Praxiserfahrungen mit dem 325 D

BMW 3er F30

Hallo

Ich möchte im Frühjahr wieder auf einen Diesel umsteigen, bin aber immer noch im Zweifel was es werden soll, 330, oder 325D. Mein Fahrprofil ist wenig Stadt, ein bisschen Autobahn, viel Landstrasse.

Zum Einen sollte er ausreichend Leistung haben (der 320 D scheidet aus) zum Anderen sollte er auch wirtschaftlich sein. Jetzt werden einige sagen, kauf dir gleich den 6 Zyl 3.0D, aber ich möchte kein Auto, wo ich zwar viel Motorleistung habe, aber diese nur sehr wenig tatsächlich nutzen kann, bzw nutze.
Ich denke, ohne den Motor zu kennen, das der 325 D meine Bedürfnisse und Erwartungen erfüllen könnte.

Was sagen die Besitzer von solchen Fahrzeugen, seit ihr zufrieden oder habt ihr eine andere Empfehlung.

Beste Antwort im Thema

So Leute

Der versprochene Erfahrungsbericht. Bin heute etwas über 2 Std. den 325 D mit Sport Pkt und 8 G- Autom. probe gefahren. Um es gleich vorweg zu nehmen, bin sehr postiv überrascht, von diesem Motor. (Auto)

Meine Strecke führte mich vom Autohaus zur etwa 12 Kilometer entfernden Autobahn, der Motor war kalt bei der Übernahme, es war nach dem Start für kurze Zeit der 4 Zylinder Diesel schon merklich als solcher wahrnahmbar. Aber bereits nach ca 1 Km konnte ich nur noch ein leichtes brummen hören, also keine Spur von hässlichen 4 Zylinder rappeln. Die Öltemperatur war inzwischen fast auf 100 Grad und so konnte ich ihn auf der inzwischen erreichten Autobahn mal "laufen" lassen. Es ging sehr zügig voran,im nu war die 200 km/h Marke überschritten, als ich fast die 250 km/h Grenze erreichte, musste ich vom Gas gehen, da ein Gespann meinte, es müsse einen LKW überholen. Bei dieser Begegnung, konnte ich gleich die Bremsen testen, die sehr gut griffen und das Fz sicher verzögerten.

Das Autobahnteilstück verließ ich nach ca 40 km der BC zeigte inzwischen einen Verbrauch von 8,3 Ltr. an, bei gefahrenen 220 -245 Km/h Das Geräuschniveau war auch über 200 km/h sehr angenehm, erst ab 230 km/h konnte man die Wind und Abrollgeräusche stärker wahrnehmen, diese wurden aber nie laut, Radiohören war ohne Lautstärkenanhebung jederzeit möglich.

Die weitere Fahrt führe mich durch einige Ortschaften und im großen Bogen dann wieder zurück zur Fa.
Dabei gab es zahlreiche Überholvorgänge auf Bundes- und Landtrassen, die ich sowohl im ECO - als auch im Sportmodus absolvierte, der Abzug war für mein empfinden spührbar besser, als beim 320D und im Sportmodus was es eine Angelegenheit von wenigen Sekunden. Dazu trug auch die hervorragende Automatik bei, die immer die passende Fahrstufe parat hatte.
Leider musste man immer aufpassen, das man nicht übermäßig die zulässige Geschw. überschreitet, den der Spurt von 90 auf 130/140 war extrem schnell und man merkte es kaum, da sich der Diesel akustisch sehr zurück hielt.

Bei der Rückgabe war dann an BC ein Verbrauch von 6,3 Ltr. abzulesen, ich finde das nicht viel, da erstens der BMW erst 3600km gelaufen ist und meine Fahrweise (besonders auf der AB) als zügig bis flott zu bezeichnen war. Bei der Hinfahrt zur Autobahn war ein Verbrauch von 5,1 abzulesen.

Also ich muss sagen, diese Motorisierung würde mir voll und ganz reichen, ich bin am überlegen ob ich noch einen 330 er fahre.

Also mein Fazit, ein kraftvoller, sehr angenehm zu fahrender 4 Zyl. Diesel, der alles abdeckt was man braucht und zugleich im Unterhalt günstig ist.

Habe auch einige Bilder gemacht, die ich beifüge. Wer noch was spezielles wissen will, nur her damit.

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Wenn's ins Budget passt: 330d mit M-Performance Power Kit

Dann stehen knapp 290PS zur Verfügung und dann nerven Winterreifen nur noch, weil sie die Kraft nicht mehr auf den Boden bringen können und noch im 3. Gang wegschmieren. Dann reicht die Kraft auf alle Fälle zum Überholen am Berg. War hier bei mir letztlich aus Spaß auf einer ehem. Bergrennstrecke unterwegs. Der drückt bergauf einfach nur an. 😉

Aber noch was zum Thema:
Es ist und bleibt eher eine Frage des Budgets, ob man zum 320d oder 320d mit Perf. Kit oder 325d greift.

Ansonsten hier noch eine Diskussion zum Thema: 325d Vergleich

Zitat:

Original geschrieben von Asket07



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


TwinPower wird einfach die TwinScroll-Technik bezeichnet, oder hat der 325d die nicht? Man nimmt halt gerne in Kauf, dass der Konsument "Twin" mit "Bi" verwechselt und vielleicht weist man beim 325d deswegen nicht darauf hin, weil man davon ausgeht, dass die Interssenten sowieso denken, dass alle TwinPower-Motoren zwei Turbos hätten... 😉

Die Angabe "TwinPower" Technologie bei den Diesel ist sehr irreführend, siehe diesen Fred, den ich breits schon einmal verlinkt habe.

Übrigens sind da auch Beiträge von " Jens Zerl" zu finden. Dir sollte die Materie/Marketingschwindel schon bekannt sein. (ist aber schon gut 1.5 Jahre her)
Musst mal im Gedächnis graben, oder durch nachlesen auffrischen. 🙂

Ich denke der Thread war vor allem vor 1.5 Jahren ein Thema. Inzwischen ist den meisten hier klar, was mit Twinpower gemeint ist. Ob es nun ein Marketingschwindel ist oder die meisten Twin mit Bi gleichgesetzt haben soll jeder für sich entscheiden.

Zitat:

Original geschrieben von UA2


Wenn's ins Budget passt: 330d mit M-Performance Power Kit

Der TE schreibt, dass er einen 325d will, weil ihm der 330d tendentiell zu stark ist und er das nicht ausfahren kann und Du empfiehlst ihm einen 330d mit Powerkit... 🙂

Im übrigen kommt man den Berg ja nicht schneller hoch, wenn die Räder schneller durchdrehen... 😉

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Zitat:

Original geschrieben von Asket07


Die Angabe "TwinPower" Technologie bei den Diesel ist sehr irreführend, siehe diesen Fred, den ich breits schon einmal verlinkt habe.

Übrigens sind da auch Beiträge von " Jens Zerl" zu finden. Dir sollte die Materie/Marketingschwindel schon bekannt sein. (ist aber schon gut 1.5 Jahre her)
Musst mal im Gedächnis graben, oder durch nachlesen auffrischen. 🙂

Ich denke der Thread war vor allem vor 1.5 Jahren ein Thema.
Inzwischen ist den meisten hier klar, was mit Twinpower gemeint ist.
Ob es nun ein Marketingschwindel ist oder die meisten Twin mit Bi gleichgesetzt haben soll jeder für sich entscheiden.
WIRKLICH?
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Hallo

Also der 325 D hat zwei Turbos, einen großen und einen kleineren (ist zu einem Bauteil zusammengeflanscht), der kleinere arbeitet bereits im niederigen Drehzahlbereich und soll auch das sogenannte Turboloch eliminieren, d.h. Kraft im unteren Drehzahlbereich

Im mittleren und oberen Drehzahlbereich, arbeitet der größere Turbo und bringt die nötige Kraft.

Zitat:

Original geschrieben von MartinBru



Zitat:

Original geschrieben von TePee


Der V6TDI hatte auf dem Papier ein Wahnsinns-Drehmomentplateu schon ab 1500U/min. In der Praxis fuhr er sich trotzdem schwerfällig und brauchte eine Zeit bis er gut anzog.
Nur weil ein Diesel schon ab 1500/min ein hohes Drehmoment hat, heißt das nicht, dass er nicht bei 3000/min besser zieht. Denn wenn man von der selben Ausgangsgeschwindigkeit ausgeht und man annimmt, dass das Drehmoment von 1500 bis 4000 konstant bleibt, kommt am Rad bei 3000/min die doppelte Kraft an, wie bei 1500/min, weil das Getriebe auch das Drehmoment umsetzt.

Erst wenn das Drehmoment nach 4000/min stark abfällt kommt irgendwann der Punkt, wenn der nächste Gang die bessere Beschleunigung bietet.

Klar, aber es ging um Drehmoment und den besseren Anzug bei niedrigen Drehzahlen beim 325d, da dessen Drehmomentmaximum schon bei 1500 anliegt. Von hohen Drehzahlen war keine Rede.

Ich wollte mit dem V6TDI-Beispiel v.a. darauf hinweisen, dass Papierwerte in der Praxis doch nicht immer 1:1 so funktionieren. Die Kiste war trotz Drehmomentmax. bei 1500 im niedrigern Drehzahlbereich schwerfällig wie ein Schiff. Dass er dann bei 3000 einigermaßen gut ging, ist etwas anderes. Ein agiler Diesel sieht anders aus. Muss beim 325d natürlich nicht unbedingt 1:1 so sein, zumal der 1. kleine Lader hier vorteilhaft sein sollte, wollte aber nur etwas sensibilisieren nicht zu viel auf Papierwerte zu geben.

Übrigens habe ich beim Hinweis zum alten 1er (E87ff) mit Biturbo-Diesel natürlich den 123d gemeint, nicht 125d, so heißt er nur in den neueren F20ff Modellen. Der von Lone25 erwähnte Mehrverbrauch könnte aber nicht unwesentlich von der kürzeren Übersetzung beeinflusst sein.
Was ich bei 325d nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn der Biturbo vom Drehmoment und Ansprechverhalten her theoretisch im Vorteil ist, warum wählt man dann auch noch eine kürzere Übersetzung!?

Zitat:

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Übrigens habe ich beim Hinweis zum alten 1er (E87ff) mit Biturbo-Diesel natürlich den 123d gemeint, nicht 125d, so heißt er nur in den neueren F20ff Modellen. Der von Lone25 erwähnte Mehrverbrauch könnte aber nicht unwesentlich von der kürzeren Übersetzung beeinflusst sein.
Was ich bei 325d nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn der Biturbo vom Drehmoment und Ansprechverhalten her theoretisch im Vorteil ist, warum wählt man dann auch noch eine kürzere Übersetzung!?

ich habe mal spaßeshalber im Spritmonitor geguckt: 123D gegenüber 120D nur mit Automatik (ich weiß nicht, ob hier ein Unterschied wie beim HS bei der Übersetzung vorliegt): ca.1,2l Mehrverbrauch, hier sind wir bei rund 20% Aufschlag. Beim F20/21 mit Automatik sieht es zwischen 120D und 125D nicht so extrem aus, hier sind es rund 0,8l Aufschlag.

Kürzere Übersetzung beim 123D: dies sollte hier wohl die "sportliche Note" beim Schalter noch mehr zum Ausdruck bringen, durch die kürzere Übersetzung ist der 123D bei Zwischenspurts noch mal spürbar schneller, als die 27 mehr-PS erwarten lassen würden. Im Katalog hättest Du bei gleicher Übersetzung keine so deutliche "Überlegenheit" gegenüber dem 120D. Dies war beim 120i/118i genauso wie auch beim Vergleich von 120D/118D - je schwächer der Motor, desto länger die Übersetzung.

Bei der 8-Gang Automatik würde das ganz keinen größeren Sinn ergeben.

Zitat:

Original geschrieben von Lone_25


Kürzere Übersetzung beim 123D: dies sollte hier wohl die "sportliche Note" beim Schalter noch mehr zum Ausdruck bringen, durch die kürzere Übersetzung ist der 123D bei Zwischenspurts noch mal spürbar schneller, als die 27 mehr-PS erwarten lassen würden.

Das ist nämlich genau der Punkt! Der 123d holte IMHo einen Großteil seiner Agilität auch durch die kürzere Übersetzung, deswegen die Frage nach der des 325d.

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl



Zitat:

Original geschrieben von Lone_25


Kürzere Übersetzung beim 123D: dies sollte hier wohl die "sportliche Note" beim Schalter noch mehr zum Ausdruck bringen, durch die kürzere Übersetzung ist der 123D bei Zwischenspurts noch mal spürbar schneller, als die 27 mehr-PS erwarten lassen würden.
Das ist nämlich genau der Punkt! Der 123d holte IMHo einen Großteil seiner Agilität auch durch die kürzere Übersetzung, deswegen die Frage nach der des 325d.

dem TE geht es aber auch um die Agilität.

Er möchte den Anzug auf der Straße, und nicht mit Papierwerten Autoquartett spielen.

Aber mal im Ernst, das sind alles Überlegungen, die zur Kaufentscheidung beitragen.
Der höhere Spritverbrauch ist aber 20d zum 25d (ggf. 23d).

Wichtig wäre hier die Differenz 25d -> 30d, denn der 20d ist dem TE nicht agil genug.

Den ganzen Spritverbrauch muss man dann noch in relation zum Mehrpreis sehen.

schwierig, schwierig 🙂

Mich würden auch Beiträge zum Thema interessieren: Praxiserfahrungen zum 325d.
Die ganzen Vergleiche und technischen Feinheiten zum 330d interessieren mich nicht; eher noch mehr Leute mit Erfahrungen zum 325d!
😉

Zitat:

Original geschrieben von Asket07



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Das ist nämlich genau der Punkt! Der 123d holte IMHo einen Großteil seiner Agilität auch durch die kürzere Übersetzung, deswegen die Frage nach der des 325d.

dem TE geht es aber auch um die Agilität.
Er möchte den Anzug auf der Straße, und nicht mit Papierwerten Autoquartett spielen.

Aber mal im Ernst, das sind alles Überlegungen, die zur Kaufentscheidung beitragen.
Der höhere Spritverbrauch ist aber 20d zum 25d (ggf. 23d).

Wichtig wäre hier die Differenz 25d -> 30d, denn der 20d ist dem TE nicht agil genug.

Den ganzen Spritverbrauch muss man dann noch in relation zum Mehrpreis sehen.

schwierig, schwierig 🙂

daher ist doch die Option 20D + PPK + Automatik eigentlich interessant, oder? Spritververbauch und Preis runter, Agilität hoch😉

Ich glaube, allzuviel Unterschied zum 25D dürfte man da nur noch im direkten Vergleich merken, nach ein paar Stunden in dem einen oder anderen Fahrzeugen nivelliert sich das doch.

Bestes Beispiel: mein 125i(130i) hängt wirklich hyperspontan am Gas, dennoch hat man sich nach ein paar Tagen wieder an einen 20D gewöhnt und fährt ihn auch gerne, trotz Lag - man passt sich halt an.

Woran ich mich nicht gewöhnen könnte: im F30 ist der 20D schlecht gedämmt, der Sound beim Ausbeschleunigen wäre für mich persönlich nichts und würde daher alleine zum 30D greifen. Aber das ist rein subjektiv😎

Zitat:

Original geschrieben von Asket07



Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Das ist nämlich genau der Punkt! Der 123d holte IMHo einen Großteil seiner Agilität auch durch die kürzere Übersetzung, deswegen die Frage nach der des 325d.

dem TE geht es aber auch um die Agilität.
Er möchte den Anzug auf der Straße, und nicht mit Papierwerten Autoquartett spielen.

Genau deswegen - weil der 123d einen Teil seiner Agilität durch die kürzere Übersetzung holt - stelle ich doch die ganze Zeit die Frage, ob das beim 325d auch so ist. Bei 1500 Umdrehungen mehr Drehmoment zu haben bringt nichts, wenn man ständig darüber fährt - eine kürzere Übersetzung aber schon!

Zitat:

Original geschrieben von TePee


Ein agiler Diesel sieht anders aus.

Nein, jeder moderne PKW Diesel verhält sich so. Die haben alle schon das maximale Drehmoment im Bereich der 1500 bis 2000 gehen aber trotzdem zwischen 3500 und 4500 (+/- 500) am besten. Ganz einfach weil das Drehmoment über fast den ganzen Bereich annähernd konstant ist und das Getriebe hier Drehmomente umsetzen kann und daher mehr Kraft am Reifen ankommt, bzw. die Leistung höher ist.

Auch die 8HP verhält sich exakt so und hält die Drehzahl bei Kickdown ungefähr in dem Bereich.

Zitat:

Original geschrieben von MartinBru



Zitat:

Original geschrieben von TePee


Ein agiler Diesel sieht anders aus.
Nein, jeder moderne PKW Diesel verhält sich so. Die haben alle schon das maximale Drehmoment im Bereich der 1500 bis 2000 gehen aber trotzdem zwischen 3500 und 4500 (+/- 500) am besten. Ganz einfach weil das Drehmoment über fast den ganzen Bereich annähernd konstant ist und das Getriebe hier Drehmomente umsetzen kann und daher mehr Kraft am Reifen ankommt, bzw. die Leistung höher ist.

Im Prinzip hast Du recht - die Begründung ist aber IMHO nicht ganz korrekt. Bei den modernen Dieseln bleibt das Drehoment des Motors nicht über den ganzen Drehzahlbereich konstant (Vgl. hier

Drehmomentkurve des 320d

). Der Grund, warum sie im oberen Drehzahlbereich trotzdem am besten gehen liegt daran, dass für die Kraft, die am Rad ankommt nicht nur das Drehmoment, sondern eben auch die Drehzahl verantwortlich ist. Daher erreicht der 320d auch seine Maximalleistung bei 4000 U/min, obwohl er da nur noch ca. 325 NM liefert.

Zitat:

Original geschrieben von Jens Zerl


Daher erreicht der 320d auch seine Maximalleistung bei 4000 U/min, obwohl er da nur noch ca. 325 NM liefert.

Danke für die umfangreichere Erläuterung, damit das niemand falsch versteht. So war es natürlich gemeint, dass die Beschleunigung nur so lange im aktuellen Gang höher ist, bis die steigende Drehzahl den Drehmomentabfall nicht mehr ausgleichen kann. Das mit dem "annähernd konstant"en Drehmoment war nur eine Vereinfachung für die Betrachung am Modell.

Der 320d ist möglicherweise auch nicht der ideal Vertreter seiner Art. Es gibt auch noch Turbomotoren, wo die Elektronik das Drehmoment wirklich komplett flach hält:

http://www.bimmertoday.de/.../BMW-M5-F10-Drehmomentdiagramm3.jpg
(Dies ist aber auch die Soll-Kennlinie und kein Messwert. In der Realität wird die Kurve auch etwas um das Optimum schwanken)

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