Rad lässt sich nicht abnehmen, obwohl alle Schrauben gelöst wurden!
Trotz gelöster Schrauben lässt sich das Rad nicht abnehmen! Selbst treten und rütteln gegen das Rad nützt nichts. Hat da jemand Tips oder Vorschläge! | Keine Bühne vorhanden|
31 Antworten
Ich habe noch nie großartig Probleme beim wechseln gehabt. Ob Original oder Zubehör Felgen. Ich würde es generell erstmal probieren, Vorsorge zu treffen. Vielleicht beim nächsten mal, mit der Drahtbürste die Nabe vorher mal richtig sauber machen
Zitat:
@Dreamer0000 schrieb am 3. Juni 2024 um 13:41:52 Uhr:
Ich habe noch nie großartig Probleme beim wechseln gehabt.
Ich hab es schon einmal selbst erlebt. Das war ein gebraucht gekauftes Auto meines Sohnes. Da ging ein Reifen nicht runter. Ich denke, dass der Reifen schon sehr lange draufmontiert (geschätzt 1 Jahr) war. Ich hab den Reifen so abgekriegt, wie ich es weiter oben beschrieben habe. Anschließend habe ich den Rost entfernt und die Narbe gefettet. Seitdem ist Ruhe. Keine Probleme mehr.
Genau das meine ich doch. Vorsorge treffen ist immer besser. Ich halte es immer so. Egal ob stark rostig oder dreckig. Und daher nie Probleme gehabt. Selbst wenn man sie wechseln lässt, sollte es in der Werkstatt so üblich sein.
Zitat:
Die Paste aber nur an die Zentrierung der Radnabe machen. An die Auflagefläche, Schrauben oder sonstwas gehört keine Paste!
So ist es, bitte Beachten!
Die Auflagefläche ist unter anderem für den Hitzeabbau der Bremsanlage zuständig, darüber hinaus lässt sich die paste nicht verdrängen, d.H. Die Auflagefläche wird nicht eben sein und das Rad wird eine Unwucht bekommen wenn man zu viel paste nimmt. Bitte wirklich auf die Zentrierung der Radnabe schmieren und da auch nicht zu viel.
Auflagefläche vom Rad und von der Bremsscheibe bitte am besten mit ner Drahtbürste für den Akkuschrauber reinigen (gibts für 5€ auf Amazon oder im Baumarkt), damit geht es viel besser als per Hand
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@ritti96
Meist ist ja bei (Alu)Rädern mit Allwetterbereifung der Fall. Da bleiben die Räder gut und gern mal ein paar Jahre dran
Und du glaubst im Ernst, dass Leute, die bewusst Ganzjahresreifen fahren, diese zwei mal im Jahr von einer schönen Sommerfelge auf die scheußliche Winterfelge ummontieren sollen, und dann wieder zurück?
Ne,das interpretierst du falsch. Ich glaube,das die meisten auf Alufelgen sommerreifen fahren und entweder ein 2. Paar mit Winterteifen oder Stahlfelgen haben.
Von diesen "meisten" war aber gerade nicht die Rede, sondern von den anderen: denen mit Ganzjahresreifen.
Zitat:
@Skrouk schrieb am 3. Juni 2024 um 17:12:33 Uhr:
@ritti96
Meist ist ja bei (Alu)Rädern mit Allwetterbereifung der Fall. Da bleiben die Räder gut und gern mal ein paar Jahre dran
Nee, es waren Sommerreifen. Das Auto stand circa ein Jahr ohne Zulassung. Dann sind wir einen Sommer lang gefahren. Und dann kam der Räderwechsel im Winter. Da ging das hintere linke Rad nicht ab.
Zitat:
@Dreamer0000 schrieb am 3. Juni 2024 um 17:42:17 Uhr:
Das glaube ich bald nicht, daß dies der Fall ist. Ich fahre doch keine schönen Alu's im Winter.
Doch, ich fahre auch in der kalten Jahreszeit schöne Alufelgen mit Winterreifen.
Das Problem hängt meist damit zusammen, dass Alu(felgen) und Stahl(nabe) gerne "verbacken" und nur mit Kraftaufwendung getrennt werden können.
Der Tipp zur Verhinderung wurde schon hier gegeben: Radnabe mit Stahlbürste oder maschinell mit entsprechendem Bohrmaschinenaufsatz reinigen und dünn und gleichmäßig mit Keramikspray oder -paste behandeln.
Früher hat man Kupferpaste genommen. Das sollte man bei modernen Fahrzeugen unterlassen, da Kupfer leitet und zB. die ABS-Sensoren irritieren könnte.
Ich fahre auch im Winter schöne Felgen,so ist es nicht. Aber solche,wo ich es verkraften kann,das sie vom Salz angefallen werden. Und das handhaben mindestens 90 Prozent der Menschen,die ich kenne
Jungs ihr driftet ab darum ging’s hier garnicht :‘(
Hat der TE denn mittlerweile sein Rad abbekommen??
Ich fände ein Bild der Radnabe ganz interessant wenn das noch möglich wäre.
Gruß
Tom
Ich verwende seit Jahren auch Kupferpaste. Nie Probleme gehabt. Selbst auf die Schrauben. Jedoch sehr wenig und mit Zewa verreiben.
Wenn ein Reifen nicht weg will:
Altes Motoröl zwischen den Kontaktflächen rein tropfen lassen. Und 2 Stunden warten, dagegen treten und ab ist das Teil.
Wichtig, danach das Öl von den Bremsscheiben mit Bremsenreiniger entfernen.