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US-Reimport - Angebot (BMW 550i) durch Proauto GmbH (Meerbusch) - Warnung

BMW 5er F10
Themenstarteram 8. Februar 2019 um 18:40

Hier nur eine kurze Schilderung eines Kontaktes, den ich aufgrund einer Anzeige auf mobile.de (Mobile-Anzeige BMW 550i XDrive) mit dem Autohaus "Proauto GmbH" in Meerbusch (Nähe Düsseldorf) hatte.

Ich bin der Ansicht, dass diese Erfahrungen auch für andere Personen, die sich mit diesem oder einem anderen Autohaus oder Verkäufer in einer ähnlichen Situation befinden, nützlich sein können.

Ich war grundsätzlich an einem BMW 550i xDrive interessiert, von diesem Autohaus wurde ein gut ausgestattetes Exemplar mit Erstzulassung 7/2016 und einem sehr niedrigen Kilometerstand von 10.312km angeboten, zu einem Kurs von 41.880 EUR. Auch für ein Auto mit typischerweise recht hohem Wertverlust ein günstiger Preis.

In der Beschreibung der Ausstattung fiel mir relativ schnell auf, dass ganz am Ende und recht versteckt geschrieben war, dass es sich um einen US-Import handelt. Bekannterweise sind das oft Fahrzeuge, die als Totalschaden in den USA abgeschrieben wurden, dann nach Litauen zur Reparatur verschifft werden und dann in Deutschland wieder angeboten werden. Mittels der Fahrgestellnummer kann man sich einen sog. Carfax-Bericht besorgen, der die Fahrzeug-Historie wiedergibt und insbesondere über besondere Ereignisse wie etwa Unfälle, Abmeldungen und Diebstähle Auskunft gibt. Das geht in Sekundenschnelle auf der Website Carfax und kostet ca. 38 EUR.

Auf entsprechende Nachfrage teilte der Händler mit, das Auto habe einen Frontschaden in Höhe von 10.000 EUR gehabt und wäre seit 2017 in Deutschland. Auf Nachfrage nach dem vorgenannten Carfax-Bericht teilte man mir mit, nein den habe man nicht, aber "TÜV-Gutachten". Das macht natürlich misstrauisch, und die TÜV-Gutachten stellten sich dann nur als einfache Bestätigungen der Zulassungs-Konformität eines US-Fahrzeugs heraus; über den Zustand oder gar Vorbeschädigungen (was ja beim TÜV oder Dekra auch möglich ist) gaben diese Papiere keinerlei Auskunft. Eine Rechnung inkl. Beschreibung der Reparatur und der ausgetauschten bzw. reparierten Teile war auch nicht vorhanden.

Ich habe mir also den Carfax-Bericht besorgt, nachdem der Händler mir die VIN mitgeteilt hatte. Und siehe da, Fahrzeug hatte etwa ein Jahr nach Zulassung einen Unfall mit Beschädigung vorne, rechts, links und hinten, bei dem auch ein Airbag (vorne links) aufgegangen war. Da die Reparaturkosten einen Betrag von 75% des Zeitwertes überschritten hätten, wurde das Fahrzeug von der Versicherung abgeschrieben (sog. "Total loss vehicle") und ein "salvage title" erstellt (also dass das Fahrzeug schrottreif sei). 75% des Zeitwertes von einem ca. 1 Jahr alten 550i xDrive sind offensichtlich ein Vielfaches von 10.000 EUR, und die Beschädigungen waren auch sehr viel weitgehender, als vom Händler geschildert.

Daraufhin war für mich natürlich sofort klar, dass das Fahrzeug für mich nie in Frage kommen würde - ein so schwerer Unfall kann viele negative Langzeit-Folgen haben, für die nach dem Kauf der Verkäufer natürlich nicht einstehen würde.

Ich beschreibe das hier nur, um auf ein derart intransparentes und unseriöses Geschäftsgebaren aufmerksam zu machen, denn dies ist kein Einzelfall. Im Rahmen meiner Recherche für den Kauf meines derzeitigen BMW M235i bin ich auf mehrere ähnliche Händler gestossen, obwohl man dort zumindest etwas transparenter bezüglich der Beschädigung der Fahrzeuge war. Hier kam - meiner Ansicht nach - noch erschwerend hinzu, dass das Autohaus sich als "offizieller BMW-Servicepartner" beschrieb und Finanzierungen über die BMW-Bank anbot, also den Eindruck erweckte, sich ähnlich einer BMW-Niederlassung zu verhalten. Da könnte manch einer schon denken, dass das ja ein seriöser Händler sein muss, der einem keinen ehemaligen Totalschaden nach Billig-Reparatur unterjubeln will.

Also: bei verdächtig niedrigen Preisen immer nachfragen, woher das Fahrzeug kommt, ob es unfallfrei ist, und im Fall von US-Reimporten immer den Carfax-Bericht anfordern oder selbst besorgen. Dann fallen solche schwarzen Schafe schonmal von vorneherein weg.

Hier noch ein paar Angaben zu dem betreffenden Fahrzeug, sowie ein paar Fotos; die Fahrgestell-Nr. ist WBAKP9C51GG587808:

Fahrzeugbeschreibung

Weitere Fotos, Details und Top Angebote finden Sie unter.

www.proauto-bmw-service.de

Adaptives Kurvenlicht inkl. Abbiegelicht, Alarmanlage, Allradantrieb xDrive, Ambientes Licht, Automatische Heckklappenbetätigung, BMW Individual Dachhimmel anthrazit, Bergabfahrtskontolle, ConnectedDrive Services, Dach: Glasdach elektrisch, Driving Assistant kamerabasiertes Fahrerassistenzsystem bestehend aus: - Spurverlassenswarnung, Warnung vor unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur durch Lenkradvibrationen - Auffahrwarnung, erkennt Fahrzeuge und Personen im Frontbereich, bis 60 km/h automatische City-Anbremsfunktion, oberhalb 60 km/h Warnfunktion, Durchladesystem, Exklusivleder Nappa Exklusivnaht, Garagentoröffner, integriert, Getriebe:8-Gang-Sport-Aut. m. Steptronic, Head-Up Display, Innen- und Außenspiegel autom. abblend., Innenspiegel automatisch abblendend, Instrumentenkomb. m.erweit.Umfängen, BMW Individual Instrumententafel, lederbezogen Instrumententafel oben beledert in Walknappa schwarz., Interieurleisten BMW Ind. Pianolack schw, Keramikapplikation für Bedienelemente, Klimaautomatik mit 4-Zonenregelung, Komforttelefonie mit Smartphone-Anbind., Komfortzugang, Lackierung: BMW Individual-Lackierung, Leichtmetallfelgen 19 Zoll, Lenkrad: Lenkradheizung, Lenkrad: M Lederlenkrad, Lordosenstütze für Fahrer und Beifahrer, Navigationssystem ""Professional"", Nebelscheinwerfer in LED, Paket: M Sportpaket(xDrive,ActiveHybrid), Paket: Nichtraucher, Park Distance Control (PDC),vorn +hinten, Radiozub.: harman/kardon Surround Sound, Rückfahrkamera, Shadow-Line, hochglanz, Sitz: Komfortsitze, elektr. einstellbar, Sitz: Sitzheizung hinten, Sitze: Aktive Sitzbelüftung vorn, Sitze: Aktivsitz für Fahrer u. Beifahrer, Soft-Close-Automatik für Türen, Speed Limit Info, Spurwechselwarnung, Surround View, Xenon-Licht (Bi-Xenon),Scheinwerferrein., US-REIMPORT

++Irrtümer, Eingabe-/Übertragungsfehler und Zwischenverkauf vorbehalten++Finanzierung über BMW Bank an Privat / Gewerbe auch ohne Anzahlung möglich ++ Garantie möglich ++ Offizieller BMW + MINI Servicepartner in Langenfeld + Showroom in Meerbusch

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Beste Antwort im Thema

Ja, viel Erfolg damit :D :D

Kannst ihm einen schönen Gruß ausrichten, er soll seine zusammengedengelten Schrottkarren wenigstens billiger verkaufen.

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Zitat:

@Technikeer schrieb am 9. Februar 2019 um 17:21:10 Uhr:

Zitat:

@Dieselmeister86 schrieb am 9. Februar 2019 um 17:17:05 Uhr:

Der vom TE genannte Händler daklariert das Fahrzeug klar als US Reimport und NICHT als Unfallfrei...also jeder der 1und 1 zusammen zählen kann weiß worauf man sich einlässt.

Das ist es ja warum so ein Aufstand gemacht wird ist nicht zu begreifen.

Tut mir leid sehe ich anders.

 

Es gibt auch Leute die sich damit nicht so genau auskennen und wenn dann noch BMW Service drauf steht.. Je nachdem was einem dann noch so vor Ort erzählt wird, kann das schon sehr grenzwertig werden.

 

Ich danke dem TE jedenfalls und allen anderen, die das Thema hier mal etwas beleuchtet haben!

@Technikeer

Dir scheint es mächtig Spaß zu machen, dich künstlich aufzuregen...

Wie wäre es zur Abwechslung mal, wenn du klar definieren würdest, wie ein für dich vertretbarer Schaden auszusehen hat?

Du kannst ein Fahrzeug mit einem ehemaligen Wasserschaden erwerben, oder zwei Hälften.

Es dürfte auch ein Unterschied machen, ob das Auto vor der Reparatur so ausgesehen hat: https://www.youtube.com/watch?v=48IUtkkFAqE

Oder ob es so angeliefert worden ist: https://www.youtube.com/watch?v=wR2f-q4WPfs

@Dieselmeister86

Ich bewundere deine naive Betrachtungsweise...

Wieso? Weil du, wie viele Andere auch, bei deiner Argumentation immer vom besten Fall ausgehst.

Als wäre es nicht schon schwierig genug kompetente Leute in Deutschland zu finden.

"Und ihr kennt den Unterschied zwischen Knautschzonen und der Fahrgastzelle?"

Den Unterschied zu kennen ist bei dieser Fragestellung völlig irrelevant. Versuchst du durch Klugscheißerei zu verunsichern?

Eine Baugruppe baut auf der anderen auf. Ist Eine geschwächt, macht es keinen Unterschied was bei einem starken Zusammenstoß zuerst nachgibt.

Zitat:

@Tomelino schrieb am 9. Februar 2019 um 17:53:29 Uhr:

@Technikeer

Dir scheint es mächtig Spaß zu machen, dich künstlich aufzuregen...

Wie wäre es zur Abwechslung mal, wenn du klar definieren würdest, wie ein für dich vertretbarer Schaden auszusehen hat?

Du kannst ein Fahrzeug mit einem ehemaligen Wasserschaden erwerben, oder zwei Hälften.

Es dürfte auch ein Unterschied machen, ob das Auto vor der Reparatur so ausgesehen hat: https://www.youtube.com/watch?v=48IUtkkFAqE

Oder ob es so angeliefert worden ist: https://www.youtube.com/watch?v=wR2f-q4WPfs

@Dieselmeister86

Ich bewundere deine naive Betrachtungsweise...

Wieso? Weil du, wie viele Andere auch, bei deiner Argumentation immer vom besten Fall ausgehst.

Als wäre es nicht schon schwierig genug kompetente Leute in Deutschland zu finden.

"Und ihr kennt den Unterschied zwischen Knautschzonen und der Fahrgastzelle?"

Den Unterschied zu kennen ist bei dieser Fragestellung völlig irrelevant. Versuchst du durch Klugscheißerei zu verunsichern?

Eine Baugruppe baut auf der anderen auf. Ist Eine geschwächt, macht es keinen Unterschied was bei einem starken Zusammenstoß zuerst nachgibt.

https://www.copart.com/lot/56442298

zb sowas ist locker zu machen.

der bmw ist mist

@Tomelino

Das hat nicht mit Verunsichern zu tun. Ich versuche nur das vollkommen verzerrte Weltbild mancher Kollegen hier dass Unfallinstandsetzung Teufelswerk sei und prinzipiell jedes Fahrzeug dass einen Blechschaden hat umgehend in die Presse gehört in Frage zu stellen.

Dass sich dort manch einer verunsichert fühlt liegt wahrscheinlich daran dass sich viele hier anhand von Cliches eine solche Aversion gegen reparierte Unfallschäden zusammengesponnen haben. Und jetzt kommt einer mit technischen Argumenten dagegen...Alarmsignal die Wüste brennt.

Man muss solche Fahrzeuge einfach technisch bewerten und nicht wie hier propagiert sagen..."Oh US Reimport bloß Finger weg...könnte ein reparierter Unfallschaden sein." Und wenn sich dann rausstellt dass es tatsächlich so ist schrein:"Alles Verbrecher! Sauerei! Gleich den Händler verklagen" Kann man zwar ist aber aus technischer Sicht genauso qualifiziert wie gegen einen Elektrozaun zu pinkeln.

Wenn man die Qualität der Reparatur nicht selbst bewerten kann muss man es halt machen lassen. Da kriegt man dann ein Papier dazu. Wobei wie bereits festgestellt auch Lesen bei manchen schwierig ist.

Zu machen, ja.

Locker? Wenn es gut aussehen soll, ja.

Wenn es gut fahren soll, fraglich ...

Zumindest wäre es keine typische Todesfalle.

Ich unterscheide primär zwischen optischen und technischen Schäden.

Leider hat Blech den Nachteil, dass solche Schäden nicht immer lokal bleiben.

Sofern alle Fahrwerksaufnahmen im Lot sind, spricht da absolut nichs gegen.

Sind sie beschädigt, würde ich schon Abstand davon nehmen.

@Dieselmeister86

"Man muss solche Fahrzeuge einfach technisch bewerten und nicht wie hier propagiert sagen..."Oh US Reimport bloß Finger weg...könnte ein reparierter Unfallschaden sein.""

Meine Rede.

Man muss sowas auch entsprechend formulieren, um jeglichen Interpretationsspielraum zu beseitigen.

Die Spanne an Schadensbildern ist schlicht zu groß und die Leute spinnen sich ihre Szenarien im Kopf zusammen.

Gleiche Geschichte mit der Instandsetzung von Motoren im Raum OWL.

Man kann nicht alle Betriebe über einen Kamm scheren, aber du findest hier mehr schwarze Schafe als seriöse Betriebe.

Das schürt Misstrauen und erklärt den allgemeinen Tenor.

ich fahre ja selber mit dem Wagen da repariere ich den ganz bestimmt nicht minderwertig, habe alle teile von vw gekauft und dann vom freien betrieb einbauen lassen.

Die Beschreibung holt man meist über die VIN und hier passt die Beschreibung nicht zu den Bilder.

Schon mal darüber nachgedacht, dass bevor man ein Schrottfahrzeug repariert, man ein gestohlenes umnomiretrieren könnte. Dann muss man die Teile nicht umschrauben. Papiere und Nummer hat man dann ja da, von mir aus kann man die steuergeräte umsetzen und gut ist.

Zitat:

@Axmlm schrieb am 9. Februar 2019 um 23:37:43 Uhr:

Die Beschreibung holt man meist über die VIN und hier passt die Beschreibung nicht zu den Bilder.

Schon mal darüber nachgedacht, dass bevor man ein Schrottfahrzeug repariert, man ein gestohlenes umnomiretrieren könnte. Dann muss man die Teile nicht umschreiben. Papiere und Nummer hat man dann ja da, von mir aus kann man die steuergeräte umsetzen und gut ist.

Jawoll die Märchenstunde hat angeschlagen :D

Komme aus Russland, kenne solche Geschichten zuhauf. Und wer lebt in Letauen ;-).

Husch und weg .........

du vielleicht

Fakt ist, F10 ist teuer. Im Nachbarthread hat man gesehen, dass Scheinwerfer , Sensoren Schtosstabge und Motorhaube 21.500€ kosten (Wenn es mir pasdiert wäre,wäre meiner Totalschaden). So einer wie du wechselt die Motorhaube und den Kunsstoff der Stossstange, die Sensoren wird er nicht auswechseln. Die Innereien der Stosstange auch nicht. 1500€ in D. In Litauen mit günstigen ET Teilen 500€.

 

Und dann baut einer damit Unfall, weil der Abstandsensor versagt hat und er abgelenkt war. Das Auto hat sich 20 cm mehr verformt, weil die Federpakete des stossfängers eingedrückt waren.

 

Der Typ ist nicht tot, hat aber keine Beine mehr, weil der Motor 15 cm in die Fahrgastzelle eingeschoben wurde.

Ach so Versicherung zahlt nicht, weil das Auto nicht fachmännisch repariert war.

 

Und jetzt kannst du argumentieren.

Zitat:

@Axmlm schrieb am 10. Februar 2019 um 00:27:10 Uhr:

Fakt ist, F10 ist teuer. Im Nachbarthread hat man gesehen, dass Scheinwerfer , Sensoren Schtosstabge und Motorhaube 21.500€ kosten (Wenn es mir pasdiert wäre,wäre meiner Totalschaden). So einer wie du wechselt die Motorhaube und den Kunsstoff der Stossstange, die Sensoren wird er nicht auswechseln. Die Innereien der Stosstange auch nicht. 1500€ in D. In Litauen mit günstigen ET Teilen 500€.

Und dann baut einer damit Unfall, weil der Abstandsensor versagt hat und er abgelenkt war. Das Auto hat sich 20 cm mehr verformt, weil die Federpakete des stossfängers eingedrückt waren.

Der Typ ist nicht tot, hat aber keine Beine mehr, weil der Motor 15 cm in die Fahrgastzelle eingeschoben wurde.

Ach so Versicherung zahlt nicht, weil das Auto nicht fachmännisch repariert war.

Und jetzt kannst du argumentieren.

Ich glaub das Wort "konstruiert" ist für die Schauermärchen die du hier zum Besten gibst wohl die untertreibung des Jahrtausends.

Wer glaubt dass die Fahrgastzelle dieses Fahrzeugs:

https://www.motor-talk.de/.../...de-was-hat-das-gekostet-t6549777.html

keinen weiteren Auffahrunfall übersteht (mal von 250kmh gegen nen Brückenpfeiler abgesehen aber da hilft dir auch kein Neufahrzeug mehr und du musst dir vor allem keine Gedanken mehr um Versicherungen machen), der sollte aufhören hier Beiträge zu tippen sondern auf Schweinezucht umstellen denn von Fahrzeugtechnik hat derjenige definitiv keine Ahnung.

Jetzt bin ich hier raus. Die Konzentration an geballtem Fachwissen wird mir hier zu heftig.

Jungs, am 14.02 ist Valentines-Day... schickt Euch Primeln und habt Euch wieder lieb...:cool:

jeder mündige Käufer darf für sich aus diesem Fred die Erkenntnis ziehen, das er ein Risiko eingeht, so er einen Reimport ohne Fachkenntnis günstig erwerben möchte... abgeschriebene Totalschäden halt...

Offensichtlich stehen jeden Morgen sehr früh viele auf... bei der Anzahl an Angeboten scheint noch genug zu geben, die von s.o. nichts wissen...

so ein zusammengestecktes, abgeschriebenes Möhrchen käme mir sicher auch nicht in die Garage...

wann immer möglich, läßt man sich Wartungs- und Reparaur-Historie vorlegen, BEVOR man kauft.

Wer das nicht berücksichtigt, handelt auf eigene Gefahr.

 

Hier werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Beim Auto bleibt ein kleiner "Bums" eigentlich immer folgenlos. Wenn es aber stärker knallt, bleibt dies nie ohne Folgen für den Rest des Fahrzeugs. Die Kräfte werden weitergeleitet und wirken auf das gesamte Fahrzeug. Sämtliche Komponenten werden gestaucht und verformt. Metalle und erst recht Kunststoff, wie immer mehr im Fahrzeug eingesetzt, verformen sich nun mal unter der Einwirkung von Kräften. Nicht generell sichtbar, aber Verformungen sind vorhanden. Ein Crash ist wie ein Schlag mit einem Vorschlaghammer, nur ungleich stärker.

Fahrzeuge aus dem Ausland sollten generell nur nach genauerer Überprüfung gekauft werden. Vor allem wenn sie aus Ländern stammen, welche eine gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation bzgl. Schäden haben. Aus USA kommen auch jedes Jahr im großen Stil Unfallfahrzeuge einer bekannten amerikanischen Motorradmarke und werden in Europa an den Mann gebracht.

Zitat:

@kanne66 schrieb am 10. Februar 2019 um 05:58:57 Uhr:

Jungs, am 14.02 ist Valentines-Day... schickt Euch Primeln und habt Euch wieder lieb...:cool:

jeder mündige Käufer darf für sich aus diesem Fred die Erkenntnis ziehen, das er ein Risiko eingeht, so er einen Reimport ohne Fachkenntnis günstig erwerben möchte... abgeschriebene Totalschäden halt...

Offensichtlich stehen jeden Morgen sehr früh viele auf... bei der Anzahl an Angeboten scheint noch genug zu geben, die von s.o. nichts wissen...

so ein zusammengestecktes, abgeschriebenes Möhrchen käme mir sicher auch nicht in die Garage...

wann immer möglich, läßt man sich Wartungs- und Reparaur-Historie vorlegen, BEVOR man kauft.

Wer das nicht berücksichtigt, handelt auf eigene Gefahr.

Ach kanne,du bist gemein,gerade habe ich mich her gesetzt zum Pc und das Popcorn aus gepackt und die Cola getrunken.

Ist wohl schon wieder zu Ende hier,Schade.....

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