Rabatt als Neukunde

BMW 3er

Hallo
Was meint ihr denn wieviel Prozent so bei einem Neuwagen kauf drin ist.
Bin noch Audi Fahrer und wollte einen neuen 3er Touring kaufen.
Meine BMW möchte ja auch neue Kunden haben. ;-)

Danke für eure Antworten

Beste Antwort im Thema

Die Geschichte mit dem Gewinneinbruch ist ein typisches Zeichen dafür, dass die eine Zeitung/Presseargentur von der anderen abschreibt ohne dass sich überhaupt jemand mit den Fakten beschäftigt, meist haben die Redakteure sowieso keinerlei Ahnung davon.

Richtig ist: Der Gewinn im 2 Quartal ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegengen.
Richtig ist aber auch, dass es im Vorjahr einen finanzfiskalischen einmaligen Sondereffekt gab, der den Gewinn erhöhte.

BMW hat im ersten Quartal 2012 2,15 Milliarden EBIT ausgewiesen, im 2. Quartal jedoch 2,3 Milliarden.
Die Operative Umsatzmarge lag im ersten Quartal bei 11,7% , jetzt bei 11,6 %.

Das ist absolute Spitze im Automobilsektor (VW, Mercedes liegen bei 7-8%).

Das hat alles nicht das geringste mit Gewinneinbruch zu tun, BMW ist der profitabelste Autobauer dieser Welt (Tochterunternehmen wie Porsche nicht einzelbetrachtet)

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Zitat:

Original geschrieben von bmww


.. die Vermittler können den Rabatt von angeblich 21% für Werksangehörige überbieten??

Das ist doch gar nicht so schwer zu verstehen:

Während der gemeine Kunde (wie hier deutlich ersichtlich) immer nur in Einzelabschlüssen rechnet, machen das weder Verkäufer noch Vermittler.

Das heißt: Selbst wenn ein Verkäufer eine feste Marge von 17% auf ein einzelnes Fahrzeug hat (ob genau diese Zahl stimmt, weiß ich auch nicht), dann kann er, wenn er auf ein Fahrzeug nur 5% Rabatt gibt auf das nächste entsprechend mehr geben und hat am Schluss das selbe in der Tasche. Das ist simple Mathematik.

Faustregel: wenn Du ein besonders gutes Angebot haben willst, dann muss es einen anderen geben, der ein Auto zu weniger guten Konditionen kauft (oder besondere Aktionen Seitens BMW). Je nachdem, wie die Abschlüsse eines Verkäufers in der Vergangenheit waren, wird er dir daher beim Verhandeln mehr oder weniger entgegen kommen können um den eigenen angestrebten Gewinn noch zu erreichen. Deswegen ist es ja immer gut zu verschiedenen Verkäufern zu gehen und deswegen ist es auch nonsens zu denken, dass irgnd ein bestimmter Rabatt den Verkäufer x gegeben hat auch bei Verkäufer y möglich sein müsste.

Hinzu kommen noch Rabatte auf Kontingete. Soweit ich weiß kauf Sixt z.B. immer sehr große Kontingente, entsprechend billig werden diese sein und entsprechend günstig sind dann die Leasing-Konditionen. Allerdings muss man scheinbar deswegen auch entsprechend lange auf ein Fahrzeug warten.

Zitat:

Original geschrieben von bmww


.. die Vermittler können den Rabatt von angeblich 21% für Werksangehörige überbieten??

und nicht zu vergessen: Vermittler arbeiten sehr stark mit EU-Reimporten! das sind oft 35% zum deutschen Listenpreis als Marge drin.

35% Marge? Das wäre extrem viel in dem Marktsegment.
Die Nachlässe für die großen Flotten schwanken so zwischen 35 un 55% auf Liste, wenn ich die letzten Informationen so betrachte. Ob das übertragbar ist oder nicht???
Den Flotten ist der Nachlass/Nettopreis aber nicht das Wichtigste, sonst würden die Geschäftsfahrzeugfahrer mehr Asiaten fahren. Die Gesamtkostenbilanz, also auch Werkstattkosten, Reperaturkosten, Garantieleistungen, also die echten Betriebskosten sind das Entscheidende.

Der TE hat ja schon alle Tipps hier gefunden. Angebote vergleichen, sich gut mit Argumenten ausstatten, überlegen ob die Altfahrzeuge nicht privat verkauft werden, und und und
Alternativ mit einem Angebot eines Mercedes oder Audis in der Hand wedeln, dann gilt man nicht so sehr als sicherer Kunde.
Viel Spaß bei der Entscheidung.

Zitat:

Original geschrieben von mattberlin


...
Den Flotten ist der Nachlass/Nettopreis aber nicht das Wichtigste, sonst würden die Geschäftsfahrzeugfahrer mehr Asiaten fahren. Die Gesamtkostenbilanz, also auch Werkstattkosten, Reperaturkosten, Garantieleistungen, also die echten Betriebskosten sind das Entscheidende.

Wenn Reparaturkosten, Garantieleistungen und Werkstattkosten das entscheidende wären, dann wäre das erst recht ein Argument für Asiatische Fahrzeuge.

Du widersprichst Dir mit Deiner argumentation selbst.😁😁😁

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Im absatzstarken Flottengeschäft zweifelsfrei nicht, denn da kommen die Konditionen der Asiaten (sofern sie überhaupt als Fahrzeug bestellbar sind) im Fullservice-Leasing nicht an die Konditionen von BMW oder Mercedes heran.

Zumal zur Ankurbelung der Absatzzahlen immer wieder die Servicekosten über die gesamte Laufzeit ohne Berechnung offeriert werden.

Danke KingKamehaMeha.
@dcbdreier, such mal im Netz, irgendwann dieses Jahr kam mal eine Reportage dran, da hat ein Mitglied, glaube es war vom db-Fuhrpark, etwas aus dem Nähkästchen geplaudert. Könnte Grip gewesen sein.
Vielleicht glaubst Du das ja.

Du kannst Flottengeschäft nicht so einfach mit Privat oder normalen Firmengeschäft vergleichen. Seit wenigen Jahren kommen langsam die Franzosen in die Flotten, vereinzelt Italiener. Sieht man sich dann die entsprechenden Raten an, muss man schon ein großer Fan der Marke sein um sich so ein Auto zu bestellen, fast immer liegen vergleichbare VW-Audi-BMW-MB-Opel-Ford deutlich unter dem Preis. Ausnahmen sind dann spezielle Verkaufsaktionen, dann hat man aber keine Auswahl bzgl. der Konfiguration mehr.

Dein Argument waren aber Werkstatt, Reparatur und Garantie und eben nicht Nachlässe!!!

Dann sag mir bitte nicht, dass dort die "Teutschen PrämienFahrzeugen" günstiger liegen (für Flotten).

PS:
der TE scheint sein Auto privat und nicht als "Flotter" kaufen zu wollen! (nur um ein Abtriften des Threads in eine nicht nachgefragte Richtung zu stoppen)

Ähm, jetzt verstehe ich Dein "Nichtverstehen" nicht.
Glaubst Du Flotten kaufen nur Hardware und keine Dienstleistung ein?
Die gesamten Kosten, auch die Betriebskosten, Reperatur- Verbrauch- und Folgekosten spielen eine Rolle und danach wird entschieden welches Auto gelistet wird und zu welchem Preis. Und auf diese Betriebskosten, Servicekosten, Reperaturkosten gibt es auch so einiges an Nachlässen.
Und ich sage Dir in den großen Flotten gibt es m.E. keine Asiaten (ich kann in eine Flotte im Detail reinsehen, dort ist keiner zu finden). Sie spielen aktuell keine Rolle weil sie zu teuer sind in der Gesamtbetrachtung.

Stimmt, für den TE dürfte das Thema von geringem Interesse sein 🙂 Sorry TE.
Wobei bei den Verhandlungen durchaus das Thema Nachlass auf Service ein Verhandlungspunkt sein kann. Wenn der Verkauf vielleicht nur 10% auf Liste gibt, aber für die nächsten 5 Jahre Service, Naviupdates etc. incl. sind wird auch ein schickes Paket draus.

Bei Service ist das denk ich richtig, nur bei Reparaturen haben viele Firmen einfach private Werkstätten an die man sich wendet. Bei mir ist das so...

Zitat:

Original geschrieben von dcb_dreier


Dein Argument waren aber Werkstatt, Reparatur und Garantie und eben nicht Nachlässe!!!

Ich denke das Argument waren schlicht die Kosten über alles.

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Zitat:

Original geschrieben von dcb_dreier


Dein Argument waren aber Werkstatt, Reparatur und Garantie und eben nicht Nachlässe!!!
Ich denke das Argument waren schlicht die Kosten über alles.

Denk ich auch.

Deswegen steigt offenbar die Polizei von VWoppel auf Toyota um?

Hoffe Du meinst jetzt nicht nur die 3 Toyota in Berlin 🙂
Da waren andere Gründe am Werk.

Lautloses Anpirschen *gröhl*

Nebenbei sind die Polizeiautos meist Sonderfahrzeuge die ausgeschrieben werden, wieder eine andere Sache.

Ne, die Asiaten versuchen schon länger den Fuß in die Flottentür zu bekommen. Über kurz oder lang wird das auch klappen. Dann wird man sehen, ob sie auch von den potentiellen Bestellern angenommen werden. Sieh hier zum Beispiel die typische Geschäftsfahrzeugausstattung an in der BMW-Klasse. Hoher Automatikanteil, hoher Navianteil, hoher Anteil an individueller Ausstattung, auch hier muss ein Hersteller dann gegen die Etablierten bestehen können oder einfach unglaublich günstig sein.

Zitat:

Original geschrieben von dcb_dreier



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Ich denke das Argument waren schlicht die Kosten über alles.

Denk ich auch.
Deswegen steigt offenbar die Polizei von VWoppel auf Toyota um?

Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass Dienstwagen auch eine gewisse Repräsentationsaufgabe haben, weswegen die Marken, zwischen denen es sich entscheidet beschränkt sein können.

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