Neuer Civic 11??

Honda Civic 11 (FE)

Kommt nächstes Jahr ein neuer Civic, also die 11. Generation? Weiss jemand was darüber?

Beste Antwort im Thema

Der 10 er ist jetzt schon ein Klassiker von der Formgebung.

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Das Argument des hohen Preises kommt ja immer wieder mal. Aber trotz Hybridantrieb liegen die Honda in den Listpreisen der Segmente nicht im oberen Bereich. Rechnet doch mal einem Jazz den Polo Corsa Clio mit normalem Benziner der jeweiligen PS-Klasse und Automatik gegen, Oder dem CRV entsprechende Kontrahenten. Da ist der Honda oft billiger. Toyota ist an allen Fronten ausstattungsbereinigt teurer als Honda. Und die verkaufen prächtig. KIA/Hyundai hat im Kaufpreis Honda ein- und tw überholt - und die wird man wohl auch nicht erfolglos nennen.

Dem HRV zB habe ich mal einen T-Cross Style gegengerechnet - HRV Advance 33600€. Dem steht ein T-Cross 1.0DSG mit 110PS entgegen, der mit ähnlicher Ausstattung bei 33775€ steht. Aber kombiniert trotz Leistungs-/Drehmomentdefizit knapp 1l mehr verbraucht schon von den Werksangaben her. Auf Spritmonitor liegen die T-Cross Benziner bis 130PS bei durchschnittlich 6,76. HRV gibt Spritmonitor nicht viel her, aber das liegt dann auch drunter. Also wo ist der Nachteil des HRV in dem Vergleich? Beim besseren Raumangebot auf dem Rücksitz oder der höheren Variabilität für etwas weniger Geld? So sehe ich das ähnlich beim Civic kommen.

Die Konkurrenz hat ihre Vorteile, keine Frage - Die Probleme der Marke Honda liegen an anderen Stellen, nicht am Preis und nicht an der gebotenen Produktqualität. Meine Meinung ...

Zitat:

@Mike_083 schrieb am 1. Juni 2022 um 19:06:46 Uhr:



Wenn er also umsteigt, dann aus Liebe zur Marke, nicht der Vernunft wegen.

Ich würde sagen, aus beiden Gründen 😉 .
Für mich würde es sich sofort rentieren, wenn ich auf einen Jazz Hybrid (exe Style Plus 😉) umsteigen würde.
Nicht viel Aufzahlung und eine steuerliche Ersparnis von 77€/Monat und der geringere Verbrauch.

Habe mir gerade die Preise vom Tesla Model 3 angesehen und nicht schlecht gestaunt. In Öst. gab es hier eine Preissteigerung von 7000 Euro beim Einstiegsmodell auf nun schon 54K 😰, da helfen dann auch die 5K Förderung nichts mehr.

Falls der Civic 40k kosten würde, wäre dies LP und einwenig Rabatt ist immer möglich. Da braucht man nicht lange überlegen, würde ich den Civic klar bevorzugen.

BEV ist natürlich schön zu fahren, das macht ja auch den Reiz am Jazz Hybrid aus, der fährt ja auch fast nur elektrisch, aber solange man keinen BEV mit vernünftiger Reichweite zu einem vernünftigen Preis bekommt, ist ein BEV für mich kein Thema.

Klaro, fahre ich großteils nur Kurzstrecke, dennoch möchte ich unbeschwert die z.Bsp. demnächst anstehende Urlaubsreise antreten können, ohne 2h Zeit zu verlieren weil ich das Ding nach 200km wieder Laden muss, Ladesäule suchen muss, warten muss weil gerade besetzt(nein ich meine nicht die Toilette😉), 90km/h auf der AB fahren muss weil ich sonst nicht mehr ankomme, Klima abschalten muss und schwitzen muss, weil...usw....

Nö, dann doch lieber Vollhybrid 😉 oder Turbopower 😎

Am Schnelllader (CCS) habe ich letztens von 30% auf 80% in 20 Minuten geladen. Ich habe damit kein Problem, weil ich sowieso keine 2 Stunden am Stück durchfahren möchte. Erstens mögen Frau und Kind auch mal raus aus dem Auto und sich die Füße vertreten, und ich selbst fahre auch lieber konzentriert und entspannt weiter.
Eines tut man mit dem E-Auto halt sicher nicht: Sich abhetzen.
Ich hab einen Bekannten aus Rheinhessen, der fährt mit seinem BEV immer wieder nach Österreich runter - er geht während dem Aufladen was essen, und das Auto ist eher vollgeladen als er vom Essen retour ist.
Was ich damit sagen will: Bitte nicht verallgemeinern, es ist nicht alles Sch..., und man wird es schon gar nicht wissen, wenn man es noch nicht probiert hat. Ich bin selbst 20 Jahre lang Verbrenner gefahren und kenne beiden Seiten.

PS.: Die Klima ist im Sommer nicht so das Problem, eher die Heizung im Winter. Aber das nur nebenbei für alle, die sich damit nicht so auskennen. 😉

Zitat:

@Mike_083 schrieb am 2. Juni 2022 um 11:03:10 Uhr:


Am Schnelllader (CCS) habe ich letztens von 30% auf 80% in 20 Minuten geladen.

Dein eC4 hat ja einen relativ kleinen Akku, was Vor und Nachteile mit sich bringt.
Beim Laden ein Vorteil, aber mach das öfter und dein Akku wird es dir danken 🙄
Und wie weit kommst du dann auf der AB bei Tempo 130? 100km?
Und danach gehts wieder ab zum nächsten Schmaus - nö - so oft kann man dann auch nicht dinieren 😁 🙂

Nicht bös gemeint, aber die Urlaubsfahrt möchte ich nicht damit bestreiten, aber wie gesagt, muss jeder selber für sich entscheiden.
Aber wir schweifen ab, die Diskussion hatten wir ja schon zig mal hier 🙄.

Ich bin mir sicher der Civic 11 Hybrid wird genial werden und seine Käufer finden.

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Zitat:

@Mike_083 schrieb am 2. Juni 2022 um 11:03:10 Uhr:


1.
Am Schnelllader (CCS) habe ich letztens von 30% auf 80% in 20 Minuten geladen. Ich habe damit kein Problem, weil ich sowieso keine 2 Stunden am Stück durchfahren möchte. Erstens mögen Frau und Kind auch mal raus aus dem Auto und sich die Füße vertreten

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und ich selbst fahre auch lieber konzentriert und entspannt weiter.

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Eines tut man mit dem E-Auto halt sicher nicht: Sich abhetzen.

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Ich hab einen Bekannten aus Rheinhessen, der fährt mit seinem BEV immer wieder nach Österreich runter - er geht während dem Aufladen was essen, und das Auto ist eher vollgeladen als er vom Essen retour ist.

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Was ich damit sagen will: Bitte nicht verallgemeinern, es ist nicht alles Sch..., und man wird es schon gar nicht wissen, wenn man es noch nicht probiert hat. Ich bin selbst 20 Jahre lang Verbrenner gefahren und kenne beiden Seiten.

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Die Klima ist im Sommer nicht so das Problem, eher die Heizung im Winter. Aber das nur nebenbei für alle, die sich damit nicht so auskennen. 😉

Nun kenne ich ja auch beide Seiten. Aber Du bist offenbar - wie einige e-Auto-Nutzer - sehr dazu bereit, die vom Fahrzeug geforderten Kompromisse einzugehen. bzw es passt gut zu Deinen Gewohnheiten und Deinem Leben. Also ist es nur logisch, dass Du mit dem Konzept gut leben kannst und sehr zufrieden bist. Aber sicher wird es Dir doch trotzdem möglich sein, andere Meinungen oder Vorlieben oder auch Nutzungen zu akzeptieren?

1.
ich habe damit ein Problem, wenn bei einer Gesamtreichweite von 250km (?) ich bei 30% (= 75km Rest) zum tanken gehen soll für 20 Min, um dann auf 80% (= 200km Rest) zu kommen, um dann wieder 125km (auf 30%) zu fahren. Das heißt auf meiner Urlaubsfahrt dann auf 800km 6-7x laden à 20 Min = über 2h. Aber nicht sinnvoll am Stück dass ich was damit anfangen kann, und idR auch nicht an einem sinnvollen Ort. Allein der Gedanke an solch einen Reiseverlauf ist verärgernd.

Wir fahren etwa 2,5h am Stück, möglichst zügig, um die Strecke zu bewältigen. Dann geht es raus - und zwar an einer netten Ecke wo man einen angenehmen kurzen Spaziergang machen kann und nicht neben der unattraktiven Säule hockt.

Aber gut, wenn man sagt 2x Urlaub im Jahr - da kann man sich arrangieren. Nur machen wir eben auch so immer mal Ausflüge. zB zum Ski-fahren/Rodeln - einfach 125km. Laden? Nun es ist schon schwer da einen der 2000 normalen Parkplätze zu bekommen, aber einen der 5 Ladeparkplätze? Aber macht ja nix, wenn man dann von der Piste kommt und eigentlich nach Hause will sucht man sich in der schönen Rhön einen der vielen Ladepunkte und stellt sich nochmal Zeitraum x daneben? Gut, wir gehen auf dem Heimweg gerne nochmal essen. Aber finde da mal die Gaststätte mit Ladestation - wir gehen halt nicht zu McD auf dem Autohof. DANN ist so ein e-Auto nervig. Und solche Ausflüge machen wir immer wieder mal in die uns umgebenden Mittelgebirge. Und noch an keinem Wanderparkplatz war eine Ladestation, am Felsenmeer gibts die - die muss eben frei sein wenn gerade Du kommst.

Alles das - Du hast es ja mal geschrieben, dass Du Dich eher nicht im Umkreis weiter als wenige km um Dein Heim aufhältst - tust Du offenbar nicht. Aber das sind die Momente, wo das e-Auto nerven kann. Unsere Freunde sind früher oftmals mit uns gefahren - seit sie den e-Mazda (ein sehr schönes Auto btw) haben, tun sie das nicht mehr. Eben weil es mit der Ladeinfrastruktur an vielen Zielen einfach nur nervt.

2.
dies Aussage impliziert, dass Du Dich nur 125km weit konzentrieren kannst? Oder dass andere mit weiteren Strecken nicht konzentriert wären?

3.
um das Abhetzen geht es ja nicht immer. Aber wenn ich nur meine Tour F-Saarland mit ein paar Terminen - F plane für den e, dann bekomme ich Pickel. Während ich das mit dem Hybrid einfach mache ohne mir über Ladepausen, Ladeorte, Ladetarife, Zeit Gedanken machen zu müssen - weil ich einfach bei 600km/Tag nicht tanken muss. ich behaupte immer noch - ich nehme dem e-Auto Fahrer mindestens 1,5h Zeit ab an einem solchen Tag. Es sei denn, er hat ein sehr deutlich teureres e-Auto als meinen Jazz.

4.
also alle 125km und jede 1-1,5h (wenn ich Deine Rechnung zu 1 betrachte)? Wie oft soll ich denn essen gehen und irgendwo herumbummeln?

5.
Du verallgemeinerst doch ebenso. bei Dir ists super, unverständlich wie andere Mängel am System Elektromobilität finden können. Wenn man ein aktiv mobiles Leben führt und nicht nur im heimischen Garten sitzt, dann geht das mit einem e-Auto teils deutlich schlechter bzw mit Einschränkungen als mit einem (Hybrid-)Benziner. Unser e pendelt nur jeden Tag 15km hin und wieder zurück, am WE mal Einkaufen und gestern Abend zu einem innerstädtischen Termin in der Schule. Mehr ist mit diesem 40k€ Auto aber vernünftig nicht machbar. Und wäre es durch die stark geförderte DW-Versteuerung nicht so saubillig dieses Auto zu fahren - würde stattdessen garantiert ein CRV Hybrid stehen für das gleiche UVP. Wenn ich 1-2x die Woche in den Taunus zu Terminen fahre - das habe ich mit dem e schon mal gemacht - dann ist der bei Rückkehr leer. Wenn ich dann also auf dem Rückweg einen Anruf bekomme für einen Notfall 200km weiter = sag ich "langsam, lass brennen und rufe 112, ich muss ne Stunde laden, dann fahre ich los, schön langsam ..."? ich fahre seit 1989 und bin bei weit über 1Mio km. Ich fahre gern elektrisch - ich bin aber nicht bereit dafür meine Route und Reisezeiten so drastisch von der Technik diktieren zu lassen. Und genau deshalb ist für uns - auch wenn die Förderung dafür ausläuft - der PlugIn tatsächlich interessant (hätte noch letztes Jahr nicht gedacht, dass es mal zu diesem Meinungsumschwung kommt). Damit kann ich nämlich beides: wie mit dem e die kurzen Strecken elektrisch abwickeln, und muss auf Ausflügen mir keinen Kopp machen, wo zum Teufel ich in der Einöde Rhön Strom her bekomme (da haben am WE ja tw die Tankstellen zu).

6.
das habe ich auch verwundert festgestellt. Und zwar ist der Unterschied tatsächlich sehr viel höher, als ich angenommen hätte.

Zitat:

@hotnight schrieb am 2. Juni 2022 um 11:48:02 Uhr:



Zitat:

@Mike_083 schrieb am 2. Juni 2022 um 11:03:10 Uhr:


Am Schnelllader (CCS) habe ich letztens von 30% auf 80% in 20 Minuten geladen.

Dein eC4 hat ja einen relativ kleinen Akku, was Vor und Nachteile mit sich bringt.
Beim Laden ein Vorteil, aber mach das öfter und dein Akku wird es dir danken 🙄
Und wie weit kommst du dann auf der AB bei Tempo 130? 100km?
Und danach gehts wieder ab zum nächsten Schmaus - nö - so oft kann man dann auch nicht dinieren 😁 🙂

Nicht bös gemeint, aber die Urlaubsfahrt möchte ich nicht damit bestreiten, aber wie gesagt, muss jeder selber für sich entscheiden.
Aber wir schweifen ab, die Diskussion hatten wir ja schon zig mal hier 🙄.

Ich bin mir sicher der Civic 11 Hybrid wird genial werden und seine Käufer finden.

Ich lade überwiegend zuhause mit 11kW an der Wallbox oder in der Arbeit an der Steckdose mit 1,8kW. Und die paar Mal Schnellladen zwischendurch wird der Akku sicher gut verkraften.
Ich bin eher mit 120km/h unterwegs als mit 130km/h, aber hab das auch schon beim C3 so gehalten. Die Zeiten, wo ich mit 150 auf der dritten Spur gehetzt bin und hinter mir trotzdem noch die Drängler mit Lichthupe hatte, obwohl eh nur 130 erlaubt sind, sind für mich vorüber. Das ist mir zu stressig, da fahre ich lieber etwas früher los.
Die Reichweite bei 130km/h konstant habe ich also noch nicht ermittelt.
Da wir keinen Urlaub mit Auto machen, sondern uns das Auto höchstens zum Bahnhof oder zum Flughafen bringt (und das schafft er hin & retour auch ohne zwischendurch laden zu müssen), kann ich auch in diesem Punkt nicht mitreden.
Ich kann dir nur sagen, ich fahre knapp 25000km pro Jahr und fühle mich nicht eingeschränkt...
Von mir aus gerne wieder On Topic. Zum Civic habe ich eh schon alles gesagt.

Zitat:

@Locorella schrieb am 2. Juni 2022 um 06:03:19 Uhr:



Mir ging es eben nicht um olle 0-100 Werte oder Leistungsrekorde an denen du dich dauernt aufgeilst.

dicker, ich geile mich daran nicht auf, es ist eine tatsache!

gelöscht

@Mike_083
@CivicTourer
mache im OT Bereich weiter zum Thema e-Mobilität.

Da hier immer die Frage gestellt wird ob überhaupt ein Verbrauchsvorteil XI vs X anfällt;

Wie ich es von den Jazz Eigentümern hier mitgelesen habe, hat das Honda Konzept besonders im Stadverkehr und Kurzstreckenbetrieb Vorteile, ich meine, dass hier 4-5 l genannt wurden.
Aber nehmen wir 5l an, da liegt Prestige deutlich drüber, 7,5 - 8l.

Ich merke das wenn meine Frau den Wagen bewegt (Kurzstrecke, Stadt) geht mein Verbrauch (AB) von 6,2 l
fix nach oben, meist so auf 7,7 - 7,8 l bis ich den Wagen wieder fahre.
Ich halte es für wahrscheinlich, dass wir bei unserem Mix 1,5 - 2l / 100 km Spritersparnis haben. Das ist bei einem vergleichbaren Nutzwert und einem besseren Ansprechverhalten schon eine Ansage.

definiere Kurzstrecke

Mein Prestige fährt mit 6,6L gesamt Durchschnitt.
Arbeitsweg 12,5km 70% Land/Bundesstraße 30% Stadt.
Mein Auris Hybrid hat unter gleichen Bedingungen 5,3Liter verbraucht, mit knapp 50PS weniger, ohne OPF, ohne 235er

Das Problem bei den Hybriden ist, daß sie ihren Verbrauchsvorteil eigentlich nur im Stadtverkehr ausspielen können. Und dann auch nur, wenn man ausreichend km am Stück fährt. 5km zum Supermarkt bringen nichts, weil der Motor erst warm werden muß, genau wie ein reiner Verbrenner. Lange Autobahn auch kein Vorteil. 25km Stadtverkehr, ok, aber wer fährt 25km am Stück in der Stadt?? Dafür ist München zu klein. Landstraße? Motor an, Motor aus. Motor an, Motor aus. Alle paar km. Na toll...
Meine Civic limo bring ich problemlos auf der Landstraße auf unter 4.5l. Und hab noch Spaß dabei, incl. Ticket..

Zitat:

@Nero3 schrieb am 3. Juni 2022 um 16:38:01 Uhr:


1. Das Problem bei den Hybriden ist, daß sie ihren Verbrauchsvorteil eigentlich nur im Stadtverkehr ausspielen können. Und dann auch nur, wenn man ausreichend km am Stück fährt.

2. 5km zum Supermarkt bringen nichts, weil der Motor erst warm werden muß, genau wie ein reiner Verbrenner.

3. Lange Autobahn auch kein Vorteil.

4. Landstraße? Motor an, Motor aus. Motor an, Motor aus. Alle paar km. Na toll...

5. Meine Civic limo bring ich problemlos auf der Landstraße auf unter 4.5l. Und hab noch Spaß dabei, incl. Ticket..

1. das stimmt in dieser Form schlichtweg nicht

2. das stimmt ebenso nicht. ich hole meine Tochter von der Schule ab - 2km = unter 4l/100

3. weniger Vorteil, wobei das natürlich hier sehr stark abhängig ist von der Fahrweise und wie hügelig es ist. Bis 120 fährt zumindest der Jazz erstaunlich oft im EV Modus

4. davon merkst Du fast nichts. Und ich habe auf Landstraßen mit dem Jazz die absolut besten Verbräuche gefahren

5. unabhängig davon, dass ich Dir diesen Wert bestenfalls als kurzen Zwischenverbrauch auf einer positiven Strecke glaube (wir hatten 2x Civic 1.5T, ich weiß was die verbrauchen können und unter welchen Umständen man die unter 5 bekommt) - auf dieser Strecke wärest Du dann wohl mit dem Hybrid nochmal sparsamer - denn das ist eine gute Domäne für den Antrieb, Landstraße ohne Forderung (und nur so kommst Du mit dem 1.5T unter 5)

Zitat:

2. das stimmt ebenso nicht. ich hole meine Tochter von der Schule ab - 2km = unter 4l/100

Da hast du deinen Motor vorher schonmal angehabt, die Batterie war grade zufällig voll, oder du bist im Hochsommer ohne Klima gefahren. Bei 2km Fahrtweg hast du nie und nimmer immer einen Schnittverbrauch von unter 4 Litern wenn du mit kaltem Motor los fährst.

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