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Richtiger Zeitpunkt zum Verkauf, bzw. wann geht der Ärger los?

BMW 5er E61
Themenstarteram 27. Oktober 2014 um 7:56

Hallo,

ich trage mich mit den Gedanken meinen E61 535D LCI M-Sportpaket, absolut alle Extras an Bord, Ende 2007, 145tkm, zu verkaufen und suche nun pros und cons diesbezüglich. Grundsätzlich gefällt mir das Auto noch, aber ich bin von der Automatik genervt und möchte gerne, weg vom Diesel, auf einen großen Benziner (550er, E500 oder AMG) umsteigen. Anlass des Gedankens ist auch, dass ich gerade mit einer 1.000€ Werkstattrechnung für Turboschläuche und Kleinkram konfrontiert wurde. Zudem müsste ich zum Erhalt des Fahrspasses in ein neues Fahrwerk (B12 wäre angedacht) investieren und in Kürze sind sicherlich auch diverse Achsteile und ein Getrieboelwechsel fällig. Diese Kosten kann ich kalkulieren. Mir geht es in diesen Thread um Erfahrungen bezüglich zu erwartendender außerordentlichen Reparaturen, wie Aktivlenkung, autom. Heckklappe, Niveauregulierung, Turbo, usw. ......

Kann man ein Muster erkennen oder ist das alles Glückssache und ggfs. sind diese Teile im ganzen Autoleben niemals auffällig?

Danke für Eure Meinungen / Erfahrungen

Gruß

Dirk

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15 Antworten

Hallo,

Hört sich nach einem schicken Wagen an den du da hast. Sicher ist er 7 Jahre alt, aber die Schwachstellen hast du ja selber genannt. Die sind bekannt und auch relativ leicht und ohne Riesen kosten zu beseitigen, wenn man nicht zum Freunlichen geht. Die BMW Automatik ist mir auch suspekt, ich schalte lieber. Aber die anderen problemchen Niveau, Heckklappe usw sind beim Benziner ja die gleichen. Fahrwerksteile sind bei BMW ja schon aus Tradition etwas unterdimensioniert, aber alles in allem würde ich dem Auto und speziell auch dem Motor eine meistens lange Lebensdauer bescheinigen, deshalb würde ich ihn weiterfahren. Zudem sind 272 Pferdchen ja auch nicht zu verachten...

Also im Gegensatz zu den Automaten von MB oder Audi ist die Automatik im BMW Bombe und am Halbarsten.

Deine Ausführung kann ich verstehen, keine Frage.

Aber viele Sachen sind auch Fahrerabhängig und Regionsabhängig.

Ist der Fahrer nen Bleifuss und heiztz gerne, ist natürlich schneller was Ausgeschlagen oder defekt.

Ebenso sieht es mit den Örtlichen Verhältnissen aus. Liegt das Wohnhaus so bischissen das man jeden Tag ne Schlaglochpiste fährt.....

Aber 145.000 km und nen neues Fahrwerk ist schon ne Ansage.

Meiner hat jetzt 151000 und meine Stoßdäpfer haben werte wie von einem Auto mit 20.000km.

Ebenso sind meine Bremsscheiben noch die ersten ab Werk. Sind jetzt aber wirklich richtig fertig müssen neu.

Also von meiner Seite aus hält der nochmal 15000 km.

Das kann ich noch toppen: Habe sogar noch die ersten Bremsbeläge bei 143.000 km drauf, wobei die vorderen noch 47.000 km und die hinteren noch 70.000 km halten sollen. Ist ein 520 dA (177 PS) von 05/2009 (Erstbesitz).

Gruß, cruiserland

Bei den E6X Modellen geht der Ärgen grundsätzlich nach Ende der Gewährleistung los. ;)

So in der Regel fängt der Spass bei gut 200000 km an.

-Fahrwerk

-Wasserpumpe

-Lichtmaschine

-Getriebe

-DPF

-Auspuff

-Klima

...

Ich denke die Motoren sind doch weniger das Problem, eher die Anbauteile.

Ich habe einen Freund bei BMW in der Entwickung, der sagt dass die Autos für gut 200000km gebaut werden.

Zitat:

@BMW-Power-MAN schrieb am 27. Oktober 2014 um 20:04:01 Uhr:

So in der Regel fängt der Spass bei gut 200000 km an.

-Fahrwerk

-Wasserpumpe

-Lichtmaschine

-Getriebe

-DPF

-Auspuff

-Klima

...

Ich denke die Motoren sind doch weniger das Problem, eher die Anbauteile.

Ich habe einen Freund bei BMW in der Entwickung, der sagt dass die Autos für gut 200000km gebaut werden.

Denke,dass ist Bullshit was du da schreibst,sorry!!!

Aber warum haben dann manche Laufleistungen jenseits der 200 oder 300Tkm....???:confused:

Und wie baut man ein Auto das 200Tkm hält...und dann zerbricht oder was???Hängt alles vom Umgang und vom Fahrer/Fahrstil mit dem Wagen ab...!Meiner hat jetzt etwas über 200Tkm runter und steht da wie 50-70Tkm vielleicht...!Natürlich weiss man nie was passieren kann aber das kann dir bei 50Tkm genauso passieren!

Themenstarteram 28. Oktober 2014 um 6:11

Um den Motor und eigentlich auch um den Turbo mache ich mir weniger Sorgen. Ich denke hier kann man viel durch seine Fahrweise beeinflussen..........Mir geht es eher um die die exlcusiven Sonderausstattungen, wie Soft Close, Aktivlenkung, autom. Heckklappe, HUD, adaptive Komfortsitze usw. .........

Zum Fahrwerk; sicherlich ist es bei 145tkm noch nicht verschlissen. Ich bin da aber sehr sensibel und merke doch schon eine leichte Unruhe bei hohen Geschwindigkeiten und sich verstärkende Seitenneigung, sowie hier und da ein Poltern an der VA. Sollte ich die nächsten Jahre einige Tausender investieren müssen, ist das Geld versenkt, denn es wirkt sich kaum auf den Wert des Fahrzeugs aus. Gegenhalten muss man natürlich die flacher werdende Wertverlustkurve, welche bei einem geplanten 40K€ Neukauf in den ersten Jahren wieder richtig weh tuen würde.

Gruß

Dirk

Oha das kann ne ein laaaaaanger Thread werden, wenn man Anfängt nen neues Auto genen ein Gebrauchtes zu vergleichen.

Du hast natürlich Recht, wenn Du jetzt nen 1000er in die Achsen Investierst, bekommste das Geld nicht wieder.

Das ist Fakt. Ebenso ist es bei anderen Reparaturen.

 

Aber wenn Du Dir jetzt für 50.000 nen neuen Kaufst, dann haste nach der Anmeldung und vom Hof fahren auch die ersten 5000 - 10000 versenkt.

Sehe das wie Vaterx25xe. Allein den Wertverlust in den ersten 3 Jahren finde ich schon heftig. Dafür hat man natürlich erstmal wieder ein neues Auto. Ist wahrscheinlich auch immer viel Bauchgefühl mit im Spiel;-)

Themenstarteram 1. November 2014 um 7:01

Gerade "Alt" vs. "Neu" thematisiert, geht es mit den Investitionen schon weiter; wegen Fehlermeldung "Störung Automatikwählhebel" war ich beim Freundlichen -> Wählhebel muss getauscht werden, dabei auch ausgelesen: 2 Glühkerzen sind defekt. Und bei jetzt kälteren Wetter wieder verstärkt der zu hohe nervige Wandlerschlupf, hinter dem sich auch ein Defekt verbergen könnte (welchem bisher nicht auf die Spur zu kommen war)........

Der geringere Wertverlust beim Alten für die nächsten 2 Jahre(ich rechne mit 3K€ vs. 6K€) kann auch ganz schnell durch Reparaturen aufgefressen werden.

Ich beobachte auf jeden Fall den Gebrauchtwagenmarkt; 550 GT sind ja unglaublich günstig.

Gruß

Dirk

Bei meinem 550 fing der Ärger beim Kauf an: 91.000km.

Mit BMW bin ich durch- nach gut 20 Jahren:mad:

Zitat:

@sq-scotty schrieb am 1. November 2014 um 11:12:53 Uhr:

Bei meinem 550 fing der Ärger beim Kauf an: 91.000km.

Mit BMW bin ich durch- nach gut 20 Jahren:mad:

fährst jetzt kein BMW mehr ?????

hier meiner ... 327000 km

kann sich doch sehen lassen

Img-2352

Doch. leider. Wenn ich das Ding jetzt verkaufe, mach ich zu viel Verlust. In Zahlung geben ginge wohl nur bei BMW(will sowas aber ja nicht mehr), freie Händler bieten ja noch weniger.

Da steckt so viel Geld drin, dass ich dieses Auto nicht mehr sehen mag.

Hab aber kürzlich eine Immobilie gekauft, bin daher nicht so liquide. Sonst wäre das Auto weg.

Zitat:

@sq-scotty schrieb am 2. November 2014 um 19:20:48 Uhr:

Doch. leider. Wenn ich das Ding jetzt verkaufe, mach ich zu viel Verlust. In Zahlung geben ginge wohl nur bei BMW(will sowas aber ja nicht mehr), freie Händler bieten ja noch weniger.

Da steckt so viel Geld drin, dass ich dieses Auto nicht mehr sehen mag.

Hab aber kürzlich eine Immobilie gekauft, bin daher nicht so liquide. Sonst wäre das Auto weg.

... solang deine Immobilie nicht in München gebaut wurde und weiß blaue Dach Ziegel besitzt !!!

... und Du nicht mit 8 Pötte drin kochen tust ... glaub ich fährst du mit IHR besser !!!

:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D

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