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Vorstellung // Problem Eibach B12 ProKit mit 225er Reifen ET35

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 25. Mai 2015 um 23:22

Hallo liebe Motor-Talker,

obwohl ich schon eine sehr lange Zeit hier registriert bin, ist dies quasi mein Vorstellungsthread. Bisher habe ich bei interessanten Themen still mitgelesen und vereinzelt mal die eine oder andere Frage gestellt. Bevor ich im nächsten Beitrag nun (m)ein konkretes Problem schildere - hier erstmal ein paar Bemerkungen zu mir:

Ich bin der Basti, 28 Jahre alt, komme aus dem schönen Freistaat Bayern und bin sehr zufriedener Fahrer eines schwarzen 4er Golfs. Seit meiner frühesten Kindheit bin ich leidenschaftlich autobegeistert. Neben den „all-time heroes“, auf die sich wohl jeder halbwegs Autointeressierte verständigen kann (Alfa-Romeo / Ferrari / Lamborghini / Porsche / Maserati…) haben es mir vor allem die schnörkellosen, markentypischen Fahrzeuge meiner Jugendepoche angetan. Die sportlich-coolen BMWs der E3x Reihe, die phantastischen Mercedes aus der Feder von Bruno Sacco, die schrullig-eleganten Jaguar/Aston von der Insel und nicht zuletzt die perfektionistischen Modelle des „Triumvirats“ Piëch/Warkuß/Winterkorn, von Audi TT über A8 bis hin zum Schluß-Statement VW Phaeton, sowie eben dem unschlagbar gelungenen 4er Golf, der mich mit seinem unaufgeregtem Design und den dezenten Akzenten (Klarglas-Scheinwerfer, blaue Innenraumbeleuchtung. gedämpfte Bügelgriffe, Softlackbeschichtung) bis heute begeistert.

Ich freue mich hier auf einen emotionalen, hoffentlich stets freundlichen und im konkreten Fall hilfreichen Meinungsaustausch!

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12 Antworten
Themenstarteram 25. Mai 2015 um 23:28

Zu meinem Problem:

Ich habe mein Auto (Golf IV 150 PS 1.9TDI, 12/2002) vor ca. einem Jahr mit 95.000 KM und neuem TÜV gekauft. Der Vorbesitzer hatte dem Auto 18“ Felgen sowie HR Federn (-30mm) verpasst. Rein optisch gefiel mir die Kombination (siehe Anhang) sehr gut, nach einiger Zeit nervte mich aber die unharmonische Federung. Ich verpasste dem Auto daher zum Frühjahr ein Bilstein B12 ProKit Fahrwerk (ebenfalls -30mm), mit dem ich ausgesprochen glücklich bin.

Vor wenigen Tagen ersetzte ich dann die abgefahrenen Toyo Reifen durch neue Goodyear Eagle F1 Asymmetric 2 (225/40ZR18). Als ich anschließend mit dieser Kombination bei der DEKRA vorstellig wurde, erlebte ich eine traurige Überraschung: Der Abstand zwischen Bereifung und Fahrwerk war so gering, dass der Prüfer die Abnahme verweigerte. Das schlimme war, dass ich ihm bei dieser Einschätzung nicht mal widersprechen konnte.

Zuhause angekommen, durchforstete ich das Forum und stolperte über all die Threads bzgl. der Santa Monica Felgen, wonach die Breite der 225er Reifen maximal 217cm betragen darf.

Nach meiner Messung beträgt die Breite meiner Reifen inkl. Felgenschutzflanke 250mm, eher etwas weniger.

Meine Frage an euch: Was kann, bzw. was sollte ich tun?

Von dem Bilstein Fahrwerk möchte ich mich nicht trennen - nach den rumpeligen HR Federn ist dieses Fahrwerk die reinste Wohltat.

Grundsätzlich kämen zwar auch Spurplatten in Frage, aber angesichts der jetzigen Spurbreite (siehe Anhang) sehe da keine Toleranz mehr.

Bleibt der Austausch der Bereifung: Fährt denn wer eine ähnliche Fahrwerks-/Reifenkombination? Wie seid ihr vorgegangen? Welche aktuellen Fabrikate erfüllen die 218mm Vorgabe?

Ich habe hier auch gelesen, dass einige nach der Spurvermessung noch zusätzlichen Abstand im Radhaus gefunden haben. Würdet ihr es darauf anlegen, oder würde ich damit weitere 100€ in den Wind blasen? Ich möchte natürlich nicht unnötig noch mehr Geld verbrennen, als ich es eh schon getan habe. Ein Reifenaustausch inkl. erneuter Eintragung wird mich ja so schon ca. 300 € kosten….

Ich freue mich auf jeden Tipp, Trick oder Hinweis!

 

Basti

 

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Du hast eine wichtige Angabe vergessen: die Maße deiner Felgen.

Und die 218mm Reifenbreite beziehen sich eigentlich nur auf VW Felgen der Größe 7x17ET38, wie die Santa Monicas. Das Maß bezieht sich auf die reine Lauffläche, also quasi das Profil. Und das Problem im VW Gutachten ist nicht der Abstand Rad zu Fahrwerksteilen vorne, sondern die Räder schleifen bei vollem Lenkeinschlag im Radhaus bei Baujahren bis ca 2001. Bei meinem 98er GTI ist das so und ich muss deshalb wohl die Lenkbegrenzer oder ein passendes Lenkgetriebe einbauen.

Entweder montierst du vorne passende Spurplatten, montierst passende Räder, baust ein Gewindefahrwerk ein (schmalere Federbeine), oder wieder das alte Fahrwerk, was hoffentlich so mit den jetzigen Rädern eingetragen ist.

Möglich wäre evtl noch, den Sturz vorne so weit wie möglich auf negativ zu stellen, um die Räder weiter von den Fahrwerksfedern weg zu bekommen. Aber wenn der TÜV die Daten der Spurvermessung zur Eintragung verlangt, muss alles im Sollbereich sein.

Themenstarteram 26. Mai 2015 um 0:22

Zitat:

@Cabrioracer-Tr schrieb am 25. Mai 2015 um 23:59:35 Uhr:

Du hast eine wichtige Angabe vergessen: die Maße deiner Felgen.

Und die 218mm Reifenbreite beziehen sich eigentlich nur auf VW Felgen der Größe 7x17ET38, wie die Santa Monicas. Das Maß bezieht sich auf die reine Lauffläche, also quasi das Profil. Und das Problem im VW Gutachten ist nicht der Abstand Rad zu Fahrwerksteilen vorne, sondern die Räder schleifen bei vollem Lenkeinschlag im Radhaus bei Baujahren bis ca 2001. Bei meinem 98er GTI ist das so und ich muss deshalb wohl die Lenkbegrenzer oder ein passendes Lenkgetriebe einbauen.

Entweder montierst du vorne passende Spurplatten, montierst passende Räder, baust ein Gewindefahrwerk ein (schmalere Federbeine), oder wieder das alte Fahrwerk, was hoffentlich so mit den jetzigen Rädern eingetragen ist.

Möglich wäre evtl noch, den Sturz vorne so weit wie möglich auf negativ zu stellen, um die Räder weiter von den Fahrwerksfedern weg zu bekommen. Aber wenn der TÜV die Daten der Spurvermessung zur Eintragung verlangt, muss alles im Sollbereich sein.

Vielen Dank Cabrioracer - Du antwortest wirklich unermüdlich und stets hilfsbereit auf so ziemlich jede Frage, zu der Du etwas beitragen kannst! Ist mir bei der Recherche schon immer aufgefallen! Find ich echt vorbildlich!!

Mein Felgenmaß lautet 8,5x18 5 100 35 571. Kannst Du damit was anfangen?

Ich muss gestehen, dass das für mich technisches Nirvana ist, ich habe die - hoffentlich richtigen - Daten aus dem Teilegutachten abgetippt. Gerne scanne ich es bei Bedarf auch ein!

Ich hoffe eigentlich nur, dass ich ohne allzu große Veränderungen mit der bisherigen Fahrwerks-/Reifenkombination weiterfahren kann. Für Spurplatten sehe ich anhand der Photos keine Luft, ein teures und bockhartes Gewindefahrwerk möchte ich nicht und die Räder gefallen mir so gut, dass ich sie egtl auch nicht austauschen möchte.

Helfen Dir die Felgenmaße? Siehst Du da eine Möglichkeit für mich? Was ist denn mit den anderen Bilstein-Fahrern? Erzählt mir nicht, dass ihr alle 215/16" verbaut habt....

Dankeschön und Gute Nacht

Zitat:

Als ich anschließend mit dieser Kombination bei der DEKRA vorstellig wurde,

Fahrwerk in Verbindung mit nicht Serienrädern darf doch in Bayern (im Westen) nur der TÜV abnehmen.

Oder warst du im Osten bei der Dekra??

Das wichtigste Maß bei dir ist die ET (Einpresstiefe) die aussagt, wie weit eine Felge in das Radhaus hineinragt oder herausragt. Es ist das Maß von Passfläche der Radnabe bis zur Außenkante des Felgenhorns. Bei ET 35 wären das 35mm. Je kleiner der ET-Wert wird, desto weiter kommt die Felge aus dem Radhaus heraus. Packst du also 5mm Spurplatten auf die Felge, verringert sich die ET von 35 auf 30.

Siehe hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Einpresstiefe

Wenn wir davon ausgehen, dass du ET 35 hast, könnten pro Seite noch 5mm Spurplatten passen. Dann wäre es aber sinnvoll, bei der Spureinstellung den Sturz so weit wie möglich in Richtung "negativ" zu stellen, damit das Rad oben weiter reinkommt und besser von der Kotflügelkante abgedeckt wird.

Hast du eine ungefähre Einschätzung, wie viel Platz noch vom Rad zum Fahrwerk bei dir ist? Denn wenn auch 5mm Lücke wenig sind, berühren tut sich da trotzdem nix. Denn es gibt einige, die vorne 8,5x18 ET 35 am 4er fahren, ohne Spurplatten einbauen zu müssen. Deshalb wäre es eine Alternative, mal zu einer anderen Prüfstelle zu fahren und es dort mal zu versuchen. Oft liegt so eine Eintragung auch immer im Ermessen des Prüfers.

Noch was zu den Spurplatten:

Es gibt viele Breiten zur Auswahl, von 5mm bis zu 40mm oder mehr. Leider haben aber erst die Platten ab 10mm eine Zentrierung für die Felgen, siehe hier:

http://www.ebay.de/.../201320349329?...

Die 5mm Platten haben den großen Nachteil, dass sie keine Zentrierung haben und die Felgen werden über die Radschrauben zentriert, was nie 100%ig funktioniert. Meist gibt das eine Unwucht, bzw. Höhenschlag und deshalb ein "Zittern" im Leknkrad dann das Ergebnis. Siehe hier:

http://www.ebay.de/.../400902772526?...

Mein Tipp wie oben erwähnt:

Wenn noch, wenn auch gering, eine Lücke zwischen Rad und Fahrwerk ist, versuche dein Glück bei einer anderen Prüfstelle (Dekra im Osten, TÜV im Rest Deutschlands). Schleift das Rad aber am Fahrwerk, trägt das keiner ein, dann entweder die 5mm Platten pro Seite, oder andere Rad/Reifen-Kombination.

Themenstarteram 27. Mai 2015 um 21:55

Zitat:

@Eierlein2 schrieb am 26. Mai 2015 um 01:05:42 Uhr:

Zitat:

Als ich anschließend mit dieser Kombination bei der DEKRA vorstellig wurde,

Fahrwerk in Verbindung mit nicht Serienrädern darf doch in Bayern (im Westen) nur der TÜV abnehmen.

Oder warst du im Osten bei der Dekra??

Hm, damit hatte ich mich noch gar nicht befasst. Der Prüfer (Dekra Germering) hat die Abnahme aber klaglos in Angriff genommen und erwähnte lediglich, dass er keine Einzelabnahme machen dürfte, da dies in Bayern dem TÜV vorbehalten sei.

@cabrioracer

Danke für Deinen erneuten Input.

Meine Einpreßtiefe ist in der Tat 35mm. Du meinst also, dass ich auch mit anderer, schmalerer Bereifung nicht viel Platz rausholen könnte, weil allein die Einpreßtiefe maßgeblich ist?

Ich bin halt skeptisch, weil rein optisch die Radkästen schon sehr gut ausgefüllt sind. Mit Spurplatten, und seien es nur 5mm, würden die Reifen schon deutlich aus den Radkästen herausragen. Wenn ich dann wiederum den Sturz möglichst negativ einstelle, kommt der Reifen ja auch wieder näher an das Fahrwerk..

Leider habe ich kein Photo auf der Hebebühne gemacht. Es kam zwar zu keinem direkten Kontakt mit dem Fahrwerk, der Reifen war aber wirklich sehr nahe. Der Prüfer argumentierte, dass ein Reifen ja auch walken würde und wenn ich mal bei 200km/h - womöglich noch in einer langgezogenen Kurve - auf die Bremse müsste, bräuchte ich auf jeden Fall ein paar cm Luft.

Ich werde mich wohl an Deinen Tipp halten: Zunächst lass ich eine Achsvermessung vornehmen, um die ich ja eh nicht herumkomme, denn das Fahrwerk will ich auf jeden Fall behalten. Eventuell kann man hierbei etwas am Sturz arbeiten und ich kann ein paar Photos machen. Sollte auch die zweite Abnahme scheitern... tja - dann? Am liebsten wäre es mir in diesem Fall, ich könnte mit Austausch gegen schmalere 225er Reifen die notwenigen mm/cm rausholen. Aber das glaubt außer mir scheinbar keiner hier?

Vielleich meldet sich ja in der Zwischenzeit noch jemand, der ebenfalls ein Eibach ProKit Fahrwerk mit Zubehörfelgen fährt und berichtet von seinen Erfahreungen.

Vielen Dank soweit schon mal !

Basti

Hallo Basti,

mein Golf 4 hat dasselbe Bilstein B12 Fahrwerk, mit dem ich übrigens auch sehr zufrieden bin.

Meine Goodyear Eagle Asy 2 in 225/45 R17 laufen auf 17 Zoll Felgen mit ET 35.

Mit dieser Kombination gab es keine Probleme bei der TÜV-Abnahme.

Ich vermute, dass die 8,5 Zoll Breite deiner 18 Zoll Felgen das Problem verursachen.

In der Breite der Lauffläche gibt es zwischen den 17- oder 18-Zoll Goodyear Reifen keinen großen Unterschied.

Wenn du also woanders auch kein Glück hast mit der Abnahme deiner aktuellen Kombi bleibt noch der Weg über andere Felgen. Wie wärs mit 18 Zoll und 7,5 Zoll Breite,

ET 35.

Vielleicht meldet sich ja einer, der diese Größe in Kombination mit dem B12-Fahrwerk fährt.

Und 17 Zoll geht ganz sicher, aber dann sind ja auch wieder 4 Reifen fällig.

Gruß TDI ASZ

Vermutlich klappt es schon mit 8x18ET 35er Felgen. 7,5x18 haben die Werksfelgen vom R32, die sind auch sehr schick!

PS: einige fahren auf dem 4er die Porsche Turbo Felgen mit 225/40/18er Reifen. Die Felgen haben vorne 8,5x18 Zoll und hinten 10x18 Zoll mit jeweils einer ET von 60. Da die Felgen einen Lochkreis von 5x130 haben und der Golf 5x100, kommen rundum LK-Adapter mit 30er Dicke zum Einsatz. So ergibt sich bei allen Felgen eine ET von 30 und das wäre vorne die gleiche Größe wie die vom TE, wenn 5mm Platten eingebaut werden. Die Porsche Räder inkl LK-Adapter passen vorne und hinten ohne Karosserie-Arbeiten! Deshalb müssten 5mm Platten beim TE auch auf seine Räder passen. Bloß würde ich dann hinten aus Optikgründen auch mit 10er oder 15er Platten arbeiten.

Aber vermutlich wären andere Felgen die bessere Wahl.

Hallo,

wollte mal mitteilen das ich heute beim TÜV Nord war und bei meinem Golf 4 2.3 V5 die Santa Monika Felgen,40mm Spurverbreiterung an der Hinterachse mit dem H&R cup kit 35/35 Fahrwerk eingetragen bekommen habe ohne Probleme.

Und das mit 225/45 R17 Bereifung ohne Lenkbregrenzung oder anderes Lenkgetriebe als Hinweis an cabrioracer.

Mfg

Glückwunsch, taski!

Welches Baujahr hat dein Golf?

Danke für die Rückmeldung.

Hi,

der ist 19.04.1999

Themenstarteram 21. Juni 2015 um 21:25

Soo - Entschuldigung, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber mir kam ein spontaner Urlaubstrip dazwischen :).

Die gute Nachricht: Das Problem konnte mittlerweile gelöst werden!

Zunächst mal hab ich das Fahrzeug bei einer mir vertrauten Werkstatt vorgeführt. Dort wurde erst mal der Abstand zwischen Reifen und Dämpfer gemessen - es waren ganze 1,5mm :eek: (siehe Anhang) !

Der Dekra Prüfer, der sich gerade auf dem Hof befand, sagte, der Mindestabstand müsse 6,0mm betragen. Also ab zum Reifenhändler. Habe mir dann einen Satz Hangkook Reifen bestellt, da diese keinen Felgenschutz auf der Reifeninnenseite haben. 2 Tage später wurden sie geliefert, montiert und das Auto erneut vorgeführt - diesmal war die Abnahme kein Problem :cool:.

Witzig war, dass alle Beteiligten (sprich: zwei Dekra Prüfer, der Werkstattmeister und der Reifenhändler) zunächst nicht glauben wollten, dass die Rad-/Reifenkombination auf dem Auto ein Problem darstellen könnte. Dabei zeigte sich dann beim Reifenwechsel, dass sogar schon leichter Gummiabrieb auf der Feder vorhanden war, und dass, obwohl ich mit den Reifen zwar 800km, diese allerdings im absoluten Bummelfahrstil mit max. 140km/h zurückgelegt hatte.

Danke euch allen für den super Input - bin jetzt wieder absolut zufrieden und glücklich, dass ich mich nicht nach neuen Felgen umsehen muss!

Gerade hab ich 350 sehr zügige Autobahn-Kilometer hinter mir: 3 Personen + Gepäck, bis 230 km/h lt. Tacho, 7,0l/100km Gesamtverbrauch - was will man mehr von einem >10 Jahre alten Wagen der unteren Mittelklasse :)?

2015-06-05-09-11-02
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