Tesla Verkaufszahlen D/A/CH
http://www.automobil-produktion.de/.../
Zu obigen Link gratuliere ich Elon!
Wir werden es sehen!
Die Wende hat begonnen!
Schönen Abend
Beste Antwort im Thema
Ich gratuliere ebenfalls zum verlustreichen Geschäftsjahr und zur Reduzierung der Absatzerwartungen für 2014. 😁
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Es gibt/gab laufend Veränderungen, falls du das mit "in der Produktionszeit Veränderungen" meinst. Größere Akkus, geänderte Sitze/Rücksitzbank, andere Innenraumfarben/Außenfarben, neue Mittelkonsole, das Facelift in 2016, LTE-Unterstützung, durchgehendes Glasdach, erweiterter Autopilot, schnellerer Bordcomputer, etc...neben den für jedes Bestandsfahrzeug ausgerollten Software-Verbesserungen.
Tesla hält sich nicht an klassische "Produktaufwertungsregeln" der anderen Hersteller, sondern führt Veränderungen fließend in die Produktion ein. Das ist aus meiner Sicht für stabile Verkaufszahlen kein schlechter Weg.
Zulassungen für Deutschland sind raus (und diesmal kein schlechter April-Scherz).
Wie die letzten Monate: Desaströs
428 Fahrzeuge zugelassen.
Zitat:
@Alexdelarge-hro schrieb am 4. April 2018 um 16:26:20 Uhr:
Zulassungen für Deutschland sind raus (und diesmal kein schlechter April-Scherz).Wie die letzten Monate: Desaströs
428 Fahrzeuge zugelassen.
Wenn du mich fragst: Kein Wunder. Die erste Welle ist bei Tesla jetzt durch, wer ein Model S wollte, hat sich eins gekauft, und die Autos sind sicherlich zum großen Teil noch in der steuerlichen Abschreibung. Zudem warten viele Tesla-Fans jetzt wohl auf das Model 3, und die, die ein E-Auto wollen, aber nicht unbedingt auf Tesla fixiert sind, bekommen quasi von Tag zu Tag mehr andere Alternativen.
Man muss es aber auch mal anders sehen: Welcher andere US-Hersteller verkauft denn 500 Luxusautos zu Preisen zwischen 70.000 und 150.000 Euro pro Monat in Deutschland?
Zitat:
@Alexdelarge-hro schrieb am 4. April 2018 um 16:26:20 Uhr:
Zulassungen für Deutschland sind raus (und diesmal kein schlechter April-Scherz).Wie die letzten Monate: Desaströs
428 Fahrzeuge zugelassen.
Der letzte Monat im Quartal ist doch immer Teslas Supermonat, im ganzen ersten Quartal 666 Autos ist allerdings nun wirklich nicht so dolle , 34% schlechter als letztes Jahr .
An schlechter Lieferbarkeit liegt es ja nicht, die Modelle S und X gibt es doch in 4 Monaten, außer Modell 3, das gibt es vorerst garnicht .
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Quelle:
http://www.bafa.de/.../elektromobilitaet_node.html
Ich lade das monatlich und bilde dann die Differenzen.
Zitat:
@ballex schrieb am 4. April 2018 um 12:52:49 Uhr:
Es gibt/gab laufend Veränderungen, falls du das mit "in der Produktionszeit Veränderungen" meinst. Größere Akkus, geänderte Sitze/Rücksitzbank, andere Innenraumfarben/Außenfarben, neue Mittelkonsole, das Facelift in 2016, LTE-Unterstützung, durchgehendes Glasdach, erweiterter Autopilot, schnellerer Bordcomputer, etc...neben den für jedes Bestandsfahrzeug ausgerollten Software-Verbesserungen.Tesla hält sich nicht an klassische "Produktaufwertungsregeln" der anderen Hersteller, sondern führt Veränderungen fließend in die Produktion ein. Das ist aus meiner Sicht für stabile Verkaufszahlen kein schlechter Weg.
Ich meinte auch im äußerlichen Erscheinungsbild. Irgendwann hat man sich vielleicht satt gesehen.
Zitat:
@Italo001 schrieb am 5. April 2018 um 09:08:11 Uhr:
Zitat:
@ballex schrieb am 4. April 2018 um 12:52:49 Uhr:
Es gibt/gab laufend Veränderungen, falls du das mit "in der Produktionszeit Veränderungen" meinst. Größere Akkus, geänderte Sitze/Rücksitzbank, andere Innenraumfarben/Außenfarben, neue Mittelkonsole, das Facelift in 2016, LTE-Unterstützung, durchgehendes Glasdach, erweiterter Autopilot, schnellerer Bordcomputer, etc...neben den für jedes Bestandsfahrzeug ausgerollten Software-Verbesserungen.Tesla hält sich nicht an klassische "Produktaufwertungsregeln" der anderen Hersteller, sondern führt Veränderungen fließend in die Produktion ein. Das ist aus meiner Sicht für stabile Verkaufszahlen kein schlechter Weg.
Ich meinte auch im äußerlichen Erscheinungsbild. Irgendwann hat man sich vielleicht satt gesehen.
Das S Modell sieht immer noch gelungen aus, das Modell X gibt es doch erst 2 Jahre, also an der Optik liegt der Verkaufsrückgang in Deutschland sicher nicht .
Zitat:
@Italo001 schrieb am 5. April 2018 um 09:08:11 Uhr:
Ich meinte auch im äußerlichen Erscheinungsbild. Irgendwann hat man sich vielleicht satt gesehen.
Siehst du dich auch an einem Aston Marton satt?
Tesla ist nunmal kein E- Smart, bei den fetten Preisen scheint wohl selbst in einem wachsenden Segment irgendwann die Luft dünn zu werden .
Zitat:
@KaJu74 schrieb am 5. April 2018 um 09:47:11 Uhr:
Zitat:
@Italo001 schrieb am 5. April 2018 um 09:08:11 Uhr:
Ich meinte auch im äußerlichen Erscheinungsbild. Irgendwann hat man sich vielleicht satt gesehen.
Siehst du dich auch an einem Aston Marton satt?
Aston Martin profitiert weltweit von einem rasanten Anstieg der Superreichen - in Ländern, in denen Superreiche keinerlei Probleme damit haben, ihren Reichtum zu zeigen. Ich kann mir aber dennoch lebhaft vorstellen, dass ein Aston-Kunde in DACH sich nicht alle drei Jahre einen neuen kauft. Das macht er vermitlich eher mit seiner S-Klasse fürs Geschäft.
Zitat:
@Italo001 schrieb am 5. April 2018 um 09:08:11 Uhr:
Zitat:
@ballex schrieb am 4. April 2018 um 12:52:49 Uhr:
Es gibt/gab laufend Veränderungen, falls du das mit "in der Produktionszeit Veränderungen" meinst. Größere Akkus, geänderte Sitze/Rücksitzbank, andere Innenraumfarben/Außenfarben, neue Mittelkonsole, das Facelift in 2016, LTE-Unterstützung, durchgehendes Glasdach, erweiterter Autopilot, schnellerer Bordcomputer, etc...neben den für jedes Bestandsfahrzeug ausgerollten Software-Verbesserungen.Tesla hält sich nicht an klassische "Produktaufwertungsregeln" der anderen Hersteller, sondern führt Veränderungen fließend in die Produktion ein. Das ist aus meiner Sicht für stabile Verkaufszahlen kein schlechter Weg.
Ich meinte auch im äußerlichen Erscheinungsbild. Irgendwann hat man sich vielleicht satt gesehen.
Wie gesagt, es gab ein ziemlich großes, optisches Facelift in 2016 - deutlich größer als die meisten Facelifts bei anderen Herstellern, siehe Anhang - angelehnt an das Model X. Da das Model 3 nun genau die gleichen Designlinien aufgreift (vorne wie hinten), sehe ich das Model S optisch immer noch als up-to-date in der Tesla-Designlinie an. Ich vermute als nächstes eine Innenraumauffrischung.
Die Wiederaufnahme des Model S in die BAFA-Liste dürfte sich übrigens positiv auf die Verkaufszahlen auswirken. Es gab deshalb schon deutlich wahrnehmbare Verärgerung seitens Interessenten - auch jemand der Tesla fahren möchte gibt nicht gerne 4000€ mehr aus, wenn es nicht sein muss.
Zitat:
Die Wiederaufnahme des Model S in die BAFA-Liste dürfte sich übrigens positiv auf die Verkaufszahlen auswirken. Es gab deshalb schon deutlich wahrnehmbare Verärgerung seitens Interessenten - auch jemand der Tesla fahren möchte gibt nicht gerne 4000€ mehr aus, wenn es nicht sein muss.
Also der Unterschied waren doch nur die 2000 EUR brutto Bundesanteil. Denn Tesla kann seine 2000 EUR netto (plus 380 EUR gesparte MwSt) ja ganz unabhängig davon dem Käufer erlassen oder nicht.
Und selbst die 2000 EUR brutto Bundesanteil hatte Tesla unterdessen ja noch übernommen. Ich würde aus der Wiederaufnahme des Model S in die BAFA-Liste allein also keine wirkliche Belebung ableiten.
Schweiz: März 2018
Model S: 209 > Vergleich Jan. 9 Vergleich Febr. 28
Model X: 113 > Vergleich Jan: 6 Vergleich Febr. 9
Quartal Model S = 246
Quartal Model X = 128
Die negative Presse die Tesla in Deutschland hat prallt in der Schweiz einfach ab!
Quartal Audi Q7 = 160
Quartal BMW X6 = 78
Quartal Mercedes S = 148
Quartal Ferrari 488 = 36
Qüartal Fiat 500 = über 1000 (an 6. Stelle aller Hersteller und Modelle! - z.B. vor dem Polo)
Quartal LR Evoque = 200
Quartal LR Velar = 323 !
Zitat:
@ilovemy406c schrieb am 5. April 2018 um 18:31:56 Uhr:
Die negative Presse die Tesla in Deutschland hat prallt in der Schweiz einfach ab!
In Bern haben sie auch noch immer gut zu tun.
Ich habe schon öfters gelesen, dass bei Tesla immer der letzte Monat des Quartals besonders stark ist bzw. dass die Zulassungen dann gebündelt erfolgen, zeigt sich ja auch an den Werten D und CH dieses Jahr wieder.
Was hat denn das für einen logischen Grund?
Alle anderen Hersteller versuchen die Produktion und damit die Auslastung zu glätten (wobei naturgemäß z.B. der April stärker ist als Januar), aber so extrem wie bei Tesla habe ich das noch nirgends gesehen.
Das ist doch auch z.B. für die ausliefernden Center extrem ungünstig: 2 Monate Däumchen drehen und dann große Hektik?