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Tachobeleuchtung S5 Cabrio

Themenstarteram 21. März 2012 um 18:28

Hi.....um euch mein Problem oder besser gesagt Entdeckung zu schildern muss ich ein paar Zeilen ausholen...

Ich fahre meinen Wagen jetzt seit 2 Jahren ausschließlich mit der Lichtautomatik (Lichtschalter auf Auto) mit allen erdenklichen Konsequenzen, wie z.Bsp:

- der Wagen erkennt selbstständig ob er die Xenon anschalten soll, oder nicht

- beim befahren einer Garage springen die Xenon kurz an, um dann mit dem ausschalten des Motor wieder auszugehen

speziell letzter Punkt kann eigentlich nicht gut für die Scheinwerfer sein.....aber okay....

Vor einigen Wochen hatte ich mir überlegt, das wenn die Tage wieder länger werden, ich mal auf die Automatikschaltung verzichte.

Gerade morgens ist es irgendwann schon hell genug. Da muss nicht erst in der Garage das Xenon angehen, um nach einigen Meter im Hellen wieder auszugehen. Auch Abends finde ich es eigentlich ganz schön in der beginnenden Dämmerung so lange wie möglich mit dem schönen Tagfahrlicht des A5 unterwegs zu sein....Die Heckleuchten (Facelift 2012) habe ich eh zusammen den TFL codiert.

Vor einigen Tagen habe ich tagsüber einfach mal die Automatik ausgeschaltet (Lichtschalter auf 0)...so weit zu gut, was mich dabei aber extrem stört ist meine Tachobeleuchtung....die Zeiger sind beleuchtet , aber die komplette Skala ist dunkel....

Ich komme gerade von einer der ersten Touren mit geöffneten Verdeck und musste feststellen das sich die Beleuchtung des Tachos nun anders verhält....Wenn quasi Licht von oben in die Karre fällt bleibt der Tacho beleuchtet und geht beim reinfahren in die Garage nach kurzer Zeit aus....(video)....

Ich muss zugeben, das mich das ein wenig erstaunt hat....

http://youtu.be/ljyOER99PQw

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16 Antworten

Das Abdimmen der Tachobeleuchtung mit zunehmender Dunkelheit soll dich daran erinnern, das Abblendlicht einzuschalten.

Bei Tageslicht ist es eingeschaltet, um eine bessere Ablesbarkeit zu erreichen, auch und grad bei kurzen Dunkelpassagen wie z.b. Tunnel.

Man kann das Verhalten der Tacho- und Zeigerbeleuchtung in verschiedenen Varianten umcodieren.

Hier nur mal als Beispiel die Varianten im A4 B6:

-> Kanal 19 (Verschiedenes)

?xxxx: Beleuchtungsoptionen

0 - Zeiger und Skala nur bei "Licht ein" aktiv

1 - Zeiger bereits bei "Zündung ein" aktiv

2 - Skala bereits bei "Zündung ein" aktiv

3 - Skala (2. Kennlinie) und Zeiger bei "Zündung ein" aktiv

Hallo rudi,

die BA bringt "Licht ins Dunkel" ;)

Auf Seite 51 steht:

......mit abnehmender Umgebungshelligkeit

wird die Beleuchtung automatisch reduziert und eventuell ganz abgeschaltet.

Diese Funktion soll den Fahrer daran erinnern, das Abblendlicht rechtzeitig einzuschalten.

Gruß Cokefreak

Edit:

sehe gerade, dass loulou schneller war.

das hab ich vor einiger Zeit auch bei Meinem fest gestellt, dies ist normal, da bei Öffnung des Dachs ein anderer Modus aktiviert wird.

Es wird die Helligkeit gemessen und mit der Beleuchtung gegen gesteuert um eine effektive Ziffernerkennung zu gewährleisten. Dies fällt dann besonders auf, wenn Du die Automatik auf Null gestellt hast.

Logisch gesehen verwirrt es, aber aufgrund des anderen Modus, ist es technisch so gewollt.

Das mit den Xenon ein/ aus wegen Garage, ist bei mir auch, jedoch sagte man mir, dass die heutigen Xenon dies ohne Schäden überstehen.

Grüße aus Hamburg.

 

Hat da jemand die passenden codierungen für den A5?

Das ist leider ein Irrglaube, daß "heutige" Xenons das häufige Ein- und Ausschalten problemlos überstehen.Ist nach wie vor schädlich und verkürzt die Lebensdauer der Brenner, da mit jedem Schaltvorgang einige der enthaltenen Metallsalze verbrennen, und nicht wie sonst im regulären Kreislauf zur Lichtbogenerhaltung verdampfen.

Besonders schädlich sind sogenannte "Heißstarts", also wenn der Brenner noch nicht richtig abgekühlt ist, was durchaus mehrere Minuten dauern kann.

Themenstarteram 21. März 2012 um 19:19

Zitat:

Original geschrieben von HolliA2

das hab ich vor einiger Zeit auch bei Meinem fest gestellt, dies ist normal, da bei Öffnung des Dachs ein anderer Modus aktiviert wird.

Es wird die Helligkeit gemessen und mit der Beleuchtung gegen gesteuert um eine effektive Ziffernerkennung zu gewährleisten. Dies fällt dann besonders auf, wenn Du die Automatik auf Null gestellt hast.

Logisch gesehen verwirrt es, aber aufgrund des anderen Modus, ist es technisch so gewollt.

Das mit den Xenon ein/ aus wegen Garage, ist bei mir auch, jedoch sagte man mir, dass die heutigen Xenon dies ohne Schäden überstehen.

Grüße aus Hamburg.

optimal wäre es wenn das bei geschlossenen Verdeck genau so funktionieren würde...

Zitat:

Original geschrieben von loulou123

Das ist leider ein Irrglaube, daß "heutige" Xenons das häufige Ein- und Ausschalten problemlos überstehen.Ist nach wie vor schädlich und verkürzt die Lebensdauer der Brenner, da mit jedem Schaltvorgang einige der enthaltenen Metallsalze verbrennen, und nicht wie sonst im regulären Kreislauf zur Lichtbogenerhaltung verdampfen.

Besonders schädlich sind sogenannte "Heißstarts", also wenn der Brenner noch nicht richtig abgekühlt ist, was durchaus mehrere Minuten dauern kann.

Moderne Vorschaltgeräte führen den Zündvorgang aber entsprechend dem momentanen Zustand des Brenners durch. Bei heißen Lampen wird daher mit deutlich weniger Energie gestartet, da bereits ausreichend Druck vorhanden ist. Xenons der aktuellen Generation werden inzwischen ja auch für die Lichthupe benutzt. Ich hatte damit noch nie Probleme.

Andreas

Xenon Lichthupe (bei ausgeschaltetem Abblendlicht) ist ein alter Hut, das hatte schon der VW Phaeton von 2003, den ich als Mietwagen hatte.

Oder meinst du die Lichthupe bei eingeschaltetem Abblendlicht? Das wird einfach durch einen Shutter realisiert, also eine Klappe, welche im Scheinwerfer umklappt und so den Lichtkegel des Xenonbrenners verändert, mehr nicht.Der Brenner brennt ganz normal weiter.

Und die Steuergeräte arbeiten heute wie gestern mit der gleichen Technik.Eine sogenannte Schaltung, die den Istzustand des Brenners berücksichtigt, gibt es in der Form nicht.Ist auch physikalisch unmöglich, denn zum Erzeugen eines Lichtbogens ist nun einmal eine gewisse Mindestzündspannung erforderlich, egal ob der Brenner nun warm oder kalt ist.

Zündung: Mit einem Hochspannungsimpuls wird – ähnlich wie bei einer Zündkerze – ein Funke erzeugt, der das ursprünglich elektrisch nicht leitende Gas ionisiert und dadurch einen leitfähigen Tunnel zwischen den Wolfram-Elektroden schafft. Durch diesen Tunnel wird der elektrische Widerstand klein und es fließt Strom zwischen den Elektroden.

Anlaufphase: Die Lampe wird mit kontrollierter Überlast betrieben. Durch den mit höherer Leistung betriebenen Lichtbogen steigt die Temperatur im Kolben rasch an und die vorhandenen Metallsalze beginnen zu verdampfen, dadurch ändert sich die Lichtfarbe. Der Dampfdruck in der Lampe und die Lichtabgabe nehmen zu. Weiter sinkt der Widerstand zwischen den Elektroden; das erkennt das Steuergerät EVG und geht automatisch in den Dauerbetrieb über.

Dauerbetrieb: Alle Metallsalze sind in der Dampfphase, der Lichtbogen hat seine endgültige Form erreicht und die Lichtausbeute ihren Sollwert. Die zugeführte elektrische Leistung wird jetzt stabilisiert, damit der Lichtbogen nicht flackert.

Zitat:

Original geschrieben von Twinni

Zitat:

Original geschrieben von loulou123

Das ist leider ein Irrglaube, daß "heutige" Xenons das häufige Ein- und Ausschalten problemlos überstehen.Ist nach wie vor schädlich und verkürzt die Lebensdauer der Brenner, da mit jedem Schaltvorgang einige der enthaltenen Metallsalze verbrennen, und nicht wie sonst im regulären Kreislauf zur Lichtbogenerhaltung verdampfen.

Besonders schädlich sind sogenannte "Heißstarts", also wenn der Brenner noch nicht richtig abgekühlt ist, was durchaus mehrere Minuten dauern kann.

Moderne Vorschaltgeräte führen den Zündvorgang aber entsprechend dem momentanen Zustand des Brenners durch. Bei heißen Lampen wird daher mit deutlich weniger Energie gestartet, da bereits ausreichend Druck vorhanden ist. Xenons der aktuellen Generation werden inzwischen ja auch für die Lichthupe benutzt. Ich hatte damit noch nie Probleme.

Andreas

Ich denke, wenn sich in dem Brenner nichts tut, kann auch nichts abnutzen...

Gruß Peter

bei meinem S3 (bj 07) waren nach nicht mal 3j sowohl beide brenner als auch die stg am ende

die stg wurden zwar auf kulanz getauscht, hat mich aber trotzdem paar (unnötige) hunderter gekostet

meine vermutung damals war die coming home funktion, welches von audi so intelligent programmiert wurde, dass die xenon immer ausgehen sobald der motor aus ist und sich wieder eingeschalten sobald man die tür aufmacht

habs seitdem ausgeschalten und bis jetzt keine probleme mehr

auch beim cabby hab ichs in der früh auf 0 wenn ich aus der garage fahr und ich glaub mein geldbörsel wirds mir danken

Zitat:

Original geschrieben von rudiyoda1

 

Ich komme gerade von einer der ersten Touren mit geöffneten Verdeck und musste feststellen das sich die Beleuchtung des Tachos nun anders verhält....Wenn quasi Licht von oben in die Karre fällt bleibt der Tacho beleuchtet und geht beim reinfahren in die Garage nach kurzer Zeit aus....(video)....

Ich muss zugeben, das mich das ein wenig erstaunt hat....

http://youtu.be/ljyOER99PQw

das liegt daran weil du ein lichtsensor IM ki hast- in etwa da wo die "300km/h" steht ist ein Sensor... fällt da licht drauf; verändert er die innenraum/ sowie Tachobeleuchtung -teste das mal mit einer Taschenlampe!

hier zu sehen der sensor

2012-03-21-205957

Zitat:

Original geschrieben von loulou123

Xenon Lichthupe usw. ...

Teilweise nichts Neues, teilweise Quatsch. Aber wenn du meinst, das hier verbreiten zu müssen...

Andreas

Und wenn du meinst, hier nur das letzte Wort haben zu müssen, ohne etwas neues beizutragen oder konstruktive Kritik annehmen zu können........

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