst wem.

Mokierst dich über "zu langsam ansprechende Thermometer", die "unglaublich schlechte Traktion" oder die "große Verbrauchslüge". Sachlich zu untermauern vermagst du ohnehin nichts und versuchst hier in meinen Augen bloss verzweifelt den Kollegen die Freude an ihren wirklich guten Autos zu nehmen.

Glaub doch weiterhin den Bayrischen Münchhausen Werksangaben, drifte dich mit einem Hecktriebler um den Verstand oder lern doch einfach was gscheides, dass dich auch eine Firma mit BMW Dienstwagen einstellt...

Respekt! 😁

Hallo Ihr Lieben,

nach einem sehr entspannenden WE gäbe es jetzt ne menge aufzuarbeiten ;-) aber das spare ich mir...

*lach* da haben sich zwei gefunden... schon Telenummern ausgetauscht?

nur noch soviel zum Thema: den BMW-Werksangaben konnte ich bisher im Gegensatz zu Audi glauben, da Erfahrungswerte diese bestätigten. Zweiteres werde ich tun, sobald ich wieder ein ordentliches Auto habe und bei letzerem: Ich denke, ich hab immerhin etwas so ordentliches gelernt, dass man mir alle 3 Jahre ein 55 TEuro Auto für lau hinstellt und immernoch soviel Kleingeld übrig ist, um mir "Freude am Fahren" leisten zu können. Kannste das auch von dir sagen?

Und allgemein: Mir geht es keineswegs darum, den Nutzern in diesem Forum die Freude an ihrem sicher meistens hart erarbeiteten und teuer bezahltem "Premium"-Wagen zu nehmen. Im Gegenteil: Ich gehöre auch zu den Menschen, die sich an ihrem Wagen erfreuen können. Und ich wünsche jedem lange Freude und Spaß damit, was ich leider nunmal nicht habe.

Zitat:

Original geschrieben von gogobln



Zitat:

Original geschrieben von fsiquattro


Hallo gogobln,

einfache Möglichkeit zum Nachweis der "falschen" Werksangaben:
Stelle einen Antrag auf die Vermessung des Fahrzeuges nach dem Normzyklus. Es gibt Urteile dazu, wenn Dein Fahrzeug dann mehr verbraucht, hast Du gewonnen. Betraf m.W. damals Mercedes.
Wenn die Verbrauchswerte nicht stimmen sollten, hättest Du eine gute Chance deinen Audi zu wandeln.

Grüße,
Frank

Hallo Frank,
danke für den Hinweis. Muss der Antrag nach Ingolstadt oder kann das bei jedem lokalen Audi-Partner gemacht werden?
Danke

Hallo,

das weis ich leider nicht definitv, frag mal bei Deiner Werkstatt nach, die sollten das dann ans Werk weitergeben können.

Wenn die Werkstatt nicht kann oder will, direkt an den Audi - Kundenservice wenden.

Evtl. kann Dir auch vorher eine Anfrage bei TÜV/Dekra bzgl. der genauen Vorgehensweise weiterhelfen.

Grüße,
Frank

Jo ne, und die Gutachten zur Vermessung des Normverbrauchs usw. zahlt erstmal er, und wenn dann dabei eine zu geringe Abweichung raus kommt bleibt er auf den Kosten sitzen (gegebenenfalls durchaus >1.000€).
Das bringt doch normal nix, der Normverbrauch wird scho passn, nur hat der Normverbrauch nix mit dem Realverbrauch unter ganz bestimmten Einsatzbedingungen zu tun. Rollt man den ganzen Tag auf der Autobahn mit 95 hinter nem LKW, dann wird man den Normverbrauch um einen hohen Prozentanteil unterbieten, fährt man oft Stadt mit Stop&Go, viel Autobahn mit >130 usw. dann wird man ggf. weit über dem Normverbrauch liegen. Aber das sollte jeder wissen der sich ein Auto kauft.
Den Normverbrauch kann ich hernehmen und ähnliche sowie ähnlich moderne Autos (z.B. beide Start-Stop, Automatik bzw. Schaltpunktanzeige, Bremsenergierückgewinnung, etc.) zu vergleichen. Vor 10 oder 15 Jahren hats die Sachen normal nicht gegeben, darum war der Normverbrauch tendentiell auch um einiges höher - wenn ich jetzt aber nur auf der Autobahn unterwegs bin, dann bringt mir Start-Stop nix, die Schaltanzeige eher auch nicht und die Bremsenergierückgewinnung genau so wenig. All das drückt den Normverbrauch, der Realverbrauch ist aber vielleicht gar nicht viel niedriger als beim Vorgängerauto, das all diese Dinge nicht gehabt hat.

Kann das hier bisher geschriebene größtenteils bestätigen, auch bei mir im BMW klappert und knarzt es ab und und. Zudem sind die Innenraummaterialien nicht mehr auf dem Niveau, auf dem sie mal waren, dazu kommen weitere kleine Einsparungen seitens BMW.

So sind z.B. an den Leseleuten keinerlei Abdeckungen aus Glas oder Kunststoff, man kann quasi durch Löcher in der Decke mit dem Finger direkt die Birne berühren. Sowas finde ich für ein Auto, das knapp 60.000 Euro kostet, doch etwas schade.

Entschädigt wird man jedoch mit einem traumhaften Fahrgefühl und einem Motor, der seines gleichen sucht. Der Verbauch liegt mit 6,6 Litern laut BC zwar etwas über der Werksangabe von 5,7, ist für 245 PS im 330d jedoch durchaus angemessen, wie ich finde.

Und trotzdem habe ich mich nun entschieden, einen A4 3.0 TDI zu bestellen. Besonders der Innenraum im A4 hat es mir angetan und ich hoffe, dass mich der Motor ähnlich in den Bann ziehen kann wie jetzt der im BMW. Bewusst bin ich mir darüber, dass ich ein kleines bisschen weniger Leistung und einen höheren Verbrauch in Kauf nehmem muss, allerdings bin ich gespannt auf quattro.

Ob ich meine Entscheidung bereue, werde ich euch wissen lassen!

Zitat:

Original geschrieben von Test_Drive87


Kann das hier bisher geschriebene größtenteils bestätigen, auch bei mir im BMW klappert und knarzt es ab und und. Zudem sind die Innenraummaterialien nicht mehr auf dem Niveau, auf dem sie mal waren, dazu kommen weitere kleine Einsparungen seitens BMW.

So sind z.B. an den Leseleuten keinerlei Abdeckungen aus Glas oder Kunststoff, man kann quasi durch Löcher in der Decke mit dem Finger direkt die Birne berühren. Sowas finde ich für ein Auto, das knapp 60.000 Euro kostet, doch etwas schade.

Entschädigt wird man jedoch mit einem traumhaften Fahrgefühl und einem Motor, der seines gleichen sucht. Der Verbauch liegt mit 6,6 Litern laut BC zwar etwas über der Werksangabe von 5,7, ist für 245 PS im 330d jedoch durchaus angemessen, wie ich finde.

Und trotzdem habe ich mich nun entschieden, einen A4 3.0 TDI zu bestellen. Besonders der Innenraum im A4 hat es mir angetan und ich hoffe, dass mich der Motor ähnlich in den Bann ziehen kann wie jetzt der im BMW. Bewusst bin ich mir darüber, dass ich ein kleines bisschen weniger Leistung und einen höheren Verbrauch in Kauf nehmem muss, allerdings bin ich gespannt auf quattro.

Ob ich meine Entscheidung bereue, werde ich euch wissen lassen!

Ich teile deine Einschätzung zu 100%!

Auch die neuen BMW fallen dem selbstauferlegten Sparzwang und dem Shareholder Value zum Opfer. Für mich sind aber solche Einsparungen im Innenraum weniger kritisch, solange die Verarbeitungsqualität stimmt. Und schließlich ist ein Auto hauptsächlich zum Fahren da, was Spaß und Freude machen soll. Du scheinst ja deinen neuen A4 entsprechend gut konfiguriert zu haben...

Warum es kein Audi geworden ist.
Bis vor kurzem bin ich einen Audi A4/B5 BJ 2000 gefahren. Das Fahrzeug hatte ich mir 2002 mit 30TKm gekauft und vor gut einem Monat mit 192Tkm verkauft. Da wir 2006 ein EFH gebaut haben, wollte ich das Fzg eigentlich bis zum Ende fahren bekam allerdings ein günstiges Angebot für einen Passat.

Im großen und ganzen kann ich über den A4 nichts negative berichten. Meine damaligen Reparaturen:
- Sitzheizung defekt
- 2 Subwoofer des Bose Soundsystems defekt
- Luftmengenmesser
- Sensor für Tankanzeige
- Feder im Türgriff
- Fehler Elektronik (zieht Batterie im Winter innerhalb von 3 Tagen leer)

Allerdings bin ich das Auto ja auch sieben Jahre gefahren und habe dabei 162000 km zurückgelegt.

Meine vorhiergigen Autos waren: Ford Fiesta, Golf II, Bora, Audi A4 nun Passat.

Ich weiß nicht, was ich mir gekauft hätte, wenn ich nicht den günstigen Passat angeboten bekommen hätte. Allerdings bin ich auch ganz froh, dass ich meinen Audi verkaufen konnte, denn fehlerfrei und top verarbeitet war er nun auch nicht.

Michael

Zitat:

Original geschrieben von Brooktree


Warum es kein Audi geworden ist.
Bis vor kurzem bin ich einen Audi A4/B5 BJ 2000 gefahren. Das Fahrzeug hatte ich mir 2002 mit 30TKm gekauft und vor gut einem Monat mit 192Tkm verkauft. Da wir 2006 ein EFH gebaut haben, wollte ich das Fzg eigentlich bis zum Ende fahren bekam allerdings ein günstiges Angebot für einen Passat.

Im großen und ganzen kann ich über den A4 nichts negative berichten. Meine damaligen Reparaturen:
- Sitzheizung defekt
- 2 Subwoofer des Bose Soundsystems defekt
- Luftmengenmesser
- Sensor für Tankanzeige
- Feder im Türgriff
- Fehler Elektronik (zieht Batterie im Winter innerhalb von 3 Tagen leer)

Allerdings bin ich das Auto ja auch sieben Jahre gefahren und habe dabei 162000 km zurückgelegt.

Meine vorhiergigen Autos waren: Ford Fiesta, Golf II, Bora, Audi A4 nun Passat.

Ich weiß nicht, was ich mir gekauft hätte, wenn ich nicht den günstigen Passat angeboten bekommen hätte. Allerdings bin ich auch ganz froh, dass ich meinen Audi verkaufen konnte, denn fehlerfrei und top verarbeitet war er nun auch nicht.

Michael

Also wenn das alle Reparaturen in 162000 km und ca. 7-8 Jahren waren, dann würde ich immer wieder zum Audi greifen...

*edit-hoppla*

Zitat:

Original geschrieben von Test_Drive87


Kann das hier bisher geschriebene größtenteils bestätigen, auch bei mir im BMW klappert und knarzt es ab und und. Zudem sind die Innenraummaterialien nicht mehr auf dem Niveau, auf dem sie mal waren, dazu kommen weitere kleine Einsparungen seitens BMW.

So sind z.B. an den Leseleuten keinerlei Abdeckungen aus Glas oder Kunststoff, man kann quasi durch Löcher in der Decke mit dem Finger direkt die Birne berühren. Sowas finde ich für ein Auto, das knapp 60.000 Euro kostet, doch etwas schade.

Bei meinem BMW klappert und knarzt nichts aber das spielt jetzt mal keine Rolle und hat mit dem Thread wenig zu tun. Ich will damit auch keine OT-Diskussion entfachen. Du sagtest aber das deine Leseleuchten keinerlei Abdeckung haben... Das kann nicht sein sie müssten normalerweise eine Abdeckung haben anscheinend wurden diese bei dir vergessen...

Gruß

Deine Antwort
Ähnliche Themen