R45 zieht meine Batterie ab einer bestimmten Drehzahl leer
Moin zusammen,
Ich habe folgendes Problem bei meiner R45 und zwar bin ich letzten ein Stück über der Autobahn nach Hause gefahren mit 135 kmh und in etwa 6000-7000 Touren. Auf den letzten Stück hatte sie schon Schwierigkeiten bei der Gas Annahme und ist dann auch zuhause im Standgas ausgegangen. Das Messgerät hat auch deutlich angezeigt das die Batterie leer war.
Nachdem laden hatte ich dann mal kontrolliert ob die Lichtmaschine einen weg hat aber die fängt ab ca 1500 Touren an die Batterie zu laden und macht bei ca 4000 Umdrehungen dann 13,7 V was ja mehr als in Ordnung ist. Nur stelle ich mir die frage woran das liegen könnte das die Batterie ab einer bestimmten Drehzahl leer gesaugt wird.
Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Fabian
34 Antworten
Ja,ja, der gute alte Riemen.??
Dieses Modell kommt ohne aus!
Zitat:
@Jungbiker schrieb am 10. September 2024 um 12:28:58 Uhr:
@R45_Fahrer_1996Hast du schon was rausgefunden?
Hast du mal den Riemen von der Lichtmaschine überprüft?
@Graf.Adolar
Hat die keinen PolyV-Riemen?
Ich dachte, der rutscht vielleicht durch, weil das Problem nur bei hohen Drehzahlen auftaucht.
Ah, ok. Hab´s gerade gesehen. Sorry.
Hallo Jungbeiker,
diese Boxermodelle haben den Lima- Antrieb ganz klassisch direkt vom vorderen Zapfen der Kurbelwelle.
Du warst sicherlich an den "neuen" Boxern der Reihe 259 mit der Drehstromlichtmaschine orientiert. Dieses große Aggregat paßt räumlich nicht direkt vor die Kurbelwelle.
Grüße
Sven
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Ja, genau so war´s.
Das System Rotor / Stator bei der R45 ist eigentlich viel besser, weil man wesentlich leichter ran kommt.
Da könnte man ja mal nachsehen.
Hallo
Wie hast du sie denn vor 1½ Wochen geladen?
Ich würde dir eine KungLong empfehlen
Tippe also auch auf den Akku
MfG
Hat noch einer recht gute Erfahrungen mit Kung Long gesammelt?
Leider sind die im Preis auch schon heftig gestiegen wie ich letztens sehen konnte.
War mal ein echter Geheimtipp.
Hab ich schon seit einigen Jahren in meiner R80GS.
Nicht so wirklich, ich musste die Anschlüsse auch ein wenig anpassen. Aber es geht. Die Anschlußkabel blieben dabei aber original.
So eine in der Art habe ich verbaut https://batterie24.de/.../90629?...
Mir fällt grad auf das der Preis wohl wieder leicht gesunken zu sein scheint.
So kostet sie immer noch die Hälfte einer HVT Intact. https://batterie24.de/.../18500?...
Auch von der halte ich viel, die habe ich immer in der Harley verbaut.
Das Ganze erklärt aber nicht warum die Batterie auf einmal immer leer ist.
Das eine Batt mal tot mal nicht tot ist geht aus meiner Sicht nicht.
Entweder tot oder nicht.
Daher glaube ich das es irgendwo ein Problem mit der Ladespannung geben muss.
Die WP22-12 hat bessere Anschlüsse, flach mit M6 .
https://www.reichelt.de/.../...ku-12-v-22-ah-wp-22-12-p130549.html?...
Und ohne Pfand, weil keine Kfz. Batterie.
Ok, wenn man eine etwas Stärkere haben will und es egal ist wenn es eine Bleisäure ist dann kann man das machen.
Aber ob ich von oben oder seitlich das Kabel anschraube wäre mir eher Latte. Auch wenn ich bei meiner Wahl noch eine Mutter zusätzlich bräuchte.😉
Für mich hat eine gute Motorradbatterie die in Deutschland üblichen, normalen Anschlüsse und keine exotischen, sonst hatte ich vielleicht schon mal eine Hawker gekauft, trotz der unverschämten Preise.
Sodann hat eine gute Motorradbatterie eine Angabe zum Kaltstartstrom, denn wenn die CCA- Angabe fehlt, ist das keine Starterbatterie.
Ich habe noch keine Batterie gefunden, die vom Preis-Leistungs-Verhältnis mit der Intact mithalten kann, darum bitte her mit entsprechenden Bezugsquellen.
Was ist bitte an dem Anschluß exotisch?
CCA hab ich ad hoc für die Long nicht aber kann dir versichern das sie besser war/ist als eine AGM von Varta.
Die war viel schwächer, auch als sie neu war.
Daher war und ist mir hier die CCA völlig egal. Würde sie für die R immer wieder kaufen.
Vielleicht sogar für meine K54, dann mal sehen wenn es soweit ist.
Daher sehe ich die für die R als mehr als ausreichend an.
Schau dir die normalen dicken Pole an und vergleiche die mit den dünnen Polen der Antriebsbatterien, dann weißt du was ich meine.
Dann gibt es noch die Batterien, die gar keine herausstehenden Pole haben.
Ich habe genügend Erfahrungen gesammelt.
Ich hatte mal eine Panasonic Antriebsbatterie, die auch so dünne Pole hatte, die zudem so hoch standen, dass die bei meiner K 1100 LT einen Kurzschluss mit der darüber liegenden Motronic verursacht hätte, wenn ich nicht eine EPDM-Platte dazwischen gelegt hätte.
Außerdem musste ich die Anschlusskabel zurechtbiegen, damit es überhaupt funktionierte.
Nicht jede Batterie ist für die Verwendung im Motorrad geeignet.