Reichen 44 KW ? Merke ich eine Reduzierung von 47 auf 44 KW ?

VW Polo 5 (6R / 6C)

Hallo zusammen,

mein Polo 4 (9N3) hat 47 KW. Der neue Polo 5 hat in der niedrigsten Motorisierung 44KW. Merke ich da einen Unterschied, wenn ich beim neuen 5er Polo nur noch 44KW gegenüber 47KW wie beim 4erPolo habe ?

Was meint ihr ? Was wisst ihr ?

Grüße
Braver Polo

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von lexxi1200


Viel Spaß im Polo mit 44kw ;-)

Ich finde 66kw ist wirklich die absolute Schmerzgrenze, auch im Stadtverkehr. Schließlich will man auch mal überholen, ohne gleich sein Leben zu riskieren.
...

Sorry, aber das ist Blödsinn. Ab und zu fahre ich auch in dem 70 PS Polo meiner Frau. Was daran lebensgefährlich sein soll, erschließt sich mir nicht. Die Lücken auf der Landstrasse zum Überholen müssen natürlich grösser sein als bei meinem GTI. Das stimmt. Bei 80 km/h im 5ten Gang braucht man ziemlich lang. Das Zauberwort heißt aber runterschalten 😉 Oder man verzichtet halt mal aufs Überholen. Wo ist das Problem?

Aber in der Stadt? Da ruft man die 60 bzw. 70 PS gar nicht ab. Wenn ich will, bin ich mit dem Polo schneller als 99% der anderen, da das Auto in den unteren Gängen ziemlich kurz übersetzt ist.

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Hallo zusammen,

danke für die vielen Beiträge.

Es scheint so, dass 44KW für die Stadt ausreichen, aber nur höchsten 150Km/h auf der Autobahn bringen.
Ein kleines bischen schneller wäre doch auf der Autobahn manchmal schön, aber nicht zwingend notwendig.
Dann wären doch die 52 KW ganz nett (geht dann wahrscheinlich auch bis 160Km/h , ist aber schon ein wenig teuerer.)

Am besten wäre es eh, wenn man mit Richtgeschwindigkeit ca. 130 fährt. Das braucht weniger Sprit und in einer Gefahrensituation kann man den Wagen vielleicht noch schnell in eine deutlich niedrigere Geschwindigkeit bringen. Mit steigender Geschwindigkeit steigt ja auch das "menschliche Schadensrisiko" und leider nicht proportional zur Geschwindigkeit, sondern im Quadrat zur Geschwindigkeit ((Energie des Autos ist Masse mal Geschwindigkeit im Quadrat - E = m mal V(hoch2) ))

Nett zu lesen ist, dass auch ihr auf Landstrassen kaum mehr überholen wollt. Ich dachte schon nur ich bin so vorsichtig und "unschlüssig zum Überholen" oder "zu scheu" oder "zu doof dazu". Das ist ja kein Videospiel, wo man nach einem Unfall auf die "Starttaste für neues Leben" drückt. Die Formulierung "der Polo hat eine Bescheunigung wie eine Seekuh" finde ich passend und lustig. Genau so kommt es mir manchmal vor. Machmal träume ich schon von so einer richtig tollen Motorisierung, aber das ist bestimmt kein "wirtschaftlicher Einsatz" von Geld. Träumen kostet noch nichts und mit 44KW hat man dazu auch mehr Zeit.

Viele Grüße
Braver Polo

Dass überhaupt der Eindruck aufkommt, ein Polo mit 44 kW sei für die BAB untermotorisiert liegt doch sowieso nur daran, weil die Autobahnen notorisch überfüllt sind. Und dass die üblichen Autobahnfahrzeuge mit PS-starken Dieselmotoren Fahrleistungen bieten, die dessen Fahrer (vor allem diejenigen, die beruflich unterwegs sind), wann immer möglich, auch ausnutzen.

Wenn man diese als Maßstab nimmt, fühlt man sich auf einer stark befahrenen Autobahn mit einem 44 kW-Polo je nach Sichtweise natürlich schon etwas verloren.

Geht man die ganze Sache aber entspannt und gelassen an, will und muss nicht immer der Erste sein und hat auch auf Landstraßen ein wenig Geduld und fährt vorausschauend, ist der 44 kW-Polo eigentlich völlig ausreichend. In einer bis zum Horizont reichenden Kolonne, die auf einer Landstraße mit 80 km/h dahintuckert, macht es sowieso keinen Sinn, die nächsten zwei, drei Fahrzeuge zu überholen, um sich dann wieder einzuordnen und weiter mit dem Kolonnentempo unterwegs zu sein. Und auf einer sonst wirklich freien Landstraße einen Trecker oder einen langsamen Lkw zu überholen, wird auch mit einem 44 kW-Polo problem- und gefahrlos machbar sein. Ebenso eine Reisegeschwindigkeit auf der BAB im Bereich der Richtgeschwindigkeit.

Ich persönlich glaube nicht, dass eine Weltfirma wie VW einen Motor anbieten würde, der im üblichen Alltagsverkehr hoffnungslos überfordert ist...

Ich bin jetzt gute 6 Jahre einen Smart Cdi mit 41 PS gefahren und das auch sehr viel auf der Autobahn und selbst da kam ich mir nie untermotorisiert vor. Solange man LKW problemlos, zügig überholen kann ist man nach meiner Definition nicht "untermotorisiert". Gerade auf den stark frequentierten und vor allem geschwindigkeitsbegrenzten Ruhrgebiets-Autobahnen spielt Leistung eine nebensächliche Rolle.

Ein Polo mag schwerer sein, als ein smart, aber 44kw sind ja auch etwas mehr, als 41PS.

@BraverPolo
Nicht mehr ganz frisch der Artikel:
http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...e-im-ueberblick-1814668.html
Da geht die Empfehlung- bei dem moderaten Aufpreis - auf die 70PS-Version.
Dem würde ich mich anschliessen.

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Ist natürlich der übliche bullshit der VW-Haus-und-Hof-Postille.
Effektiv ist der Unterschied zwischen 60 und 70 Ps nur eine andere Software. Der Effekt also so groß wie Chiptuning beim Sauger, in Realität kaum spürbar. Fahr mal beide Motoren im Vergleich, Du merkst kaum einen Unterschied. Das sagen sogar die VW-Händler hinter vorgehaltener Hand. Der einzige spürbare Effekt ist die deutliche Gewinnmaximierung bei VW, denn die Herstellungskoten sind die gleichen.

Beim up! ist der stärkere Motor sogar kürzer (!!!) übersetzt, damit er subjektiv etwas spritziger wirkt. Ansonsten das gleiche Spiel.

Der einzige vernünftige Satz in dem Artikel ist der, dass der Aufpreis zum 1.4 Sauger sich nicht lohnt. Der fühlt sich in der Stadt nämlich sogar schlapper an.

Zur Autobahn: Wer mal unvoreingenommen mit dem 60 PS- Polo eine Reise unternimmt, kommt zu dem Schluss, dass man mehr Auto eigentlich heutzutage nicht braucht. Bei Richtgeschwindigkeit ist man absolut komfortabel unterwegs und es fehlt Leistung nur an längeren und stärkeren Steigungen. Ansonsten rollt man einfach mit.
Dass ich durchaus andere Leistungen gewohnt bin und sie auch goutiere, sieht man mit einem Blick auf meine anderen Fahrzeuge!

Aber wer einfach nur vernünftig von a nach b kommen will, ist mit dem 1.2 super bedient. UInd als kleines Bonbon lenkt der Polo mit dem kleinen, leichten Motor super spontan ein, das macht richtig Laune.

Der einzige "Nachteil" ist das kernige Dreizylindergeräusch beim Beschleunigen. Da ist der Vierzylinder einfach ruhiger. Aber selbst das finde ich als Motorradfahrer durchaus sympatisch. Sobald man seine Geschwindigkeit erreicht hat und konstant fährt läuft der Motor schön leise.

Man merkt schon, ich bin ein Fan des kleinen Dreizylinders. Als Stadtschlampe ist er optimal, aber auch, wenn man mal eine längere Fahrt über die Autobahn machen muss, ist es keine Strafe, sondern ich wundere mich immer wieder über den tollen Komfort. Geschwindigkeitsrekorde darf man natürlich keine brechen wollen.

...mir ging es genau so! Der 3 Zylinder hat einfach was 🙂 Und im Durchzug kam er mir auch gar nicht so schlecht vor. Im Geschwindigkeitsbereich unter 80 ist er dem 90 PS TSI und co. wenn du ihn unbedingt mal richtig treten magst auch nicht so sehr unterlegen. Und überhaupt, was spielt es für eine Rolle - selbst wenn es so wäre. Mir scheint, dass du dir durchaus einen Kopf gemacht hast und die Sache durch die wirtschaftliche Brille siehst! Ich finde deine Entscheidung gut! Aber eine Probefahrt tut ja trotzdem keinem weh 🙂

Lieben Gruß

Zitat:

Original geschrieben von Gummihoeker


Alles eine Frage der Gelassenheit und des Blickwinkels. Ich kann mich noch gut an (weniger hektische) Zeiten erinnern, als Fahrzeuge mit einem Leistungsgewicht von mehr als 25 Kg, vier Gängen und einem Bruchteil des Drehmoments, welches moderne Motoren heute abliefern, die Straßen bevölkerten. 

Autofahren besteht ja nicht aus Überholvorgängen. 

Nein. Aber Du vergißt, daß die Kisten damals ganz extrem viel leichter waren, meist doch eher großen Hubraum im Verhältnis zu den PS und damit auch etwas Drehmoment hatten und das die anderen Verkehrsteilnehmer nat. auch viel langsamer waren.

Beispielsweise meinem alten 1er Golf mit 75 PS früher aus den Achzigern ging auch schon bei Tempo 150 die Puste aus und dann war Schicht. Aber das war immerhin auch ein 1,6er Motor mit etwas Drehmoment. Die Kiste war federleicht und das Vierganggetriebe ziemlich kurz übersetzt. Der ging daher aus dem Stand ziemlich flott und da dürfte es ein heutiger Polo mit 80 oder 90 PS ganz schön schwer haben, mitzukommen.
Bei der Endgeschwindigkeit siegt aber natürlich die bessere Aerodynamik haushoch da der 1er einfach keine hat.

Der alte Gti hat schließlich auch mit schlappen 110 PS damals schwer für Eindruck gesorgt und falls Du so einen mal gefahren bist, dann verstehst Du auch warum. Der ging ganz erstaunlich gut ab und ist heute noch purer Fun.
Der Polo war als G40 auch mal eine brachiale Rennsemmel und das waren auch "nur" 113 PS. Heute sind um die 113 PS in der Kiste bestenfalls brauchbar aber nun wirklich nicht bemerkenswert.

Ich habe nebenbei mal Getriebe verglichen:
Das Ding in meinem 1,6er Polo ist so dermaßen brutal lang übersetzt, wie das Golf 1 4T-Getriebe in meiner anderen Kiste. Drehzahl und Geschwindigkeit stimmen da bei gleicher Reifengröße fast völlig überein, die Übersetzungen sind also sicherlich sehr ähnlich.
Dazu muß man aber wissen:
Das 4T ist das längste Getriebe, was VW damals hergestellt hat. Das ist das Dieselgetriebe, wo das mit genug Drehmoment am Diesel so grade noch brauchbar war. Mit 90 PS Benziner ist so eine Übersetzung natürlich das Grauen. Egal in welcher Situation man Vollgas gibt, die Tachonadel bewegt sich maximal im Zeitlupenmodus und wenn es winzig bergauf geht, ist sie festgenagelt, weil die Kraft fehlt.
In meiner anderen Kiste paßt das ultralange 4T aber wieder, weil sich da dann 200 PS reinstemmen und der Motor damit auch im Fünften einfach noch in den Begrenzer dreht. Dann kommt ebene eine schöne Endgeschwindkeit raus und darunter stört es nicht weiter. Aber sowas mit schlappem Motor ist echt übel.

Einziger Sinn ist da Sprit sparen, was auch schon deshalb funktioniert, weil man schon vorher weiß, daß Bleifuß einen auch nicht schneller vorwärts bringen würde. Weil da kommt dann einfach nichts.

Was die Autobahntauglichkeit angeht: Die Endgeschwindigkeit ist aufgrund der sehr guten Aerodynamik des Polo schon in Ordnung. Mit riesigem Anlauf geht da meiner mit 82 PS immerhin bis Tacho knapp über 190, also vermutlich echten 180 oder knapp drunter. Aber spätestens wenn mal ein LKW überholt und die Mittelspur dicht macht, ist man stundenlang dahinter festgenagelt.
Das ist absolut entnervend, weil 85 will man eher doch nicht die nächsten 5 Kilometer fahren.
Links rüber und vorbei geht aber meist nicht, wenn man nicht völlig schmerzfrei ist, weil dann ist man links in dem Moment ein stehendes Hindernis und gammelt da mit 90 rum und kommt nicht in die Gänge, während alles von hinten mit 150 oder schneller angeschossen kommt.
Das ist mir meist einfach zu gefährlich, da noch zu versuchen, aus der Falle auszubrechen.
Wenn man das jeden Tag erlebt, dann geht einem das schon ganz schön auf die Nüsse.

Und ganz ehrlich: Wenn ich mit anderen Autos unterwegs bin, hasse ich die selbstmörderischen Spinner in untermotorisierten Kleinwagen, die in völligem Größenwahn dann plötzlich auf der linken Spur rumstehen, weil sie eben nicht einsehen können, wo beim Überholen der eigene Wagen die Grenzen setzt und daß sie nicht verstehen, wozu Rückspiegel gut sind. Manchmal kann man da wirklich glauben, daß die Leute einen Suizidversuch machen.

Reichen 44KW: Mir bestimmt nicht
Merkst du eine Reduzierung: Ich denke nicht,ist wurscht.3KW reissen auch nichts raus

Zitat:

Original geschrieben von craze


Ist natürlich der übliche bullshit der VW-Haus-und-Hof-Postille.
Effektiv ist der Unterschied zwischen 60 und 70 Ps nur eine andere Software. Der Effekt also so groß wie Chiptuning beim Sauger, in Realität kaum spürbar. Fahr mal beide Motoren im Vergleich, Du merkst kaum einen Unterschied. Das sagen sogar die VW-Händler hinter vorgehaltener Hand. Der einzige spürbare Effekt ist die deutliche Gewinnmaximierung bei VW, denn die Herstellungskoten sind die gleichen.

Beim up! ist der stärkere Motor sogar kürzer (!!!) übersetzt, damit er subjektiv etwas spritziger wirkt. Ansonsten das gleiche Spiel.

Der einzige vernünftige Satz in dem Artikel ist der, dass der Aufpreis zum 1.4 Sauger sich nicht lohnt. Der fühlt sich in der Stadt nämlich sogar schlapper an.

Zur Autobahn: Wer mal unvoreingenommen mit dem 60 PS- Polo eine Reise unternimmt, kommt zu dem Schluss, dass man mehr Auto eigentlich heutzutage nicht braucht. Bei Richtgeschwindigkeit ist man absolut komfortabel unterwegs und es fehlt Leistung nur an längeren und stärkeren Steigungen. Ansonsten rollt man einfach mit.
Dass ich durchaus andere Leistungen gewohnt bin und sie auch goutiere, sieht man mit einem Blick auf meine anderen Fahrzeuge!

Aber wer einfach nur vernünftig von a nach b kommen will, ist mit dem 1.2 super bedient. UInd als kleines Bonbon lenkt der Polo mit dem kleinen, leichten Motor super spontan ein, das macht richtig Laune.

Der einzige "Nachteil" ist das kernige Dreizylindergeräusch beim Beschleunigen. Da ist der Vierzylinder einfach ruhiger. Aber selbst das finde ich als Motorradfahrer durchaus sympatisch. Sobald man seine Geschwindigkeit erreicht hat und konstant fährt läuft der Motor schön leise.

Man merkt schon, ich bin ein Fan des kleinen Dreizylinders. Als Stadtschlampe ist er optimal, aber auch, wenn man mal eine längere Fahrt über die Autobahn machen muss, ist es keine Strafe, sondern ich wundere mich immer wieder über den tollen Komfort. Geschwindigkeitsrekorde darf man natürlich keine brechen wollen.

Hallo Craze,

danke für deinen Tipp, dass der 44KW wohl der gleiche Motor wie der 51KW ist. Da wäre ich beinahe darauf hereingefallen.

Grüße
Braver Polo

Gut das liegt eben auch am Getriebe und am Prinzip des Sauger´s.... Der TSI ist im Vergleich auch keine Rennsemmel, aber er zieht schon relativ gut durch, allerdings freut sich da dann auch schnell der Tankwart 😁.... Leider wird die AB oft von solchen Deppen berherrscht, die einfach immer rausziehen müssen, egla was von hinten kommt...... Was da in ihnen vorgeht, das wissen die nur selbst 😉.

Trotzdem ist der 3 Zylinder nicht gerade etwas für die AB. Selbst mein oller 1,4er mit 59KW wollte auf der AB an bergigen Anstiegen nicht mehr beschleunigen und zog eine Verlangsamung der Geschwindigkeit vor. Und wenn dann noch die AC dabei lief.... nee das macht keinen Spaß, hingen wirkt der TSI und sicher auch der TDI schon souveräner.
Aber dafür sprechen wir vom Polo, den VW für jeden Verwendungszweck einen passend Motor spendiert.

Die kleinen 3 Zylinder für die Stadt und eher kürzere Strecken.
Der 1,4 für kleinere AB-Fahrten auch gut, aber eher auf Bundestraßen
TSI und TDI können auch gerne als Erstwagen genutzt werden, mit denen längere AB-Etappen nicht nervig werden.
Blue GT und GTI die Sportler im Revier.
Für die Sparfüchse der Bluemotion und der Bifuel.
Das soll jetzt nicht heißen, dass die Anderen das nicht können, aber mit TSI/TDI ist es entspannter, da noch ein paar Reserven vorhanden sind.

mfg Wiesel

Der Polo V ist etwas leichter als der Polo IV. Allerdings ist der 1.2 er - Dreizylinder im Polo V erheblich anders übersetzt worden (speziell in den oberen Gängen), so dass man hier eine deutliche Einbuße an Durchzugskraft verspüren wird.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb


Der Polo V ist etwas leichter als der Polo IV. Allerdings ist der 1.2 er - Dreizylinder im Polo V erheblich anders übersetzt worden (speziell in den oberen Gängen), so dass man hier eine deutliche Einbuße an Durchzugskraft verspüren wird.

Es gibt da einen technischen Trick, mit dem man die langen oberen Gänge kompensieren kann. Nennt sich:

Runterschalten!

🙂

Die AMuS hat leider nicht die Testwerte im obigen Link.
44kW , 157km/h Spitze, Testverbrauch 6,6
0-100km/h 18,4sec
Elastizität
60-100 16,1s
80-120 28,9s

51kW 165Spitze, Testverbrauch 6,7
0-100km/h 15,0sec
60-100 15,5
80-120 27,2

Gerade die Beschleunigung ist schon besser, auch für den schmalen Aufpreis.
Am besten Probefahren

Das die Motoren technisch (fast) identisch ist ja heute nix neues mehr.

Zitat:

Original geschrieben von craze


Es gibt da einen technischen Trick, mit dem man die langen oberen Gänge kompensieren kann. Nennt sich:

Runterschalten!

🙂

So ist es. Offenbar hast Du meine Anmerkung als Vorwurf an VW empfunden. So sehe ich das nicht, durch das weit gespreizte Spargetriebe (4 + E aus den 80er Jahren lässt grüßen, das war auffällig ähnlich abgestimmt) ist der Polo nun endlich auch mit dem kleinen Saugbenziner autobahntauglich.

Zitat:

Original geschrieben von coffeebar



Und ganz ehrlich: Wenn ich mit anderen Autos unterwegs bin, hasse ich die selbstmörderischen Spinner in untermotorisierten Kleinwagen, die in völligem Größenwahn dann plötzlich auf der linken Spur rumstehen, weil sie eben nicht einsehen können, wo beim Überholen der eigene Wagen die Grenzen setzt und daß sie nicht verstehen, wozu Rückspiegel gut sind. Manchmal kann man da wirklich glauben, daß die Leute einen Suizidversuch machen.

In den Rückspiegel muss man natürlich schaun, blinken nicht vergessen ...

... ansonsten:

- Überholen ist erlaubt, wenn man "wesentlich schneller" als der Überholte ist - auf der Autobahn LKW zu überholen dürfte damit für so ziemlich jeden heute verkauften PKW kein Problem sein. Auf Land/Bundesstrassen kommt's natürlich auf die einzelne Situation an ...

- bei nicht üppig motorisierten Fahrzeugen ist Runterschalten eine Option, um die Nennleistung auch mal annähernd abzurufen, scheint aber leider nur einer kleinen Minderheit der Fahrer bekannt.

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