Öl verloren nach Ölwechsel, Motorschaden
Ich brauche einen Rat. Ich habe bei ATU Ölwechsel gemach. Ein paar Tage danach war ich dann auf der Autobahn unterwegs, plötzlich blinkt alles. Öldruck, Öl nachfüllen usw. Sofort angehalten und stelle fest dass unten alles voll eingesaut ist. Abschleppen lasse und in der Werkstatt stellt man fest dass die Ablassschraube raus ist. Der Motor ist auch hin.
Die Frage ist jetzt wie ich ATU dafür belangen kann?
145 Antworten
Zitat:
@Congo schrieb am 9. April 2024 um 22:00:54 Uhr:
Das war eine ganz normale Frage, aber deine Reaktion bestätigt meine Vermutung…
Es war keine normale Frage! Ich hatte erst dazu was geschrieben aber dann wieder gelöscht, dass war es mir nicht Wert.
Das geht in dem Moment so schnell, dass man da definitiv keine Chance hat!
Zitat:
@bmw_ok schrieb am 9. April 2024 um 22:43:51 Uhr:
Zitat:
@Congo schrieb am 9. April 2024 um 22:00:54 Uhr:
Das war eine ganz normale Frage, aber deine Reaktion bestätigt meine Vermutung…Es war keine normale Frage! Ich hatte erst dazu was geschrieben aber dann wieder gelöscht, dass war es mir nicht Wert.
Das geht in dem Moment so schnell, dass man da definitiv keine Chance hat!
Nur weil du mit der Frage nicht umgehen kannst, heißt nicht gleichzeitig dass die Frage nicht normal ist. Aber hey, mir ist es nicht wert mit dir weiter darüber zu diskutieren….
Ich wünsche dir allzeit gute Fahrt ;-)
Mit ein wenig nachdenken und technischem Verständnis ist aber auch klar dass die Frage hinfällig ist.
Nehmen wir mal an, dass die Warnmeldung irgendwo bei 200-300ml unter Minimum angeht. Dann haben wir da noch einen guten Liter bis irgendwann die Ölpumpe Luft ansaugt und GameOver ist. Der Liter heißes Öl läuft ohne Ölabblassschraube in weniger als 10 Sekunden raus. In der Zeit soll man aus voller Fahrt abhalten und den Motor abgeschalten haben?
Und dann noch die andere Seite dazu - nämlich dass es von der Applikation so ist, dass der Ölniveausensor elektronisch ausgewertet wird und sicher auch erst nach einem Zeitversatz die Meldung wirft. Soll ja auch nicht so sein dass er bei diversen Fahrsituationen zu schnell anspricht.
Wir reden hier schließlich nicht von einem Druckschalter der nur „an“ oder „aus“ kennt. Ich nehme mal an das ist eine kapazitiver Sensor, da muss man bei der Signalverarbeitung schon plausibilisieren. Und auf den dermaßen ungewöhnlichen Fall eines schlagartigen Schmiermittelverlusts wird niemand die Warnmeldung applizieren.
Ich würde jede Wette eingehen dass in diesem Fall sogar die Öldruckwarnung vor der Ölstandsmeldung kommt.
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Zitat:
Hast du das vielleicht ignoriert und bist erstmal weiter gefahren bis der Motor komplett trocken gelaufen ist?
Das ist deine Vermutung?
Meine Reaktion ist genervt auf die ganze Situation! Hier stehen mehrere tausende Euro auf dem Spiel die ich mit Sicherheit nicht mit Absicht auf der Autobahn verbrennen würde. Es geht hier nicht um 20 Jahre alten Fiat puma der so wieso zum Schrottplatz fuhr. Welcher gesunder Mensch fährt trotz drohende Motorschaden einfach weiter?
Nur so zum nachdenken über das was du da fragst.
Ausserdem steht die Antwort schon mehrfach in den Beiträgen drin. Du bist zufällig nicht der, der mir das Öl gewechselt hat?
Du als TE tust mir wegen dem Schaden und noch mehr wegen dieser elenden Diskussion echt leid. Da hast schon so einen Mist am Hals und dann zeigt das Internet, was ein echtes Forum ist - da wird seitenlang spekuliert, unnützes ausgeworfen und am Ende bist auch noch quasi selbst schuld.
Würde gar nicht weiter reagieren, halte uns doch gerne auf dem aktuellen Stand, wenn es was Neues gibt.
Kurze Anekdote zum Ölwechsel:
Eine Werkstatt hatte mir ca 1,8l Öl zu wenig eingekippt, da Sie nicht wussten, dass dieser N57 noch einen Ölmessstab hat. Sie sind nach der trägen Anzeige gegangen und gar nicht die Liter gezählt haben.
Ich weiß an Unvermögen kaum zu übertreffen.
Meine Anzeige im Auto hat erst nach ca. 17km realisiert, dass Öl fehlt. Ich war pappesatt, der Trick hätte auch schiefgehen können in kurvigen / bergigen Regionen. Zum Glück hatte der Motor keine Folgeschäden davongetragen.
Viel Erfolg weiterhin bei deinem Problem.
Zitat:
@JUESER schrieb am 9. April 2024 um 21:17:38 Uhr:
Herr Gott, wer ignoriert sowas? Natürlich nicht! Die Meldungen überschlugen sich in Sekundentakt,.. : druckverlust, anhalten und Motor abstellen, Fülle nach ect. @Congo was soll die Frage, das Fahrzeug spuckt dir das ganze Öl in weniger als einer Minute, 6-7 Liter Öl durch das Loch, bei 160km/h as. Sorry, die Frage ist aber echt an der falscher Stelle. Das will man am Ende der Nerven wirklich nicht gefragt werden.
Ich bin sehr froh das mich der Schaden am Auto nicht betrifft und ich möchte auch in keinem Fall mit dir tauschen.
Nur du alleine kennst die Zeit die der Motor ohne Motoröl wirklich noch gelaufen ist. Ich würde diese auch hier nicht offen preisgeben. Hier gibt es einige die durchaus bewerten können das die Aussage "Motor gleich abgestellt und trotzdem kaputt" nicht stimmen kann. Ich wünsche dir das Schadensabwicklung recht schnell von statten geht.
Gruß Volker
Kleiner Update:
wir erinnern uns: ich soll den Wagen zu ATU bringen..
auf meine Email an ATU mit dem Inhalt:
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herrn,
Sehr Geehrter Herr X und Herr Y, (X ist der Filialleiter, Y der Meister)
wie bereits am 04.04.2024 persönlich vereinbart, melde ich mich schriftlich zu dem Sachverhalt bzw. dem Schaden an meinem Fahrzeug, verursacht durch den Ölwechsel in Ihrer Werkstatt am 01.03.2024.
Hergang:
Am 01.03.2024 wurde von Ihrer Werkstatt ein Ölwechsel vorgenommen. Am 30.03.2024 war ich mit meiner Familie auf der A9, auf der Höhe von Nürnberg unterwegs, als plötzlich die Warnleuchten zum Ölstand angingen, worauf das Fahrzeug sofort auf eine Standspur gelenkt wurde und der Motor ausging.Äußerlich ergab sich folgendes Bild:
- Heck von dem Fahrzeug war komplett mit Motoröl bedeckt (s. Bild)
- Unter dem Fahrzeug tropfte das Motoröl
- Im Motorraum war kein Ölleck zu erkennenWir ließen das Fahrzeug von ADAC abschleppen. Der Mitarbeiter von der ADAC vermutete noch vor Ort, dass sich die Ölablassschraube gelöst haben muss. Er vermutete sogleich auch, dass der Motor einen Schaden erlitten hat, da das Auto sich nicht mehr starten ließ. Dokumentiert ist ein Schaden am Motor (s. ADAC Bericht), bei dem Transport trat weiteres Öl unter dem Motor auf die Ladefläche vom Abschleppdienst aus (s. Rechnung zur Reinigung der Ladefläche).
Ich musste meine Fahrt mit einem Ersatzfahrzeug fortsetzen, mein Fahrzeug wurde per Sammeltransport zurückgeführt.
Aktuelle Situation:
Mittlerweile ist das Fahrzeug im Autohaus W. (BMW-Werkstatt) angekommen. Auf meine Anweisung wird das Fahrzeug weder weiter bewegt noch darf jemand das Fahrzeug inspizieren. Eine Umlenkung von dem ADAC-Transport (wie bei Ihnen vor Ort persönlich besprochen) zu Ihrer Filiale ist mir nicht gelungen. Ein erneuter Transport, dieses Mal zu Ihnen, ist mir nicht möglich. Ich biete Ihnen daher an, das Fahrzeug bei einem gemeinsamen Termin direkt in XYZ zu inspizieren. Sollte sich der Verdacht der gelöster Ölablassschraube bestätigen (woran ich keinen Zweifel habe), sehe ich A.T.U. in der Pflicht, den Schaden zu regulieren. Die Reparatur von dem Fahrzeug würde ich, aus verständlichen Gründen, der Werkstatt W. überlassen. Aus meiner Sicht ergibt sich hier eine Schadensregulierung und keine Nachbesserung geleisteter Arbeit. Denn erneuter Ölwechsel ergibt hier wenig Sinn, was ja auch Ihre Leitung in diesem Fall war und eine Nachbesserung wäre.Einen Transport von dem Fahrzeug zu Ihrer Filiale und wieder zum Autohaus Wernecke nur um eine gelöste Schraube festzustellen, sehe ich als unverhältnismäßig. Das kann ich dennoch, nach einem Schadenssicherungsverfahren veranlassen oder Sie übernehmen das im Anschluss selbst. Die ganze Angelegenheit muss allerdings für diesen Fall auch in die Hände meines Anwalts übergeben werden.
Vorschlag zu weiterem Vorgehen:
Wie bereits erwähnt, würde ich die Angelegenheit unkompliziert klären wollen, indem wir gemeinsam das Fahrzeug in Zossen anschauen, so wie uns von der gelöster Ölablassschraube überzeugen. Sie können die Feststellung gern auch direkt einem BMW-Mechaniker überlassen. Andernfalls würde ich mich dazu gezwungen sehen, die Angelegenheit über meinen Anwalt zu klären, wofür ich im Moment keine Notwendigkeit sehe.Sie können mich bei Fragen gern unter .../..... jederzeit anrufen.
Ich hoffe auf Ihre Kooperation, und bitte um eine Rückmeldung innerhalb von fünf Werktagen ab Zugang dieses Schreibens.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen.
J.
Anhang:
- ADAC Bericht
- Bild von dem Auto
wurde ich heute von Filialleiter angerufen, ATU sendet morgen einen Ingenieur aus Bayern in die BMW Werkstatt der sich das Auto anschauen wird. Wir sind hier in Berlin nur so zu Info.
ich würde definitiv einen eigenen sachverständigen beauftragen und persönlich ebenfalls vor ort sein und mir anschauen
Zitat:
@JUESER schrieb am 10. April 2024 um 13:09:53 Uhr:
Kleiner Update:
wir erinnern uns: ich soll den Wagen zu ATU bringen..auf meine Email an ATU mit dem Inhalt:
Zitat:
@JUESER schrieb am 10. April 2024 um 13:09:53 Uhr:
Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herrn,
Sehr Geehrter Herr X und Herr Y, (X ist der Filialleiter, Y der Meister)
wie bereits am 04.04.2024 persönlich vereinbart, melde ich mich schriftlich zu dem Sachverhalt bzw. dem Schaden an meinem Fahrzeug, verursacht durch den Ölwechsel in Ihrer Werkstatt am 01.03.2024.
Hergang:
Am 01.03.2024 wurde von Ihrer Werkstatt ein Ölwechsel vorgenommen. Am 30.03.2024 war ich mit meiner Familie auf der A9, auf der Höhe von Nürnberg unterwegs, als plötzlich die Warnleuchten zum Ölstand angingen, worauf das Fahrzeug sofort auf eine Standspur gelenkt wurde und der Motor ausging.Äußerlich ergab sich folgendes Bild:
- Heck von dem Fahrzeug war komplett mit Motoröl bedeckt (s. Bild)
- Unter dem Fahrzeug tropfte das Motoröl
- Im Motorraum war kein Ölleck zu erkennenWir ließen das Fahrzeug von ADAC abschleppen. Der Mitarbeiter von der ADAC vermutete noch vor Ort, dass sich die Ölablassschraube gelöst haben muss. Er vermutete sogleich auch, dass der Motor einen Schaden erlitten hat, da das Auto sich nicht mehr starten ließ. Dokumentiert ist ein Schaden am Motor (s. ADAC Bericht), bei dem Transport trat weiteres Öl unter dem Motor auf die Ladefläche vom Abschleppdienst aus (s. Rechnung zur Reinigung der Ladefläche).
Ich musste meine Fahrt mit einem Ersatzfahrzeug fortsetzen, mein Fahrzeug wurde per Sammeltransport zurückgeführt.
Aktuelle Situation:
Mittlerweile ist das Fahrzeug im Autohaus W. (BMW-Werkstatt) angekommen. Auf meine Anweisung wird das Fahrzeug weder weiter bewegt noch darf jemand das Fahrzeug inspizieren. Eine Umlenkung von dem ADAC-Transport (wie bei Ihnen vor Ort persönlich besprochen) zu Ihrer Filiale ist mir nicht gelungen. Ein erneuter Transport, dieses Mal zu Ihnen, ist mir nicht möglich. Ich biete Ihnen daher an, das Fahrzeug bei einem gemeinsamen Termin direkt in XYZ zu inspizieren. Sollte sich der Verdacht der gelöster Ölablassschraube bestätigen (woran ich keinen Zweifel habe), sehe ich A.T.U. in der Pflicht, den Schaden zu regulieren. Die Reparatur von dem Fahrzeug würde ich, aus verständlichen Gründen, der Werkstatt W. überlassen. Aus meiner Sicht ergibt sich hier eine Schadensregulierung und keine Nachbesserung geleisteter Arbeit. Denn erneuter Ölwechsel ergibt hier wenig Sinn, was ja auch Ihre Leitung in diesem Fall war und eine Nachbesserung wäre.Einen Transport von dem Fahrzeug zu Ihrer Filiale und wieder zum Autohaus Wernecke nur um eine gelöste Schraube festzustellen, sehe ich als unverhältnismäßig. Das kann ich dennoch, nach einem Schadenssicherungsverfahren veranlassen oder Sie übernehmen das im Anschluss selbst. Die ganze Angelegenheit muss allerdings für diesen Fall auch in die Hände meines Anwalts übergeben werden.
Vorschlag zu weiterem Vorgehen:
Wie bereits erwähnt, würde ich die Angelegenheit unkompliziert klären wollen, indem wir gemeinsam das Fahrzeug in Zossen anschauen, so wie uns von der gelöster Ölablassschraube überzeugen. Sie können die Feststellung gern auch direkt einem BMW-Mechaniker überlassen. Andernfalls würde ich mich dazu gezwungen sehen, die Angelegenheit über meinen Anwalt zu klären, wofür ich im Moment keine Notwendigkeit sehe.Sie können mich bei Fragen gern unter .../..... jederzeit anrufen.
Ich hoffe auf Ihre Kooperation, und bitte um eine Rückmeldung innerhalb von fünf Werktagen ab Zugang dieses Schreibens.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen.
J.
Anhang:
- ADAC Bericht
- Bild von dem Autowurde ich heute von Filialleiter angerufen, ATU sendet morgen einen Ingenieur aus Bayern in die BMW Werkstatt der sich das Auto anschauen wird. Wir sind hier in Berlin nur so zu Info.
Ganz ehrlich ich sehe deine Felle davonschwimmen. Die Ablassschraube soll sich innerhalb des gesamten Monats März gelöst haben?! Dazwischen war das Fahrzeug noch in einer BMW Werkstatt und du selbst hast die Bremsklötze auf beiden Achsen getauscht und nichts von einer öligen Motor Abdeckung Unten bemerkt? Alles sehr merkwürdig. Denn eine angezogene Ablassschraube löst sich nicht und eine nicht angezogene Ablassschraube fängt an zu Tropfen sobald das Motoröl Betriebstemperatur hat.
Gruß Volker
Ah da ließt jemand meinen frischen Blog. Das freut mich!
Weder die Abgasanlage noch Bremsen haben mit der Ölablassschraube was zutun. BMW-Werkstatt hat nichts mitbekommen und die Bremsen tausche ich 1. mit Wagenheber, da steckt man den Kopf nicht bis zur Ölablassschraube rein und 2. nicht mit laufendem Motor!
Kurz und nochmal: Hätte ich was mitbekommen, währe ich nicht in eine Reise, mit 2 Kinder, über 2000km aufgebrochen.
Wie eine Ablassschraube genau sich löst habe ich unter dem Motor nie beobachten dürfen.
Nachtrag: Nicht die Zeit löst die Schrauben, die Betriebsstunden! Zwischen Ölwechsel und der Panne sind 800km wobei mindestens 500km die Fahrt in den Urlaub ausmachen.
Zitat:
@JUESER schrieb am 10. April 2024 um 14:57:13 Uhr:
Ah da ließt jemand meinen frischen Blog. Das freut mich!Weder die Abgasanlage noch Bremsen haben mit der Ölablassschraube was zutun. BMW-Werkstatt hat nichts mitbekommen und die Bremsen tausche ich 1. mit Wagenheber, da steckt man den Kopf nicht bis zur Ölablassschraube rein und 2. nicht mit laufendem Motor!
Kurz und nochmal: Hätte ich was mitbekommen, währe ich nicht in eine Reise, mit 2 Kinder, über 2000km aufgebrochen.
Wie eine Ablassschraube genau sich löst habe ich unter dem Motor nie beobachten dürfen.Nachtrag: Nicht die Zeit löst die Schrauben, die Betriebsstunden! Zwischen Ölwechsel und der Panne sind 800km wobei mindestens 500km die Fahrt in den Urlaub ausmachen.
Du scheinst ja ein sehr versierter Schrauber zu sein. Das entnehme ich diesem Beitrag. Wie schon geschrieben ich wünsche dir viel Erfolg.
Gruß Volker
was ist wenn das gewinde von deiner ölwanne verschlissen bzw. defekt ist und dadurch die schraube garnicht halten konnte?
Zitat:
@BigBlockV10 schrieb am 10. April 2024 um 15:10:18 Uhr:
was ist wenn das gewinde von deiner ölwanne verschlissen bzw. defekt ist und dadurch die schraube garnicht halten konnte?
Leute, ich habe gerade eben etwas bessere Laune nach fast 2 Wochen. Wollt ihr mir die versauen?
Wenn es verschlissen war, hätte mich die ATU damit nicht fahren lassen dürfen, oder sehe ich das falsch? Ja ich schraube gern an meinem Auto aber das bedeutet nicht, dass ATU mir sowas verschweigen darf. Oder noch besser, dass ATU in ein kaputtes Gewinde eine Schraube reinzwirbelt, nach dem Motto der bekommt das schon mit und Zieht nach bei bedarf.