Tesla Verkaufszahlen D/A/CH

Tesla

http://www.automobil-produktion.de/.../

Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!

Schönen Abend

Beste Antwort im Thema

Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁

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Die angegebene Ausstattung gibts für 22 T€:

http://www.carworld-24.de/.../fahrzeugdetails?...

Für die Elektrokiste gibts keinerlei Rabatt..........

Gruß SRAM

Zitat:

@SRAM schrieb am 30. Oktober 2014 um 19:57:53 Uhr:



Die angegebene Ausstattung gibts für 22 T€:

http://www.carworld-24.de/.../fahrzeugdetails?...

Für die Elektrokiste gibts keinerlei Rabatt..........

Gruß SRAM

Tja, Frage 1: Warum muss ein Hersteller so viel Rabatt geben? Ist das Auto generell überteuert oder gibt es doch eine Überproduktion.

Frage 2: Warum wird ein Thema immer so unterschiedliche interpretiert?

http://www.focus.de/.../...t-jetzt-250-km-h-mit-700-ps_id_4235471.html

Zitat:

Frage 1: Warum muss ein Hersteller so viel Rabatt geben? Ist das Auto generell überteuert oder gibt es doch eine Überproduktion.

Weil praktisch jeder 20 bis 30% Rabatt auf die Massenmodelle gibt............

Gruß SRAM

Zitat:

@SRAM schrieb am 30. Oktober 2014 um 20:11:23 Uhr:



Zitat:

Frage 1: Warum muss ein Hersteller so viel Rabatt geben? Ist das Auto generell überteuert oder gibt es doch eine Überproduktion.

Weil praktisch jeder 20 bis 30% Rabatt auf die Massenmodelle gibt............

Gruß SRAM

Warum machen sie die Fahrzeuge nicht einfach 30% billiger. Dann würden sie sich bestimmt noch besser verkaufen.

Denn nicht jeder kann/will handeln.

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Mir doch egal: ich handle.

Gruß SRAM

Die Frage ist aber durchaus berechtigt.
und es gibt ne einfache aber vielleicht zutreffende Antwort:
Profitgeilheit.

Logisch. Wenn ich weiß, dass ich dem Kunden X wenn er gut handelt die Stinkerkarre um 20.000 statt 25.000 auch verkaufe und noch immer gut Schneide, ist das besser als natürlich nix zu verkaufen.

Wenn jetzt Kunde Y kommt und garnichts macht und ohne, dass ich mich groß nähern muss preislich (gibts solche Menschen wirklich?), dann verkaufe ich ihm die Karre um 25.000 und habe vollen Gewinn eingefahren. Tja.
Würde man sofort bis zur Toleranz gehen ist das kundenfreundlich vielleicht aber nicht im Sinne der Gewinnmaximierung.

Zitat:

@GregorD123 schrieb am 29. Oktober 2014 um 12:49:40 Uhr:



Zitat:

@vectoura schrieb am 28. Oktober 2014 um 20:16:55 Uhr:


Bitte doch endlich mal konkret: Welche "Akkukapazitäten", also Leistungsgewichte sind aktuell "in den Labors bereits verwirklicht und nachgewiesen", was kostet hier dann die kWh, wie steht es um die Lebensdauer/Zyklenfestigkeit der Akkus aus und wann sind diese Akkutypen serientauglich?

Viele Grüße,vectoura

Gerade mal so über meinen Bildschirm gehuscht:

http://www.batteriezukunft.de/.../...r-pro-kwh-knapp-800-km-reichweite

Nicht bloß auf den Bildschirm "sehen", sondern bitte auch das Gehirn benutzen...

Ich habe mal die Kernaussagen fett hervorgehoben und wichtige Fragen (fett hervorgehoben) eingefügt.

Zitat:

Sakti3 kündigt skalierbare Feststoffbatterie an - 100 US-Dollar pro kWh, knapp 800 km Reichweite
05.09.14

Das US-Startup Sakti3 könnte mit seiner Feststoffbatterie alle bisherigen Erwartungen für Elektroauto-Batterien sprengen. Die Gründerin Anne Marie Sastry hat angekündigt, einen Akku mit festem statt flüssigem Elektrolyt auf den Markt bringen zu wollen (WANN?), der 1.000 Wh pro Liter bietet (Welches Leistungsgewicht ? Ein "Liter" Akku kann 1,2 Kg oder 12 Kg wiegen...). Das bedeutet eine Verdopplung der Reichweite des bisherigen Tesla Model S auf 480 Meilen (knapp 800 km). Interessant sind offenbar auch die niedrigen Kosten, die mit 100 US-Dollar pro kW angegeben werden. Die Ankündigung entspricht in etwa dem, was Elon Musk, CEO von Tesla Motors, für das nächste Fahrzeugmodell ("Model 3"😉 anstrebt - in weniger als zehn Jahren.

Neben Toyota tüfteln auch die TU Graz und die University of Colorado fieberhaft an der Feststoffbatterie. Dass der Durchbruch den Forschern von Toyota als erste gelingen wird, ist gut möglich: Im jüngsten Geschäftsbericht hat die Toyota Motors Corporation (TMC) offenbart, dass sie pro Stunde eine Mio. US-Dollar (= 8,76 Mrd. $/Jahr...klingt irgendwie nicht mehr so beeindruckend wie 1 Mio.$ pro Stunde...) für Forschung und Entwicklung ausgibt (Nur für die Akkuforschung?...wäre dann noch zu klären...unwahrscheinlich, sage ich...)

Wenn dann irgendwann alle diese Ankündigungen tatsächlich wahr werden, würde 200 kWh automotive-Akku dann immer noch über 20.000 $ kosten, weil sich i.d.R. die Kostenangaben bei derartigen Prognosen auf die reine Akkuzellchemie, nicht aber auf den einbaufertigen Akkupack inkl. BMS etc., beziehen. Wieviel so ein 200 kWh-Akku dann wiegt, bleibt eine offene, aber technisch wesentliche, Frage.

Also wie immer...Nix genaus weiß keiner, aber derartige Ankündigungen sind gut für die entsprechenden Startups, denn mit "handfesten" Ergebnissen, wie z.B. Akkus, die endlich mal in die Fahrzeuge kommen, können diese Startups bisher nicht dienen.

Sakti3 gibt es ja nun auch schon seit 2006...und ja, angeblich haben sie beim GM Volt mitgemacht...die Daten des dort verbauten "High End"-Akkus sind ja bekannt, ca. 16 kWh (anfänglich, dann 16,5 kWh) Kapazität, ca. 10,5 kWh nutzbar, Gewicht ca. 200 Kg (Leistungsgewicht brutto damit ca. 12 Kg/kWh; netto ca. 19 Kg/kWh), Preis aktuell ca. 8.000 € (ohne Einbau, Steuer?) , was einem Endkundenpreis von ca. 400 €/kWh entspricht. Natürlich könnte man nun bei diesem Endkundenpreis immer behaupten, dass die Eigenerstellungskosten bei GM deutlich niedriger sind und auch hier "Lars-Thomsen-Zahlen" von 100 €/kWh in den Raum werfen, aber auch hier wäre dann unklar, ob man von der reinen zellchemie oder dem dann einbaufertigen Akku sprcht, was aber ein feiner und wesentlicher Unterschied ist.

Fakt ist aber, dass medienübergreifend seit ca. 10-12 Jahren "Wunderakkus" ("Viel, gut, saubillig und ewig haltbar"😉 angekündigt werden, die kolportierten Zukunfts-Li-Io-Akku Preise liegen dabei unter den Preisen von, sehr einfach und mit geringen Material-und Arbeitsaufwand herzustellenden und milliardenfach gefertigten, Blei-Säure-Akkus, das gibt mir dann doch schon "zu denken".

Andere hier scheint dass nicht zu beeindrucken, denn es ist ja wohl alles wahr oder "substanzbehaftet, "was in der Zeitung steht"?

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

@SRAM schrieb am 30. Oktober 2014 um 20:11:23 Uhr:



Zitat:

Frage 1: Warum muss ein Hersteller so viel Rabatt geben? Ist das Auto generell überteuert oder gibt es doch eine Überproduktion.

Weil praktisch jeder 20 bis 30% Rabatt auf die Massenmodelle gibt............

Gruß SRAM

Bei gut 10% ist Tesla in Deutschland ja auch schon.....Nachfrage bedingt ???

Der P85D mit Assistenzsystemen kostet voll ausgestattet jetzt ja weniger als der P85 bei Markteinführung. Und am schachen $ kanns jetzt auch nicht mehr liegen.

Vielleicht gibts ja in 10 Jahren auch einen gut gebrauchten GIII mit 200PS 8sek auf 100 für 15-20K, dann probiere ich auch Elektro.

Zitat:

Bei gut 10% ist Tesla in Deutschland ja auch schon.....Nachfrage bedingt ???

Der P85D mit Assistenzsystemen kostet voll ausgestattet jetzt ja weniger als der P85 bei Markteinführung. Und am schachen $ kanns jetzt auch nicht mehr liegen.

Vielleicht gibts ja in 10 Jahren auch einen gut gebrauchten GIII mit 200PS 8sek auf 100 für 15-20K, dann probiere ich auch Elektro.

Mischt sich da ein wenig Wunschdenken dazu;-)

Quasi alle Hersteller bieten im Zuge der laufenden Modellpflege bessere Basisausstattungen ohne Mehrkosten an. Kein Mensch würde aber z.B. bei MB/BMW/Audi auf die Idee kommen, das als Rabatt zu sehen und deswegen schlechte Geschäfte herbei zu beschwören. Aber bei Tesla wird gerne alles ein wenig anders ausgelegt😉

Zitat:

@vectoura schrieb am 1. November 2014 um 10:33:16 Uhr:



Wenn dann irgendwann alle diese Ankündigungen tatsächlich wahr werden, würde 200 kWh automotive-Akku dann immer noch über 20.000 $ kosten, weil sich i.d.R. die Kostenangaben bei derartigen Prognosen auf die reine Akkuzellchemie, nicht aber auf den einbaufertigen Akkupack inkl. BMS etc., beziehen. Wieviel so ein 200 kWh-Akku dann wiegt, bleibt eine offene, aber technisch wesentliche, Frage.

Da gibt es noch eine andere Frage: Wie soll ein solch riesiger Akku in vertretbarer Zeit aufgeladen werden? Die Kritik der Tesla-Kritiker an der Tesla-Reichweite entzündet sich ja im Moment daran, dass man nur recht wenige Lademöglichkeiten hat (ca. 1% der Benzintankstellen) und dass das Laden dann immer eine halbe, dreiviertel oder ganze Stunde dauert. Nehmen wir mal an, man könnte einen Tesla, der 300 km Reichweite hat, an jeder Straßenlaterne in fünf Minuten wieder aufladen, dann wäre ein Großteil der Kritik erledigt. Je größer die Reichweite, desto leichter werden Beschränkungen bei der Ladezeit und der Zahl der Ladestationen akzeptiert.

Der Haken ist aber, dass diese drei Faktoren voneinander abhängig sind. Eine 200 kWh-Batterie braucht entweder doppelt so lang zum Aufladen wie eine 100 kWh-Batterie oder sie braucht beim Aufladen die doppelte Leistung (jetzt mal rein prinzipiell). Und irgendwann kommt man bei der Leistung in einen Bereich, wo man es nicht mehr einem Consumer überlassen kann, ohne Schutzmaßnahmen irgendein Kabel in irgendeine Steckdose zu stecken. Die fettesten Ladestationen liefern heute 120 kWh, das ist so viel Energie, wie 60 Elektroherde auf einen Schlag ziehen. Und nun nehmen wir einfach mal die doppelte Leistung. Da kommen wir dann schon schnell in Größenordnungen, die man keineswegs an jeder Ecke zur Verfügung hat. Ich habe mal gesehen, wie ein Fremdstart-Aggregat eine Pilatus Porter mit Turboprop-Antrieb angeworfen hat. Da läuft beim Starten solch eine hohe Stromstärke durch die Kabel, dass sie ein fettes Magnetfeld entwickeln und dabei wild durch die Gegend zucken. So was kann man keiner Omi aus Florida in die Hand drücken.

Oder man stellt sich auf den Standpunkt, dass niemand mehr als 600 km am Tag fährt, und dann kann das Auto auch drei Stunden am Ladegerät stehen. Da sehe ich dann den Haken, dass nicht jede Fahrt an einem Ladegerät endet.

Wenn die Batterie größer ist, können doch auch höhere Ladeströme verwendet werden, außerdem kann ein großer Akku länger mit der vollen Ladeleistung geladen werden. Oder?

Zitat:

@emobilezukunft schrieb am 4. November 2014 um 12:46:39 Uhr:


Wenn die Batterie größer ist, können doch auch höhere Ladeströme verwendet werden, außerdem kann ein großer Akku länger mit der vollen Ladeleistung geladen werden. Oder?

Ja, aber du musst mal eine Vorstellung dafür entwickeln, was "höhere Ladeströme" bedeuten. Stell dir mal vor, du lädst mit 500 kw, das ist ein halbes Megawatt, das ist Starkstromtechnik, wie sie in Kraftwerken hinter Mauern und Zäunen läuft, aber nicht an einer Tanke.

Die einfachste, wenn auch komplizierteste Lösung sind wirklich Akku-Wechselstationen.

Dann wären alle Probleme gelöst.

Fehlt nur ein einheitlicher Standard. Ach stimmt, wir sind in Deutschland, da kann man sich nicht mal auf einen Stecker einigen. 😉

Zitat:

Die einfachste, wenn auch komplizierteste Lösung

ROFL 🙂

Ihr Fanboys seid sowas von niedlich !

Gruß SRAM

Verkaufszahlen E-Mobile gegenüber Oktober 2013 stark rückläufig ( - 14% ):

http://www.kba.de/.../pm27_2014_n_10_14_komplett.html?nn=716864

Tja: der Hype ist wohl vorrüber 😁

Gruß SRAM

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