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Umfrage an alle 130PS PD TDI ASZ Besitzer mit Diagnosemöglichkeiten

VW Golf 4 (1J)
Themenstarteram 14. August 2020 um 12:32

Ich möchte eine kleine Umfrage starten.

Dummerweise wurde bei mir damals vor dem ZR Wechsel der Verdrehwinkel nicht ausgelesen.

Vor dem Wechsel hatte ich 0,5l Momentanverbrauch in der MFA ohne Klima und einen bessere ruhigeren Motorlauf sowie mehr Spritzigkeit/Agilität des Motors als nach dem ZR Wechsel. Da würde ich gerne wieder hinkommen. Ich hatte das Thema schon mal offen aber dann letztlich aus Faulheit wieder hinten angestellt. Nun möchte ich da aber nochmal dran. Nach den ganzen Beiträgen zu urteilen mit dem Thema: Mehrverbrauch vor/nach ZR Wechsel scheint es für viele interessant zu sein.

Ihr könntet mir wirklich sehr helfen wenn ihr den ASZ Motor habt und für mich mal bitte nachschaut. Solltet ihr ohne Klima einen Momentanverbrauch zwischen 0,5-0,6l/h haben im Standgas…und mit Klima nicht über 0,7-0,9l/h liegen, ihr dabei mit der Leistungsentfaltung zufrieden sein, dann wäre ich an eurem Verdrehwinkel interessiert.

Diagnose Software Messwetblock 4, Wert 4 Verdrehwinkel/Synchronisationswinkel

Ich mache den Anfang:

Motor: ASZ 130PS

Verdrehwinkel: -0,5 bis 0 Grad

Standgas Momentanverbrauch ohne Klima: 0,7-0,8l/h

Standgas Momentanverbrauch mit Klima: 0,9-1,1l/h

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25 Antworten
Themenstarteram 7. September 2020 um 23:03

Ich war eben noch ne Runde, ca 90km Fahrt vorher natürlich den Trip 1 in der MFA genullt. Dabei waren Schwarzwald Steigungen, Autobahn, Landstraße und durch Orte gurken. 30km/h, 50, 70, 90 und 120km/h waren die Geschwindigkeiten die ich auch sonst immer nutze.

Mein Verdrehwinkel MWB4/4 steht auf +1,6°.

Nach dieser Strecke bin ich mit Gesamtdurchschnitt 4,6l/100km laut MFA zuhause wieder angekommen.

Bemerkt habe ich das ich bei 120km/h mit dem Momentanverbrauch im besten Fall bei 4,4 aber leider auch oft bei 5,2 liege. Das war gestern besser, da hatte ich +2,2° und bei 120km/h NIE die 5l angekratzt.

Also das mit dem +x und -x versteh ich auch nicht ganz. Denn wenn ich den Wert wie jetzt aktuell auf +x stehen habe, hatte ich ein Leistungsloch erwartet ab einer höheren Drehzahl, dem ist bei mir nicht so. Meiner zieht wie immer mit dem Turbo so ab 1600 oder 1800 sauber und sehr ordentlich durch.....und hier anders wie bei 0° Einstellung hört das auch nicht so schnell auf, der zieht mir durch bis der DZM stark nach rechts wandert. Auf 3500 oder 4000U/min hab ich aufgehört und hochgeschaltet. Bis dahin zieht der durch. Klasse.

Kann es sein das der positive Wert im MWB 4/4 der ja mit KW (Kurbelwelle) betitelt ist. Das ich mit positiver Kurbelwellenverstellung sozusagen die Nockenwelle auf Früh habe? Wäre das dann so das ich bei einem + Wert im Diagnosesystem in Wahrheit die Nockenwelle auf früh habe? Weil der + Wert sich auf die KW und nicht die NW bezieht!?

Themenstarteram 7. September 2020 um 23:13

Zitat:

Weil mir wäre wichtig das der Wagen ordentlich schiebt, der Verbrauch ist bei mir eher zweitrangig, klar schön wenn wenig, aber wenn nicht ist auch nicht schlimm.

Kraft kommt eben von Kraftstoff.

Das ist ja gerade das Gute. Ich habe mehr Druck und er zieht viel weiter durch.....gleichzeitig geht der Verbrauch insgesamt runter. Logisch ist das nicht, macht aber Spaß!

Erst einmal:

Vergiss die Momentanverbrauchsanzeige. Du kannst dabei Gegenwind haben, das merkst du garnicht, jedoch ist die Last höher, und du verbrauchst dadurch mehr. D.h. zur Kontrolle ist das völlig ungeeignet.

Dann lieber den TRIP1 Durchschnittsverbrauch. Wobei der eben auch nicht das gelbe vom Ei ist, aber eventuell ein Indiz.

Zur Interpretation:

Der Verdrehwinkel im Minus-Bereich (Bspw. -2°) bedeutet, dass die Nockenwelle der Kurbelwelle vor eilt.

D.h. die Nocken hauen früher auf die PD Elemente. D.h. es kann früher eingespritzt werden.

Der Verdrehwinkel im Plus-Bereich (Bspw. +2°) bedeutet, dass die Nockenwelle der Kurbelwelle nach läuft.

D.h. die Nocken hauen später auf die PD Elemente. D.h. es kann erst später eingespritzt werden.

Das ist mein Kenntnisstand. Wenn ich bisher damit falsch lag, bitte ich um Entschuldigung. Schau mal zur Sicherheit bei Dieselschrauber-Community. 100% sicher bin ich mir jetzt gerade nicht mehr.

Spielte bisher auch keine Rolle, da ich exakt die 0° angepeilt habe. :)

Themenstarteram 8. September 2020 um 0:05

Zitat:

@das-markus schrieb am 8. September 2020 um 00:02:45 Uhr:

Erst einmal:

Vergiss die Momentanverbrauchsanzeige. Du kannst dabei Gegenwind haben, das merkst du garnicht, jedoch ist die Last höher, und du verbrauchst dadurch mehr. D.h. zur Kontrolle ist das völlig ungeeignet.

Dann lieber den TRIP1 Durchschnittsverbrauch. Wobei der eben auch nicht das gelbe vom Ei ist, aber eventuell ein Indiz.

Zur Interpretation:

Der Verdrehwinkel im Minus-Bereich (Bspw. -2°) bedeutet, dass die Nockenwelle der Kurbelwelle vor eilt.

D.h. die Nocken hauen früher auf die PD Elemente. D.h. es kann früher eingespritzt werden.

Der Verdrehwinkel im Plus-Bereich (Bspw. +2°) bedeutet, dass die Nockenwelle der Kurbelwelle nach läuft.

D.h. die Nocken hauen später auf die PD Elemente. D.h. es kann erst später eingespritzt werden.

OK und das aufdringliche NAGELN wird bei - Werten stärker und bei + Werten geringer?

Ist das so?

Eigentlich nagelt ein Diesel, wenn der Zündverzug zu groß ist. Das würde zu deiner Theorie passen. ( Minus = spät, Plus = früh) Deswegen lies bitte noch mal bei dieselschrauber community nach.

Themenstarteram 8. September 2020 um 13:29

Hm, ich war heute morgen mit -3,3° unterwegs......Von der Leistung merk ich da keine großen Unterschiede, aber vom Verbrauch. Da lag ich dann bei ohne Klima bei 0,9 und mit bei 1,1l

Ich bin jetzt zurück auf meine +1,65 variierend auf +2,2 beim Gas geben und habe wieder meine 0,6 ohne Klima und 0,8 mit Klima. Kleine Tour gemacht 20km 120km/h, zurück 20km mit 100km/h , Ergebnis Gesamt 4,5l/100km

Themenstarteram 15. September 2020 um 10:00

Keiner Zwischenbericht nach einigen Tagen der Testerei.

Zu allererst, falls jemand mitliest der es ausprobieren möchte…..hier ist noch keine finale Einschätzung gefallen.

Meine bisherigen Erfahrungen an meinem ASZ möchte ich dennoch mitteilen:

Die Vermutung das der geringste MFA Momentanverbrauchswert ein Anhaltszeichen für ideale Einstellung des Verdrehwinkels darstellt ist glaube ich falsch. Weil wenn der Motor im Standgas am wenigsten verbraucht heißt nicht das er bei Last am sparsamsten läuft. Erfahrungswert!

Den Verdrehwinkel im + Bereich habe ich schon recht gut erforscht. Bei +1 bis +2° läuft der Motor ruhiger, weicher, also weniger geknurre und weniger nageln, sehr angenehm. Je mehr ins + desto mehr wird der Punch geglättet der bei ca1900Umin einsetzt und zieht weiter nach hinten durch, so mein Eindruck. Auf der Autobahn kann man damit bei 120km/h gut und gerne mit 4,4 bis 4,6l/100km hinkommen. Mehrt als 2°+ sollte er nicht haben, danach wird’s öde mit der Leistung und mit dem Verbrauch gehts wieder hoch. Bei meinem jedenfalls. Allerdings ist mir nun aufgefallen das beim Fahrprofil Stadtverkehr und vielen Steigungen sich die Autobahnersparnis die bei ca +2° gegeben ist dann wieder in Mehrverbrauch umschlägt. Ideal ist was anderes.

Kurios finde ich auch das wenn ich 0° treffe bei der Einstellung das bei jeder Last die 0° beibehalten werden. Maximal um 0,5° variiert. Bei der +1,7° Einstellung variiert er dann je nach Last zu +2,2°…bei ganz schwerem Gasfuss geht er dann auch mal bis auf +2,8° hoch wenn auch nur kurzzeitig.

Dazu kommt das die MFA Werte nicht bei jedem Verdrehwinkel passend zum Realverbrauch stehen. Da kann man sich böse verschätzen. Es geht also nichts über das gute alte volltanken, in Spritmonitor eintragen, und beim nächsten volltanken dann zu sehen was REAL abläuft. Die MFA funktioniert meiner Meinung nach am genauesten wenn man bei 0° Verdrehwinkel liegt. Wobei man da ja auch in feinen Stufen die MFA verstellen/anpassen kann/könnte.

Ich hatte beim ersten Tank mit gemischtem Fahrprofil zwar 4,9l Gesamt in der MFA stehen anstatt wie sonst 5,2 bis 5,4l. Aber real getankt hat sich das nicht wirklich bestätigt. Ich muss das weiter beobachten.

Das zu erforschen ist ne richtige Doktorarbeit und man braucht nen langen Atem.

Was ich aber schon jetzt sagen kann……Leistung und Verbrauch scheinen bei 0° einen Sweet Spot zu haben der für ein gemischtes Fahrprofil ideal ist. Wenn jemand 1000 oder mehr km auf einer Urlaubsreise auf der Autobahn abreissen will, für den könnte es sich lohnen mal auf +1,5°-2,2° zu gehen. Wer macht das schon ?! :-)

Was ich aber durchaus empfehlen kann, denn man bemerkt minimale Veränderungen von einem halben Grad teils schon deutlich im Ansprechverhalten des Motors….wenn jemand den Messwertblock 4 Wert 4 ausliest und keine 0° hat……diese mal einzustellen. Einfach mal um zu spüren wie der Motor damit läuft. Gemacht ist es easy und durch die Begrenzung der Langlöcher auch recht gefahrlos. Diagnosegerät braucht man allerdings, man muss ja sehen wohin und wie weit man verstellt.

Themenstarteram 24. Oktober 2020 um 23:03

Ich habe so einiges durchprobiert seitdem und bin letztlich wieder zurück auf die 0° gegangen.

Fakt ist das der Verdrehwinkel die Charakteristik des Motors verändert und das da bei 0,5° Unterschied teils schon deutliche Veränderungen in der Laufkultur, Momentanverbrauch und im Durchzugsverhalten ergeben.

Den größten Effekt jedoch habe ich durch die Anpassung der Grundeinstellungen im Motorsteuergerät erfahren.

Was hat das bewirkt fragt man sich, dazu später mehr.

Nun zuallererst einmal, rein mechanisch macht es glaub ich am meisten Sinn die Synchronizität zwischen Kurbelwelle und Nockenwelle auf exakt 0° zu lassen. Die Ventile werden hier ja genauso im mechanischen Timing wie die PDE Hübe angesteuert. Mir erschien es am Ende für den Motor am besten das so zu lassen bzw. die 0° wieder herzustellen.

So wurde das auch von Markus und anderen empfohlen.

Mein Motor lief seit ich den Wagen vor einem ¾ Jahr gekauft hatte etwas rau. Geholfen den Motor etwas akkustisch zu zähmen hatten Additive wie das LM Diesel Additiv, oder später dann Zugabe von 250ml 2 -Takt ÖL was günstiger kommt. Trotzdem hatte ich beim leicht untertourigen Gasgeben stets eine extreme Rappelikiste. Ich dachte ans ZMS, an ein ausgelutschtes Fahrwerk, letztlich sogar daran das es normal ist das der Wagen erst ab 1900 U/min ohne zu rappeln durchzieht. Ich hatte mich ne zeitlang mit dem Gedanken angefreundet: "Was erwartest du von einem 17 Jahre alten Auto"!

Nun seitdem ich die Grundeinstellung des Motorsteuergeräts über die Diagnosesoftware durchlaufen ließ ist der Wagen wie ausgewechselt. Ich vermute nun fast das dem Wagen bisher zu wenig Diesel zugeteilt wurde bei den Beschleunigungsphasen weil das rappeln nun fast vollständig verschwunden ist. Ich kann jetzt untertourig im dritten Gang fahrend (Beispiel) voll aufs Gas latschen und der geht ohne rappeln hoch. Auf der Autobahn bei 90 im 6ten Gang voll aufs Gas drauf, und los gehts. Klar bis zum einsetzen des Turbos etwas gemächlicher in der Beschleunigung, aber dann mit Wumms. Mit der alten Einstellung war das ein hochrappeln als würde gleich die Kiste Auseinanderfallen.

Der Verbrauch ist glaub minimal gestiegen, ich habe da erst eine komplette Tankfüllung als Vergleich, das nehme ich aber gerne in Kauf weil der Wagen nun traumhaft läuft.

Und bei dem schönen Motorlauf ist es mir auch egal ob es dann anstatt der 5.0l nun 5,2l auf 100km sind.

Zwischenzeitlich hatte ich gedacht du machst dir da viel zu viel Stress mit deinem "will wissen" Ding....aber es hat sich doch gelohnt. Wenn hier weiteres Interesse besteht, Fragen aufkommen, dann einfach mal kundtun und ich werde von zeit zu Zeit Dinge noch nachreichen.

Was geschieht bei der Grundeinstellung?

Und war das Mapping original oder gab es mal ein Chiptuning?

Themenstarteram 25. Oktober 2020 um 13:12

Zitat:

@das-markus schrieb am 25. Oktober 2020 um 06:53:56 Uhr:

Was geschieht bei der Grundeinstellung?

Und war das Mapping original oder gab es mal ein Chiptuning?

Der Wagen bzw. das EDC Motrorsteuergerät war meines Wissens seit dem Neukauf , bevor ich ihn kaufte, nie Veränderungen unterzogen worden. Also auf die Frage hin ob es ein Chiptuning gab….würde ich sagen NEIN und bin mir dabei 99% sicher!

Ich vermute das jeder ASZ TDI Wagen im Werk im Zusammenspiel zwischen Verdrehwinkel (der dann auf der Zahnriemenabdeckung vermerkt wird) und den Einstellungen im EDC sozusagen mit dem Ziel des erreichens eines SweetSpots eingestellt, sozusagen aufeinander abgestimmt wird.

Nun gibt es im Laufe der Lebensdauer dieses Autos Zahnriemenwechsel wo auch mit dem Absteckdorn dennoch minimale Abweichungen entstehen können. Dies zeigt sich auch bei etlichen Forumsbeiträge im In- und Ausland, die kurz danach über einen veränderten Motorlauf, veränderte Momentanverbrauchswerte sowie Veränderungen in der Motorleistung berichten. Ich selbst habe das nach dem Zahnriemenwechsel bei meinem auch festgestellt.

Dazu kommt das die Pumpe-Düse-Elemente wahrscheinlich wenn sie dann nach und nach nicht mehr neu sind, sich minimal zusetzen, das Spritzbild sich verändert, die ursprüngliche eingestellte Menge stimmt dann auch nicht mehr. Klar, der Wagen läuft, aber wie bei allem im Leben…wenn einem der Vergleich fehlt, weiß man es nicht besser.

Kommen wir zu der Grundeinstellung in VAG Com.

Ich habe das leider nicht in einem Video festgehalten und möchte bei ihm jetzt wo er so toll damit läuft auch nicht nochmal drangehen, nur damit ich das auf einem Video für euch habe.

Es ist im Grunde auch keine Raketenwissenschaft.

Man schaltet die Zündung im Wagen ein, startet das Diagnose System, wählt das MSG aus , startet den vorher warmgefahrenen Motor (90°KMT) , schaltet komplett die Klimatronic aus und alle anderen Verbraucher ebenso. Dann geht man auf die GRUNDEINSTELLUNG im Bereich rechts unten im VAG Com. Dort angekommen sieht man erstmal nichts und klickt dann mit der + Taste und Start die leeren Bereiche weg bis hin zu den grün angezeigten Feldern. Da beginnt sich sofort die Motordrehzahl zu erhöhen und man kann beobachten wie die Werte sich dabei verändern und bemerkt es auch am Motorlauf.

Hier wird im EDC der Ruhelauf über die Einspritzmenge und anderen Parametern angepasst. Ich nehme an das er im Jetzt-Zustand des Motors (bei meinem 330.000 km und 17 Jahre später als damals im Werk) die Grundeinstellung, das aufeinander abstimmen beginnt. Man hört auch wie der Motor mal ruhiger und mal ruppiger läuft, er arbeitet also dahingehend den besten Punkt zu finden.

Weil die Funktion kein End-Dialog bietet im Sinne von „Fertiggestellt/Ende“ habe ich Zurück ins Hauptmenü angeklickt alsbald der Motorlauf sich nicht mehr ruppig sondern sanft anhörte. Anscheinend hat er damit die Werte gespeichert.

Vielleicht gibt es ja richtige Fachleute unter Euch die ganz genau wissen was da alles in den Grundeinstellungen automatisch abgestimmt wird, obwohl die Kiste nun super läuft würde mich jede fachmännische Info dazu weiterhin interessieren.

Ich habe auch gesehen das in den normalen Messwertblöcken später nach diesem Prozedere die Gleichlaufschwankungen/Einspritzmengen der 4 PD-Elemente sich weniger voneinander unterscheiden als zuvor.

Zitat:

@Golf3ABS schrieb am 25. Oktober 2020 um 13:12:42 Uhr:

Zitat:

@das-markus schrieb am 25. Oktober 2020 um 06:53:56 Uhr:

Was geschieht bei der Grundeinstellung?

Und war das Mapping original oder gab es mal ein Chiptuning?

...die GRUNDEINSTELLUNG im Bereich rechts unten im VAG Com. Dort angekommen sieht man erstmal nichts und klickt dann mit der + Taste und Start die leeren Bereiche weg bis hin zu den grün angezeigten Feldern. Da beginnt sich sofort die Motordrehzahl zu erhöhen und man kann beobachten wie die Werte sich dabei verändern und... Grundeinstellung, das aufeinander abstimmen beginnt.

Ok das ist mir neu.. eigentlich müssten veränderte Werte abgefragt bzw. gespeichert werden.

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