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Restwert E-Fahrzeuge am Beispiel Tesla

Tesla

Als Appetizer:

Zitat:

von Tesla-Peter » 17. Apr 2014, 11:52

Im Rahmen der Verkaufsaktivitäten meines Roadsters (soll einem Model S weichen) bekomme ich die Rückmeldung, dass die Batterien eine große Ungewissheit darstellen. Das kenne ich so nicht, da die Technik voranschreitet (Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, verfügbare Ersatzpakete) und die Langzeiterfahrungen mit dem Auto vorliegen (auch hier im Forum). Es stellt sich auch die Frage, ob einem dann mit dem Model S ähnliches passieren kann? Ist der Gebrauchtwagenmarkt wirklich so vorsichtig, oder bin ich mit "mobile" im falschen Forum unterwegs? Es muss doch möglich sein, ein so schönes und zukunftsträchtiges Fahrzeug zu verkauften. Ist das Interesse so gering?

Was ist eure Erfahrung ?

Welchen Abschlag würdet Ihr als Verkäufer oder als Käufer für angemessen halten ?

 

Gruß SRAM

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188 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

 

Der "billigste" Tesla in deinem Link kostet knapp 90.000 $ und das bei einem Auto, das neu (85 kWh Performance), dank der Anzüge nur 87.000$ kostet und mit ein paar Extras immer noch unter 100.000$ bleibt.

Also keine 10.000$ Verlust. Klar viel Geld.

Aber fahr mal mit einem deutschen Verbrenner vom Hof des Händlers und du hast schon 10% Verlust und bis zu 30 % im ersten Jahr. Je nach Marke und Extras, selbstverständlich.

Der billigste Tesla S Performance, Modell 2013, in meinem link kostet 81.900 $ bei 14.900 Meilen Laufleistung. Neupreis (lt. Ausstatungsfeatures) war um die 103.000 $. Wertverlust also um die 21.000 $ real. Der erste Käufer hat sich die 7.500 -15.000 $ Förderung "gezogen" und bietet jetzt den Wagen mit "seinem" Wertverlust von um die 13.000 $- 6.000 $ an.

Viele Grüße,vectoura

Ich schreibe 10.000$ und du korrigierst mich mit dem Wertverlust von 13.000 $- 6.000 $????

Ich denke die 10.000 liegen da ganz gut in deinem Bereich.

ODER?

Jeder der Autos in der Preisklasse neu kauft und nach 1 oder 2 Jahren verkauft der zahlt schon immer 3-5 SFr / km an Wertverlust

Was soll denn daran besonderes sein? Das ist doch in ganz normaler Wertverfall für ein Massenserien-Neuwagen in dem Preisbereich.

Anscheinend verwechseln manche den Neuwagenkauf mit einer Geldanlage :D das ist ein Gebrauchtgegenstand, hat der Arsch den Sitz berührt ist ein 100.000 SFr Neuwagen egal mit welchem Antrieb nur noch mit Glück für 85.000 zu verkaufen und die 85.000 gibt's auch nur wenn der 0 km gefahren wurde :D

Für einen 1,5 Jahre alten 550i LP 110.000 Strassenpreis 90.000 gibt's nach 1,5 Jahren und 15.000 km im perfekten Zustand bei Verkauf an den Händler oder Privat noch ~ 60.000 mit Glück vielleicht 65.000 - bei 65.000 wird der aber schon im Normalfall sehr lange stehen.

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

Jeder der Autos in der Preisklasse neu kauft und nach 1 oder 2 Jahren verkauft der zahlt schon immer 3-5 SFr / km an Wertverlust

Was soll denn daran besonderes sein? Das ist doch in ganz normaler Wertverfall für ein Massenserien-Neuwagen in dem Preisbereich.

Danke. Genau das meinte ich ja auch.

Aber E-Autos soll jetzt ein besonders hoher Wertverlust bescheinigt werden, damit ein weiterer Grund gefunden ist, anderen zu empfehlen, keinen zu kaufen.

Wundert mich ja, den diese Erfahrung macht doch jeder, der sich einen Neuwagen in dem Preisbereich kauft - wenn man weniger als 5 SFr ~ 4 Euro / km verliert ist das doch für so ein Fahrzeug noch ok, wenn man es nach 1-2 Jahren Haltedauer wieder abstößt.

100.000 tatsächlich bezahlt => Zugelassen 0 km ~ 85.000 bis 80.000 Restwert. 1J und 10.000 km gefahren ~ 70.000 Restwert - bei perfektem Zustand unfallfrei, gefragte Farbe und Austattung.

Das kenne ich nicht anders hier in CH und das ist in Deutschland sicher ganz genauso.

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

 

Der billigste Tesla S Performance, Modell 2013, in meinem link kostet 81.900 $ bei 14.900 Meilen Laufleistung. Neupreis (lt. Ausstatungsfeatures) war um die 103.000 $. Wertverlust also um die 21.000 $ real. Der erste Käufer hat sich die 7.500 -15.000 $ Förderung "gezogen" und bietet jetzt den Wagen mit "seinem" Wertverlust von um die 13.000 $- 6.000 $ an.

Viele Grüße,vectoura

Ich schreibe 10.000$ und du korrigierst mich mit dem Wertverlust von 13.000 $- 6.000 $????

Ich denke die 10.000 liegen da ganz gut in deinem Bereich.

ODER?

Du kannst doch (auch) lesen...oder?

1. Hast du geschrieben, dass der billigste S85 Performance 2013 in meinem link knapp 90.000 $ kostet. Das ist aber nachweislich falsch, deswegen habe ich das korrigiert.

2. Bekommen alle Käufer eines Tesla S diese Förderungen? Und in welcher Höhe?

3. Hat der besagte S85 Perfomance einen nachvollziehbaren Preis von ca. 103.000 $ gehabt,d.h., Tesla hat dafür vom Kunden 103.000 $ bekommen. Ob und wieviel Förderung dieser Kunde nun bekommen hat, ist nicht bekannt. Deswegen habe ich einmal mit 7.500 $ (minimal möglich) und einmal mit 15.000 $ Förderung (maximal möglich, je nach Bundesstaat) als "Spanne" gerechnet, um den möglichen individuellen Wertverlust abschätzen zu können.

4. Liegt der reale Wertverlust für das Produkt wegen der herausgerechneten individuellen Förderung ja deutlich höher, nämlich bei über 20.000 $, da die Förderung nur für die Erstzulassung bzw. den Erstkäufer gilt. Real bekommt der Zeitkäufer nun diesen Tesla (realer Neupreis 2013 ca. 103.000 $) für über 20.000 $ weniger, das ist die Aussage über die Wertentwicklung. Inwiefern die gewährten Förderungen den Restwert manipulieren, wäre dann in der Folge zu diskutieren.

5. Deine Ingore-Funktion ist immer noch defekt, was aber für die Qualität meiner Beiträge spricht.

Viele Grüße,vectoura

Ja und? und was soll an dem Wertverlust besonders sein?

Der Tesla verliert halt ein paar zehntausend, das kennt auch jeder andere Neuwagenkäufer eines 100.000+ Autos.

Wer mit 30.000 Verlust nach 2 Jahren und max 20.000 km bei einem 100.000 Auto nicht leben kann oder will, der darf sich halt keinen Neuwagen in der Preisregion kaufen - denn das gehört halt dazu und ist völlig unabhängig vom Antrieb.

Bei längerer Haltedauer relativiert sich ja der Wertverlust dann.

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

Jeder der Autos in der Preisklasse neu kauft und nach 1 oder 2 Jahren verkauft der zahlt schon immer 3-5 SFr / km an Wertverlust

Was soll denn daran besonderes sein? Das ist doch in ganz normaler Wertverfall für ein Massenserien-Neuwagen in dem Preisbereich.

Anscheinend verwechseln manche den Neuwagenkauf mit einer Geldanlage :D das ist ein Gebrauchtgegenstand, hat der Arsch den Sitz berührt ist ein 100.000 SFr Neuwagen egal mit welchem Antrieb nur noch mit Glück für 85.000 zu verkaufen und die 85.000 gibt's auch nur wenn der 0 km gefahren wurde :D

Für einen 1,5 Jahre alten 550i LP 110.000 Strassenpreis 90.000 gibt's nach 1,5 Jahren und 15.000 km im perfekten Zustand bei Verkauf an den Händler oder Privat noch ~ 60.000 mit Glück vielleicht 65.000 - bei 65.000 wird der aber schon im Normalfall sehr lange stehen.

Du willst hier gerade einen 97%-Vollausstatter BMW 550 i, welcher ca. 40 aufpreispflichtige Extra und Pakete, welche es beim Tesla S gar nicht zu kaufen gibt, inklusive hat, vergleichen.

Man kann einen BMW 550 i mit vergleichbaren Ausstattungsniveau wie ein Tesla S sicherlich für um die 65.000 € (Liste um die 75.000 €) als Neuwagen kaufen.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

 

Ich schreibe 10.000$ und du korrigierst mich mit dem Wertverlust von 13.000 $- 6.000 $????

Ich denke die 10.000 liegen da ganz gut in deinem Bereich.

ODER?

Du kannst doch (auch) lesen...oder?

1. Hast du geschrieben, dass der billigste S85 Performance 2013 in meinem link knapp 90.000 $ kostet. Das ist aber nachweislich falsch, deswegen habe ich das korrigiert.

2. Bekommen alle Käufer eines Tesla S diese Förderungen? Und in welcher Höhe?

3. Hat der besagte S85 Perfomance einen nachvollziehbaren Preis von ca. 103.000 $ gehabt,d.h., Tesla hat dafür vom Kunden 103.000 $ bekommen. Ob und wieviel Förderung dieser Kunde nun bekommen hat, ist nicht bekannt. Deswegen habe ich einmal mit 7.500 $ (minimal möglich) und einmal mit 15.000 $ Förderung (maximal möglich, je nach Bundesstaat) als "Spanne" gerechnet, um den möglichen individuellen Wertverlust abschätzen zu können.

4. Liegt der reale Wertverlust für das Produkt wegen der herausgerechneten individuellen Förderung ja deutlich höher, nämlich bei über 20.000 $, da die Förderung nur für die Erstzulassung bzw. den Erstkäufer gilt. Real bekommt der Zeitkäufer nun diesen Tesla (realer Neupreis 2013 ca. 103.000 $) für über 20.000 $ weniger, das ist die Aussage über die Wertentwicklung. Inwiefern die gewährten Förderungen den Restwert manipulieren, wäre dann in der Folge zu diskutieren.

5. Deine Ingore-Funktion ist immer noch defekt, was aber für die Qualität meiner Beiträge spricht.

Viele Grüße,vectoura

1. Mein Fehler, ich dachte sie sind nach Preis sortiert. Da habe ich einen Fehler gemacht. Stimmt.

2. Je nach Land/Bundesstaat ja. (Soweit ich weiß)

3. Der Kune hat aber keine 103.000$ bezahlt, oder?

4.. Rechnest du beim Kauf hier in Deutschland den Rabatt den du aushandeslt später als Verlust mit ein???

5. Ignorierte Nutzerbeiträge schaue ich mir trotzdem an und antworte, wenn ich Fehler entdecke.

Gruß

KaJu

Zitat:

Original geschrieben von fgordon

Ja und? und was soll an dem Wertverlust besonders sein?

Der Tesla verliert halt ein paar zehntausend, das kennt auch jeder andere Neuwagenkäufer eines 100.000+ Autos.

Wer mit 30.000 Verlust nach 2 Jahren und max 20.000 km bei einem 100.000 Auto nicht leben kann oder will, der darf sich halt keinen Neuwagen in der Preisregion kaufen - denn das gehört halt dazu und ist völlig unabhängig vom Antrieb.

Bei längerer Haltedauer relativiert sich ja der Wertverlust dann.

Darum geht es hier (indirekt). Wie wird sich der Restwert eines E-Autos entwicklen, je näher das Ende der Herstellergarantie auf den Akku kommt...das ist doch die Frage. Gebrauchte Tesla Roadster z.B. sind nahezu unverkäuflich, weil jeder ernsthafte Interessent weiß, dass ein Ersatzakku um die 30.000 € kostet. Anders als bei konventionellen Fahrzeugen steht hier immer ein erhöhtes Risiko eines wirtschaftlichen Totalschadens bei defekten oder sehr schwachen Akku im Raum, während man z.B. bei einem Motorschaden eines 8-Zylinder Verbrennungsmotors diesen für einige tausend € reparieren lassen kann oder man kann auf dem Gebrauchtteilemarkt günstig Ersatz bekommt. Beim Antriebsakku für ein E-Auto funktioniert das (noch?) nicht.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Darum geht es hier (indirekt). Wie wird sich der Restwert eines E-Autos entwicklen, je näher das Ende der Herstellergarantie auf den Akku kommt...das ist doch die Frage. Gebrauchte Tesla Roadster z.B. sind nahezu unverkäuflich, weil jeder ernsthafte Interessent weiß, dass ein Ersatzakku um die 30.000 € kostet. Anders als bei konventionellen Fahrzeugen steht hier immer ein erhöhtes Risiko eines wirtschaftlichen Totalschadens bei defekten oder sehr schwachen Akku im Raum, während man z.B. bei einem Motorschaden eines 8-Zylinder Verbrennungsmotors diesen für einige tausend € reparieren lassen kann oder man kann auf dem Gebrauchtteilemarkt günstig Ersatz bekommt. Beim Antriebsakku für ein E-Auto funktioniert das (noch?) nicht.

Viele Grüße,vectoura

Und das ist das einzigst wahre.

Wir wissen es alle noch nicht, sondern raten/vermuten/spekulieren.

Mit einem neuen Akku ist ein E-Auto aber Antriebstechnisch wieder neuwertig.

Beim normalen Auto müsste auch Getriebe usw.. mit getauscht werden.

Egal.

Die Zukunft wird es uns zeigen.

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

 

Du kannst doch (auch) lesen...oder?

1. Hast du geschrieben, dass der billigste S85 Performance 2013 in meinem link knapp 90.000 $ kostet. Das ist aber nachweislich falsch, deswegen habe ich das korrigiert.

2. Bekommen alle Käufer eines Tesla S diese Förderungen? Und in welcher Höhe?

3. Hat der besagte S85 Perfomance einen nachvollziehbaren Preis von ca. 103.000 $ gehabt,d.h., Tesla hat dafür vom Kunden 103.000 $ bekommen. Ob und wieviel Förderung dieser Kunde nun bekommen hat, ist nicht bekannt. Deswegen habe ich einmal mit 7.500 $ (minimal möglich) und einmal mit 15.000 $ Förderung (maximal möglich, je nach Bundesstaat) als "Spanne" gerechnet, um den möglichen individuellen Wertverlust abschätzen zu können.

4. Liegt der reale Wertverlust für das Produkt wegen der herausgerechneten individuellen Förderung ja deutlich höher, nämlich bei über 20.000 $, da die Förderung nur für die Erstzulassung bzw. den Erstkäufer gilt. Real bekommt der Zeitkäufer nun diesen Tesla (realer Neupreis 2013 ca. 103.000 $) für über 20.000 $ weniger, das ist die Aussage über die Wertentwicklung. Inwiefern die gewährten Förderungen den Restwert manipulieren, wäre dann in der Folge zu diskutieren.

5. Deine Ingore-Funktion ist immer noch defekt, was aber für die Qualität meiner Beiträge spricht.

Viele Grüße,vectoura

1. Mein Fehler, ich dachte sie sind nach Preis sortiert. Da habe ich einen Fehler gemacht. Stimmt.

2. Je nach Land/Bundesstaat ja. (Soweit ich weiß)

3. Der Kune hat aber keine 103.000$ bezahlt, oder?

4.. Rechnest du beim Kauf hier in Deutschland den Rabatt den du aushandeslt später als Verlust mit ein???

5. Ignorierte Nutzerbeiträge schaue ich mir trotzdem an und antworte, wenn ich Fehler entdecke.

Gruß

KaJu

Doch, der Kunde hat 103.000 $ bezahlt, bekommt aber (derzeit noch) zwischen 7.500 -15.000 $ an Steuernachlass (auf die Einkommenssteuer). Liegt die Einkommenssteuer aber unter 7.500 $, dann bekommt der Kunde enstprechend weniger Erstattung. Die staatliche Förderung von bis zu 7.500 $ Steuernachlass gilt für die ersten 200.000 Elektroautos (und PHEV), welche in den USA erstmalig verkauft/zugelassen werden. Das ist dann auch ein Kritikpunkt an dieser Förderung, nur wer hohe Einkommenssteuer zahlt, wird begünstigt, also "Besserverdiener".

Der absolute Wertverlust berechnet sich natürlich immer ausgehend vom real bezahlten Preis in Relation zum dann real erzielten Wiederverkaufspreis.

Hat also der besagte Teslabesitzer das Auto für 103.000 $ gekauft (sehr wahrscheinlich, i.dR. bekommt man in den USA keine Nachlässe auf den "S"), dann hat er vermutlich (Wahrscheinlichkeit sehr hoch) mindestens 7.500 $ Steuerrückerstattung bekommen (oder bekommt diese noch), er hätte dann für den Tesla S 95.500 $ real (individuell) bezahlt.

Angeboten wird das Auto derzeit von einem Händler für 81.900 $, der Wertverlust für den Kunden wird also höher als 13.000$ sein, weil der Händler ja eine Spanne hat. Dass der Händler aber der "Erstbesitzer", der den Steuernachlass erhalten hat ist, ist unwahrscheinlich, wenn man sich das Portfolio des Händlers mal ansieht,eher wahrscheinlich ist, dass der Tesla in Zahlung gegeben wurde.

Viele Grüße,vectoura

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Zitat:

Original geschrieben von vectoura

Darum geht es hier (indirekt). Wie wird sich der Restwert eines E-Autos entwicklen, je näher das Ende der Herstellergarantie auf den Akku kommt...das ist doch die Frage. Gebrauchte Tesla Roadster z.B. sind nahezu unverkäuflich, weil jeder ernsthafte Interessent weiß, dass ein Ersatzakku um die 30.000 € kostet. Anders als bei konventionellen Fahrzeugen steht hier immer ein erhöhtes Risiko eines wirtschaftlichen Totalschadens bei defekten oder sehr schwachen Akku im Raum, während man z.B. bei einem Motorschaden eines 8-Zylinder Verbrennungsmotors diesen für einige tausend € reparieren lassen kann oder man kann auf dem Gebrauchtteilemarkt günstig Ersatz bekommt. Beim Antriebsakku für ein E-Auto funktioniert das (noch?) nicht.

Viele Grüße,vectoura

Und das ist das einzigst wahre.

Wir wissen es alle noch nicht, sondern raten/vermuten/spekulieren.

Mit einem neuen Akku ist ein E-Auto aber Antriebstechnisch wieder neuwertig.

Beim normalen Auto müsste auch Getriebe usw.. mit getauscht werden.

Egal.

Die Zukunft wird es uns zeigen.

Nein, ich prognostiziere, wenn ich Thesen aufstelle. Und mein Prognosen sind wirklich gut...

Viele Grüße,vectoura

Wie ist denn die durchschnittliche Standzeit eines Tesla Roadsters bis zum Verkauf im Vergleich zu ähnlichen Modellen?

Denn nur wenn das zutrifft dass diese mit vergleichbaren Benzinern erheblich länger ist, dann könnte man daraus etwas schliessen.

Das ist ja wie mit den gefahrenen km - auch da ist der Roadster gleichauf mit vergleichbaren Benzinern (Lotus Elise, Porsche Cabrio, etc) und keineswegs besonders auffällig für so einen eher unpraktischen Kleinstflitzer.

Welche Relevanz hat denn die durchschnittliche Standzeit, wenn man die real erzielten Wiederverkaufspreise/Marktpreise und den absoluten Wertverlust (dann im Vergleich) nicht berücksichtigt?

Ein paar der wenigen Roadster stehen schon um/über 1 Jahr bei mobile, auch ein paar junge gebrauchte Model "S" werden schon seit Monaten inseriert. Der Gebrauchtwagenmarkt bei den E-Autos ist also, trotz eines angeblich knappen Angebotes 8oder anderswum einer hohen Nachfrage) kaum in Bewegung. Angesichts des milden Winters hätte man aber erwarten können, dass dann, bei marktgerechten Preise, etliche Tesla Roadster im angehenden Frühjahr verkauft werden und aus den Angebotsportalen "verschwinden". Das ist bis jetzt nicht passiert, also sind die geforderten Preise zu hoch und/oder die Nachfrage ist sehr gering. Wahrscheinlich die Kombination von "zu hohen Preisen" (quasi im "Sog" der guten Verkaufszahlen des Model "S" und zu geringer Nachfrage.

Viele Grüße,vectoura

am 1. Mai 2014 um 13:49

Zitat:

Original geschrieben von KaJu74

Die Tesla Model S sind gebraucht teilweise teurer als neu.

Soviel dazu.

Das war beim Trabant oder Wartburg 353 auch so...

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