Vom Insi A 1.6 SIDI zum Insi B - aber wohin genau?
Guten Tag!
Siggi der Erste (Insignia A, EZ11/2013, 1.6 SIDI mit 170 PS, Benziner, Automatik und 120.000 km) kommt allmählich in die Jahre und ich überlege, einen Nachfolger zu erwerben. Bin sehr zufrieden und möchte wieder einen Insignia, jetzt also den B, als jungen Gebrauchten haben.
Benziner ist gesetzt, Automatik auch. Bin allerdings unsicher, was den Motor angeht: Wenn ich es richtig überblicke, gibt es den Motor im Insignia B mit -/- 170 PS nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt? Und jetzt wäre der mit 200 PS quasi der Ersatz?
Im Auge habe ich bereits einen Kandidaten, der hat allerdings 260 PS und das FlexRide Fahrwerk mit Brembo-Bremssystem. Jetzt frage ich mich, wie es sich mit den Kosten für den Unterhalt verhält.
Und passen die Winterräder vom A auch auf den B?
Danke für Input und Grüße
Suomi
Beste Antwort im Thema
Bei der Unwissenheit mancher Verkäufer bezweifle ich, dass die mitlesen.
92 Antworten
Zitat:
@Haubenzug schrieb am 23. Mai 2020 um 10:55:20 Uhr:
Zitat:
@-Pitt schrieb am 23. Mai 2020 um 10:50:57 Uhr:
So Kleingeld Sparfüchse wie du dürfen das handhaben wie ihnen beliebt.
😛 😁 Wie war das mit dem LED-Licht....?
Das habe ich nicht weil ich es am Tag nicht brauche. 😉
Auch da stimmt die Rechnung eher nicht....Wiederverkauf ohne LED wird schwieriger und daher mit grossem Abzug „abgestraft“...und im Winter also nur ca zwischen 08:00 und 16:30 unterwegs...wer‘s glaubt😉😁
Ich brauche kein Auto um in die Arbeit zu kommen. Ist bei 1km einfach nicht das wahre.
Und falls ich an Wochenende oder Urlaub mal das eine oder andere mal kurz im Dunklen fahre, was soll´s mit H7 sehe ich auch genug.
Der Wiederverkauf ist in der Regel eine Inzahlungnahme, zahlt der Händler nicht fair geht man zum nächsten, ich bin da nicht ortsgebunden.
Fair heisst Nachteile beim Wiederverkauf des Händlers zu berücksichtigen - und wenn ich einen gebrauchten will und das Modell gibt es mit LED dann muss der Nachlass mindestens dem Mehrpreis des LED entsprechen gegenüber anderen auf dem Markt angebotenen Fahrzeugen. Ansonsten bleibt der Wagen beim Händler stehen bis er garantiert Verluste einfährt - ein seriöser Händler kann sich das nicht leisten.
Ähnliche Themen
Fair heisst das Fahrzeug hat mit dieser und jener Ausstattung diesen oder jenen Händlereinkaufspreis.
Auf deutsch, ich habe weniger beim Kauf bezahlt also bekomme ich auch weniger beim Verkauf.
Wo liegt da dein Problem?
Bei Gesprächen mit Bekannten, Arbeitskollegen etc. sind nicht wenige dabei die auf LED Matrix verzichten würden, Begründung Angst vor hohen Kosten bei Störungen, Defekt oder Bruch durch Rempler / Unfall.
Weder ich noch Du haben ein Problem. Dir fehlt einfach wie es aussieht das Fachwissen bezüglich kaufmännischer Kalkulation, der Einflüsse am Gebrauchtwagenmarkt, der Verantwortung eine Geschäftsführers.
Verständlich dass bei Dir (beispielhaft gerechnet) 1 (Fahrzeuggrundpreis) & 0.4 (Zubehör) nach 2 Jahren z. b 50% sind, also 0.7.
In Wahrheit aber bestimmen Farbe & Zubehör den Gebrauchtwagenpreis massiv mit - ein Insignia in Sonderfarbe Pink und ohne wichtiges Zubehör ist kaum verkäuflich, also ergibt sich vielleicht nach 2 Jahren nur noch 0.4 als Wert.
Jeder Geschäftsinhaber der hier einfach trotzdem 0.7 rechnet handelt grobfahrlässig und gegenüber seinen Mitarbeitern verantwortungslos.
Ich hoffe ich konnte das etwas verständlich ausdrücken wie die Realität aussieht
Auf dat.de ist die Differenz des Händlereinkaufpreis Dynamik (H7) zu Innovation (LED) aktuell exakt 700,- €.
Der Aufpreis für LED wären bei mir so 1100,-€ rum gewesen.
Wenn jeder Unternehmer seine Artikel zum Einkaufspreis weitergebenwürde dann wär das wohl nicht sehr schlau🙄
Hört doch auf zu denken das Leben sei Gratis und Unternehmen müssten gar nichts verdienen. Die Marge ist absolut normal - der Betrieb muss auch sehr viele und kostenintensive Vorgaben der Hersteller umsetzen.
Zitat:
@Omegabesitzer schrieb am 23. Mai 2020 um 21:44:08 Uhr:
Wenn jeder Unternehmer seine Artikel zum Einkaufspreis weitergebenwürde dann wär das wohl nicht sehr schlau🙄
Händler: Einkaufpreis ist nicht gleich Händler: Verkaufspreis
Na merkste was?
Man kann wenn man Zeit, Platz und Lust hat auch versuchen an Privat zu verkaufen. Ich hab das alles nicht wirklich.
Zitat:
@Haubenzug schrieb am 23. Mai 2020 um 21:47:03 Uhr:
Das mag nach DAT so sein, aber weiß das auch der Händler?
Hat bisher immer wunderbar funktioniert. 😉
Sooo, um mal wieder zum Ursprung des Threads zurückzukommen...
Habe zwischenzeitlich mit dem Händler telefoniert, wir kommen aber nicht zusammen. Ich habe mir ein Limit (jetziges Fahrzeug plus Geld) gesetzt, an das er nicht ran kann oder möchte. Und ich möchte nicht mehr ausgeben, als mir mein Bauchgefühl schon von Anfang an sagt.
Folgende Überlegungen stützen nämlich mein Bauchgefühl: Zum ersten droht die CO2-Abgabe auf Benzin, was den Spritpreis nach oben treiben wird. Dann wird dies wohl der letzte klassische Benziner sein, den ich kaufen werde. Ich gehe davon aus, dass die E-Mobilität (oder Alternativen) nicht aufzuhalten sein werden. Das heißt, dass ein Wiederverkauf in Kombination mit (1) und bei ca. 10 l auf 100 km eine Herausforderung sein wird. Das zusammen spricht beim aufgerufenen Preis für mich erstmal gegen einen Kauf zu den jetzigen Konditionen. Ich werde den Wagen und das Angebot insgesamt weiter im Auge behalten und mal sehen, was die Zeit bringt. 🙂
Danke für alle Tipps, Hinweise und Erfahrungen!
Da machst du schon richtig, wenn sich der Händler nicht bewegt, bewegt man sich zu einen anderen Händler.