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Restaurantion Golf 2 Gti '84

VW Golf 2 (19E)
Themenstarteram 19. Januar 2021 um 9:55

Hallo Zusammen

Ich bin an zwei GTi's gekommen, 2 Stk 8v GZ.. Bj 84 & 85.

Obwohl meine Frau noch einen F&I Gti hat, Arbeite ich normalerweise mit BMW darum jetzt folgende Fragen:

Der Eine hat 300tkm aber ein sehr guten Zustand, wird ich prüfen, Service etc. und fertig.

Der Zweite, ist vom zustand schlecht bis sehr schlecht (ich rede von der Karosse) ist wahrscheinlich 15 Jahre gestanden..... draussen……… hat aber erst 139tkm. Soviel zur Ausgangslage.

Nun ich bin im Zwiespalt, das wird ordentlich was kosten den wieder flott zu kriegen, sehr wahrscheinlich alles runter (Träger, Achsen etc alles Orange). Meine Idee war noch einen Golf als Spender zu organisieren.

Sind die wichtigen Teile, wie eben zum Beispiel eine Achsaufhängung oder weitere Tragende Teile beim GTI gleich wie bei einem "normalen" 90Psler oder gar 1.6...? Meine Vorstellung war natürlich einen 500.- Golf oder Unfallwagen zu kaufen und die wichtigen Teile zu übernehmen. so spare ich mir das sandstrahlen etc etc.. Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken was mein anliegen ist :)

Merci für eure realistische Einschätzung.

..oder anders, was kann man für einen sauberen 140tkm GTI mit Ausstellfenster noch verlangen?

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14 Antworten

...poste doch einmal Bilder. Ich denke, der 1984 GTI VOR-Facelift ist so selten, dass er eben unter Sammlern auch sehr gesucht ist und ordentlich bezahlt wird. Hier waere es ein Frevel, die Karosse zu tauschen. Denn dann kannst Du ihn ja nicht mehr als originalen GTI aus 1984 verkaufen. Wenn der Zustand natuerlich zu schlecht ist, dann musst nochmals ueberlegen...

Gruesse Ips

Themenstarteram 19. Januar 2021 um 11:35

Ja das ist klar die Karosse werde ich nicht tauschen sonst ist nicht mehr passend. Also gehen wir davon aus, ich könnte sie retten.. würden die tragenden teile passen? weil die müssen meiner Meinung nach sicher runter, Karosse ist zu retten je nach finanziellem aufwand ;)

Ich habe im Moment noch keine Bilder gemacht, da ich nicht weis ob ich ihn auf den Lift heben kann.

ich werde noch nachreichen. Ich denke nur Lohnen wird sich die Sache nicht (also ohne stunden aufwand versteht sich).

Vielleicht einfach so weiterverkaufen aber ist auch schade, wie gesagt bin im Zwiespalt.

Zitat:

@Sedox schrieb am 19. Januar 2021 um 09:55:16 Uhr:

Sind die wichtigen Teile, wie eben zum Beispiel eine Achsaufhängung oder weitere Tragende Teile beim GTI gleich wie bei einem "normalen" 90Psler oder gar 1.6...?

Vorne sind Achsträger, Querlenker, Radlagergehäuse und Bremssättel gleich. Stoßdämpfer, Federn und Antriebswellen sind unterschiedlich. 1,6er und kleiner haben bei Schaltgetriebe keinen Stabi. Die Radlagergehäuse unterscheiden sich aber zwischen Vorfacelift/Facelift (ab Modell '88).

Hinten kann man vom 1,6er quasi nichts gebrauchen, beim 1,8er (84/90PS) nur dann, wenn er Scheibenbremsen (GT) hat.

Motor- und Kühlertraverse sind eigentlich gleich. 1984 gab es noch ein anderes vorderes Motorlager, ich weiß nicht, ob deswegen die Motortraverse geändert wurde.

Zitat:

@Sedox schrieb am 19. Januar 2021 um 09:55:16 Uhr:

Meine Vorstellung war natürlich einen 500.- Golf oder Unfallwagen zu kaufen und die wichtigen Teile zu übernehmen. so spare ich mir das sandstrahlen etc etc.. Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken was mein anliegen ist :)

Wenn der Spender 500 Euro kosten soll, ist der sicherlich in dem gleichen "desaströsen" Zustand, wie Deiner. Wenn es ein Unfallwagen ist, das Gleiche oder er ist vollkommen zerstört. Die Zeiten sind vorbei, als dass Fahrzeuge dieser Baujahre für einen Kasten Bier gehandelt werden.

"Sehr schlechter Zustand" der Karosse kann übel ins Geld gehen. Spenglerarbeiten sind zeitaufwendig und teuer, wenn es vernünftig gemacht sein soll. Wie die Verfügbarkeit der Blechteile ist, weiß ich nicht. Querlenker, Gummilager etc. sind beim Golf 2 (kostentechnisch) nicht das Problem. Achsteile, Bremsen etc. aufarbeiten ist eine Fleißarbeit. Richtig blöd wird es, wenn auch noch Sattlerarbeiten zu erledigen sind, Armaturenbretter gerissen sind etc.

Ohne das Auto gesehen zu haben schätze ich die Wiederherstellungskosten bei maximaler Eigeninitiative, Spengler- und Lackarbeiten, Motorrevision auf gute 13.000 Euro. Sofern, wovon ich ausgehe, Lack- und Spengler mit (!) Rechnung gemacht werden.

Themenstarteram 19. Januar 2021 um 13:26

Zitat:

 

Vorne sind Achsträger, Querlenker, Radlagergehäuse und Bremssättel gleich. Stoßdämpfer, Federn und Antriebswellen sind unterschiedlich. 1,6er und kleiner haben bei Schaltgetriebe keinen Stabi. Die Radlagergehäuse unterscheiden sich aber zwischen Vorfacelift/Facelift (ab Modell '88).

Hinten kann man vom 1,6er quasi nichts gebrauchen, beim 1,8er (84/90PS) nur dann, wenn er Scheibenbremsen (GT) hat.

Motor- und Kühlertraverse sind eigentlich gleich. 1984 gab es noch ein anderes vorderes Motorlager, ich weiß nicht, ob deswegen die Motortraverse geändert wurde.

Also ich denke am besten würde ich noch mit einem 1,8er GT fahren.

ich wird in den nächsten Tagen sicherlich eine befundsaufnahme des wagens machen, dann mal rechnen.

Ich dachte auch so um die 12k Euros müssten reingesteckt werden auf den ersten Blick.. Schlussendlich wird das nicht das gelbe vom Ei. mal schaeun…. ist einfach schade weil das Teil erst 140tkm auf der Uhr hat.

Themenstarteram 19. Januar 2021 um 13:28

Zitat:

 

Wenn der Spender 500 Euro kosten soll, ist der sicherlich in dem gleichen "desaströsen" Zustand, wie Deiner. Wenn es ein Unfallwagen ist, das Gleiche oder er ist vollkommen zerstört. Die Zeiten sind vorbei, als dass Fahrzeuge dieser Baujahre für einen Kasten Bier gehandelt werden.

"Sehr schlechter Zustand" der Karosse kann übel ins Geld gehen. Spenglerarbeiten sind zeitaufwendig und teuer, wenn es vernünftig gemacht sein soll. Wie die Verfügbarkeit der Blechteile ist, weiß ich nicht. Querlenker, Gummilager etc. sind beim Golf 2 (kostentechnisch) nicht das Problem. Achsteile, Bremsen etc. aufarbeiten ist eine Fleißarbeit. Richtig blöd wird es, wenn auch noch Sattlerarbeiten zu erledigen sind, Armaturenbretter gerissen sind etc.

Ohne das Auto gesehen zu haben schätze ich die Wiederherstellungskosten bei maximaler Eigeninitiative, Spengler- und Lackarbeiten, Motorrevision auf gute 13.000 Euro. Sofern, wovon ich ausgehe, Lack- und Spengler mit (!) Rechnung gemacht werden.

Ich kenn das Problem von den E30ern... ich habe noch ein paar gute Kontakte, leute die über riesige Teilelager verfügen etc. aber mal schauen wies kommt....

Danke auf jeden Fall für eure Einschätzung.. ich werde sicher noch Bilder nachliefern.

Zitat:

Ich kenn das Problem von den E30ern... ich habe noch ein paar gute Kontakte, leute die über riesige Teilelager verfügen etc. aber mal schauen wies kommt....

Wie bei mir :D. Ich habe mir jedoch einen 323i angelacht. Aber nur, weil die Substanz sehr gut war. Motor wird gerade komplett (!) revidiert mit Übermaßkolben. Da kann man eben nicht reinschauen. Aber ich hatte damit gerechnet und nach rund 250.000 Kilometern darf das auch sein ;).

Ist ein interessant Hobby wenn man weiß, was da auf einen zu kommt. Die Frage ob sich der Aufwand lohnt, im monetären Sinne, habe ich mir zwar auch gestellt aber man will ja fahren damit. :) Dann relativiert sich vieles.

Ich wünsche schon heute viel Erfolg und vor allem: viel Spaß! :cool:

BMW 323i

Das ist aber ein 21, kein 30. ;)

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 19. Januar 2021 um 19:18:17 Uhr:

Das ist aber ein 21, kein 30. ;)

Wir haben hier beides im Club. 5 x E 21 und eine nicht zählbare Anzahl an E 30 :D:eek:

Themenstarteram 20. Januar 2021 um 10:24

Zitat:

@Go}][{esZorN schrieb am 19. Januar 2021 um 19:18:17 Uhr:

Das ist aber ein 21, kein 30. ;)

Technisch gesehen praktisch das selbe ;) Ich habe einen 323i VVfl mit 150 Freiatmenden PS.

meiner hat erst 160tkm ich bewege ihn aber leider auch selten..

Zitat:

@Sedox schrieb am 20. Januar 2021 um 10:24:42 Uhr:

 

Technisch gesehen praktisch das selbe ;)

Es passt praktisch nichts (!) in den E 21 vom E 30 oder anders herum. Die Motoren mal außen vor gelassen. Abgesehen vom Kühlwasser Ausgleichsbehälter und vielleicht dem einen oder anderen Kühlerschlauch. :D:eek::rolleyes: Die Vorderachse, das größte Manko am E 21, ist eine völlig andere Konstruktion. Man kann durchaus sagen, dass der E 30 eine sehr gründliche Überarbeitung des 3ers war. ;)

Das ist das angenehme bei den VW aus der gleichen Zeit. Da war vieles identisch. ;) Ob das heute noch so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

Anbei mal ein paar Fotos, ich hatte noch keine „Liftgelegenheit“ jedoch mal ein paar von aussen. Weis jemand ob das Dach damals auch in Schwarz „bestellt“ werden konnte oder ist das eher Selfmade?

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+3

Zitat:

@Sedox schrieb am 22. Februar 2021 um 22:23:14 Uhr:

Weis jemand ob das Dach damals auch in Schwarz „bestellt“ werden konnte oder ist das eher Selfmade?

Vermutlich selfmade. Vinyldächer waren, auch optisch, zu dieser Zeit nach meiner Kenntnis bereits "out".

Ansonsten..., sieht das mal nicht so schlecht aus. Der Motorraum scheint original zu sein. Erinnert mich an meinen 323 :). Macht Laune auf zerlegen und anfangen. :)

Schau das Auto noch genau von unten an und dann los :cool:

...alles neu
Alles neu... ;)

Zitat:

@Sedox schrieb am 22. Februar 2021 um 22:23:14 Uhr:

Anbei mal ein paar Fotos, ich hatte noch keine „Liftgelegenheit“ jedoch mal ein paar von aussen. Weis jemand ob das Dach damals auch in Schwarz „bestellt“ werden konnte oder ist das eher Selfmade?

Natürlich konnte man das Dach in Schwarz bekommen. Aber dann war der Rest des Autos auch schwarz...

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